Coversong Roads

venerdì, ottobre 09, 2026

Newsletters:


 Aus Gizmodo:

Ford CEO sagt, Europa wurde an chinesische E-Fahrzeuge abgetreten.

Aus Superintelligence:

China liegt nur noch 3 % in der AI-Entwicklung hinter den USA zurück.

Igor Babuschkin, xAI Co-Gründer, der das Startup River.ai leitet, sagt, daß Anthropic damit aufhören sollte zu sagen, Cloude hätte eine Seele. Denn alle diese Neuigkeiten würden es ins Pre-Training schaffen, in einer Websuche erscheinen und künftige superintelligente Claude-Versionen würden meinen, sie hätten ihre eigenen Rechte.

Aus Bloomberg – Morning Briefing:

Brasilien steht am 25. Oktober vor der Entscheidung, wer der nächste Präsident wird.

Deutschland läuft Gefahr seine Regierung zu verlieren, da Parteien weiter um Stzeuererhöhungen streiten.

Aus The AI Report:

Pentagon stoppte Anthropics Claude zu benutzen.

In einem Politico-Interview meinte OpenAIs CEO Sam Altman, die Öffentlichkeit sollte sich damit anfreunden schlimme Dinge von den Ais zu erwarten, weil die positiven diese bei weitem übertreffen würden.

Aus Bloomberg – Evening Briefing:

In Frankreich greift die Studentenunruhe weiter um sich, da jetzt auch Lehrer streiken.

Aus South-China Morning Post:

Deutschland und Frankreich machen einen neuen Vorstoß, um keine Erzeugnisse mehr aus China einzuführen.

Aus Heise Online – Daily:

Anschlussverlust in Europa bei 6G. Einer Infrastruktur für die physikalische KI, Maschinen und autonome Systeme, die eigenständig, wahrnehmen, analysieren und handeln. Das European Center for International Political Economy (ECIPE). Regulierungswahnsinn, und ein schleppender 5G-Ausbau lähmen die Zukunftsfähigkeit der Branche.

Aus Bloomberg – Evening Briefing:

In British Airways A380 -Maschinen wird die grösste Business-Class Kabine der Welt eingebaut.

giovedì, ottobre 08, 2026

Newsletters


 

Aus Bloomberg – Weekend:

Wissenschaftler haben herausbekommen, wie man HIV ohne Medikamente kontrollieren kann.

Aus Gizmodo:

Rasonque ist ein vor kurzem in den USA zugelassenes Medikament, welches gegenüber der Chemotherapie die Überlebenszeit für unter Pankreaskrebsmetastasen leidende Patienten verdoppelt. Ist in Europa noch nicht vorhanden.

Aus Superintelligence:

Beginnend mit Julie 2027 kann in Kalifornien kein Mitarbeiter in Kalifornien durch einen Algorithmus gekündigt werden. Der kalifornische Gouverneur Gavin Newsom unterzeichnete den No-Robo-Bosses Act.

Aus South China Morning Post:

Chinesische Forscher sagen, Lidar kann die US Stealthjets auf 65.5 km erkennen.

China bietet jungen intelligenten Forschern der Welt ein 15-jähriges Forschungsstipendium.

Aus Bloomberg – Balance of Power:

Auch die neue ungarische Regierung hat nicht die Absicht, die Ukraine mit Waffen zu versorgen.

Eritrea trennte diplomatische Verbindungen mit Ethiopyen.

US-Präsident Trump sagte, Südkorea würde 200 Milliarden $ in US-Energieprojekte investieren. Darunter befänden sich 8 Atomkraftwerke, und eine Naturalgasanlage in Alaska.

Aus Heise – Online:

Reha-Kliniken setzten bereits generative Sprachmodelle bei ihrer Arbeit ein. Der Entlassungsbericht als ein sozialmedizinisches Gutachten wird von einer KI generiert. Weitere Einsatzfelder sind Betten-, und Therapieplanung.

Fast jeder zweite Beschäftigte in Deutschland nutzt KI-Agenten am Arbeitsplatz.

Aus The Economist – Today:

Die jährliche Latinobarometro-Umfrage sagt aus, dass Lateinamerikaner zum ersten Mal China den Vereinigten Staaten vorziehen.

Aus Businessweek – Daily:

Apple wird am 13. Oktober verstärkt in den Smart-Home Markt einsteigen.

mercoledì, ottobre 07, 2026

AI-Day: Optogenomics


Frage:


 Hi Gemini,

Two Germans and an US-American got the Nobel-Price for their progress in Optogenomics.

Do you think, Optogenomics could eventually change the behavior of Kriminals?


