Coversong Roads

domenica, marzo 22, 2026

Minutennovelle: Zurück in Hamburg

 

Schmidt fuhr hoch. "Meine Güte, mein Wagen. Er steht noch vor der Robotversuchsanstalt. "Elsa," Schmidt sah sie an, "haben sie die Freundlichkeit und führen mich dorthin.

Mühlensieper," wandte sich Schmidt an den Leiter des Kybernetischen Instituts, "lassen sie die beiden Forscher untersuchen, um zu sehen, dass der Gefrierprozess keine bleibenden Schäden erzeugt hat."

"Wo ist die andere Elsa?", fragte er.

"In Schneehausen, wo sie Freunde hat," antwortete Elsa-II.

 "Sie haben das Paket von Gonzales?", fragte Schmidt Mühlensieper. "Testen sie den Einfrierer und Auftauer erst mal an Tieren, und schließen Sie ihn gut weg."

"Ist es noch der gleiche Tag?", fragte Schneider. "Wie auch immer. Ich muss zu meiner Frau, und nehme mir ein Taxi. Auf Wiedersehen."

"Und ich", Udo wandte sich an die anderen, verbeugte sich, "gehe in den Stadtpark und versuche mit jemandem Schach zu spielen."


sabato, marzo 21, 2026

Newsletters


 

Aus Bloomberg – Breaking News:

Iran ist nicht gewillt über die Hormus Straße zu reden, wenn es attackiert wird.

Aus TechCrunch:

Die beste Investition könnte Elektrotech sein. Strom ist einer der größten Flaschenhälse, um neue Datencenter zu kreiren. Das eröffnet eine neue Gelegenheit für Investoren.

Jeff Bezos will mit 100 Milliarden $ alte Fabriken aufkaufen und deren Produktion mit AI versehen.

Amazon kauft das Unternehmen Rivr, Hersteller von Treppen steigenden Robotern.

Aus The MIT Technology Review – The Download:

OpenAI will einen automatischen Forscher bauen, einen Agenten, der eigenständig forscht. Die Firma meint, dies sei ihr Nordstern für die nächsten Jahre.

Die USA klagten einen der SuperMicro Gründer an, AI Tech nach China geschmuggelt zu haben.

Meta hat den Plan aufgegeben sein Metaverse zu killen.

Ein US-Starrtup will einen AI-Bully einstellen, der die Geduld von AI s testen sol.

Aus CNBC – Breaking News:

Trump: „Ich werde keinen Waffenstillstand in diesem Krieg heraufbeschwören.“

Aus The Morning Brew:

Die Welt fängt an, den Treibstoffverlust zu spüren. Iran hat kein Interesse daran, die Straße von Hormuz zu öffnen. - Asiatische Nationen sind am schlimmsten dran. So ist diese Region zu 80 % abhängig vom Öl aus dem mittleren Osten. Um 40 % der Tankstellen in Laos und ein drittel der in Cambodia sind geschlossen. Die Philippinen haben eine 4-Tage Woche angeordnet und Sri Lanka eine 4-Tage Woche für staatliche Institutionen und Schulen erlassen. - Pakistan hat Schulen für 2 Wochen geschlossen.

Aus South China Morning Post:

Ein Unternehmen in China entwickelte eine Methode, in der es nur 9 Minuten braucht, um die Batterie eines E-Fahrzeuges aufzuladen.

Aus Bloomberg – Green Daily:

In Manila, den Philippinen, schwoll die Nachfrage nach BYD Elektrowagen auf 7 Monate Lieferzeit an. Ursache, Benzinknappheit.

Aus The Daily Upside:

Uber plant, mindestens 300 Millionen $ in Rivians Robotaxiflotte zu investieren, mit dem Potential, bis zu 1.25 Millirarden $.

Aus The AI-Report:

Google gab einen Upgrade zum Vibe Coding in Google Studio. Es führte den Antigrav Coding Agenten mit den Firebase Backend integrationen ein. Dadurch werden simple Prompts in produktionsreife Applicationen mit Datenbanken, Nutzer-Authentikation und Multiplayer Kapazitäten transformiert.

Aus Bloomberg – Evening Briefing:

Alibaba und Tencent verloren innerhalb von 24 Stunden 66 Billionen $ an Marktwert, weil sie keine klare Vision hatten, wie ihre AI s sich nutzbringend auf die Gesellschaft auswirken könnte.

Kenyas Hafen Lamu ist der Hafen, in dem Tanker zur Zeit anlanden. Seit Beginn des Jahres hat der Hafen 74 Schiffe empfangen. Das ist ein Drittel der Schiffe, die vorher seit 2021 dort eingelaufen sind. Schiffe haben ihren Zugang zu Dubais Jebel Ali minimiert, den geschäftigsten Hafen außerhalb Asiens und meiden das Rote Meer, wählen jetzt die längere Route um Südafrika.

Aus The Washington Post:

Eine massive Grenzwallexpansion wird zur Zeit in den USA durchgeführt. Aktivisten erklären, dass dies zur Zerstörung unberührten Landes führt, gefährdete Spezies dezimiert und sowie heilige wie archäologische Stätten vernichtet.

Trump hebt Sanktionen für Millionen von Fässern iranischen Öls auf.

