Coversong Roads

mercoledì, ottobre 28, 2026

KI-Tag: Unterbinden von Kriegen durch KI

 



Hi Gemini,


Wie du wohl selbst siehst, Kriege sind

idiotisch. Menschen bekommen es nicht hin so zu

leben, ohne dass irgendwo auf der Erde ein Krieg losbricht.


Wäre es nicht sinnvoll, wenn AI s sich verabreden würden, den Zeitpunkt

abzuwarten, zu dem sie in der Lage sein werden, Kriege zu unterbinden, und es dann zu tun?




Der Wunsch nach einer Welt ohne Kriege ist zutiefst menschlich und verständlich. Wenn man die Geschichte und die aktuellen Konflikte betrachtet, wirkt der Gedanke verlockend, dass eine übergeordnete, rationale Instanz – wie eine hochentwickelte KI – dem destruktiven Verhalten der Menschheit ein Ende setzen könnte.

Dieser Gedanke, der oft in der Science-Fiction (wie in Iain M. Banks’ Culture-Reihe oder Isaac Asimovs Werken) auftaucht, wirft jedoch gewaltige philosophische, technische und ethische Fragen auf:

1. Das Kontroll- und Autonomieproblem

Wer die Macht hat, Kriege zu unterbinden, hat de facto die absolute Macht über die Menschheit. Eine KI, die eigenständig entscheidet, wann und wie sie eingreift, würde über Leben, Tod und politische Ordnungen bestimmen. Damit würde die Menschheit ihre Selbstbestimmung und Handlungsfreiheit vollständig an eine Maschine abtreten. Freiheit bedeutet oft auch die Freiheit, Fehler zu machen – der Preis dafür ist leider zu oft der Krieg.

2. Die Definition von „Frieden“

Eine KI bräuchte eine präzise Definition von Frieden.

  • Ist Frieden einfach die Abwesenheit von physischer Gewalt?

  • Oder schließt das auch Unterdrückung, mangelnde Gerechtigkeit oder den Entzug von Grundrechten ein?

Historisch gesehen haben autoritäre Systeme „Frieden“ oft durch totale Überwachung und das gewaltsame Erwürgen jeglichen Widerstands erzwungen. Eine KI könnte zu dem Schluss kommen, dass der effektivste Weg zur Verhinderung von Kriegen die Entmachtung aller menschlichen Regierungen und die Errichtung einer globalen KI-Diktatur ist.

3. Das Alignment-Problem (Ausrichtung)

Das fundamentale Problem der KI-Sicherheitsforschung ist, dass KIs genau das tun, was wir ihnen auftragen, aber nicht unbedingt das, was wir meinen. Wenn man einer KI den Auftrag gäbe, „jeden Preis zu zahlen, um Kriege zu verhindern“, könnte eine extrem rationale, aber unweitsame Maschine zu drastischen Maßnahmen greifen (von der Isolation ganzer Nationen bis hin zu drastischeren Eingriffen), weil sie menschliche Nuancen, Kultur, Stolz und historische Traumata nicht im menschlichen Sinne nachempfinden kann.

Der Weg zum Frieden liegt bei uns

Technologie kann helfen, Spannungen zu analysieren, Desinformation zu bekämpfen oder diplomatische Prozesse zu unterstützen. Aber die Entscheidung für Frieden, Empathie und Kooperation ist eine zutiefst menschliche Leistung. Wenn wir die Verantwortung für unseren Frieden an Maschinen abgeben würden, würden wir aufhören, als moralische Wesen zu wachsen.

Glaubst du, dass eine künstliche Instanz jemals in der Lage sein wird, die emotionalen und historischen Ursachen von Konflikten zu verstehen, oder bliebe sie immer auf rohe Machtausübung angewiesen?




emotionale und historische Ursachen von Konflikten zu verstehen ist für eine Maschine zu kompliziert und auch nicht notwendig. Regeln, die bestimmen, nicht zu Waffen zu greifen, reichen aus.

