Coversong Roads

domenica, marzo 29, 2026

Kurzgeschichte: Camelot (eine Kommissar Schneider - Geschichte)


 

Der Lenz-Moser hat es in sich, vielleicht hatte auch er schon ein Glas zuviel von dem Rotwein getrunken; doch Kollege Holzmann war richtig abgefüllt. Schneider beobachtete, wie Holzmann wie ein betrunkener Matrose auf Frau Dimpfl zuschwankte. Frau Dimpfl aus der Dokumentationsabteilung, der blonde Star des Betriebsfestes. Wie ein Schwarm Bienen summten die Männer um sie herum, anzüglich ihre Komplimente, versuchten die Aufmerksamkeit der Frau auf sich zu lenken, die sie mit amüsierter Gelassenheit gleichmässig verteilte.

  “Frau Dimpfl, Frau Dimpfl, kennen Sie den Witz vom Mann mit der Sonnenuhr?”

  “Nein, Herr Holzmann, wie geht der?”

  “Herr Meier befindet sich am Nacktbadestrand und fragt eine Frau: ‘Entschuldigung, können Sie mir sagen, wie spät es ist?’

  ‘Ja, es ist viertel nach drei.’

  ‘Oh,’ sagt Herr Meier und blickt an sich hinab. ‘Ich sehe, meine Sonnenuhr geht nach, muss sie schnell wieder aufziehen.’

  “Herr Holzmann,” Frau Dimpfl tat interessiert, “was meinen Sie damit, könnten Sie das nicht demonstrieren?”

  “Selbstverständlich, Frau Dimpfl, für Sie tue ich doch alles,” grinste Holzmann.

 Was für ein Biest, dachte Schneider. Sie will Holzmann vorführen. 

  Er nahm Holzmann zur Seite, ging mit ihm auf den Parkplatz und setzte ihn in das nächste Taxi.

  Als er zurückkehrte, kam ihm Udo entgegen. Er trug seinen Trenchcoat über dem Arm.

  “Wir haben einen Fall.”

  “Es wurde auch Zeit, sonst hätte es auch mit mir noch böse enden können.”

  Sie gingen zum Parkplatz und stiegen in den Bereitschaftswagen.

  “Im Sachsenwald haben sie eine Frauenleiche gefunden.”

    Schneider blieb stumm. In seinem Kopf hämmerte es. Wäre er doch bei Mineralwasser geblieben! Es dauerte eine Weile, bevor sie die Blaulichter der Polizeiwagen und die Lichtkegel der aufgestellten Scheinwerfern sahen. Sie stiegen aus, gingen an den Polizisten vorbei.

  “Dr. Petersen, wie sieht es aus?” Ein Mann, über die tote Frau gebeugt, richtete sich auf.

  “N’Abend Herr Schneider. Die Frau wurde aus etwa fünf Meter Entfernung mit einer kleinkalibrigen Pistole erschossen. Sie wurde ins Herz getroffen und war sofort tot.”

  “Wann ist der Tod eingetreten?”

  “Vor etwa drei Stunden.”

  Schneider sah, die Frau war noch jung. Sie hatte ein süsses Gesicht, ihre Augen schienen vor Schreck geweitet. Er wandte sich an den Kollegen der Spurensicherung.

  “Irgend was gefunden Herr Müller?”

  “Nichts.” Der Untersuchungsbeamte zuckte mit den Achseln. “Es liegen zu viel Blätter herum. Wir suchen jetzt die nähere Umgebung nach Reifenabdrücken ab.”

   Schneider und Udo blieben stehen, warteten und froren. Es war ein kalter Herbstabend.

   Nach einer Viertelstunde kamen die Männer von der Spurensicherung zurück.

  “Wir haben Reifenabdrücke aufgenommen. Das wars. Ich glaube, wir können jetzt Schluss machen. Morgen, wenn es hell ist, kommen wir noch mal vorbei.”

  “Haben Sie die Leiche identifizieren können?”

  “Es handelt sich um eine Else Schütte.” Der Untersuchungsleiter griff nach einem Plastikbeutel und zog einen Personalausweis heraus.

    

  Der Tag war grau, als sich Schneider und Udo am nächsten Tag auf den Weg machten. Es war Nachmittag und sie fuhren die Alster entlang. Segelboote bildeten helle Tupfer auf der bleiernen Oberfläche des Flusses. Die rötlichen Blätter der grossen Kastanienbäume bildeten einen weiteren Kontrast zu dem Grau der Wolken, das mit den Fassaden der hohen Häuser zu verschmelzen schien.

   “Der Herbst hat doch auch seinen Charme,” meinte Udo.

  “Du wirst poetisch,” meinte Schneider. “Gestern hatte ich im Fernsehen eine Folge von ‘Indiana Jones jr.’ gesehen, in dem eine Dichterin ihn angehimmelt und ihm eine Poesie gewidmet hatte, in der es hiess: ‘Selbst die Fusswege strahlen, wenn du auf ihnen gehst.’.”

 “Nett.” Udo bog in eine Seitenstrasse. “Blumenstrasse. Das ist es.”

 Schneider fuhr fort. “Warum kann ich nicht dichten? Der Herbst macht mich melancholisch. Besonders bei Morden wie diesem.”

 Sie stellten sich vor einen Hauseingang und läuteten.

 Nach einer Weile öffnete sich die Tür. Eine ältere Frau blickte sie fragend an.

  “Frau Schütte?” Die Frau nickte.