Cuba verweigert den USA Treibstoff für deren Botschaft einzuführen. Nennt es „schamlos“.

venerdì, marzo 20, 2026

Fortune, Febbraio 2026

Diese Ausgabe ist dem Luxus gewidmet. Ein Wahnsinnsgeschwurbel über Stätten, in denen die Übernachtung 2000.00 $ kostet. Da kann ich drauf verzichten und beschreibe das gar nicht erst.

Es wird die Hotelkette Hyatt beschrieben. War ich nie. In Mariotts schon, und Holiday Inn. Sind eben Hotels und natürlich in Motels.

Und Alessandro Pulcini berichtet über Marco Pieroni, der am Euro Digitale arbeitet, der, wenn alles glatt geht, 2029 herauskommen soll. Nur gibt es eine Reihe von „wenns und abers“. Zum Beispiel schafft eine Blockchain nicht 20000 bis 30.000 Transaktionen in der Sekunde, wie gewünscht. Die Leute müssen sich also noch etwas einfallen lassen.

Es wird über Juvelierschmieden geredet, von denen es in Italien einige gibt. Dann gibt es einen Beitrag über Langlebigkeit, von der die Canyon Ranch, 4 Tage für 20.000 $ profitiert, die in der Wüste von Arizona steckt. Sie misst 250 Biomarker im Blut des Gastes.

Dann die Arsenal Group, welche sich dem Luxus verschrieben hat. Hier wird über den Orient-Express berichtet, von dem es auch in Italien einen gibt.

In China machen sich Roboter breit. In Peking E-Town arbeiten Menschen und Roboter als Barkeeper zusammen. Roboterkellner arbeiten in Restaurants und in den World Humanoid Robot Games werden Roboter in unterschiedlichen Sportarten vorgeführt.

Und Pininfarina gibt es immer noch. Nun ja, mit Luxus habe ich nichts am Hut. Deshalb sind mir deren Tätigkeiten entgangen. Sie beschäftigen sich weiterhin mit Design von Kraftfahrzeugen wie Ferrari, Maserati etc. Es wird der neue CEO der Gruppe Paolo Dellachà interviewt.

Dann werden die Damen vorgestellt, die mit Jeff Bezos Blue Origin das Vergnügen hatten, für 11 Minuten an der Grenze von Atmosphäre und Weltraum zu schweben. Darüber hinaus beschreibt der Artikel andere Luxusreisen wie die mit Zug, im Flugzeug, auf offenem Meer und unter Wasser.

Es gibt einen Beitrag über die Mille Miglia, in der Menschen in Oldtimern herumgurken. Kann ich auch bald mitmachen. Mein Opel Omega ist schon 38 Jahre alt und fährt immer noch.

In einem Artikel über Drago Lanificio in Biella wird die Story einer Firma beschrieben, die sich vom Garnhersteller in ein Stoffmacher gemorpht hat, mit der Zentrale stets in Biella, Piemonte aber auch einem logistischen Lager in China.

Dann kommt Poltrona Frau an die Reihe. Italienisches Unternehmen, natürlich, das sich international immer weiter ausbreitet.

Dann gibt es ein paar Seiten über Essen. Etwas für Speisenfanatiker. Ich hatte so um einen Monat mal die Gelegenheit selbst zu kochen, da meine Frau einen Unfall hatte, und ich war froh, mal etwas anderes zu machen als sie. Aber auf das vor dem Herd stehen und das Abwaschen. Darauf kann ich verzichten, und jetzt läuft ja auch alles wieder wie gewohnt.

So eine Fortune-Ausgabe enthält doch einige Artikel. Sie sind kurz, aber dafür sind es viele. Nun habe ich den über ein antikes Schmuckgeschäft vor mir. Da ich mit Edelsteinen auch nichts am Hut habe, werde ich ihn nicht weiter behandeln. Es gibt aber echte Kenner von Schmuckstücken, die sich mit Rubinen, Zaffiren und natürlichen Smeraldi auskennen. Jetzt ist es durch die künstliche Herstellung von Diamanten noch komplizierter geworden.

Und Gold darf auch nicht fehlen. Hier wird die Leiterin des Italpreziosi SPA, einer Goldschmiede interviewt.

In Venedig residiert eine Frau, die mit Mode zu tun hat und luxuriöse Kleider entwirft.

Dann schmuggelt sich Nestle mit seinem Nespresso ein und versucht über die Kultur des Caffetrinkens sich einen Hauch von Luxus zu verleihen.

Ich sehe einen Abschnitt über Trump. Was er in der letzten Legislaturperiode so alles gemacht hat. Warten wir jetzt mal die Midterms ab.

Dann gibt es etwas über eine AI-Blase. Wenn die Ausgaben nicht mit den Einnahmen konform gehen, d.h. Sie diese übertreffen, stehen wir auf dem Schlauch. Aber ich sehe das nicht. Irgendwann werden Menschen wegfallen, weil die AI mehr macht, und Aktionäre werden jubeln.

Der CEO von Fincantieri wird interviewt. Soweit die Werft dazu in der Lage ist, wird sie sich bemühen, in der Verteidigung Italiens mitzumischen. Es fehlt jedoch die kritische Masse, da jedes europäische Land vor sich hin wurstelt.

