giovedì, dicembre 13, 2018

Z-Machine


Heute Morgen las ich im Bett davon in der South China Morning Post, dann war das Internet weg, ich musste Holz für den Kamin holen, das Internet ist wieder da, aber der Eintrag über die Z-Maschine ist weg. War es die Zensur?
Die chinesische Regierung hat vor, das habe ich noch im Kopf, eine viel viel größere Z-Maschine bauen, als die in den Sandia National Laboratories. Was ist eine Z-Maschine? Ein japanisches Robot-Orchester und eine Maschine im Sandia Labor.
Doch jetzt erst mal zu dem japanischen Robot-Orchester.
Yayyyyy, here they are, the one and only Z-Machinesssssss!
Und nun zur Maschine bei Sandia. Sie schiesst elektrische Impulse in einen zentrisch angelegten Hohlraum, erzeugt eine Temperatur von 1.8 Millionen Grad Celsius.
Man verspricht sich davon Erkenntnisse über strahlungsfreie Atomwaffen und die Fusion von Atomen.
Z-Machine, weil Plasma-Partikel auf der Z-Achse des Hohlraumes zusammenprallen und die Temperatur erzeugen.
Das chinesische Militär wird die noch zu bauende Z-Maschine zur Simulation von Atom-Explosionen benutzen. Hier ein Video über die amerikanische

mercoledì, dicembre 12, 2018

Noch nicht ausgelesen


Noch nicht ausgelesen
Aber trotzdem muss ich etwas schreiben. Wie wäre es über Macron und Frankreich?
Mit dem Aufbegehren der „Gelben Westen“ und davon gibt es genug, hatte ich nicht gerechnet. Aber ich bin, was Frankreich angeht, nicht gut informiert. Französisch kann ich nicht. Aus einem Anfängerkurs in der VHS Bargteheide war ich ausgestiegen. Warum, weiss ich nicht mehr. Ich kann mir zwar zusammenreimen, um was es geht, wenn ich etwas in französischer Sprache geschriebenes lese, da ich italienisch ganz gut, und ein paar Brocken spanisch und portugiesisch beherrsche. Sind ja alles romanisierte Sprachen. Wie es auch immer sei, die Leute in Frankreich konnten nichts damit anfangen, wenn Macron in den Palästen an behelmten Wachen entlang schritt und dann die KFZ-Steuer erhöhte, um das Autofahren mit Verbrennern teurer zu machen, wenngleich auch noch kein passendes Ladenetz und preiswerte E-Fahrzeuge zur Verfügung stehen.
Wenn ich mit die Kommentare bei SPON (Spiegel Online) ansehe, herrscht bei den deutschen Lesern auch nicht pure Zufriedenheit. Bei dieser Stimmung gibt es widerstreitende Meinungen. Zum einen wird angemahnt, dass alle, auch Behinderte, weniger intelligente, Randgruppen, im Leben genug verdienen sollten, um am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu können.
Zum anderen wird vorgebracht: Wenn ich zwanzig Jahre lang den gleichen Tisch herstelle, warum sollte ich jetzt mehr verdienen können. Das sollte doch nur der, welcher sich höher qualifiziert und Zeit wie Mühe in seine Weiterbildung investiert hat.
Dieser Widerspruch ist aus meiner Sicht das Dilemma. Dann kommt in Frankreich das Pompöse von Macron rüber, der in einem Spiegel-Interview, das ich einmal gelesen habe, erklärt, er lese sehr viel. Er habe Flaubert gelesen und empfehle, dass es auch jeder andere mache. Das erzähle mal den Gelben Westen. Ich zum Beispiel singe viel, werde aber den Teufel tun, jedem zu raten es auch zu tun. Das Gekrächze möchte ich nicht hören.

lunedì, dicembre 10, 2018

Der Spiegel v. 1.12.2018




Wenn Wasser um meine Füsse schwappt, kann ich sie noch auf dem Schreibtisch in Deckung bringen, und soweit ist es ja auch noch nicht. Das Thema des „Spiegels“ ist der Plan gegen die Klimakatastrophe. Ich habe den überlesen, wird interessanter, wenn es auch bei uns nicht mehr so gemütlich ist.
Und Frau Kamp-Karrenbauer ist CDU-Chefin geworden. Ich sagte es ja, ich sagte es ja. Deutschland will weiter schlafen.
Nato ist alarmiert über Russen. Na, gegen wen sollte sie denn sonst alarmiert sein. Über den Zustand der Bundeswehr?
Den Artikel über März kann man abhaken. Er wurde es ja nicht. Den über Kramp-Karrenbauer kann man abhaken. Sie wurde es. Ist ja wie bei Merkel.
Migrationspakt. Ob das Ding unterschrieben wird oder nicht, ist irrelevant.
Roller mit E-Motor im anrollen. Die A40 soll für Dieselfahrzeuge gesperrt werden. Warten wir mal ab, wie sich das auswirkt.
Unter „Der Baby-Bastler“ wird der Forscher He Jiankui beschrieben, der bei zwei Embryos das CCR5 Gen aufgespürt und unschädlich gemacht hat, damit bei ihnen später HIV nicht ausbrechen kann. Und alle regen sich darüber auf, als ob aus den Mädchen nun Fliegen würden. Irgendwann muss man mal von den Zebrafischen loskommen.



