domenica, dicembre 30, 2007

Albedo 32

Das irische SF-Magazin enthält ein Interview mit Christopher Priest, einem populären britischen SF-Autoren. Die Geschichten selbst, von denen es sieben gibt, überzeugen nicht. Die Themen waren alle schon einmal da. So bei der Story “Times winged Chariot” von Nicola Caines.
Die Protagonistin Caroline glaubt, dass sie von Aliens entführt und nach einigen Experimenten an ihr wieder freigelassen worden war. Nach Jahren stellt sich heraus, dass ihre Vermutung zutraf, denn sie wird jünger, je älter sie wird. Oder sagen wir einfach, je älter sie wird, desto jünger sieht sie aus. Und irgendwann ist der Zeitpunkt erreicht, dass ihre Tochter die Mutterrolle übernimmt, während Caroline nicht erkennen kann, dass ihre Rückentwicklung stoppen würde. Sie beschliesst, ihr Leben zu beenden.

Folgende Bücher wurden besprochen: William P. Robertson: Lurking in Pensylvania, D. Harlan Wilson: Pseudo City, Jeff Vandermeer: Shrieks: An Afterword, Brett L. Renwick: Wired for Chaos, Niall Lacey: Boarg of the Lake, Kala Trobe: Magick in the West End, Joy Ward: Haint, Ken Bruen: Dublin Noir: The Celtic Tiger vs. The Ugly American, Mark. Z. Danielewsky: House of the Leaves, Ken McLeod: Newton’s Wake.

mercoledì, dicembre 26, 2007

Phantastisch, 4/2007

Diese Ausgabe habe ich schnell durchgearbeitet, die Autoreninterviews überschlagen, und davon gab es ein paar. Mit John Scalzi, Andreas Brandhorst, Andrzej Sapkowski und Günter Merlau. Interviews zu lesen bringt mir nichts. Sollte ich wieder zu schreiben anfangen, mache ich mein eigenes Ding. Einen Artikel fand ich interessant, ‘Ein schrecklich ungezogenes Kind’, Olaf Kemmlers Artikel über Philip Josè Farmer, seine in den Jahrender Entstehung skandalöse Novelle ‘The Lovers’, in der ein Raumfahrer sich in einen weiblichen Alien verliebte, der seinen Insektenkörper in eine menschliche Gestalt verwandeln konnte. Es muss in den 60ern gewesen sein, in denen Rock n’ Roll über uns hereinbrach, als ich das Buch las, freizügig und schockierend für jene Zeit. In Kontrast dazu bumsen wir in Second-Life, dem SF-Internetspiel, dass die Heide wackelt und niemand stört sich daran. Es wird mit Strapons, Paddles und Ketten kinkiger online BDSM getrieben und das erscheint fast normal. Kann man daran ablesen, wie sich im Laufe von vierzig Jahren die sexuelle Einstellung geändert hat? Ich meine ja. Und das Phänomen Second Life trägt dazu bei. Freundinnen von mir aus Florida, Australien und dem UK finden nichts daran ihre Konventionen über den Haufen zu werfen. Zwei wurden Bi und die dritte hält sich männliche Sklaven. Eine von ihnen sieht ihre Freundin jetzt mit anderen Augen, vertraute sie sich mir an. Stelle ich mir vor, dass schon eine Millionen auf Second Life abonniert sind frage ich mich: Steht uns eine neue sexuelle Revolution ins Haus?

Christian Hoffmann bring einen Beitrag über Flann O’ Brian, einen der meist gelesenen irischen Autoren. ‘The Third Policeman’, ein Kultbuch. Ich habe es irgendwo liegen, schon vor Jahren gelesen. Skurril, ein Wahnsinnsbuch. Jedem zu empfehlen. Der Autor selbst hat sich zu Tode gesoffen. Das Buch hat es überlebt und macht noch immer Furore.