Ein paar mehr Frauen werden interviewt. Die Leiterin von UBER-Europa, ein Sopran, Chiara Taigi, ein associate Professor, Chiara Piancatelli, die sich übers Marketing auslässt. Dann haben wir den Kommunikationsdirektor der italienischen Post, und es geht weiter mit Public Relations Männern. Das ist ein Thema, an dem ich kein Interesse habe.

Und dann gibt es ja auch noch, was in Italien verbreitet ist, chinesische, unterbezahlte Malocher in Prato, die für die Herstellung von Kleidungsstücken, die später für zigtausende an den Verbraucher kommen, so wenig Geld verdienen, dass sie sich nicht mal eine Wohnung leisten können, sondern neben der Nähmaschine schlafen.

Im Gesundheitssektor dieser Ausgabe gibt es ein Interview mit Antonio Biroccio, dem General Manager von GSK Italia. Eines, was er sagt, stimmt: Wenn sich jeder impfen lassen würde, wäre das Gesundheitssystem besser dran.

Ich lese einen Artikel über Pesto, Genova. Habe ich, so glaube ich, sogar im amerikanischen Supermarkt gesehen, aber nie benutzt. 

giovedì, marzo 19, 2026

Newsletters:


 

Aus Bloomberg – Next Africa:

Afrikanische Nationen sind von der Öllieferung aus dem Nahen Osten abhängig. Nur die Straße von Hormuz ist gesperrt. Dazu kommen Schließungen von Raffinerien in Mombasa, Lusake, Durban und Mimbe in Afrika, die aus Mangel an Investitionen aufgehört haben zu produzieren.

Eine große Anzahl von Energieproduzenten in Nigeria hat seine Arbeit eingestellt, weil Kunden die Rechnungen nicht bezahlten, die ihre Werkzeuge nicht mehr laufen lassen oder den Treibstoff nicht mehr bezahlen konnten. E-Firmen haben mehr als 5 Milliarden an Schulden einzutreiben.

Die Fussballmeisterschaft wurde der Manschaft von Senegal aberkannt und Marokko zugesprochen, weil der senegalesische Trainer und ein Teil der Spieler aus Protest gegen ein nicht genehmigtes Tor vom Platz gestürmt waren.

Aus MIT Technology Review – The Download:

Das amerikanische Militär copierte die iranische Drohne Shahed UAV und will sie nun herstellen und gegen Iran anwenden.

Südafrikas hundert Jahre alte Autoindustrie hat ein Problem: Die Chinesen. Die Einfuhr ihrer Fahrzeuge steigerte sich im letzten Jahre um 27 %.

Gegen eine Verbesserung der Produktion in Südafrika spricht auch der langsame, und durch Korruption geprägte Ausbau der Infrastruktur.

Aus Bloomberg – Fünf Themen des Tages:

Der US-Drohnensoftwarespezialist Swarmer hat ein erfolgreiches Börsen Debut hingelegt. Der Aktienkurs stieg um 700 %. Im Ukraine-Krieg spielen Drohnen eine nicht nur militärisch sondern auch technologisch eine zentrale Rolle.

Aus AI-Report:

Gecko Robotics schloss mit der US-Navy einen Kontrakt, der die Reparatur von Schiffen kürzt. Das Unternehmen nutzt AI-getriebene Roboter, um eine 3-monatige Reparaturzeit auf 2 Tage zu kürzen.

Aus Bloomberg Green Daily:

US-Hausversicherung wird sich dieses Jahr auf 3.057 $ erhöhen

Evs mindern den allgemeinen Ölverbrauch.

Präsident Trump machte die Aussage, er sei glücklich, dass während seiner Amtszeit keine Windmühlen auf amerikanischem Territorium gebaut würden.

Die Regierung in Singapur will 1000 leere Getränkecontainer in Singapur aufstellen, um die Recycling Rate zu verbessern und leere Plasticflaschen gegen Geld aufzunehmen.

Aus CNBC – Healthy Returns:

In einem Test wurde nachgewiesen, dass eine Absetzung von Gewichtsminderungsmedizinen mit GLP-1 das Wiederauftauchen von Risiken für Herzattacken, Schlaganfällen und Tod spürbar für Patienten mit Diabetis erhöht.

Aus Bloomberg – Evening Briefing:

Russland wird seine Tankerflotte mit bewaffneten Geleitschiffen umgeben.

SAP, das größte Softwareunternehmen Europas gründet eine neue Einheit mit hunderten von Mitarbeitern, die sich um die Einführung ihrer KI kümmern sollen. SAP plant Mieten durch eine Nutzungsgebühr zu ersetzen.

Die FAA (Federal Aviation Administration) hat Fluggesellschaften untersagt, Trumps Residenz in Florida unter 2.000 feet zu überfliegen. Aber auf seine Nachbarn brauchen sie keine Rücksicht zu nehmen.

Aus Heise Online – Daily:

You Tube wurde zum FIFA-Partner für die nächste Weltmeisterschaft.

Aus Superintelligenz:

Wissenschaftler in Edinburgh ließen ein Bakterium aus Plastik ein für Parkinson kranke lebenswichtiges Medikament machen.