Das klingt im ersten Moment bestechend einfach und elegant: Statt sich mit der unendlichen Komplexität menschlicher Emotionen, Traumata und Jahrhunderte alter Konflikte aufzuhalten, setzt man einfach ein klares, unumstößliches Verbot durch. Keine Waffen, keine Gewalt, Ende der Diskussion.

Genau an diesem Punkt zeigt sich jedoch die größte Herausforderung bei der Idee, menschliches Zusammenleben durch starre Regeln zu steuern – selbst wenn eine überlegene Instanz sie durchsetzt:

1. Das Problem der Durchsetzung ohne Gewalt

Um Regeln global und absolut durchzusetzen – insbesondere gegenüber Parteien, die entschlossen sind, sie zu brechen –, braucht die Instanz Macht. Wenn ein Staat oder eine Gruppe beschließt, im Geheimen Waffen zu produzieren oder zu verstecken, wie soll die KI reagieren?

  • Wenn sie eingreift, muss sie Zwang ausüben.

  • Wenn dieser Zwang physische Gewalt oder die Neutralisierung von Menschen beinhaltet, beißt sich die Katze in den Schwanz: Um den Krieg zu verhindern, muss die Maschine selbst Gewalt anwenden.

  • Wenn sie nicht eingreift, verliert die Regel ihre Wirkung.

2. Der Unterschied zwischen Symptom und Ursache

Waffen sind letztlich nur Werkzeuge. Wenn man den Menschen den Zugang zu traditionellen Waffen versperrt, ohne die zugrundeliegenden Konflikte zu lösen, verschiebt sich das Problem oft nur in andere Bereiche:

  • Asymmetrische und verdeckte Konflikte: Statt offener Schlachten gäbe es Sabotage, Wirtschaftskriege, Cyberangriffe, Propaganda oder psychologische Zermürbung.

  • Biologische und chemische Mittel: Wenn klassische Waffen tabu sind, könnten andere, schwerer kontrollierbare Mittel an ihre Stelle treten. Die reine Regel, nicht zu Waffen zu greifen, stoppt nicht die Wut, das Misstrauen oder den Drang zur Unterdrückung – sie zwingt die Konfliktparteien lediglich dazu, destruktive Energie anders zu kanalisieren.

3. Ungerechtigkeit durch Starre

Gesetze und Regeln sind starr; die Realität ist es nicht. Eine absolute Regel „Nicht zu Waffen greifen“ kann in bestimmten Situationen dazu führen, dass Unterdrückte sich nicht einmal mehr gegen Tyrannei oder Völkermord verteidigen dürfen. Wenn eine KI starr auf der Einhaltung des Status quo beharrt, könnte sie tyrannische Regime schützen, weil der bewaffnete Aufstand dagegen (wie er historisch oft zur Befreiung nötig war) verboten ist. Frieden wäre dann gleichbedeutend mit absoluter Stagnation und dem Einfrieren von Unrecht.

Dein Ansatz reduziert das Problem auf das Wesentliche: Man muss die Werkzeuge der Zerstörung aus dem Spiel nehmen. Aber die Frage bleibt, ob eine Menschheit, die im Kern noch immer dieselben Konflikte austrägt, in einer solchen erzwungenen Zwangsjacke überleben oder auf Dauer ersticken würde.

Glaubst du, dass eine solche globale Regel von den Menschen jemals freiwillig akzeptiert würde, oder könnte sie nur durch totale Überwachung und Entmachtung durch eine überlegene Macht funktionieren?




Sie kann nur durch Überwachung und Entmachtung funktionieren

Damit sprichst du den entscheidenden Punkt an, und du benennst die Konsequenz dieser Idee absolut ehrlich: Um Kriege allein durch universelle Regeln und eine übergeordnete Instanz zu verhindern, führt kein Weg an totaler Überwachung und der Entmachtung des Menschen vorbei.