aus der South China Morning Post


Christen eingelocht
Ist Usus in China. Dieses Jahr waren es schon über 10.000, eine Steigerung gegen über dem letzten Jahr (3.000). Vom Staat nicht legalisierte Gotteshäuser werden durchsucht, zerstört. Gläubige werden nach Belieben eingesperrt oder sie müssen eine Erklärung unterschreiben, dass sie an keinem Gottesdienst mehr teilnehmen werden.

> 15 Minuten, und du kommst nicht mehr zur Raumstation zurück.
Mit Loren Grush in NASAs Virtuality Lab. (Ist besser, als Pfefferspray in eine überfüllte Disco zu spritzen). Hier ist das Video.
Mit der Virtual Reality True Scale-App kann man sich die Möbel-Einrichtung zusammenstellen und positionieren.
Fantastic Contraption läuft auch auf Steam. Mit diesem Spiel kann man sich mögliche und unmögliche Apparaturen zusammenstellen.
Virtual Reality mit Oculus Headset lindert chronische Schmerzen.

Bargeld zu verweigern ist illegal.
Einige Läden in chinesischen Großstädten nehmen kein Bargeld mehr an. Es wird mit Alipay und WeChat über das Smartphone bezahlt. Ältere Bürger und Leute vom Land haben das Nachsehen. Nun hat die chinesische Zentralbank ein Machtwort gesprochen. Bargeld ist gültiges Zahlungsmittel und muss angenommen werden.

Was gibt es sonst noch über China? 
Ich bekam einen Fragebogen der Pekinger Universität bezüglich der Online-Chinakurse, an denen ich teilgenommen hatte, und ich habe mir bei AliExpress ein Xiaomi-Tablet besorgt. Mein Samsung hatte nur 16Giga, da kam ich nicht mehr mit aus. Das neue hat 64Giga, kostete etwas über 200 Euro, kam nach einer Woche aus Spanien und ist schneller.

sabato, dicembre 08, 2018

Business Week v. 12.11.2018




ist der Nachhall der Wahl in den U.S.A und insofern nicht so interessant. Ein Artikel geht auf die Lobster-Fischer in Maine ein. Lobster, Riesenatlantik-Krebse, die in großen Mengen nach China exportiert wurden. Maine ist out, Kanada ist in und die Lobsterfischer in Maine sind sauer.
Ich selbst war hin und wieder in Maine. Der Staat der U.S.A grenzt an Kanada. Als ich in Rochester, New Hampshire bei Cabletron arbeitete, wohnte ich in Pourtsmouth, 30 Autobahnminuten entfernt. Und Portsmouth, eine kleine Hafenstadt am Atlantik, war durch eine Brücke mit Maine verbunden. Die Highway I-95 führte von Maine in den Süden bis nach Florida. In den Mainer Rest-Areas der Autobahn, den Ruhezonen, gab es Geschäfte, in denen man in Glastanks herumschwimmende Lobster kaufen konnte.
Red Lobster ist eine Restaurant-Kette in den U.S.A., in denen der Gast sich den Krebs aussuchen kann, der auf seinen Teller kommt.
Ein anderer Artikel berichtet über Prag, dessen Bürger über den Lärm der Touristenschwemme ungehalten sind. Dank Airbnb ist es eine der von Touristen frequentiertesten Städte geworden.
Es kommen weniger ausländische Studenten in die U.S.A., da ihnen nach dem Studium im Gegensatz zu früher die Möglichkeit dort zu arbeiten, verwehrt worden ist.
Gestern erhielt ich einen Brief von der amerikanischen Steuerbehörde, in dem gefragt wurde, warum ich keine Steuererklärung abgegeben habe. Jetzt bin ich schon 18 Jahre weg und vor 9 Jahren hatte ich meine Green-Card zurückgegeben und fünf Mal hatte ich das denen schon geschrieben.
Es steht viel über Politik in dieser Ausgabe, was an mir vorbei geht. Und auch die erwähnten Moncler Handschuhe für 205 Dollar, dann die Taschen von Ferragamo($2200) und Balenciaga($1950), der Loewe Schal($270), haben die nicht mal Fernseher gemacht?, Thomas Kay Jaquard Baseball-Mützen($55), Panthere de Cartier Uhr($35500).