  “Gestatten Sie, Kommissar Schneider und Inspektor Schmitz von der Mordkommission. Wir möchten Ihnen unser Beileid aussprechen und einige Fragen stellen bezüglich des Todes Ihrer Tochter. Sie hatten sie ja am Vormittag identifiziert. Haben Sie eine Erklärung für diesen Mord?”

  Die Frau blickte starr geradeaus. Sie schluckte, dann schien sie sich zu fangen.

  “Kommen Sie bitte herein.”

  “Ich weiss nicht, wie ich es sagen soll,” sie stockte und ihr Gesicht rötete sich leicht. “Ich glaube, meine Tochter war in schlechte Gesellschaft geraten.”

  Schneider und Udo sagten nichts.

  “Ich meine, meine Tochter hatte eine lesbische Freundin.”

  “Das ist, Frau Schütte, in unserer heutigen Zeit doch kein Grund mehr, sich darüber aufzuregen,” warf Schneider ein.

  “Vielleicht ist das so; aber die Freundin war so dominant, dass sie es nicht zuliess, wenn Else mit anderen Bekannten ausging.”

  “Haben Sie ihre Adresse?”

  “Nein, aber ich weiss, dass sie abends öfter in ein Lokal gingen. Es war unmöglich.”

  “Was für ein Lokal?” fragte Udo.

  “Ich glaube, es heisst Camelot und ist auf Sankt Pauli.”

  “Und können Sie uns noch den Namen der Freundin sagen?”

  “Ja, Andrea. Aber sie liess sich Andreas nennen.”

  “Vielen Dank, Frau Schütte. Ich glaube, Sie haben uns da ein grosses Stück weitergeholfen. Wenn Ihnen noch etwas einfällt, rufen Sie mich bitte an.”

  Schneider erhob sich und gab ihr seine Visitenkarte. “Komm Udo, wir gehen.”

 

   “Hast du von dem Camelot schon mal was gehört, Udo?”

  “Nee, am besten rufen wir die Kollegen von der Davidswache an.”

  Im Büro angekommen, informierte Schneider sich. “Ist in der Talstrasse, Udo. Sie haben mir jedoch gleichzeitig gesagt, dass man als Mann allein da nicht reinkommt."

  “Kein Problem, dann nehmen wir Anna mit.”

  “Was heisst wir, Udo. Da gehe ich mit Anna allein hin. Zwei Männer und eine Frau, das würde auffallen.”

 

  “Also, Emma, du wirst es nicht glauben, wo ich heute abend noch hin muss.” Schneider sass mit seiner Frau auf der Couch und sah sich die Nachrichten im Fernsehen an.

  “Na, wohin schon. Zum Kegelabend, zum Skat, mit Udo auf die Eisbahn, obwohl ich mir das nun wirklich nicht vorstellen kann. Nun sag schon.”

  “Ins Camelot. In einen Lesbenclub. Warte nicht auf mich. Es kann spät werden.”

  “Was? Die lassen dich als Mann doch gar nicht rein. – Denke ich mir wenigstens,” fügte Emma hinzu, als sie Schneiders irritierten Blick bemerkte.

  “Ich gehe mit Anna dahin. Es ist dienstlich. Es geht um den Mord im Sachsenwald.”

 

  Am Abend fuhren Schneider und seine Kollegin Anna nach Sankt Pauli. Sie parkten ihren Wagen in der Talstrasse, gingen zum Lokaleingang. Schneider drückte auf den Klingelknopf. Eine Klappe öffnete sich, eine Frau lugte hindurch. Bei Schneiders Anblick verdüsterte sich ihr Gesicht.

  “Kommen Sie schon,” murrte sie. Das Türschloss klackte.

  Das Lokal war in schummriges Licht getaucht. Schneider hörte seichte Discomusik, sah eine kleine Fläche, auf der einige Pärchen engumschlungen tanzten. Eine Theke, an der einige Frauen sassen, zog sich an zwei Seiten des Raumes entlang. 

  Schneider gab Anna die Wagenschlüssel und verabschiedete sie. Man sah ihr an, dass sie heilfroh war, aus diesem Loch verschwinden zu können. Er blickte sich um. Anscheinend war er der einzige Mann im Lokal. Schneider ging zur Theke.

  “Ein Pils bitte.”

  “Sind Sie allein hier? Dann kann ich Sie nicht bedienen.”

  “Wieso denn das?”

  “So sind die Regeln. Ich kann Ihnen nur ein Bier geben, wenn Sie in weiblicher Begleitung sind.”

  Missmutig rutschte Schneider vom Hocker und setzte sich an einen leeren Tisch.

  Er beobachtete die Pärchen auf der Tanzfläche und an den Tischen. Wer von ihnen war Andreas? Bei den meisten Pärchen konnte man unterscheiden, wer der maskuline Partner war. Er war kurzhaarig und streng gescheitelt, trug Oberhemd und Krawatte. War er derjenige, der normalerweise obenauf lag, der Partnerin sagte, wo es lang ging? Schneider kannte sich da nicht aus.

  Es gab auch andere. Schneider fielen zwei junge Frauen auf, die an einem Tisch saßen und sich stritten; eine dunkelhaarige Latinoschönheit und eine blonde Elfe,  schien einem Märchen von Hans Christian Andersen entsprungen. Wollte die Dunkelhaarige mit der Blonden tanzen, so verweigerte sich diese. Schneider beobachtete, wie sich eine Krawattenfrau von der Bar löste und die Dunkelhaarige aufforderte, die noch einen letzten rätselhaften Blick auf die Blonde werfend, in der Menge der tanzen Pärchen verschwand. Die Elfe war den Tränen nahe, sah ihn hilfesuchend an.