Carsten Polzin stellt den Film ‘Five’ vor, Stefan Pannor Jeff Smiths Comic ‘Bone’. Achim Schnurrer bringt in der Rubrik ‘Klassiker der phantastischen Literatur’, den ersten Teil über Michail Bulgakow.



martedì, dicembre 25, 2007

Interzone, Science Fiction & Fantasy, 213

Hip Hip, die Dezember Ausgabe, ich habe mich durch die Interzones hindurchgearbeitet. Zwei Stories dieser Ausgabe befassen sich mit China und Azteken.. Reiner Zufall, den sich die Redakteure zunutze gemacht haben. Nur, mir gefiel eine andere Story besser, die von John Phillip Olsen: The Men in the Attic. Eine Download Story, oller Tobak? In Wirklichkeit war es ein Upload. Download behandelt den Bewusstseinstransfer auf einen externen Speicher. In dieser Story stellt ein Regimegegner sein Gehirn Dissidenten zur Verfügung, in dem sie sich verbergen können. Ihr Körper wird von der Polizei künstlich am Leben erhalten, in der Hoffnung,
dass der Eigner wieder zurückkommt.

Kyle, der Gastgeber, besitzt ein Restaurant und hat eine Familie, die nichts von seinen Aktivitäten in der Widerstandsbewegung weiß. Er lebt in Angst, dass sie ihm auf die Schliche kommen, und als ein Politiker sich in seinem Gehirn einnisted, beginnt sich die Polizei tatsächlich für ihn zu interessieren.

Des weiteren gibt es einen Bericht über den Nippon 2007 WorldCon in Yokohama, Japan.
Folgende Filme wurden besprochen: Riding the Bullet, The invincible Iron Man, Messages, Flight of the living Dead: Outbreak in a plane, Bacterium, The Prisoner, Gandahar, The Time Masters.

Buchbesprechungen: Christopher Barzak: One for Sorrow, Randall Silvis: In a Town called Mundomuerto, Paul Leppin: Blaugast, A World of Decline, Terry Pratchet: Making money, Lucius Shepard: Dagger Key and other Stories, Gregory Benford and Elisabeth Malartre: Beyond Human, Tobias S. Duchell: Ragamuffin, Charles Stross: The Merchants’ War, Gene Wolfe: Pirate Freedom, Robin McKinley: Dragon Haven, Karl Schroeder: Queen of Candescence.


mercoledì, dicembre 19, 2007

Interzone, Science Fiction & Fantasy, 212

Die Geschichte ‘JIHAD’ von Will McIntosh war für mich die beste dieser Ausgabe, obwohl der Hintergrund schwierig zu durchschauen ist. – Auf den Straßen herrscht Anarchie. Ein Cop übergibt sich. Erst kommt der Mageninhalt, dann Blut und dann nichts mehr. Er ist tot. Aus einem Labor sind die Erreger dafür in die Freiheit entkommen. Wettlauf in der Herstellung von bakteriellen Kampfstoffen. Junge Wissenschaftler bilden Terrorgruppen, um den Spuk zu beenden. Sie haben vor Viren, die sie Dr. Happy nennen, in die Öffentlichkeit zu blasen. Nebenwirkung, leichte Kopfschmerzen, Hauptwirkung: ein pazifistisches Gefühl. So wird versucht, einen Krieg nicht ausbrechen zu lassen.

Die Protagonistin Ange hat es nicht einfach. Sie unterstützt die Terrorgruppe, jedoch nicht aktiv, weil sie ihren Doktor in botanical Biotech machen will. Und ihr Doktorvater will sie bumsen. Als ob das nicht genug wäre. Ein Brutalterrorist lässt Anges Hund explodieren, nachdem er von ihr eine Abfuhr erhalten hatte.

Es endet so, dass sie dem Doktorvater ihre Faust ins Gesicht schlägt, die Verwandten sie zum Doktor machen, da offizielle Stellen nicht mehr aktiv sind und der Brutalterrorist ihr einen kleinen Hund schenkt.

Die Beschreibung klingt zu nüchtern, es ist aus der Warte der Protag gesehen, eine höchst emotionale Achterbahnfahrt.