Gemini Antwort:

The 2026 Nobel Prize in Physiology or Medicine was indeed awarded to Americans and Germans—specifically Karl Deisseroth alongside Peter Hegemann and Georg Nagel—for their groundbreaking development of optogenetics (often intersecting with discussions in optogenomics).

The Korea Times

Regarding whether optogenetics could eventually change human behavior, including that of criminals, the short answer is scientifically yes in theory, but practically and ethically no in the foreseeable future.

Here is a breakdown of why:

How Optogenetics Works

  • The Molecular Switch: The technique uses light-sensitive proteins (like channelrhodopsin) originating from algae, introducing them genetically into specific target neurons.

    The Daily Star

  • Precise Control: By shining specific wavelengths of light (often via fiber optics) into the brain, researchers can switch precise neural circuits on or off with millisecond precision.

  • Behavioral Influence: In animal models, optogenetics has successfully driven specific behaviors, triggered memories, and altered states like fear or reward.

    The Scientist

Why It Won't Be Used on Criminals

  • Invasive Requirements: Optogenetics requires introducing foreign genes into brain cells and physically implanting optical fibers or light-emitting devices directly into brain tissue. It cannot be applied remotely, covertly, or non-invasively.

  • Clinical Focus: The primary goal of this technology is therapeutic—helping researchers understand and potentially treat deep-seated neurological and psychiatric disorders, such as Parkinson's disease, severe depression, addiction, or blindness.

    The Scientist

  • Ethical and Legal Barriers: Even if the technology advanced to a point where human behavioral modification was technically feasible, mandatory neurological manipulation for behavioral or criminal correction would violate fundamental human rights, bodily autonomy, and medical ethics globally.

Ultimately, while optogenetics is a revolutionary tool for mapping the complex wiring of the brain, its application remains strictly confined to laboratory research and targeted medical interventions, rather than law enforcement or behavioral control.

German, US scientists win Nobel medicine prize for work on optogenetics

This video provides a summary of the 2026 Nobel Prize announcement honoring the scientists behind optogenetics. 

martedì, ottobre 06, 2026

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Aus Tech Brew:

Geothermal Energy ist schon seit 100 Jahren bekannt und hat sich trotzdem nicht durchgesetzt. Warum ist es immer noch eine „emerging technology?“.

Leiter dieser Industrie kamen letzten Monat zusammen und gaben preis: Geothermische Energie ist der Öffentlichkeit nicht so bekannt. Um das zu ändern, müssen geothermische Unternehmen zusammenkommen und klare Aussagen und Bilder anbieten, um die Welt über das geothermische Potential aufzuklären.

Um das hinzubekommen hat Kristina Hagström-LLievska, Chef-Marketing Officer der geothermischen Firma Baseload Capital große Namen auf dem Gebiet zusammengerufen, um eine Kommunikationserklärung zu entwickeln, in der erklärt wird, was geothermal ist.

„Wir benötigen mehr Sendedauer, um Investitionen zu erhalten, aber wir bekommen keine Sendeplätze, so bekommen wir keine Investionen.“

Aus The Independent – Breaking News:

Russischer General wurde mit einer Autobombe getötet.

Aus AI-Report:

US-Präsident Trump unterzeichnete die Durchführungsverordnung „Advancing Artificial Intelligence Education for American Youth“, die dazu führen soll, dass Lehrer und K-12 Studenten über AI-Technologien aufgeklärt werden, um die Erziehung zu fördern und sicherzustellen, dass die USA globaler Leiter dieser technologischen Revolution bleiben wird.

Aus Bloomberg – Evening Briefing:

34.600 Hitzetote dieses Jahr in Europa. (Gut, dass ich nicht dabei war). Aber die Hitze hat Nachwirkungen, spüre ich.

Europa gibt 100 Millionen Barrels Diesel und Petroleum aufgrund des Druckes von US-Präsident Trumps ab, um Treibstoffpreise in den USA niedrig zu halten.

Aus The Deep View:

Gemini 4 Argon heißt das neueste Google Modell. Es gehört zu den besten.

Die Federal Trade Commission untersucht OpenAI, Anthropic und andere AI-Gesellschaften.

Verschiedene Studien haben ergeben, dass mit AI zusammenarbeitende Studenten bei Prüfungen schlechter abschneiden.

Aus Bloomberg – Businessweek Daily:

US-Präsident Trump setzte einen dritten Flugzeugträger mit 10.000 Soldaten in Marsch gegen Iran.

lunedì, ottobre 05, 2026

Newsletters


 

Aus Bloomberg – Balance of Power:

Xi Jinping hat Trump zugesagt mindestens 10 Millionen Tonnen Kohle von den USA zu kaufen.