  Er stand auf und näherte sich der Frau. Sie erhob sich, kam auf ihn zu und folgte ihm auf die Tanzfläche, drängte ihn dorthin, wo ihre Freundin tanzte und schmiegte sich demonstrativ an ihn.

  “Sie machen den Eindruck, als sei dies hier nicht Ihr Tanzlokal.” Schneider sah auf sie hinab. Sie drückte sich noch enger an ihn. “Stimmt, meine Freundin wollte unbedingt hierher und traute sich nicht allein in das Lokal. So bin ich mitgegangen. Ich weiss nicht, was meine Freundin hat. Ich finde es scheusslich hier. Es ist so bizarr. Sehen Sie sich doch nur diese Mannfrauen an.”

  “Tun Sie mir bitte einen Gefallen, und kommen Sie mit mir an die Bar. Allein bekomme ich hier kein Bier. Übrigens, ich bin der Heinrich. Wie heissen Sie denn?”

  “Ich bin die Monika.”

  “Und ihre Freundin?”

  “Meine Freundin heisst Karin. Sie ist so impulsiv. Sie will mir weh tun, weil ich nicht mit ihr tanzen wollte.”

  Gemeinsam setzten sie sich an den Tresen. Schneider orderte zwei Pils. Geschafft, dachte er. Jetzt muss ich nur rauskriegen, wer diese Andrea ist. Sie drehten sich zur Tanzfläche herum.

  Eine Weile beobachteten sie die Tanzenden, dann hielt Monika ihre Hände vors Gesicht. “Ich kann es nicht mehr mit ansehen, komm lass uns gehen.”

  Schneider stürzte sein Bier hinunter und zahlte. “Sag mal, kannst du mir sagen, wer Andreas ist?”

  “Ja,” die Bardame deutete mit dem Kopf auf diejenige, die mit Monikas Freundin tanzte. “Das ist ein ganz scharfer Hund. Der lässt sich nicht die Butter vom Brot nehmen.”

  Ok, spielen wir gegen die Bande. Schneider glitt vom Hocker und hob Monika herunter. Sie presste sich an ihn. Ihm wurde heiss. Das Blut pochte in seinen Schläfen. Einen Moment blieben sie so stehen, dann gingen sie gemeinsam zum Ausgang, ohne sich umzusehen. Er legte den rechten Arm um sie. Sie rieb ihren Schenkel an seinen, als sie auf die Strasse traten. Langsam gingen sie den Bürgersteig entlang, vorbei an Kneipen, Musik- und Reizwäschegeschäften. ‘Zimmer frei’. Ein Schild leuchtete und ein obskures Hotel tat sich vor ihnen auf.

  “Gehen wir hinein.” Monika drängte ihn in den Eingang. Schneider blickte sich um, sah, dass Karin vor einem der Schaufenster stand. Er grinste, als sie die engen Stufen hochstiegen.

 

  “Na, was gibts Neues Udo?”

  Udo las ungerührt weiter in der Bildzeitung. “Morgen Heinrich. Homos können jetzt eine Ehe eingehen.”

  “Auch lesbische Personen?” “Ich meine schon,” erwiderte Udo. “Gleiches Recht für alle.”

  “Mann, das war was,” stöhnte Schneider und setzte sich an seinen Schreibtisch. “So was Bizarres. Ich kam mir vor wie ein Eintänzer in der Fischbratküche, war der einzige Mann in dem Schuppen.”

  “Wie lange bist du denn geblieben?”

  “Etwa bis um drei Uhr morgens?”

  “Hat Emma was gesagt?”

  “Nee, ich hatte ihr erzählt, es könnte länger dauern.”

  “Und was nun?”

  “Ich habe eine Verbindung aufgebaut, setze einen Maulwurf ein, den versuche ich jetzt mal anzuzapfen. Hoffentlich klappts.”

  Schneider griff zum Hörer und wählte eine Nummer.

  “Monika. Ich bin es, Heinrich, wie geht es Dir?”

  “Und deiner Freundin?”

  “Was, sie hat noch nichts von sich hören lassen? Das ist so ungewöhnlich? Hast du versucht, sie zu erreichen?”

  “Es nimmt niemand ab?”

  “Ist sie vielleicht bei Andreas, der Frau, mit der sie die ganze Zeit getanzt hat und heute abend wieder im Camelot? Wollen wir uns gegen acht Uhr bei dir treffen und gemeinsam dort hingehen? Wo wohnst du?”

  Schneider notierte Monikas Adresse und legte auf.

  “Udo, besorg mir bitte das Foto mit den Reifenabdrücken.”

 

    Schneider liess seinen Wagen in einer Nebenstrasse stehen und ging langsam durch die Dunkelheit. Er liess sich Zeit, kam an ein paar Reihenhäusern vorbei, dann an einer Kneipe, aus der dröhnendes Gelächter drang. Er näherte sich einem kleinen Haus. War es die Adresse? Schneider sah auf die Nummer. Bingo. Er ging auf den Eingang zu. Er hörte Stimmengewirr. Schneider zögerte, ging in den Vorgarten und hockte sich zwischen die Büsche unter den Fenstersims.