venerdì, dicembre 07, 2018

Business Week v. 19.11.2018



Unsere Tageszeitung bringt es auf der Titelseite, die Festnahme des Huawei CFOs. Einen Tag später, aber, naja, Italien eben und der cappuccino schmeckt immer.
Was auch verbesserungswürdig ist: Die Genauigkeit der Aktienkurse. Dow auf – 2.47 %. Tatsächlich lag er bei Börsenschluss auf -0.3 %, Es sieht so aus, als seien es die Kurse bei dem vom Börsenschluss abweichenden Redaktionsschluss. Irre. Was soll man mit dieser Falschmeldung anfangen? - Doch nun zu einer „Business Week“-Ausgabe. Sie steht unter dem Motto: „The Year ahead“.
Was passiert im nächsten Jahr (lt. „Business Week)?
Growth Outlook: Wirtschaftlich geht es für Deutschland abwärts. China wird auch zu kämpfen haben. Gut stehen da: Indien, einige südamerikanische Staaten.

Yield Curve
sie flippt. Im Aufwärtstrend der Wirschaft sind die Zinsen von langfristigen staatlichen Schuldverschreibungen höher als die von kurzfristigen. Ist es umgekehrt, droht eine Rezession am Horizont, weil sich das Vertrauen in langfristige Schuldverschreibungen zu Gunsten von kurzfristigen gedreht hat. Und jetzt ist in den U.S.A zum ersten Mal die Yield-Curve gekippt.
Tencent, Huawai, Alibaba, Xiaomi und ZTE in China sind auch dabei, kleinere Brötchen zu backen.
Den Vorreiter bildet China jedoch bei E-Fahrzeugen. Und alle anderen, wenn sie ihre Wagen dort verkaufen wollen, müssen gemäß einer komplexen Formel einen Anteil von E-Fahrzeugen liefern. Einige ausländische Fahrzeughersteller werden mit Schwierigkeiten zu kämpfen haben.
In Russland wird sich er E-Kommerz konsolidieren Versandfirmen werden 'Allianzen bilden, um sich auf dem Markt behaupten zu können.
Cannabis-Bier. In Kanada und den U.S.A versuchen Unternehmen, Genussmittel wie Bier und Energie-Drinks mit Cannabis anzusreichern.

Das waren einige Highlights. Doch nun noch einmal zu unserer Tageszeitung.
Die Lega-5-Sterne Regierung Italiens will die Steuern fürMikrobrauereien herabsetzen, kürzt aber gleichzeitig die finanzielle Unterstützung von Personen, die Kinder von Müttern großziehen, welche von ihren Männern getötet wurden. Das hat zu Unmut in den sozialen Netzwerken geführt.
Ich frage mich, wie sieht es eigentlich in Deutschland aus? Dort werden lt. neuesten Informationen ähnlich viele Frauen umgebracht. Gibt es dort eine finanzielle Unterstützung von Personen, die sich um die hinterbliebenen Kinder kümmern?









giovedì, dicembre 06, 2018

Meng Wanzhou, Dr. Fu Manchu und Belt and Road


Harte Bandagen
Huawei's CFO (Chief Financial Officer = Finanzvorstand) von Huawai wurde in Vancouver, Kanada, auf Ersuchen der U.S.A verhaftet. Grund, Huawai hatte die U.S. Sanktionen gegen Iran unterlaufen.
CFO Meng Wanzhou ist die Tochter des Gründers von Huawai, einem HiTech-Unternehmen in China mit der größten globalen Reichweite, mit Aktivitäten in Afrika, Europa und Asien. Die Amerikaner sind bestrebt, diese zu unterbinden, da sie G5 beinhalten, das künftige Kommunikationssystem, welches erlaubt, IoT (Internet of Things) zum Laufen zu bringen. Wer G5 global einführen kann, ist das technologische Powerhaus der Welt.
Vermutlich wird es dem Aktienmarkt einen zusätzlichen Impuls geben, die Kurse absacken zu lassen. Der Dow-Jones ist zur Zeit um 2 % gefallen.