Die Frau sieht phantastisch aus. Im “Spiegel” 50/2007 auf Seite 154. So gut wie Avatars meiner Freundinnen im Second Life. Doch ist sie nicht das Wahre, die Hightech Sexpuppe Andy. Extras sind Blowjob System, stufenlos regelbar, spürbarer Puls usw. Der Spiegelbeitrag berichtet von der Vision einiger Künstlicher Intelligenz Experten, dass Roboter in einer nicht allzu fernen Zukunft die besseren Liebhaber seien. Anlass war David Levys Buch ‘Love and Sex with Robots. The Evolution of Human-Robot Relationships’. Levy hält den Trend zum Sex mit Robotern für unvermeidlich.

Sag ich ja auch immer J. Ausgemalt habe ich mir das jedenfalls. Siehe folgende Stories von mir:
http://keylmann.googlepages.com/dieter http://keylmann.googlepages.com/kopflos
http://keylmann.googlepages.com/pizza&cola



giovedì, dicembre 13, 2007

Interzone 211, Science Fiction & Fantasy, July/August 2007

Eine weitere Ausgabe durch. Diese ist Michael Moorcock gewidmet. Eine, so wie ich herausfand, Ikone britischer SF, obwohl er schon seit 10 Jahren in Texas lebt. Nun ja, da habe ich auch schon mal gewohnt, in Dallas. Zwei Mal. – Von M. Moorcock hatte ich noch nie etwas gelesen. Nun gibt es ein Guest Editorial von ihm, dann ein Interview und einen Romanausschnitt (London, my Life or The Sedentary Jew).

Es gab wieder einige gute Geschichten. Bei ‘Exvisible’ von Carlos Hernandez geht es um eine Sohn-Vater Beziehung. Der Sohn, dessen Mutter der Vater vor der Geburt verlassen hat, macht den Vater ausfindig. Dieser ist an Krebs erkrankt und der Sohn arrangiert einen Bewusstseinstransfer. Nun, das Bewusstsein auf eine Harddisk zu transferieren ist ein alter Hut. Zumindest in der SF. Doch durch den Hyperraum zu fliegen ist ja ebenfalls nicht neu. Zuerst die Dekonstruktion, die Amputation sämtlicher Körperteile in Sequenz. Hernandez beschreibt die inneren Konflikte des Sohnes. Wie er sich von seinem Vater in Stich gelassen fühlt, und sich trotzdem dazu durchgerungen hat, Dekonstruktion und Transfer zu bezahlen. Er fiebert dem Moment entgegen, in dem er den Kopf des Vaters auf dem Wohnzimmerschrank sieht. Ein Vater, der nicht mehr davonlaufen und aus dem Gefühl der Einsamkeit nichts anderes tun kann, als sich mit ihm zu unterhalten.

Von David Langford gab es Ansible, den periodischen SF-Klatsch, aus dem hervorging, das M. John Harrison für 2007 den Arthur C. Clarke Preis gewonnen und £ 2007 für seinen Roman ‘Nova Swing’ erhalten hat. – Sagte ich schon, dass M. John Harrison mein derzeitiger Lieblingsautor ist, und Nova ein literarisches Fanzine von mir war?

Folgende Filme wurden besprochen: Pirates of the Caribbean 3, Spider Man 3, Bridge to Terabithia, Neverwhere, Headspace, The Lost Room, Charmed, White Noise: The Light, Forbidden Planet.
Der letztere hatte mich, als er heraus kam, stark beeindruckt. Erstens der Robot, und zweitens das Monster, das mit Hilfe der verstorbenen Aliens das Bewusstsein des Vaters in ein angreifendes Monster transformierte. Und dann die Schöne des Films. Doch an Schönheiten mangelt es auch im Second Life nicht.

Was die Bücher angeht: Richard K. Morgan: Black Man, Alastair Reynolds: The Prefect, David Gunn: Death’s Head, Colin Harwey: Lightning Days, Tony Ballantyne: Divergence, Eric Brown: Helix, Steven Erickson: Reaper’s Gale.




lunedì, dicembre 10, 2007

Interzone 210, Science Fiction & Fantasy

Neben David Langfords ‘Ansible’, der SF-Chatterbox, in der unter der Rubrik ‘Thog’s Masterclass’ Bolzen wie folgender stehen: “Dept. of wicked winks and unclad fish. ‘Her breasts winked at him, and he chastitised himself as he felt a stir of arousal. [....] He was sixty centimeters taller, but she wiggled like a lithe, naked eel until a final shrewd twist toppled him from the bed. (David Weber, Empire from the ashes, 1993)’”.

