mercoledì, febbraio 07, 2018

The Cure

Heute Morgen sah ich den Rest des Filmes „The Cure“ auf You Tube. Vier Personen tragen die Handlung. Ein junges Paar, zwei Forscher in einem Arzneimittel-Unternehmen. Ein weiterer Forscher F. sowie der Besitzer B. des Unternehmens.
F. wird von dem Besitzer erneut beauftragt nicht dokumentierte Ausländer für Versuchszwecke zu beschaffen. Wie der Zufall es will, sieht das Paar zur gleichen Zeit ein Folder mit entsprechenden Dateien auf einem Computer und findet heraus, dass B. seit mehr als einer Dekade ein Medikament unter Verschluss hält, dass er selbst entwickelt hat und das jede Art von Krebs heilt. Es kopiert den Vorgang auf einen USB-Stick. B. Sieht anhand einer Überwachungskamera, dass sein Geheimnis gelüftet ist und beauftragt seinen Sicherheitsdienst, das Paar unschädlich zu machen und es wie einen Unfall aussehen zu lassen.
Ich fand den Film spannend. Nicht alle Kommentatoren dachten so. Und die Hälfte von ihnen waren Verschwörungstheoretiker, die behaupteten, in Wirklichkeit gäbe es tatsächlich ein wirksames Mittel gegen Krebs, das man zurückhielte, um teure unwirksame Medikamente am Leben zu erhalten.



Es ist nicht verkehrt anzunehmen, dass Krebs Menschen häufiger befällt, da diese ein höheres Lebensalter erreichen. Ab sechzig sollte man, so sehe ich es, Tumormarker im Blutbild prüfen lassen. CEA (Carcinoembryonic antigen) ist so einer. Ich hatte ihn nun auf Anraten eines Internisten überprüfen lassen, und siehe da, er ist erhöht. Im stattlichen Alter von 78 Jahren kann so etwas vorkommen. Inzwischen wurde ich auf Herz und Nieren geprüft, ohne das bisher ein Tumor entdeckt wurde. Der Kreatinin-Marker sagt jedoch, dass es jetzt mit meinen Nieren langsam losgeht. Mein Familienarzt meint, damit könnte ich noch 105 Jahre alt werden. Aber ich meine, 106 müssen es schon sein. Also gegensteuern.
Was Krebs angeht. Die Ursache sind fehlerhafte genetische Programme. Es wird versucht das körpereigene Immunsystem verstärkt dagegen einzusetzen. Ich schlage vor, Hacker auf die fehlerhaften Genprogramme loszulassen. Pizza & Cola sowie 12 Stunden pro Tag, das sollte reichen.
Da fällt mir meine Short-Story Pizza & Cola zu ein. Hier der Link.









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