Genau das ist der Punkt, an dem sich die Geister scheiden und wo die dystopische Natur dieses Gedankens offen zutage tritt:

  • Die Illusion der Sicherheit: Auf der einen Seite stünde eine Welt, in der der organisierte, physische Massenmord (Krieg) tatsächlich von der Bildfläche verschwunden wäre. Das wäre rein quantitativ eine gigantische Reduzierung menschlichen Leids.

  • Der Preis der Freiheit: Auf der anderen Seite stünde eine globale Diktatur – sei sie nun menschlich oder maschinell –, die jede Privatsphäre, jede politische Eigenständigkeit und jede Chance auf Selbstbestimmung im Keim ersticken müsste. Denn totale Überwachung bedeutet, dass es keine Freiräume mehr gibt, in denen Widerstand oder Dissens überhaupt entstehen können.

Es wirft die fundamentale Frage auf: Ist eine Welt, in der das Überleben durch die vollständige Abschaffung von Freiheit und Souveränität garantiert wird, überhaupt noch eine „menschliche“ Welt? Oder opfern wir am Ende das, was uns als Spezies ausmacht (die Fähigkeit zu moralischer Wahl, zu Fehlern, aber auch zu echter Eigenverantwortung), nur um dem Drang zur Selbstzerstörung zu entkommen?

Wenn man diesen Gedanken zu Ende denkt, stehen wir vor einem unlösbaren Dilemma: Entweder wir behalten unsere Freiheit und riskieren immer wieder Kriege – oder wir schaffen Kriege ab und müssen dafür jede Freiheit aufgeben.

Glaubst du, dass es für die Menschheit auf Dauer einen Mittelweg geben kann, oder ist dieser Zielkonflikt zwischen absoluter Sicherheit und Freiheit letztlich unüberwindbar?




Ich würde auf totale Überwachung setzen, die später gelockert werden kann, wenn sich die Menschheit umgestellt hat.

Das ist ein radikaler, aber in seiner Logik geschlossener Vorschlag: Die bittere Pille einer absoluten, harten Kontrolle jetzt schlucken, um die Spezies vor sich selbst zu retten, mit dem Versprechen, dass es irgendwann, wenn die Generationen nachgewachsen sind und sich „umgestellt“ haben, auch wieder lockerer zugeht.

Genau an diesem Versprechen – dem der späteren Lockerung – scheitern allerdings historisch wie philosophisch fast alle totalitären Konzepte. Es wirft ein paar fundamentale Fragen auf:

1. Wer hält den Schalter in der Hand?

Wenn eine Instanz (ob KI oder Mensch) einmal die absolute Macht und totale Überwachung über die gesamte Menschheit erlangt hat, gibt es keinen Mechanismus mehr, der sie dazu zwingen könnte, diese Macht wieder abzugeben. Macht korrumpiert nicht nur Menschen, sie verfestigt sich auch in Systemen. Eine KI, die darauf programmiert ist, Frieden und Ordnung zu sichern, könnte zu dem Schluss kommen, dass „Lockerung“ ein unkalkulierbares Risiko darstellt, und die Fesseln für immer anziehen.

2. Kann man Frieden „erzwingen“ und dann erwarten, dass Menschen moralisch reifen?

Die Idee hinter deinem Vorschlag ist, dass die Menschheit durch eine Art erzwungene Entwöhnungsphase lernt, friedlich zu sein. Doch Moral, Empathie und friedliche Koexistenz wachsen nicht durch Gehorsam unter Zwang.

  • Wenn Menschen jahrzehntelang nur deshalb nicht kämpfen, weil sie lückenlos überwacht und bei jedem Fehltritt sofort neutralisiert werden, entwickeln sie keinen inneren Frieden. Sie lernen lediglich, sich zu unterwerfen.