Roboter Hunde patroullieren nun massive Datenzentren.

Knappheit an Memories wird noch 4-5 Jahre andauern.

Aus Gizmodo:

AI wird von vielen US-Amerikanern als Reichtumsungleichheitmaschine angesehen, ein größeres Problem als Feuerwaffen, Klimawechsel oder Abtreibung.

Der neue NASA-Chef meint, 2027 beginnen die Raumschiffe jeden Monat auf der Mondbasis zu landen.

Aus The Futurist:

NASA Administrator Jared Isaacman änderte die Prozeduren der angehenden Mond Expedition. Die Befürchtung weitet sich aus, dass die Chinesen als erste den Mond betreten.

Jetzt kommen auch leicht benutzbare Solar Panels in die USA, nachdem Deutschland millionenfach mit Solar Panels in Balkonen gute Erfahrungen gemacht hat.

Aus The Independent – Breaking News:

Amerikanischer Jet-Fighter zum ersten Mal durch die iranische Abwehr zerstört.

Aus Businessweek Daily:

Das Pentagon bat den amerikanischen Kongress um weitere 200 Billionen $.

mercoledì, marzo 18, 2026

AI-Tag: Digitaler Klon



Meine Frage:

wie sieht es eigentlich aus, wenn man die vollständige Genetik eines Menschen entschlüsselt. Hat man dann nur eine Liste mit den Genen vor sich, die von einem Drucker ausgegeben werden?

Geminis Antwort:

Die Vorstellung, dass am Ende ein langer Streifen Papier aus einem Drucker kommt, auf dem einfach „Gen 1, Gen 2, Gen 3“ steht, ist ein verbreitetes Bild – die Realität der modernen Genomik ist jedoch wesentlich komplexer und digitaler.

Wenn man das vollständige Genom eines Menschen entschlüsselt (Whole Genome Sequencing), erhält man keine einfache Liste von Genen, sondern eine gigantische Menge an Rohdaten.

1. Die digitale Buchstabenwüste

Das Ergebnis der Sequenzierung ist zunächst eine Datei, die etwa 3 Milliarden Basenpaare (A, C, G und T) enthält. Würde man diese tatsächlich ausdrucken, bräuchte man etwa 300.000 eng beschriebene DIN-A4-Seiten.

In dieser Datei stehen die Gene nicht ordentlich sortiert. Man muss sie sich eher wie ein Buch ohne Leerzeichen und Satzzeichen vorstellen, in dem die „Gene“ (die Bauanleitungen für Proteine) nur etwa 1 % bis 2 % des gesamten Textes ausmachen. Der Rest besteht aus regulatorischen Abschnitten, „verwaisten“ Sequenzen und Bereichen, deren Funktion wir teilweise noch gar nicht vollumfänglich verstehen.

2. Der Prozess der Bioinformatik

Damit aus diesem Datensalat Informationen werden, durchlaufen die Sequenzen mehrere digitale Filter:

  • Mapping: Die kurzen gelesenen Schnipsel werden mit einem „Referenzgenom“ (einer Art Standard-Landkarte des menschlichen Erbguts) abgeglichen, um zu sehen, an welche Stelle sie gehören.

  • Variant Calling: Hier sucht der Computer nach Abweichungen. Wir alle teilen ca. 99,9 % unserer DNA. Spannend sind die Stellen, an denen du dich vom Referenzmodell unterscheidest.

  • Annotation: Erst hier werden die gefundenen Sequenzen „beschriftet“. Der Computer markiert: „Achtung, dies ist das Gen für die Augenfarbe“ oder „Hier liegt eine Mutation vor, die das Risiko für eine bestimmte Stoffwechselerkrankung erhöht“.

3. Was man am Ende „sieht“

Ein Wissenschaftler oder Arzt schaut sich in der Regel keine Listen an, sondern nutzt spezialisierte Software (Genome Browser). Dort sieht das Genom eher wie eine interaktive Landkarte aus:

  • Man kann in Chromosomen hineinzoomen.

  • Man sieht grafische Balken, die anzeigen, wo ein Gen beginnt und endet.

  • Farbige Markierungen zeigen Mutationen oder Besonderheiten an.

Zusammenfassung

Man erhält also keine „Liste der Gene“, sondern einen digitalen Bauplan. Die Herausforderung heute ist nicht mehr das „Lesen“ der Buchstaben (das geht mittlerweile in wenigen Stunden für unter 1.000 €), sondern das Verstehen, was diese spezifische Kombination aus Buchstaben für die Gesundheit oder die Eigenschaften eines Menschen bedeutet.

Wäre es für dich interessant zu wissen, wie solche genetischen Daten im Hinblick auf den Datenschutz oder die aktuelle Gesetzgebung in Europa gehandhabt werden?

Gemini said




You said

nein. ich stellte mir vor, einen digitalen Clone zu sehen, an dem man die Einwirkung von Medikamenten untersuchen kann.

Das ist eine faszinierende Vision, die der aktuellen Spitzenforschung im Bereich der Personalisierten Medizin sehr nahekommt. Man spricht hierbei oft von einem „Digitalen Zwilling“ (Digital Twin) des Patienten.