Dave Martin interviewt Steph Swainston und Douglas A. Sirois. Unter den Stories gab es mehrere, die mich beeindruckt hatten. Ich nehme mir Steven Francis Murphys ‘Tearing down Tuesday’ vor.
Posttechnologische Welt. Kyle sucht Tuesday, einen der Komatsu Construction Roboter. Saturday und Sunday erzählen ihm, Tuesday sei in Audreys Werkstatt. Kyle findet Tuesday dort, zerlegt, den veschlammten Kopf auf dem Boden liegend. Audrey beabsichtigt Tuesday’s Teile zu verhökern. Die Summe seiner Teile ist mehr wert als der Roboter selbst. Tuesday ist Kyles Freund und Kyle nimmt Audrey das Versprechen ab, ihm Tuesday auszuhändigen, wenn er bis zum nächsten Sonntag 700 der gängigen Währung aufbringen würde.

Background der Geschichte ist die Stimmung, und das Treiben im Ort. Christlich, bigott, posttechnisch und gegen Kyle gerichtet. Kyle, dessen Vater vom Sheriff erschossen worden war. Der Reverend, eine der Säulen der Ortsgemeinschaft, steckt Kyle Geld zu, gegen sexuelle Gefälligkeiten, bis es Kyle zuviel wird. Kyle bekommt das Geld zusammen und schneidet dem Reverenden die Kehle durch. Tuesday ist noch zerlegt. Audrey erzählt, Tuesday habe nicht weiter leben wollen. Die Erinnerung an das, warum der Sheriff Kyles Vater erschossen hatte, hatte ihn nicht los gelassen. Kyle nimmt das nächste Luftschift und verlässt den Ort.

Das ist eine Story mit einer vielleicht nicht allzu fernen Zukunft. In einer anderen, ‘Preachers’ von Tim Lees geht es auch um einen Jungen, dessen Vater aus dem Schrott, der nach den großen Wirren übrig geblieben war, Gegenstände herstellte. Er schraubte, lötete, schweisste, so lange Objekte aus der alten Zeit vorhanden waren. Auch hier, posttechnologisches Zeitalter. Während in meiner Jugend Raumschiffbesatzungen Protagonisten waren und ganze Imperien auf und untergingen. Wie auch immer, gute Geschichten kommen in beiden Szenarien zustande. Es hängt vom Autoren ab.

In ‘Mutant Popcorn’ bespricht Nick Lowe folgende Filme: Sunshine, The last Mimsy, Inland Empire, The Science of Sleep, Ghost Rider, TRINT.
John Clute nimmt sich die Bücher vor: Lucius Shepard: Softspoken, Brian W. Aldiss: Harm, Ben Bova: The Sam Gunn Omnibus, Stephen Baxter: Conquerer, Nick Griffither: Dalek I loved you. Susan M. Bernardo & Graham J. Murphy: Ursula K. Le Guin, a critical companion, Albert Sanchez Pinòl: Cold skin, Guy Gavriel Kay: Ysabel, Steve Aylett: And your point is? Scorn and meaning in Jeff Lint’s fiction. Mat Coward: So far, so near. Stephen Hunt: The court of the air.



lunedì, dicembre 03, 2007

Mein Pickup

Revision war angesagt. Die zweijährige. In der Motorisazzione Civile in Ferrara (ein staatlicher TÜV) haben sie nach acht Jahren gesehen, dass mein Pickup, ein Ford Ranger, eine Anhängerkupplung besitzt, die im Kraftfahrzeugschein nicht verzeichnet ist. Also die Kupplung abmontieren und noch mal hin.
Ich könnte die Revision auch in der nächsten autorisierten Stelle machen lassen, nur die meckern dann, und das haben sie schon, dass die Größen der Reifen, die mein Pickup draufhat, ebenfalls nicht im KFZ-Schein stehen. Dies wird in Ferrara freundlicherweise übersehen. Die prüfen nur Licht und Bremsen, und nun die Anhängerkupplung. Italien in seinem Schlendrian.