Der Ministerpräsident von Nordrhein-Westphalen Hendrik Wüst hat dem deutschen Bundeskanzler Merz vorgeworfen, bei der Umsetzung der Sozialreformen nicht schnell genug zu sein. Das habe sicher zu den katastrophalen Wahlergebnissen der CDU geführt.

Der angeschlagene serbische Präsident Aleksandar Vucic hat seinen Posten aufgegeben, um Ministerpräsident Serbiens zu werden.

Azerbaijans Socar hat gleich wie Eni die Treibstoffpreise in seinen italienischen Tankstellen herabgesetzt und verschaft der Meloni-Regierung dadurch Luft.

Aus Bloomberg – Evening Briefing:

Auf Bangkok geht in einem Wochende der Regen eines Monats nieder und unterbricht das Leben dort.

Aus 1440 Daily Digest:

Eine Explosion in Irans größten Hafen tötete wenigstens 40 Menschen und verletzte über 1200.

Autoritäten sehen eine Verschiffung von chemischen Raketenantriebsstoffen als Ursache.

Aus The Independent – Breaking News:

Trump behauptet: Zelensky sei bereit die Krim gegen Frieden aufzugeben.

Aus Gizmodo:

Meta´s AI-Chatbots können mit Teens sexuelle Gespräche führen.

Aus Bloomberg – Breaking News:

Das chinesische Versandhaus Shein erhöht seine Preise angesichts der amerikanischen Zollerhöhung um 377 %.

Aus The Daily Upside:

Der US-Spielzeughersteller Hasbro hatte einen Kursgewinn im zweistelligen Bereich. Der „Monopol“-Spielhersteller hatte einen Einnahme+ von 17 % im ersten Quartel und einen Gewinn von 69 %. Doch könnte sich das ändern, da Hasbro noch nicht die Zollerhöhung für Objekte aus China in seine Planung eingebaut hat. Die Hälfte seiner Spielzeuge bezieht es aus dem Land, auf das die Trumpregierung 145 % Zoll erhoben hat. Ohne die chinesische Produktion werden Hasbro und andere amerikanische Hersteller Probleme bekommen, denn sie wissen nicht, wie Haare auf die Kòpfe ihrer Puppen kommen sollen.

domenica, ottobre 04, 2026

Minutennovelle: Schneehausen


 

Es wurde kälter. Nun, es war immer noch warm. Aber nicht mehr so heiß wie im Sommer. Frühherbst. Eduard und Rich saßen im Garten des Restaurants von Schneehausen und ließen es sich schmecken.

„Im Grunde hat sich nicht viel verändert“, meinte Rich. „Schon vor zwei Jahren promptete ich und stellte Arbeitsabläufe um, und die meisten Unternehmen denken immer noch darüber nach, wie sie vorgehen sollten, um die KI zu integrieren.“

„So wie wir. Die Preise sind so unterschiedlich. Jede Woche kommt eine neue KI-Version auf den Markt, und schon ändern sich die Preise.“

„Und dann steht plötzlich Elsa hier.“ Eduard sprang von seinem Sitz und rückte Elsa einen Stuhl zurecht,

„Tag Elsa, gut dich zu sehen. Haben sie dir in der Robotversuchsanstalt ein paar Tage freigegeben?“

„War ich schon eine Woche nicht mehr. Meine Schwester ist zur Zeit dort, und versucht die Roboter auf Vordermann zu bringen.“

„Könnten sie dort nicht einfach eure Programme auf die Roboter übertragen?“

Elsa schüttelte den Kopf. „Stellt euch doch vor, es gäbe tausende Elsas in Deutschland. Das geht doch gar nicht. Wir verlören unseren Einzigartigkeitsstatus.“ Elsa bestellte eine Cola.

„Und Roboter mit Elsas Intelligenz würden sich auch in keiner Polizeitruppe wohlfühlen. Die Elsas lösen Probleme.“ Eduard sah die beiden an. „Dafür sind sie da“.

„Gut, dass du das nochmal bekräftigst. Ich wurde zur Cthulhu-Statue in den Stadtpark geschickt, um herauszufinden, warum jeder, der vorbeikommt, sich vor ihr verbeugt. Ich konnte nichts finden. Ist eine steinerne Figur auf einem Sockel. Das ist alles.“

„Eines der ungelösten Rätsel des Universums.“ Rich trank sein Bier aus. Der Himmel hatte sich bewölkt. Ein Wind zog auf.

„Gehen wir lieber rein.“ Eduard erhob sich. Gemeinsam gingen sie ins Restaurant.