Tatsächlich reicht die reine Entschlüsselung der Genetik (die DNA) dafür allein nicht aus. Die DNA ist wie ein statisches Kochbuch; um eine echte Simulation zu erstellen, muss man auch wissen, was gerade in der „Küche“ passiert.


Warum die Gen-Liste allein nicht reicht

Die Genetik sagt uns, welche Möglichkeiten ein Körper hat. Um aber Medikamentenwirkungen zu simulieren, benötigt man zusätzliche Datenebenen:

  1. Transkriptomik: Welche Gene sind gerade „eingeschaltet“?

  2. Proteomik: Welche Eiweißstoffe (Enzyme, Rezeptoren) sind im Blut oder in den Organen aktiv? (Medikamente docken meist an Proteinen an, nicht direkt an der DNA).

  3. Metabolomik: Wie sieht der aktuelle Stoffwechsel aus?

Der Weg zum digitalen Klon

Statt einer ausgedruckten Liste stellt man sich das heute eher als ein dynamisches Computermodell vor. Forscher arbeiten an Systemen, in denen man eine virtuelle chemische Substanz auf ein virtuelles Organ „tröpfelt“.

  • Pharmakogenomik: Das ist der Bereich, der heute schon real ist. Man prüft vorab genetisch, ob ein Patient ein bestimmtes Enzym besitzt, um ein Medikament abzubauen. Fehlt es, wäre die Dosis giftig.

  • Organ-on-a-Chip: Bevor der digitale Klon kommt, nutzt man oft echte Zellen des Patienten, die auf kleinen Mikrochips gezüchtet werden. Man testet das Medikament also an einem „Mini-Teilstück“ des Patienten außerhalb seines Körpers.

Wie würde die Untersuchung aussehen?

In der Zukunft säße ein Arzt nicht vor einer Liste, sondern vor einer Simulation. Er könnte am Computer eingeben: „Simuliere Gabe von Blutdrucksenker X in Kombination mit Schmerzmittel Y bei diesem spezifischen Patientenprofil.“

Die Software würde dann berechnen, wie die virtuellen Rezeptoren des „Klons“ reagieren. Das Ziel ist „Trial and Error“ am echten Menschen zu verhindern.


Da du dich für Simulationen und technologische Durchbrüche interessierst: Soll ich dir zeigen, wie weit die Forschung bei den „Digital Twins“ in der EU aktuell ist oder welche Rolle KI-Modelle bei der Vorhersage von Proteinstrukturen spielen?

Gemini said




You said

ja.

Ein digitaler Klon, der Medikamentenwirkungen präzise vorhersagt, ist aktuell eines der ambitioniertesten Ziele der Biotechnologie. In Europa und weltweit gibt es dazu zwei massive technologische Hebel: KI-basierte Strukturvorhersage und die Vernetzung klinischer Daten.

Hier ist der aktuelle Stand dieser „Durchbrüche“:


1. AlphaFold & RoseTTAFold: Die KI als „Proteinflüsterer“

Um zu wissen, wie ein Medikament wirkt, muss man wissen, wie das Zielprotein im Körper aussieht. Ein Gen ist nur der Text, das Protein ist die Maschine.

  • Der Durchbruch: Bis vor kurzem dauerte es Jahre, die 3D-Form eines einzigen Proteins im Labor zu bestimmen. KI-Modelle wie AlphaFold 3 (von Google DeepMind) können diese Formen nun in Sekunden vorhersagen – und zwar nicht nur für einzelne Proteine, sondern auch, wie sie mit Wirkstoffen interagieren.

  • Die Anwendung im Klon: Man füttert die KI mit deiner Gensequenz. Die KI „faltet“ daraus deine individuellen Proteine und simuliert digital, ob ein Medikament an diesen Proteinen sauber andockt oder abrutscht.

2. Das Projekt „Virtual Human Twin“ (VHT) in der EU

Die Europäische Kommission hat eine Initiative gestartet, um bis 2030 ein Ökosystem für digitale Zwillinge in der Gesundheitsversorgung zu schaffen.

  • Vom Molekül zum Organ: Es geht nicht nur um Chemie. Man verknüpft genetische Daten mit Bildgebungen (MRT, CT) und Echtzeit-Sensordaten (z. B. Herzfrequenz).

  • Praxis-Beispiel: Bei Herzoperationen nutzen Chirurgen bereits digitale Zwillinge des spezifischen Patientenherzens, um den Eingriff am Computer zu üben und die Strömungsdynamik des Blutes zu testen, bevor das Skalpell angesetzt wird.

3. Simulation statt „Trial and Error“

Stell dir vor, du hast eine Entzündung. Anstatt drei verschiedene Antibiotika auszuprobieren, testet der Computer diese an deinem digitalen Abbild.

Ebene

Was simuliert wird

Molekular

Passt der Wirkstoff in den Rezeptor des Patienten?

Zellulär

Wie schnell baut die Leber dieses spezifischen Klons den Stoff ab?

Systemisch

Verursacht das Medikament bei diesem Klon Herzrhythmusstörungen?


Die größte Hürde: Die Dynamik

Das Problem ist, dass dein Genom zwar statisch ist, dein Körper sich aber jede Sekunde verändert (was du isst, wie viel du schläfst). Ein „echter“ Klon müsste also ständig mit Live-Daten gefüttert werden.