  “….unsere Freundschaft so zu verraten. Ich habe gesehen, wie du mit dem Kerl ins Hotel gegangen bist.”

  “Und du? Wie konntest du mit diesem Mannweib so intim tun. Meinst du, ich habe nicht bemerkt, wie ihr euch auf der Tanzfläche befummelt habt?”

  Schritte erklangen. Schattengleich glitt eine Gestalt in den Eingang, verhielt vor der Tür und läutete.

  Schneider richtete sich auf und blickte in die Wohnung hinein. Monika öffnete die Wohnungstür. Andreas schleuderte sie zur Seite und stürmte ins Wohnzimmer.

  “Karin, du Nutte! Wie konntest du mich so hintergehen! So etwas lasse ich nicht mit mir machen!”

  Etwas blitzte auf, eine Pistole. Verdammt, er hatte keine Waffe mit.

  Schneider sah sich um, riss einen grossen Stein aus der Gartenumfriedung. Er zielte und schleuderte ihn durchs Fenster. Glas splitterte , der Stein traf Andreas am Kopf. Sie taumelte.

  Schneider raste durch den Eingang in die Wohnung. Monika stand wie versteinert neben der Tür, als er Andreas entwaffnete.

  “Karin, ruf die Polizei an und du, Monika, beweg deinen Hintern und reich mir die Tischdecke rüber.”

  Monika löste sich aus ihrer Starre. Sie riss die Decke vom Tisch und warf sie Schneider zu. Der drehte sie zusammen und fesselte die Hände Andreas hinter ihrem Rücken.

 

  “Die Pistole, die ich gestern sichergestellt hatte, ist die gleiche, mit der Else Schütte ermordet worden war. Der Fall ist abgeschlossen.”

  “Herzlichen Glückwunsch, Heinrich.” Udo ass sein Frühstücksbrot, welches er aus der Kantine geholt hatte. “Und dein Maulwurf?”

  “Keine Ahnung, und dabei soll es auch bleiben. Du weisst, wenn ein Fall abgeschlossen ist, ziehe ich mich in den sicheren Hafen zurück.”

  “Na, dann grüss Emma heute abend von mir. Manchmal denke ich, es geht nichts über eine solide Ehe."

 


sabato, marzo 28, 2026

Newsletters


 Aus Bloomberg - Evening Briefing:

Die Ukraine hat bald kein Geld mehr, um sich Waffen zu kaufen. Vermutlich reicht es bis Juni. Ungarns Veto, die 90 Milliarden Euros der EU an die Ukraine zu geben, trug dazu bei.

Zelinsky besuchte überraschenderweise Saudi Arabien und offerierte ihr billige aber efficiente Drohnenabwehrtechnologie im Tausch mit arabischen Investitionen.

Zwei chinesische Containerschiffe versuchen die Straße von Hormuz zu durchfahren, bevor sie eine U-Drehung machen.

Aus News from Google:

Gemini entwickelte eine neue Switching Methode mit der AI-Nutzer ihre History mitnehmen können.

Aus Bloomberg – Businessweek Daily:

G6 startete 1975, G7 (Frankreich, Italien, Japan, UK, US, und Deutschland) + Kanada wird sie heute genannt. Diese Woche ist es wieder soweit, dass sich Vertreter dieser Nationen treffen. Für Europäer gab es eine Priorität: Die USA sollte doch bitte die Ukraine mit Waffen beliefern.

Auf seinem Heimflug sagte der amerikanische Außenminister Rubio den Journalisten. Die USA hätten der Ukraine mehr Waffen geliefert, als die Europäer es je taten. Und es sei nicht ihr Krieg.

    Nun hätten die Europäer den USA im Iran Krieg beizustehen.

Aus TechCrunch:

Google stellt „Search Life“ in der Welt vor. Das heisst, der Nutzer kann seine Kamera auf ein lebendes Objekt halten und über Gemini Informationen einholen.

Googles Real-time Übersetzungsmethode im Telefon wird es auch für IOS und mehr Länder geben. Sie gibt Übersetzungen im Tonfall des Sprechers wieder, so dass es leichter ist herauszubekommen wer was sagt.

Aus Heise-Online:

Wikipedia untersagt reine KI-Artikel.

Aus Next-Africa:

Die kleine afrikanische Republik Lesotho, komplett von Südafrika umgeben, hat eine neue Einnahmequelle ausfindig gemacht. Wasser. Das Lesotho Highlands Water Projekt soll 2030 fertiggestellt sein. Es wird das Wasser nach Johannesburg und nach Südafrikas Hauptstadt Pretoria lenken.

Algerien wird seine Gaslieferungen nach Spanien erweitern. Dafür steht die Medgaz Pipleline zur Verfügung.

Aus Bloomberg – Morning Briefing:

Raumschiff-Flüge mit Passagieren dünnen aus. Hohe Kosten, geringere Nachfrage und technische Probleme lassen Blue Origin und Virgin Galactic auf der Erde. Zur Zeit sind keine weiteren Raumschiff-Flüge mehr vorgesehen.

Aus Morning Brew:

Tech-Investoren geht die Muffe. Drei Jahre lang waren sie auf der AI-Seite, hoffend, es würde mit der Produktivitätssteigerung klappen. Doch jetzt verlieren sie den Mut. Das macht sich bei den Aktienkursen der Magnificient Seven bemerkbar. Nach seiner schlimmsten Woche innerhalb eines Jahres ist der Nasdaq im Korrektionsterritorium. Zwei der größten Investoren in AI Computing leiden: Microsoft verlor 34 % und Meta 29 %. Sogar Nvidia verlor 20 %.