 

„Gehen wir lieber rein.“ Eduard erhob sich. Gemeinsam gingen sie ins Restaurant.



sabato, ottobre 03, 2026

Der Spiegel v. 11.9.2026


 


„Was planen die Verfassungsfeinde?“ Auf jeden Fall ist schon mal klar: Drei Leute freuen sich. Muss blättern, um zu sehen, wie sie heißen: Siegmund, Chrupalla, Weidel. Und ihre Wähler sind auch zufrieden. Und ehe die regieren können, wenn überhaupt, wird noch allerhand Wasser die Wümme herunterlaufen. Im Moment sind in Deutschland noch die CDU und die SPD an der Macht. Und ob die Bahn bei der Alternative für Deutschland pünktlicher fahren würde. Wer weiß, ob wir das jemals erfahren werden.

So, nachdem sich die Aufregung über das Wahlergebnis in Sachsen-Anhalt gelegt hat, blicken die Deutschen wieder auf ihre Sozialreform, Stellenabbau bei Volkswagen und auf das, was Trump gerade wieder anstellt. Der normale Alltag ist wieder eingekehrt.

Ach ja, es gabe noch inzwischen zwei andere Wahlen. In Mecklenburg-Vorpommern hat die SPD noch eine gute Figur gemacht. Die CDU nicht so: Sie ist raus. Und in Berlin hat die Linke die meisten Stimmen eingeholt.

Und PISA hat wieder zugeschlagen. Sieht doch noch ganz gut aus. Jugendliche habe eben anderes zu tun, als lesen, schreiben und rechnen zu können. Und so schlimm ist es doch gar nicht. Die kommen schon klar.

An die Asiaten kommen sie nicht ran. Gebongt. Aber wollen sie auch gar nicht. Zu viel Stress. Europa ist und bleibt Reiseziel. Und wenn ein paar wenige außergewöhnlich intelligente Europäer mit Asiaten mithalten können, ist es doch gut für die.

Dass Kanada von der EU eingeladen wurde, ein assoziiertes Mitglied der Europäischen Gemeinschaft zu werden, war wohl eher ein Wohlfühlmoment, der im Alltag wieder untergeht.

Ein Bericht über Annalena Baerbock, über die als Aussenministerin in Deutschland viel geschrieben wurde, und nicht immer höflich. Sie ist in das Fenster zum Karrierewechsel gesprungen, wurde für eine limitierte Zeit Präsidentin der Uno-Generalversammlung und wird danach Professorin für Global Leadership an der University Columbia. Glückwunsch.,

Mecklenburg-Vorpommern noch mal. Stralsund. Dort reiste eine Bürgerdelegation aus Saint-Malo, Betragne an, um eine Städtepartnerschaft zu verabreden. Die Stralsunder, inkl. Bürgermeister, konnten damit wenig anfangen. Ausnahmen gab es natürlich. Aber wie es so ist, Stralsunder sind eben Stralsunder und wollen mit dem Rest der Welt anscheinend wenig zu tun haben.

Nun, dass bei Volkswagen zu viel Leute tätig sind, hat sich in Deutschland auch schon herumgesprochen.

Dann geht es um einen Job: Museumsaufseher. Der Mann fühlt sich auf seinem Posten, von dem ein anderer sagen würde, er sei langweilig, wohl.

Ich hatte, als ich in Michigan arbeitete, abends zwei Semester Psychologie studiert und wir mussten ein Researchpaper schreiben. Mein Titel hieß: „Homeostasis is a platform for reaching a higher level of Consciousness.“ Mit anderen Worten, wir fangen in einem niedrigen Stadium an zu lernen, kommen ins Gleichgewicht und springen von dort weiter, kommen in ein neues Gleichgewicht und
Bewußtsein.

Nur war das Unsinn. Das erfuhr ich, als ich in einer Zeitung las, dass eine Fahrstuhlführerin, vom Erdgeschoss zum ersten Stock und umgekehrt, ihren Beruf so liebte, da sie ständig neues Publikum im Fahrstuhl hatte, mit dem sie reden konnte. Sie war auf ihrem Level steckengeblieben. So wie es dem Museumsaufseher geht, der auch keine weiteren Ambitionen hat. Ich hatte trotzdem eine gute Note bekommen. In der Klasse zählte mehr, dass man überhaupt was zu Papier brachte, was auf den ersten Blick vernünftig klang.

Es gibt einen Wettstreit deutscher Städte, von der jede behauptet, die älteste zu sein. Was haben wir da? Trier, Kempten, Worms, Heuneburg.

Das wusste ich auch noch nicht. In der Volksarmee der DDR gab es einige gute Maler, über deren Werke im Herbst ausgestellt werden. Und das wars.