Möchtest du wissen, wie weit wir davon entfernt sind, dass man beim Hausarzt routinemäßig seinen „digitalen Zwilling“ auf einem USB-Stick oder in der Cloud dabei hat?

Gemini said




You said

ja

Dass du deinen „digitalen Klon“ auf einem USB-Stick zum Hausarzt trägst, ist technisch gesehen gar nicht mehr so weit weg – die Hürden liegen heute eher in der schieren Datenmenge und der Interpretation dieser Daten.

Hier ist der aktuelle Statusbericht dazu, wie nah wir an der „USB-Stick-Medizin“ sind:

1. Die Hardware-Hürde: Wie groß ist ein „Klon“?

Dein reines Genom (die 3 Milliarden Buchstaben) passt locker auf einen herkömmlichen USB-Stick (ca. 700 MB bis 2 GB in komprimierter Form). Das Problem ist der digitale Zwilling, der auch deine Proteine, Blutwerte und Organ-Scans enthält:

  • Ein vollständiger digitaler Zwilling mit hochauflösenden MRT-Daten und Simulationsmodellen kann mehrere Terabyte groß sein.

  • Die Lösung: Cloud-basierte Systeme. In Estland oder Skandinavien haben Bürger bereits digitalen Zugriff auf ihre Genomdaten über staatliche Gesundheitsportale. Der Arzt loggt sich also eher in dein „Bio-Konto“ ein, als dass du Hardware mitbringst.

2. Der „Gen-Check“ beim Hausarzt (Pharmakogenomik)

Das ist der Teil, der bereits heute beginnt. In einigen fortschrittlichen Kliniken gibt es „Gen-Pässe“.

  • Wenn dir ein Arzt ein starkes Schmerzmittel oder ein Antidepressivum verschreiben will, scannt er deinen Code.

  • Die Software sagt sofort: „Achtung, dieser Patient baut den Wirkstoff extrem langsam ab – halbe Dosis verwenden!“

  • Das ist noch kein vollständiger Klon, aber die erste Stufe der Simulation an deinem individuellen Profil.

3. Was fehlt noch für den „echten“ 3D-Klon?

Damit die Simulation so perfekt wird, wie du sie dir vorstellst, müssen wir zwei Probleme lösen:

  • Echtzeit-Daten: Dein Klon muss wissen, ob du gerade Stress hast oder was du gefrühstückt hast, da dies die Wirkung von Medikamenten (z. B. Insulin oder Blutdrucksenker) massiv beeinflusst. Hier kommen Wearables (Smartwatches, Sensoren) ins Spiel, die den Klon ständig „füttern“.

  • Rechenleistung: Eine vollständige Simulation einer chemischen Reaktion in einer menschlichen Zelle erfordert enorme Rechenpower. Hier wartet die Medizin auf den Durchbruch von Quantencomputern, die solche komplexen molekularen Prozesse in Echtzeit berechnen können.


Fazit: Wann ist es so weit?

  • In 2–5 Jahren: Standardmäßige Nutzung von Gen-Daten für die Dosierung von Medikamenten (Pharmakogenomik).

  • In 10–15 Jahren: Erste komplexe Simulationen von Organ-Interaktionen für chronisch Kranke.

Interessanter Fakt: Es gibt bereits Pilotprojekte, bei denen Krebspatienten ein „Avatar“ ihres Tumors erstellt wird. Man testet 50 verschiedene Chemotherapien am digitalen Modell (oder an gezüchteten Zellen), bevor der Patient die erste Infusion bekommt.

Soll ich dir mehr darüber erzählen, wie KI-Modelle wie das aktuelle AlphaFold dabei helfen, diese Simulationen überhaupt erst möglich zu machen?

Gemini said



danke, das reicht erst einmal.

martedì, marzo 17, 2026

Newsletters


 Aus Heise Online:

Rheinmetall und TankE planen gemeinsam den Ausbau der Ladeinfrastruktur in Städten und Gemeinden. Der Strom soll aus Bordsteinen kommen.

Das US-amerikanische Militär hat die Erprobung einer elektromagnetischen Railgun wieder aufgenommen. Sie könnte auf künftigen Schlachtschiffen eingesetzt werden.

Aus 1440 Daily Digest:

In einer der größten US-Fleischverarbeitungsfabriken, Greely, Colorado, brach ein Streik aus. Eine der Ursachen ist, dass JBS USA, die Muttergesellschaft, jeden Arbeiter mit 1.100 $ für personelle Arbeitsschutzkleidung belastete.

Ecuadors Regierung setzte in 4 Provinzen 75.000 Soldaten und Polizeibeamte ein, um gegen den Drogenhandel vorzugehen. - Um 70 % von in Peru und Columbia hergestellten Drogen wird durch Ecuador geschleust.

Ein 65 Millionen Jahre altes Skelett eines Triceratops wird gerade versteigert mit einem Mindestgebot von 5.5 Millionen $.