Interzone, Science Fiction & Fantasy, 209
25th Anniversary issue

Es dauert, meinen Schreibtisch zu entrümpeln. Diese Ausgabe ist von April 2007 und extrem
Englisch. Das ist kein Nachteil. Mit dieser Ausgabe begeht Interzone ihr 25jähriges Jubiläum und enthält Stories einiger populärer britischer SF-Autoren. Geschichten oder Romane kenne ich von Alastair Reynolds, M. John Harrison und Gwyneth Jones. Harrison war mein favorisierter Autor. Sein Viriconium hatte mich zu einigen SF-Stories inspiriert. Die Geschichte in dieser Ausgabe ist jedoch eine Schreibübung. Wenigstens auf den ersten Blick, vielleicht steckt mehr dahinter. Es geht um einen Privatdetectiv, der von Nachbarn, Freunden Vermisster gerufen wird, deren Verbleib ausfindig zu machen. Und es gibt auch diese, sie haben sich aus ihrem Leben, dass sie führen
wollten, abgemeldet. Sitzen ihrer Frau am Frühstückstisch verständnislos gegenüber. Sind aus ihrem eigenen Leben verschwunden. Hier ist es die Frau, die sagt, mein Mann ist nicht mehr da.
Ihr sitzt eine Hülle gegenüber, mit der sie nichts anfangen kann.

Und dann die Geschichte ‘Tears for Godzilla’ von Daniel Kaysen. Die liest sich so, wie P spricht. P ist eine meiner Freundinnen aus dem Second Life. Im Ersten und realen Leben wohnt sie in Cambridge, ist um die 40, single und hat gerade einen neuen und langweiligen Job angetreten. Am Computer, der sie auch nach Feierabend nicht loslässt. Nun wurde sie Mistress. “Oh, ich bin ganz und gar verrückt, hahaha, was habe ich gemacht? Ich habe mir noch einen weiteren Sklaven zugelegt.” BDSM Szenerie im Second Life, whips, paddles, floggers, cages, chains. “Ich muss nicht ganz dicht sein”, sie versteht sich selbst nicht mehr. “Was mache ich nun, ich kann nicht aufhören, omg!” Sklaven sind ihr neues Hobby. Zum schiessen. Doch zurück zur Geschichte: Ein Horrorautor erhält eine E-Mail von einer alten Flamme. Es gelingt ihm nicht, Phantasie und Realität auseinander zu halten, wenn er mit Amanda im Coffeeshop ansteht. Er sieht wie Amanda erbleicht und dreht sich um. Ein Mann hält sich den Kopf mit schmerzverzerrtem Gesicht und stößt ein Heulen aus, das eines Mannes in Agonie. Dann fällt er zu Boden. Aus seinem Kopf rinnt Blut und anderes dunkles Zeug, die sich zu einer Lache formen, und der Protagonist sagt zu Amanda, “Wir gehen besser.” Er zieht Amanda aus dem Local, der blutende Mann springt vom Boden auf und folgt ihnen. Es ist Amandas Ex.
Dann sitzen sie sich im Café gegenüber, Amanda und er. Sie sagt nicht viel. Fast nichts. Hat er was falsch gemacht. Wenn ja, was? Ist etwas passiert? Wenn ja, wo? Oder war sie so von Natur aus? Dem Horrorautor fallen tausend Gründe ein, warum es mit ihm und Amanda nicht funktionieren würde. So wie sich P das Gehirn malträtiert, wie sich ihre neue Manie, sich im zweiten Leben männliche Sklaven zu halten, auf ihr Befinden auswirken wird.

Nick Lowes ‘Mutant Popcorn’ behandelt folgende Filme: The Fountain, Arthur and the Invisibles,
Eragon, Night at the Museum, It’s a Boy-Girl Thing, Deja vù.
Folgende SF-Romane wurden besprochen: Kim Stanley Robinson: Sixty Days & Counting, Sergei Lukyanenko: The Day Watch, Ken MacLeod: The Execution Channel, Naomi Novik: Temeraire: Black Powder War, Robert J. Sawyer: Rollback, Charlie Huston: No Dominion, Ed Gorman: The collected Ed Gorman, Charles Stross: Glasshouse.