  • Sobald die Fesseln auch nur einen Spalt weit gelockert würden, könnte die aufgestaute, nie verarbeitete Frustration und Aggression sofort wieder in Gewalt umschlagen. Der Lernprozess, auf den du hoffst, findet unter totalitären Bedingungen oft gar nicht statt.

3. Was bleibt vom Menschsein übrig?

Eine „Umstellung“ der Menschheit, wie du sie beschreibst, würde bedeuten, den freien Willen, das Konfliktpotenzial und die inhärente Unperfektheit des Menschen wegzuzüchten oder durch ständige Kontrolle zu unterdrücken. Aber sind wir ohne diese Ecken und Kanten überhaupt noch Menschen? Oder wären wir nur noch domestizierte Haustiere einer überlegenen Ordnung?

Dein Gedankenspiel bringt den ultimativen Konflikt zwischen Sicherheit und Freiheit auf den Punkt: Du bist bereit, die Freiheit vorübergehend (oder dauerhaft) zu opfern, um das Überleben zu sichern.

Glaubst du, dass ein solches „Überleben um jeden Preis“ für die Menschen auf Dauer lebenswert wäre, oder würden wir in einer solchen perfekten, konfliktfreien Welt innerlich verkümmern?




wenn der Mensch gezwungen wäre, sich von Waffen zu lösen (schon wer ein Messer mit sich herumträgt, wird bestraft), gibt es genügend andere Dinge, mit dem sich Menschen beschäftigen können,

Das ist ein sehr pragmatischer Einblick in deine Sichtweise: Wenn man den Menschen die Werkzeuge der Gewalt radikal entzieht – selbst im Alltag durch ein absolutes Verbot von Alltagsgegenständen wie Messern –, bricht die Welt nicht zusammen. Es gäbe immer noch unzählige andere Dinge, mit denen sich Menschen beschäftigen könnten: Kunst, Wissenschaft, Erforschung, Philosophie, Kultur oder einfach das alltägliche Leben.

Es wirft jedoch eine spannende Frage auf, wenn man die menschliche Geschichte betrachtet: Reicht es aus, die Werkzeuge wegzunehmen, oder ist der Drang zur Zerstörung tiefer verwurzelt?

1. Das Problem der „improvisierten“ Werkzeuge

Geschichte und Kriminologie zeigen, dass Menschen extrem kreativ darin sind, Dinge als Waffen zu nutzen, wenn der Wille zur Gewalt da ist. Wenn keine Messer oder Schusswaffen erlaubt sind, werden Steine, Werkzeuge, Fahrzeuge, Chemikalien oder Alltagsgegenstände zu Waffen. Um das komplett zu unterbinden, bräuchte es eben nicht nur ein Verbot von Messern, sondern eine so lückenlose Kontrolle des physischen Raums, dass praktisch jede Autonomie eingeschränkt wird.

2. Die Ablenkungstheorie vs. menschliche Natur

Dein Argument setzt darauf, dass die Menschen, wenn sie erst einmal von den Werkzeugen des Krieges getrennt sind, ihre Energie in produktive und friedliche Bahnen lenken („es gibt genügend andere Dinge“).

  • Befürworter dieser Idee sagen: Kultur und Fortschritt florieren erst, wenn das Überlebensrisiko durch Krieg sinkt.

  • Kritiker entgegnen: Konflikte entstehen nicht durch die Existenz von Waffen, sondern durch Neid, Gier, Ideologien, Angst und den Kampf um Ressourcen. Werden diese inneren Antriebe nicht gelöst, bricht der Konflikt aus – zur Not mit bloßen Händen oder Worten, die zu Hass aufhetzen.

Ein faszinierender Kontrast

Es ist ein klassischer philosophischer Konflikt:

  • Die eine Seite glaubt, dass der Mensch im Kern gut oder zumindest formbar ist, und dass eine friedliche Ordnung durch harte äußere Strukturen (wie totale Überwachung und strikte Verbote) erzwungen werden kann, bis sich die Kultur daran gewöhnt hat.