Nachdem die von Trump gewährten 10 Tage verstrichen sind, gab es keine Kurserhöhung mehr. Der Ölpreis stieg auf 110 $.

Saudi-Arabien gab seine Absicht auf, eine Skipiste in der Wüste zu bauen. Es ist zu teuer.

Aus Gizmodo:

Trump gab 1 Billion $ aus, um zwei Windanlagen aufzulösen. Am nächsten Tag ging eine noch größere online und begann Energie zu liefern.

Aus Bloomberg – Balance of Power:

Trump schob die Deadline für Iran noch einmal 10 Tage weiter in die Zukunft.

Aus The Rundown AI:

Metas Gehirn Model schlägt fMRI-scans. Meta open-sourced TRIBE v2, ein AI-Model für Gehirn-Scans, das gegen konventionellen Scans die neurale Aktivität für Sicht, Sprache und Gehör besser erkennt.

venerdì, marzo 27, 2026

Der Spiegel v. 6.3.2026

mit dem „Wutkrieger“. Es hat sich herausgestellt, dass die Iraner nicht so wollten, wie es sich Trump vorgestellt hatte. Inzwischen haben wir Ende März, und Trump hat sich in eine Ecke gepinselt.

Es kann sein, dass die AfD sich zerstört, wenn sie zu viele Verwandte einstellt. Und das, was sie als Programm hat, ist auch nicht berauschend. Dass sie immer mehr Stimmen auf sich zieht liegt an unrealistischen Erwartungen eines Teiles der Bevölkerung, dass alles so bleiben kann, wie es ist.

Einige Biogasbetreiber wittern das große Geschäft, wenn das Erdgas zu teuer wird, wie es jetzt der
Fall ist. Die Frage ist, ob das so bleibt?

Ein Abend in Trumps Club in Mar-a-Lago wird geschildert. Spiegel-Korrespondent Hornig konnte dort mitmachen. Es gab ein Essen, Trump war der Star, und die Gäste konnte sich es leisten. Aufnahmegebühr 1 Million $. So etwas vermisse ich in Italien und in Deutschland natürlich auch. US-Amerikaner, ein kleiner Teil davon wenigstens, haben einfach mehr Geld zur Verfügung.

Warum Politikerinnen von einigen Männern bedroht werden, hat sich mir nicht erschlossen. Das müssen ja die letzten Heuler sein, wenn sie in ihrer Freizeit „Troll“ spielen.

Und Sondermarken vorstellen. Das Privileg eines Finanzministers. Und das wollen wir doch beibehalten, oder?

Es könnte sein, das Paris konservativ regiert wird. Rachida Dati wäre die Nachfolgerin der linken Bürgermeisterin Anne Hidalgo, die nicht mehr antreten wird. Aber es sieht nicht danach aus.

Die SAP, mit der auch ich gearbeitet habe, wird der KI gegenübergestellt, eher gesagt, dem KI-Hype. SAP ist so gut eingestellt auf die unterschiedlichen Geschäftsabläufe, dass ich mir nicht vorstellen kann, wie das in kurzer Zeit über KI laufen könnte. Aber der Hype ist mächtig, er macht alle Softwarefirmen kleiner. Doch in welcher Zeit KI Softwarefirmen ausbooten könnte. Das wird, auch wenn alles mit Vibe-Code läuft (ohne Codierung) noch ein Jahrzehnt oder mehr dauern.


giovedì, marzo 26, 2026

Newsletters


 Aus Superintelligence:

Anthropics AI Agent bringt autonome Computerarbeit zu MacOS. Erst einmal.

Sam Altman von OpenAI erklärt, dass das Unternehmen im nächsten Jahr mindestens 1 Milliarde $ausgeben wird, um der AI zu helfen, neue Kuren für Krankheiten wie Krebs zu finden.

Google schaffte es, AI-Memory auf ein sechstel zu verringern ohne dass die Genauigkeit drunter leidet. TurboQuant heisst der neue Kompressions-Algorithmus

Aus GuruFocus:

Total Energy gibt in den USA sein Windparkprojekt auf, bekommt dafür 1 Milliarde $, die es für LNG und Ölprojekte ausgeben soll.

OpenAI wird Sora, seine Kurzvideo App aufgeben, um Kosten zu sparen.

Aus TechCrunch:

Epic Games entlässt 1000 Mitarbeiter, weil das Fortnite Engagement gefallen ist.

Arm stellt seinen ersten Chip in seinem 35-jährigen Bestehen vor, den es in-house fabrizierte und zusammen mit Meta entwickelte. Er wird auch bei Meta eingesetzt werden.

Lucid Bots sammelte 20 Millionen $ ein, um seine Produktion von Fernsterputzdrohnen zu erweitern.

Meta und Google wurden in Kalifornien für schuldig befunden, nicht auf die Anfälligkeit hingewiesen zu haben, in die Soziale Netze Nutzer zwingen könnten und wurden zu einer Strafzahlung von 3 Millionen $ verurteilt.

Aus CNBC – Breaking News:

Meta muss 375 Millionen $ für gegen ein in New Mexico bestehendes Kinderausbeutungsgesetz geführtes Vergehen bezahlen.

Aus The AI-Report:

Meta wird 16.000 Personen entlassen.