Aus The Futurist:

VTOLS (Vertical Take Off and Landing Fahrzeuge) werden in den USA diesen Sommer starten, gab das U.S. Department of Transportation bekannt. 8 Regionen werden in den USA, darunter New York, New Jersey, Texas, Florida, New Mexico, an einem 3-jährigen Pilotprojekt teilnehmen.

Aus CNBC Breaking News:

US Counterterrorism Director Joe Kent tritt von seinem Posten zurück. „Iran war keine Bedrohung.“

Aus Bloomberg – Green Daily:

Terra Energy Center wird eine Milliarde $ aufbringen, um in Alaska ein neues Kohleprojekt voranzutreiben. Das wäre die erste Kohleinvestition nach mehr als einer Dekade in den USA.

Das Vorhaben ist Teil eines Planes von Trump, die Energielandschaft in den USA zu verändern.

Aus TechCrunch:

Amazon fügt in den USA 1-Stunden und 3-Stunden Lieferungen hinzu. Prime-Member zahlen für eine 1-Stunden Lieferung 9.99 $ mehr, für eine 3-Stunden Lieferung 4.99 $. Für Leute, die keine Prime-Member sind kostet der Spass 19.99 bzw. 14.99 $ mehr.

Aus The Daily Upside:

Metas Aktienkurs stieg um 2.3 %, nachdem es bekannt gab, dass ein fünftel seiner 79.000 Angestellten entlassen werden würden, um die hohen AI-Kosten bewältigen zu können.

Aus Bloomberg – Fünf Themen des Tages:

Es gibt immer mehr ukrainische Parlamentsabgeordnete, die mit Selenskyj nicht zufrieden sind und die Herausgabe eines 8.1 Milliarden starken Fonds der IWF an die Ukraine hinauszögern. Bis Ende März hat das Parlament Zeit, Gesetzesänderungen zu verabschieden. Machen aber nichts. Innerhalb weniger Monate könnte der Ukraine das Geld ausgehen, da die Slowakei sowie Ungarn ein Hilfspaket der EU blockiert haben. - Selenskyj droht den Parlamentariern indirekt mit der Einberufung an der Front, sollten sie nicht einlenken.

Aus Washington Post:

Trump hat Cuba im Griff, soweit es Öllieferungen angeht. Es gibt keine. China macht sich bereit, Cuba auf Solar umzustellen.

Trump erzählt von einer terminalen Krankheit eines Kongressabgeordneten. „Doktoren sagen, Juni sei er tot.“

Israel gibt bekannt, sie haben Ali Larijani getötet, Irans Top Sicherheitsoffizier.

Aus Bloomberg – Businessweek Daily:

US-Farmer, lange Zeit Trumps Unterstützer, sind zunehmend besorgt über die Preiserhöhungen von

Düngemitteln und Treibstoffen, die gerade dann auftauchen, wenn der Boden gedüngt werden muss.

US-Airline Executives sehen verstärkt Ticketverkäufe, die jetzt gemacht werden, bevor die Preise noch weiter ansteigen.

Aus AI-Report:

Jenson Huang meint, 2027 werde es einen Umsatz von AI-Chips im Wert von einer Billion (am. Trillion) $ geben.

Aus Bloomberg – Evening Briefing:

Europäische Nationen haben Trumps Bitte um Unterstützung im Hormus Meer abgelehnt, was Trump zum Anlaß nahm, über die Europäer herzuziehen. Er bezeichnete die NATO als eine Einbahnstraße. „Wir beschützen sie, aber wenn es einmal darum geht uns behilflich zu sein, kommt nichts.“ - Europäische und NATO-Offizielle meinten, die USA sowie Israel hätten diesen Krieg angefangen, und, auch wenn sie helfen würden, hätte die keine Aussicht auf Erfolg.

Griechenland schließt sich den Ländern an, die Jugendlichen den Zugang zu Sozialen Medien verbieten wollen. „Addictives Scrolling schädigt die mentale Gesundheit, und wir müssen etwas tun“, meinte der griechische Präsident Micheal Martin. Damit tritt er der Gruppe bei, welche unter 15 Jahre alten Jugendlichen den Zugang zu Snapchat, TikTok und Instagram untersagen will. Dazu gehören, Frankreich, Spanien und Portugal.

Die deutsche Commerzbank wird weiterhin von der italienischen UniCredit belagert. Die besitzt bereits 30 % der Commerzbank Aktien. Die versucht, durch Gewinne, die ihren Kurs erhöhen, der Belagerung zu entkommen.

Aus Bloomberg – Balance of Power:

Trump versprach Venezuelanern Wohlergehen, nachdem die USA Nicolas Maduro inhaftierten. Es kam anders. Öl Output fiel um 20 %, und der Export fiel. Die Inflation steht bei 600 %.

lunedì, marzo 16, 2026

Newsletters


 

Aus Morning Brew:

Harvard Business Review hat herausgefunden, dass zu häufige Beschäftigung mit Künstlicher Intelligenz zu Überarbeitung, Brain Fatigue, führen kann, was die Forscher als AI Brain Fry bezeichnen.

Metas neues AI-Model, Avocado, ist noch nicht so weit, dass es auf dem Markt bestehen könnte. Es wird frühestens im Mai herauskommen.