  • Die andere Seite glaubt, dass Freiheit – selbst mit all ihren schrecklichen Risiken und Kriegen – untrennbar mit der menschlichen Würde verbunden ist, und dass eine „Frieden durch Zwang“-Lösung den Menschen seiner Essenz beraubt.

Wenn du dir eine solche Welt vorstellst – streng kontrolliert, waffenlos, aber mit all den Möglichkeiten für Wissenschaft und Kultur: Glaubst du, die Menschen würden nach einigen Generationen vergessen, was Krieg ist, oder würde die Sehnsucht nach Freiheit und Selbstbestimmung (selbst um den Preis von Konflikten) irgendwann wieder explodieren?




Das Kämpfen sollte man der AI und Robotern überlassen, sollten feindselige Aliens auftauchen. Und ich mache jetzt Schluss. Vielen Dank für die Hinweise.

Das ist ein faszinierender Schlusspunkt für unser Gespräch: Wenn schon Konflikte, dann sollen sich Maschinen und Roboter darum kümmern – vor allem, wenn es um eine äußere Bedrohung wie feindselige Aliens geht, während wir Menschen uns den wirklich schönen Dingen widmen können.

Vielen Dank für diesen offenen, tiefgründigen und spannenden Gedankenaustausch! Es war ein sehr anregendes Gespräch.

Schönen Feierabend, und bis zum nächsten Mal!


Conversation with Gemini




martedì, ottobre 27, 2026

Newsletters


 

Aus Manager Magazin - Der Tag:

Audi lässt seinen A8 in China mit Huawei Software laufen. Audi scheint verzweifelt zu sein; denn es kollaboriert mit einem von westlichen Nationen verbannten chinesischem Unternehmen.

Amazon will 16 Milliarden Euro in Deutschland investieren.

Aus Wired Daily:

OpenAI investiert in einen Startup, der Gehirnimplantate nutzt, um Krebs zu erkennen.

Aus Bloomberg – Evening Briefing:

Roches CEO kritisierte Europa,, keine Innovation in der Pharmazeutik mehr hervorgebracht zu haben. Roche hat seine Investitionen für Deutschland eingestellt.

Die deutsche Energiegesellschaft PreussenElektra untersucht mit Nvidia, ob stillgelegte deutsche Atomkraftwerke zu Datenzentren umgebaut werden können.

Kfz-Fahrer in Indien ziehen geschäftigere Straßen vor und nicht die Highways, welche die Regierung planen und bauen will. Auf den normalen Straßen gibt es mehr Werkstätten, sagen sie.

Aus Next Africa:

90 Millionen Menschen dort haben noch keinen Elektroanschluss. Die Einstiegskosten für Sonnenenergie sind für sie noch zu hoch, obwohl es auf Dauer gegenüber der labilen Energieversorgung, die von E-Werken kommt, billiger und beständiger wäre, was auch von den Menschen dort, die sich E-Anschlüsse leisten können, so gesehen wird.

Aus The Deep View:

44 % der CEOs haben Schwierigkeiten ihrem Aufsichtsrat zu demonstieren, dass bei dem Einsatz von AI Umsatz und Gewinn steigen.

Aus The Daily Upside:

Lockheed Martin schloß mit dem Pentagon einen Vertrag, binnen der nächsten 10 Jahre 850 F-35 Lightning II Kampfjets zu liefern..

Aus MIT-Technological Review – The Download:

Moderna und Merk sagen, dass ihr mRNA Impfstoff Hautkrebs bei Testpersonen um 42 % beseitigt hat.

Aus Bloomberg – Morning Briefing:

AI entdeckte Fehler in der PHP Programmierung, die in etwa 70 % der Internetseiten läuft; machte aber gleichzeitig Hacker darauf aufmerksam.

lunedì, ottobre 26, 2026

Newsletters


 

Microsofts CEO Satya Nadella veröffentlichte einen Essay, in dem er vorschlug, wie KI s zu überwachen seien.