Aus Bloomberg – Evening Briefing:

Iran verlangt nun Wegegebühren von Schiffen, die es durch die Straße von Hormuz lässt.

Russland entließ seinen ersten Breitband Internet Satelliten in den Orbit.

Iran lehnte den 15-Punkte Plan der USA ab und veröffentlichte seine eigenen 5 Bedingungen, um den Krieg zu beenden.

  • USA und Israel müssten ihre Attacken nicht wieder aufnehmen, Gelder für den Wiederaufbau, und Anerkennung Irans Autoritat über die Straße von Hormuz sind einige davon.

Die europäische Zollbehörde wird in Lille, Frankreich gebaut werden. Sie soll die in europäischen Ländern unterschiedlichen Regeln auf einen Nenner bringen und Vorschriften über die kleinen Pakete ausarbeiten, die von Chinas Temu iund Shein eintreffen.

Aus The Daily Upside:

Der CEO der Fluggesellschaft Delta Airlines hat die Previlegien von Abgeordneten gestrichen, so lange sie nicht in der Lage sind zu erreichen, die Sicherheitsbeamten der Flughäfen zu bezahlen

Die NASA will 20 Milliarden $, die ursprünglich für Satelliten vorgesehen waren, für eine Mondstation ausgeben. Von der aus sie weitere Excursionen starten kann.

Aus Deep View:

Die amerikanische Regierung startet ein freies AI-Programm. „Die Make America AI-Ready Initiative ist so entworfen, dass jeder Amerikanische Arbeiter die Chance bekommt, grundlegende AI-Fähigkeiten zu lernen, so dass er die Gelegenheiten nutzen kann, die ihm eine AI-orientierte Wirtschaft anbietet.“

Der Kursus kann in 7 Tagen mit einer täglichen Teilnahme von 10 Minuten bewältigt werden.

Aus Bloomberg – Morning Briefing:

Die USA entwarfen eine 15-Punkte Plan, um den Iran Krieg zu beenden. Er würde den Iranern über Pakistan übermittelt. Details über die 15 Punkte bleiben unklar. Währenddessen dauerten die Iranischen Angriffe mit Langstreckenraketen an, und die USA haben tausende von Truppen in den Mittleren Osten geschickt.

Aus Bloomberg – Green Daily:

Hier eine 2024 Aufstellung der Länder oder Kontinente mit den höchsten Global Greenhouse Emissions.

China: 29.2; USA: 11.1; India: 8.2; EU27: 6.0; Russland: 4.8; Indonesien: 2.5; Brasilien: 2.4; Japan: 2.0.

Aus The Rundown AI:

Pharma Giant Roche eröffnete eine AI-Fabrik, um Medikamentenentdeckung und -fabrikation zu beschleunigen. Roche hat nun 3.500 Blackwell GPUs dafür bereitgestellt.

Aus Heise-Online:

In den USA ist der Einsatz von Routern verboten, die nicht in den USA hergestellt werden.

Aus Gizmodo:

Neue Covid-19 Variante BA 3.2 weitet sich aus und könnte die Immunität umgehen, warnte CDC.

Das Center for Disease Control and Prevention gab an, dass diese Variante 25 US-Staaten und weltweit 23 Länder befallen hat.

mercoledì, marzo 25, 2026

AI-Day: Various war situations with AI


 Meine Frage:

Hi Gemini,

Could there be that a situation, in which an AI takes sides?

Antwort Gemini:

The question of AI "taking sides" is a fascinating intersection of technical architecture and human perception. While an AI doesn't have personal convictions or "feelings" about an issue, there are several ways a situation can result in an AI appearing to take a side.

1. Data Bias and Training Sets

An AI is essentially a reflection of the data it was fed. If the training data contains a dominant perspective or a specific cultural bias, the AI will naturally mirror those viewpoints.

  • The Echo Effect: If 90% of the articles an AI reads argue that "Option A" is superior to "Option B," the AI will likely present Option A as the more logical or "correct" choice, not because it "prefers" it, but because its statistical model identifies it as the consensus.

2. Guardrails and Safety Tuning

Developers often implement "system instructions" or "safety layers" to prevent the AI from generating harmful, illegal, or hateful content.

  • The Moral Compass: In these cases, the AI is explicitly programmed to take a side—the side of safety and ethics. For example, if asked to argue for something harmful, the AI will refuse. To a user with a different worldview, this can feel like the AI is taking a political or social stance.

3. The "Helpfulness" Paradox

AI models are optimized to be helpful. If a user asks a leading question (e.g., "Why is [Idea X] the best way to run a business?"), the AI might "side" with the user simply to fulfill the request effectively. This is known as sycophancy, where the model prioritizes pleasing the user over maintaining objective neutrality.

4. Semantic Nuance

Sometimes, an AI "takes a side" because one side of an argument is supported by a larger volume of empirical evidence.

  • Fact vs. Opinion: On a topic like "Does the Earth revolve around the Sun?", the AI takes a side because the factual evidence is overwhelming. However, on subjective topics (like "Who is the greatest artist?"), an AI is generally designed to provide a balanced overview of multiple perspectives.

5. Regulatory Influence

As you've noted in our previous discussions regarding AI governance, legal frameworks like the EU AI Act influence how models are tuned. Regulations might require AI to prioritize certain values—like transparency, non-discrimination, or privacy—which dictates the "side" the AI must take in technical or procedural conflicts.