Und dann gibt es noch etwas,
das den Chinesen sauer aufstösst. Marvel deklarierte den ersten asiatischen Helden in einem neuen Film als Sohn von Doktor Fu Manchu. Rassismus, so lautet das Urteil einiger Chinesen in den Social Networks, denn
Dr. Fu Manchu war ein Bösewicht, den der brititsche Autor Sax Rohmer in den 50er Jahren des vergangnen Jahrhunderts popularisiert hatte.
Wir waren kino-begeistert, mein Freund Peter und ich und wohl um die 12 Jahre alt, wenn wir jeden Sonntag vormittag ins Ohlsdorfer Kino spazierten, um uns „Roboter des Grauens“, Hopalong Cassidy, Tom Mix oder auch Dr. Fu Manchu anzusehen. Errol Flynn Filme wie „Der Held der sieben Meere“ sahen wir auch. Peter hatte zwei Degen im Haus, mit denen wir durch Schrebergärten zogen und Sonnenblumen köpften. (Nicht weiter sagen. Nun gut, ist auch verjährt).
In der Garage des Hauses in Wellingsbüttel, das dem Vater meines Freundes gehörte, hatten wir ein Kino eingerichtet, in dem wir Schmalfilme vorführten, mit einem Handkurbelprojektor. Ich hatte den Vorfilm über Wildpferde beigesteuert, einen Plattenspieler und die Juno-Werbeplatte „Aus gutem Grund ist Juno rund“, die ich aus dem Tabakladen mitnahm, der meiner Mutter und meiner Tante gehörte. Mein Freund hatte ein paar Mickymaus Filme. Wir malten Reklameschilder mit Zeit und Ort der Vorstellung, befestigten diese am Rahmen unserer Fahrräder, mit denen wir durch Wellingsbüttel fuhren. Das Kino war immer gut besucht.
Und jetzt kommt Dr. Fu Manchu wieder hoch, bzw. sein Sohn. Kein Wunder, dass die Chinesen sauer sind. Ob Trump da nicht seine Hand im Spiel hat? (Ansatz einer Vershwärungstheorie).

Uh, Oh. Alles zurück
Im letzten Eintrag schrieb ich, dass Funktionäre der portugiesischen Regierung keine Dokumente über die Seidenstrassen-Initiative (Belt and Road) anlässlich des Besuches des chinesischen Präsidenten Xi Jinping unterschreiben würden. Doch jetzt ist es passiert. Interessant. Andere europäische Staaten werden nicht begeistert sein.





mercoledì, dicembre 05, 2018

auch einiges aus China


Schlafender Tesla-Fahrer
Wie hält man ihn an? „Wired“ berichtete darüber. Streifenpolizisten bemerkten einen schlafenden Teslafahrer, der in Kalifornien die Highway entlang fuhr. Ihn anhalten, ohne dass er einen Unfall baute, wie geht das? Die Polizisten holten Verstärkung heran, welche den Verkehr hinter ihnen verlangsamte, dann setzten sie ihren Streifenwagen vor den Tesla und verringerten ihre Geschwindigkeit, so dass der Tesla auch immer langsamer wurde bis er mit dem Streifenwagen zusammen anhielt. Der Fahrer wurde festgenommen. Er hätte die Hände nur für kurze Zeit vom Lenkrad lassen dürfen. Tesla hat den Wagen inzwischen so programmiert, dass er im anderen Fall rechts ran fährt und anhält.

(aus der South China Morning Post)
Nicht so hastig
Der chinesische KP-Boss Xi Jinping drängte bei seinem Besuch in Portugal, dass das Land auf Grund seiner geografischen Position sich der chinesischen Seidenstrassen-Initiative (Belt and Road) anschliessen sollte. So sehr Portugal chinesische Investitionen begrüsste, so sehr war es sich mit dem Nachbarland Spanien im klaren darüber, dass es besser sei keine Verträge zu unterzeichnen. Chinesen kaufen in Europa Häfen auf, wenn man sie denn lässt.

Didi Passenger killed driver.
En Ride-hailing-provider Fahrer in China wurde ermordet. Didi ist das chinesiche Pendant von Uber. Vorher war es anders herum. Zwei Didi-Fahrer töteten ihre weiblichen Fahrgäste.

Deutsche Menschenrechts-Kommission wurde ein Besuch in Xinjiang verwehrt.
Ist auch besser so, das ist dort wie im Hotel California. You can check in but never can check out.

Ali Baba breitet sich aus
Ich bin inzwischen Gold Member von Ali Baba. Erst mal sind die Produkte preiswert und der Standard-Versand kostet nichts. Der Versand dauert einen Monat. Auf der anderen Seite hatte ich ein Tablet bestellt, dass mit DHL geliefert werden sollte und erhielt die Nachricht, es würden noch 35 Euro draufgeschlagen, weil mein Wohnort außerhalb des Nahbereiches liegen sollte. Ich stornierte den Auftrag, und lasse mir das Tablet jetzt mit Standard-Post aus Spanien schicken.
Ali Baba hat einen Spot in Belgiens Flughafen in Liege aufgekauft, um diesen in ein Warenausgangslager umzuwandeln. 75 Millionen Euros werden investiert, er soll 2021 aktiv werden. Im Rahmen der Electronic World Trade Platform (eWTP) wurden vorher Hubs in Hangzhou (China), Kuala Lumpur (Malaysia) und in Ruanda eingerichtet.