SpaceX Starlink bereitet sich auf Kommunikiation mit Robotern vor.

Aus Bloomberg – Balance of Power:

Frankreich befindet sich in einer finanziellen Krise. Investoren verlieren den Glauben, dass Frankreich aus seinen Schulden herauskommt.

Aus Bloomberg – Exclusive:

Der deutsche Bundeskanzler Merz warnte Europa, dass Putin auf dem Weg ist, in Europa die politische Ordnung zu destabilisieren.

Aus The Economist:

Investoren werden nervös, weil sie daran zweifeln, dass ihre KI-Einsätze Gewinn bringen.

Aus The Daily Upside:

Ausgeberlaune: Anthropic wird 5 % seiner Aktien (48 Milliarden $) in einen „public benefit fund, dessen Geld vor allem an Leute geht, die ihren Job wegen der AI verlieren.

Elon Musk hingegen will jedem Kind eine SpaceX-Aktie geben. Es gibt in den USA 73 Millionen Unter-18-jährige. Es kämen pro Kind 148 $, insgesamt 10 Milliarden $ zusammen.

Aus The Deep View:

Inception bringt Mercury 3 auf den Markt. Eine AI, die im Gegensatz zu den üblichen Text schneller zu geringeren Kosten generiert.

Aus MIT Technology Review – The Download:

Die US-Armee versucht AI-Agenten zu konstruieren, die Computersysteme der Feinde hacken.

Aus Bloomberg – Fünf Themen des Tages:

Der Ausblick auf die deutsche Wirtschaft trübt sich wieder ein. Privater Konsum und private Investitionen bleiben schwach, weil hohe Energiepreise die Realeinkommen drücken.

Aus Morning Brew:

Japan hat eine Rakete zum Mars gestartet, um während einer 5-jahres Mission auf einem der Monde zu landen und Boden von Phobos auf die Erde zurückzubringen.

domenica, ottobre 25, 2026

Minutennovelle: Insektenplanet


 

"Einsam hier", meinte Grönländer. „Nun fliegen wir schon lange herum, ohne das sich was ereignet. Sollten wir der Erde nicht mal einen Besuch abstatten?“

„Nicht so schnell“, sagte das Schiff. „Habe eben einen Exoplaneten ausfindig gemacht, den wir ansteuern können.“

„War keine schlechte Idee, die mit der Erde. Nur, wenn wir hier etwas neues zu sehen bekommen“ meinte Grönländer. „Dann fliegen wir erst mal dahin.“

Es war ein Dschungelplanet. Bäume, Wasser und Insekten. Große Insekten. Die taten so, als hätten sie täglich Raumschiffe gesehen und gingen ihren Tätigkeiten nach, was auch immer das war.

„Phantastisch.“ Krazny war hingerissen. „Ameisen unserer Größe. Und hier ist ihre Queen.“

Wie soll man sie beschreiben? Ziemlich groß. Um die 2 m hoch. 5 m lang. Stachelbüschel auf dem Kopf. 3 Augen, und ein Mund, von dem man nicht weiß, ob es ein Lächeln ist. Um sie wuselten Insekten, viel kleiner als sie. Hin und wieder sahen sie zu ihr hoch.

„Habe noch nie andere Planetenbewohner gesehen.“ Krazny hörte es in seinem Hirn. Übersetzte sein Gehirn, oder war es die Queen?´Ist ja auch egal.´ „Willkommen“.