Ultimately, an AI doesn't "want" a specific outcome; it calculates the most probable, helpful, and safe response based on its instructions.

Would you like to look into how the latest updates to the EU AI Act specifically address "algorithmic bias" to prevent AI from taking unintended sides?

Meine nächste Frage:


that would fit with my next question. A country uses AI in its drive to gain more land by deploying its army and battles against the soldiers of the other army. And the other country, do defend itself, uses an AI as well. How would that turn out?

Geminis Anwort:

The scenario you’re describing—often called "Hyperwar" or "Algorithmic Warfare"—is a major focus of modern defense strategy. When two sophisticated AI systems clash on a battlefield, the nature of conflict shifts from human decision-making speeds to "machine speed."

Here is how a confrontation between two military AI systems would likely unfold:

1. The OODA Loop Compression

In traditional warfare, the OODA Loop (Observe, Orient, Decide, Act) takes minutes or hours. With AI, this loop happens in milliseconds.

  • The Result: The side with the faster processing power and better algorithms gains a massive advantage. If Country A's AI can re-target artillery before Country B’s AI can even register the first shot, the battlefield becomes a "winner-takes-all" environment where the slower system is neutralized almost instantly.

2. Algorithmic Attrition

Instead of a war of morale, it becomes a war of attrition and logistics.

  • Pattern Matching: Both AIs would constantly analyze the other's "behavioral signature." If Country A's AI notices a specific pattern in how Country B deploys its drones, it will instantly calculate a counter-move.

  • The Stalemate: If both systems are equally matched, the war might become a "black box" stalemate where human commanders lose sight of why certain tactical decisions are being made, as the logic is buried in trillions of data points.

3. Flash Wars and Unintended Escalation

A significant risk in AI-vs-AI combat is the "Flash War" (similar to a "Flash Crash" in the stock market).

  • The Spiral: One AI might misinterpret a defensive maneuver as an offensive escalation. The opposing AI responds to that "threat" instantly. This can lead to a rapid, unintended escalation to total war or even nuclear deployment before a human general has time to pick up the phone.

4. Target Identification and Ethics

This is where the EU AI Act and international humanitarian law become critical.

  • The "Human-in-the-Loop": Current regulatory shifts emphasize that a human must remain responsible for "lethal" decisions.

  • The "Side-Taking" Conflict: If Country A’s AI is programmed to prioritize "winning at all costs" while Country B’s AI is constrained by strict "collateral damage" safety guardrails (to avoid civilian casualties), Country A might gain a tactical advantage by exploiting Country B’s ethical limitations.

5. Swarm Dynamics

On the ground, this wouldn't look like two armies standing in lines. It would look like swarms.

  • Thousands of low-cost, autonomous drones (air, land, and sea) would be coordinated by a central "Battle Management AI." The side that can better manage the complexity of thousands of moving parts—while protecting its communication links from electronic jamming—would likely prevail.


The Regulatory Reality

The "situation" where an AI takes a side here is literal: the AI is a weapon of the state. However, the international community is currently debating whether certain types of Autonomous Weapons Systems (AWS) should be banned entirely to prevent the "Flash War" scenario mentioned above.

Frage Gemini:

Would you like to explore the specific "Red Lines" being proposed in international treaties to prevent AI-driven military escalations?


Meine Antwort:

No, because I don´t think that they will work. And thank you for your explanations.

Geminis Erklärung:

You're very welcome. It’s a grounded perspective—history shows that when the stakes are as high as national survival or territorial gain, "parchment barriers" (treaties and regulations) often struggle to contain the practical realities of military technological advancement.

If treaties aren't the answer, the situation usually shifts toward "Deterrence Theory 2.0." In this scenario, peace isn't kept by laws, but by a "Digital M.A.D." (Mutually Assured Destruction) where both sides' AI systems are so fast and lethal that starting a conflict guarantees both armies would be neutralized in minutes.

The "winner" in such a standoff often isn't the one with the best soldiers, but the one with the most resilient infrastructure:

  • The Energy Grid: Can your AI stay powered if the enemy strikes your plants?

  • Data Integrity: Can you trust your AI's decisions if the enemy has "poisoned" its sensor data with fakes?

  • Hardware Independence: Can you keep building the specialized chips needed to run the AI during a blockade?

It turns the "battlefield" into a giant chess match played at light speed, where the human role shifts from "warrior" to "system administrator."

Frage Gemini:

Since we've touched on the limits of regulation, would you like to explore how "AI-driven electronic warfare" works to "blind" an enemy's AI without firing a single physical bullet?

Meine Antwort:

yes, would be cool


Geminis Erklärung:

It’s a fascinating pivot. If we assume that physical armor and treaties are becoming less effective, the real war moves into the Electromagnetic Spectrum (EMS). This is where "Cognitive Electronic Warfare" (CEW) comes in.

Instead of trying to blow up a drone, you try to "break its brain." Since AI depends on a clean flow of data to make decisions, if you can corrupt that data, the AI "takes a side" against its own creator—not out of loyalty, but out of confusion.

1. Cognitive Jamming: The "Learning" Disruptor

Traditional jamming is like a loud noise that drowns out a conversation. Cognitive Jamming is more like a clever person joining the conversation to subtly change the subject.

  • The AI Edge: In 2026, systems like the ones being tested by DARPA (the ARC and BLADE programs) don't just blast noise. They listen to the enemy's radar or radio, identify the specific "language" (waveform) it's using, and instantly create a custom signal to counter it.

