„Wir sind tägliches Ziel hybrider Kriegsführung“. Na, so was. Deuschland gibt Geld dafür aus, die Ukraine am Leben zu erhalten. Organisiert Waffen, die gegen Russland eingesetzt werden. Uns sollte nicht wundern, wenn die russische Regierug darüber nicht lachen kann.
Ein großer Teil dieser Ausgabe ist der, für diesen Teil der Ausgabe noch kommenden Wahl in Sachsen-Anhalt gewidmet. Die Wahl ist nun gelaufen. Die AfD hat nicht ganz die absolute Mehrheit erreicht, und die Artikel darüber kann ich mir sparen zu erwähnen. Die über hybride Kriegsführung berichten, aber auch.
Chinesische Kriminelle brachten es fertig, sich als Nachfahren von in Deutschland ermordeten Juden glaubhaft darzustellen, um an einen deutschen Pass zu kommen. Eine derartige Phantasie muss man erst einmal aufbringen können. Und es hat jahrelang geklappt.
Es gibt noch einige, für mich nicht interessante Stories, die ich hier weg lasse.
Dann ein größerer Beitrag über Schönheitschirurgie in Deutschland. Ja, nun, die Frauen. Wenn es denn sein muss, und sie genug Geld haben.
Interessant fand ich einen Artikel über Leute, die in Gesundheitspraxen von Ärzten investieren. , und diesen dann, wenn die sich in einer dieser Praxen eingeschleust haben, sich deren Anweisungen fügen müssen. Sie bekommen ein niedrigeres Gehalt und fertigen Patienten im Akkord ab.
Bei uns in Italien gibt es auch neben den regionalen Krankenhäusern private Institutionen, die mit Regionen vertraglich verbunden sind. Dann gibt es noch rein private Anstalten, in die man ja nicht zu gehen braucht, und die hinlangen. Was ich schlecht finde, dass die KI im Gesundheitssystem noch nicht richtig angelaufen ist.
Es gibt eine Diskussion über den Westen und Osten Deutschlands. Nun, sollen sie. Ich bin in Italien.
Dann geht es um einen Bodybuilder, der sich seelisch kaputt gebuildet hat. Als es bei uns so heiß war und bis in die 40 ° C ging, merkte ich die Schwäche meiner Muskeln. Ich versuche das jetzt wieder auf den Normalzustand zu bringen.
Es geht um eine Brauerei, die von Nonnen geführt wird. Kann man nicht meckern. In meinem Alter trinke ich jetzt keinen Alkohol mehr, dafür war ich in meiner Jugend und bis in die 60 ein Bierfan. Es schadet nicht, wenn man irgendwann einmal Abstand nimmt. Im Mittelalter und danach war Bierbrauen und das Backen von Brot Frauensache.






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