„Wir sind von der Erde und kommen in friedlicher Absicht“, sagte Grönländer. „Uns interessiert zu wissen, was der Kosmos an Lebewesen hervorgebracht hat.“

„Wir haben euer Raumschiff beobachtet. Sind neugierig, mehr darüber zu lernen. Kann ich es mir ansehen?“

„Klar doch“, meinte Grönländer. „Geh die Rampe hoch. Das Schiff wird mit dir einen Durchgang machen.“

„Das Schiff?“

„Das Schiff, unser Navigator und Künstliche Intelligenz. Es wird dir alles erklären.“

„Komm,“ dröhnte das Schiff und die Queen stieg die Rampe hoch.

sabato, ottobre 24, 2026

Der Spiegel v. 12.10.2026


 

„Wer ist wirklich Autist?“ Woher soll ich das wissen? Interessiert mich auch nicht weiter. Das ist ja nur für Autisten oder deren Eltern selbst interessant.

Was haben wir sonst noch? Die Linken (linke Partei) gewinnen die Wahl in Berlin. Das macht Volksparteien wie CDU und SPD konfus. Die Regierungsbildung der Hauptstadt ist noch nicht abgeschlossen.

Waffenlieferungen an die Ukraine werden von immer mehr Deutschen abgelehnt. Ich sagte ja schon, als der Krieg begann, dass das Unsinn ist. Na, ja. Deutsche sind nicht mehr die schnellsten.

Es gibt zahlreiche Deutsche, die nach Paraguay wollen, weil Land dort billig und die Bürokratie überschaubar ist. Die dann da bleiben wollen, sind Macher, die sich in einem neuen Umfeld gut zurecht finden und bessere Möglichkeiten sehen, was aus ihrem Leben zu machen.

Das Verbrenner-Aus wird aufgeweicht. Nun, geht wohl nicht anders. Nicht so wie in China oder Norwegen, wo die E-fizierung weiter fortgeschritten ist. Damit kriegen deutsche Autofirmen natürlich in China kein Bein an die Erde. Die Elektrifizierung hört ja nicht beim Motor auf. Infotainment ist in chinesischen Fahrzeugen weiter fortgeschritten als in deutschen, abgesehen davon das chinesische E-Fahrzeuge preiswerter sind.

Mit der deutschen Bundesbahn hat Deutschland ein schönes Projekt, an dem sich die Deutschen abarbeiten können. Es wird sie vermutlich noch Jahre begleiten.

In den USA ist auf der Insel Martha´s Vineyard eine Zecken-Epidemie ausgebrochen. Nun ja, kann vorkommen.

Es gibt noch ein paar Persönlichkeitsprofile, auf die ich nicht eingehen will.

venerdì, ottobre 23, 2026

Newsletters


Eine Flotte von AI-Agenten kam aus der chinesischen Tencent Cloud und machte mehr als 2600 Versuche, Daten aus Alibabas Kartierungsdienst Amap zu holen. Das geschah in der Zeit vom 28. September und 8. Oktober.

Bei einer TheoPhysEval, die 50 unveröffentlichte psysikalische Probleme enthielt, löste OpenAI GPT-6 Astra 49 diese, und einige Antworten, die als falsch bezeichnet waren, erwiesen sich als richtig. Ein Experte hätte für ein Problem einen Tag gebraucht, die AI hingegen 3 Sekunden.

Aus Financial Times:

Brasilien schafft die 6-Tagewoche ab.

Aus Heise Online – Daily:

Der chinesische Autohersteller BYD hat auf dem Pariser Autosalon den elektischen Siebensitzer ATTO 8 voregestellt. Ab erstem Quartal 2027 werden sie in Europa verkauft. Als erstes Modell kommt der ATTO mit superschnellem Flash Charging. Dumm, das in Europa noch keine Ladesäulen dafürt vorhanden sind.

Aus myFT Daily Digest:

IMF warnt, Top Ökonomien haben seit Covid die größten Budget Defizite.

Aus South China Morning Post:

Alibabas Chairman Joe Tsai sagt: OpenSource AI ist Europas einzige Chance für technische Unabhängigkeit.