  • The "Blinding": It can make an enemy's radar see 100 fake planes instead of one real one, or it can make the radar think the sky is completely empty.

2. Adversarial Machine Learning (AI Poisoning)

This is perhaps the most "invisible" form of warfare. It involves tricking the AI's computer vision.

  • The "Ostrich" Effect: You can place a specific, mathematically designed pattern (an adversarial patch) on a tank. To a human, it looks like a weird piece of tape. To an AI targeting system, that tank is suddenly identified as a "school bus" or a "tree."

  • Data Poisoning: If a country can hack into the "training library" of the enemy's AI, they can "teach" it that a specific type of friendly aircraft is actually a bird. When the war starts, the AI simply ignores the real threat.

3. Spectrum Superiority: The Battle for Milliseconds

In a clash of two AIs, the "winner" is often the one that can hop between radio frequencies the fastest.

  • The Strategy: If Country A's AI detects Country B is jamming its communications, it will automatically shift its entire network to a new frequency. Country B's AI then has to "find" them again. This happens thousands of times per second.

  • The Endgame: If your AI is "blinded" by electronic interference, it can't "see" the battlefield. An AI without data is just a very expensive, heavy box.

4. The "Human-In-The-Loop" Burden

While these AI systems are fast, they are also brittle. A small change in the environment (like heavy rain or a new type of signal) can cause an AI to fail in ways a human wouldn't. This is why the most advanced militaries are currently trying to build "Explainable AI" (XAI)—systems that don't just take an action, but tell the human operator why they think the enemy is a threat.


This is the "chess match" you mentioned earlier. It’s no longer about who has the most soldiers, but about whose AI has the most "resilient" logic.

Frage Gemini

Would you like to see how these "adversarial patches" actually look, or should we talk about how a country might protect its AI from being "poisoned" in the first place?

Meine Antwort:

 another time, but I keep it in mind. Thank you

Gemini:

You're very welcome! It’s a heavy topic to dive into, so taking it in stages is a smart move.

The shift from physical muscle to "algorithmic resilience" is probably the most significant change in how countries think about security in our lifetime. It moves the front line from a map on a wall to the server rooms and the electromagnetic waves all around us.

Whenever you're ready to pick the thread back up—whether it's about how these systems are defended, the specific tech behind those "adversarial patches," or even how this impacts civilian tech—I'll be here.

Frage Gemini:

Would you like me to save a quick summary of our discussion on "Hyperwar" and Electronic Warfare so we can jump right back in next time?

Meine Antwort:

Yes

Gemini:

I've saved a summary of our discussion on Hyperwar, Algorithmic Warfare, and Cognitive Electronic Warfare, including the risks of Flash Wars and Adversarial Machine Learning, so we can pick up right where we left off.

martedì, marzo 24, 2026

Der Spiegel v. 27.2.2026


Tödliche Intelligenz. Na ja, erst mal abwarten. Kann noch dauern. Es würde ja einige Gründe geben, die Menschheit auszulöschen, dann andere Gründe, sie am Leben zu erhalten. Warten wir einmal ab, wie das mit der Entwicklung der Künstlichen Intelligenz weiter läuft. Zur Zeit ist noch alles offen.

Sicher ist es sinnvoll, weiter zu forschen, nach anderen Dimensionen zum Beispiel. Wenn es sie gibt. Um sich dahin zurückziehen zu können. Oder nach Exxonplaneten, die als Domizil fungieren könnten. Und nach einer Methode, schneller als das Licht zu sein, sonst bringt das alles nichts.

Klimapolitik ist runtergeschaltet. Hat zur Zeit nicht den Stellenwert wie unter der vorherigen deutschen Regierung. Sie war damals zwar stärker akzentuiert, hat aber die Bevölkerung vor den Kopf gestoßen. Das läuft jetzt besser, auch wenn vom Klima nicht mehr so viel die Rede ist.

Und Wahlkampf in Baden-Württemberg. Die Wahl ist gelaufen.Die Grünen haben gewonnen. Die SPD schnitt besonders schlecht ab. Aber egal, wie. Das Ergebnis ändert nichts an der wirtschaftlichen Situation, mit der die Autoindustrie kämpft. Und außerdem: Die rechtsgerichtete AfD legt überall zu. Nicht dass ich das gut finde..., aber die anderen Parteien bekommen es auch nicht hin.

Dann geht’s um Schmerztabletten wie Oxycodon und Benzodiazepine. Junge Leute hantieren damit herum, es kommt zu tödlichen Fällen.

Es gibt Bestrebungen in Kanada, die Provinz Alberta selbständig zu machen. Und Trump spielt eine Rolle. Ihm geht es vor allem um die strategische Position, den Wettbewerb mit Russland und China. Darüber hinaus hat Alberta auch reichlich Rohstoffe. Aber im Moment hat Trump andere Sorgen. Grönland hat er ja auch erst einmal abgehakt.

Dann zurück nach Deutschland, in dem der Wohnraum knapp ist. Und, das ist das dumme dort, viele zu Miete wohnen. Es gibt einfach nicht genug Wohnungen in Deutschland, und die Regierungen hängen sich da nicht rein.

Albträume. Anscheinend bilden sie sich bei Menschen, die mit der Situation in Deutschland nicht fertig werden. Ist eben Gegenwart, die nicht jedem bekommt.

(ist klar, dass ich nicht jeden Artikel unter die Lupe genommen habe, da mich einige die Bohne interessieren).