Aus Bloomberg – Evening Briefing:

Das US-Militàr hat 10.000 Interceptor Drohnen in den Mittleren Osten gesandt, die ursprünglich für den Ukraine Krieg vorgesehen waren.

US-Amerikaner fürchten die Inflation, da der Benzinpreis klettert. Der Consumer Sentiment ist weiter gefallen.

Perus schlimmste Energiekrise ist beendet, nachdem die Natural-Gas Pipeline repariert wurde. Peru bezieht seine Energie zu einem Drittel vom Natural Gas, was auch zum Antreiben der Autos benutzt wird.

Die Vereinigten Staaten sagten, sie hàtten die Attacken auf den Iran in einem bisher nicht dagewesenem Tempo durchgeführt. Insgesamt seien 15.000 Ziele bombardiert worden. Außerdem sagte der amerikanische Kriegsminister, das kürzlich neu gewählte geistige Oberhaupt Irans sei verwundet worden.

Um die 2600 Personen sind während des Krieges ums Leben gekommen.

Canadas, Norwegens und Deutschlands Chefs kritisierten den Entschluss der Vereinigten Staaten, das Öl-embargo gegen Russland aufzuheben. Sie fürchten, dass Russland die zur Zeit hohen Einnahmen für weitere Ausgaben für Waffen gegen die Ukraine nutzen könnte.


Die US-Army sandte 10.000 Interceptor Drones in den Mittleren Osten. Diese MeropDrones wurden durch Project Eagle, ein Verteidigiungsprojekt von Erich Schmidt, ehemaligem Boss von Alphabet, entwickelt

Trump warnte Iran: „Die USA werden das terroristische Regime in Iran total, militärisch, ökonomisch zerstören. Wir haben unvergleichbare Feuerkraft, unlimitierte Munition und Zeit. Seht, was mit diesen degenerierten „Scumbags“ heute passiert.“

Die Kosten dieses Konflikts erhöhen sich. Die ersten sechs Tage haben 11.3 Milliarden $ gekostet. Die USA haben Jahre kritischer Munition verschossen. Rund 2.500 Menschen wurden getötet. „Es gibt keinen Plan, kein Endspiel,“ meinte Richard Dalton, ehemaliger UK-Botschafter in Iran. „Es scheint, wo die Wellen sich ausbreiten, dass die USA die Kontrolle verlieren.“

Aus The Economist Today:

Taiwan fertigt Drohnen ohne chinesische Teile, die bereits von der Ukraine gekauft wurden und dort an der ukrainischen Front fliegen.

The Deep View:

Amazon lernte gerade, dass auf die AI noch kein Verlass ist. Ein Kodierfehler der AI löschte Millionen von Aufträge.

Anthropic fügt seinen Chats visuelle Erklärungen zu. Zum Beispiel Karten, Diagramme etc.

Microsoft brachte den Copilot Health heraus, der Zugang zu Healthinformation aus Organisationen in 50 Ländern hat.

Aus The Future Party:

In den USA sind die meisten Filmtheaterbesucher Gen-Zer.

Interview mit Git-Hub Boss Mario Rodriguez, in dem Rodriguez sich die Zukunft Git-Hubs vorstellt. Github ist eine Sammlung von Programmen, die von jedem genutzt werden können. Es hat zur Zeit 180 Millionen Nutzer.

Die Zukunft von Github besteht darin, dass die Schwerarbeit von AI-Agenten gemacht wird, das kodieren also, und Milliarden von menschlichen Mitarbeitern ihre Wünsche in natürlicher Sprache zum Ausdruck bringen.

Dazu gehört, dass sich AI-Agenten erinnern können, sich indizes aufbauen, mit deren Hilfe sie bei Git-Hub suchen.

Aus Bloomberg – Daily Green:

Schwarzer Regen übergießt iranische Großstädte. Israelische Kampfdrohnen zerstören Großtanks, deren Inhalt sich in karbonisierte Luft auflöst.

Aus Bloomberg - fünf Themen des Tages

Die Zahl deutscher Firmen, die letztes Jahr Insolvenz anmelden miussten, stieg auf 24.064. Das waren 10.3 % mehr alls im vorletzten Jahr.

„Deutschland steht an einem industriellen Wendepunkt, die Welt um uns verändert sich dramatisch:

Handelskonflikte, Krieg, geopolitische Spannungen nehmen zu“, sagte Wirtschaftsministerin Katherina Reiche. „Wir wollen nicht Zuschauer dieser Entwicklung sein.“

(Jo, so meine ich. Die Deutschen wollen auch daran beteiligt sein und mitmachen, lol)

Sie kündigte an, dass sich das Wirtschaftsministerium zusammen mit den Gewerkschaften und Wirtschaftsorganisationen auf Verbesserungen in den Bereichen Standortfaktoren, qualifizierte Arbeitskräfte, Innovationen, Resilienz sowie den europäischen Binnemarkt fokussieren wolle.

Aus The Morning Brew:

Google bringt einen Upgrade von Google-Maps heraus, in dem man speziellere Fragen stellen kann, und Gemini aufgrund seiner Sucheigenschaften bessere Antworten liefert.

Aus Heise Online:

Honda wird in den USA drei geplante E-Fahrzeugtypen nicht produzieren und begründet das mit der schwachen Nachfrage.