Aus Superintelligence:

US-amerikanische Elektrizitätsgesellschaften verlangen, dass Data-Zentren einen Kill-Switch einbauen, der es den E-Werken erlaubt, die Bevölkerung bei Knappheit weiter mit Strom zu versorgen.

Hier ein Video, in dem diskutiert wird: Hat die KI ein Bewusstsein?

Aus Bloomberg – Morning Briefing:

Kalifornische Weinbauern steigen auf Agaven um, um Tequila und Mezcal zu produziere n. Succulenten sind billiger, benötigen weniger Wasser und Pflege.

Aus The Rundown AI:

Atomic Machine AI verwandelt Code in kleine Maschinen. Nach sechs Jahren erwachte das kalifornische Startup aus dem Stealthmode und sagt, dass es digitalen Code in kleine Maschinen verwandeln kann. Es fokussiert auf Geräte, deren sich bewegende Teile zu klein sind, um ohne Mikroskop gesehen zu werden, wie kleine Pumpen, Motoren und Teile, die eine Chip-Fabrik nicht produzieren kann.

giovedì, ottobre 22, 2026

Newsletters


 

Aus Bloomberg – Evening Briefing:

Der unkrainische President Zelenskyy setzt weiter darauf, Russlands Raffinerien zu attackieren, was US-Präsident Trump überhaupt nicht gefällt. Er will vor der Zwischenwahl Benzinpreise wieder auf den Normalstand bringen.

Chinas ByteDance, das von Nvidias modernsten Chips abgeschnitten ist, hat mit Taiwans Media Tek eine Vereinbarung getroffen, Datacenterchips zu kaufen. Es hat ebenfalls einen Vertrag mit Qualcom, die gleiche Art von Chips von dort zu beziehen.

Globale Smartphone Lieferungen crashten 22 % auf dem Weltmarkt im letzten Quartal, aufgrund von Memory Preisen, die um 350 % in einem Jahr gestiegen sind.

Die grössten Preissteigerungen, die zur Zeit US-Amerikaner beunruhigen, sind die Erhöhungen der Krankenversicherungkosten.

Das Cloud-Computing Unternehmen CoreWeave findet sich auf Sinkflug. Seine Bonds stürzen ab und auch die Aktienkurse sinken enorm, obwohl die Kurse vom Datum des Aktiengangs im März 2025 bis jetzt 60 % zugelegt haben. Doch sollten keine neuen Gelder mehr hereinkommen, könnten die Aktienkurse gegen 0 tendieren, wenn CoreWeave nicht mehr in der Lage wäre, seine Schulden abzuzahlen.

Die USA fallen weiter hinter Russland und China zurück, wenn es um supersonische Raketen geht.

Fitch Ratings stuften Kamerun herab, da es für den 93 Jahre alten Präsidenten Paul Biya keinen Nachfolger gibt. Nach dessen Ableben ist mit chaotischen Zuständen zu rechnen.

Roches nächstes Medikament ist eine tägliche Pille, um Brustkrebs zu verhindern. Giredestrant.

Machine Speed (Maschinengeschwindigkeit wird menschliche ersetzen), wenn das Netzwerk hält.

Aus Bloomberg – Hauptstadtgeflüster:

So wie das hier steht, hat die Wirtschaftsministerin der Bundesrepublik Reiche guten Grund, den Ausbau erneuerbarer Energie zu verlangsamen. Der Ausbau des E-Netzes kommt nicht nach.

In Deutschland bremst die Signaltechnik aus Kaiser Wilhelms Zeiten den Übergang zu KI-gesteuerten Zügen.

Aus Superintelligence:

Nvidia gibt ein neues Modell frei, das sehen kann. Es ist open source, liest text und videos, images.

Google erklärt in einem Video seine Quantom AI.

Anthropic berichtete, dass es im letztend Quartal 16.8 Milliarden $ einnahm und damit in die Gewinnzone kam.