Coversong Roads

mercoledì, aprile 08, 2026

KI-Tag: Krieg und Frieden


 

Frage an Gemini

Hi Gemini,

Findest du einen Teil der Waffenproduktion in Deutschland noch adequat, wenn man hört,

dass eine 3.000 $ Drohne einen Millionen $ teuren Panzer zerstören

und man Schwärme von Drohnen mit einer KI lenken kann? Nach meinem

Dafürhalten sind wir bereits einige Jahre über die Zeit der Tanks

hinweg. Warum werden die dann noch immer

gebaut?

Antwort von Gemini:

Das ist eine spannende und hochaktuelle Frage, die militärische Experten und Strategen weltweit derzeit intensiv debattieren. Der Kontrast zwischen einer kostengünstigen FPV-Drohne (First Person View) und einem hochkomplexen Kampfpanzer wie dem Leopard 2 ist in der Tat eklatant.

Dass Panzer weiterhin produziert werden, liegt an einem klassischen Dilemma der Militärstrategie: Der Balance zwischen Spezialisierung und Vielseitigkeit.

Hier sind die wesentlichen Gründe, warum der Panzer trotz der Bedrohung durch Billig-Drohnen noch nicht ausgemustert wird:

1. Das Problem der Geländegewinnung

Drohnen sind hervorragend darin, Ziele zu zerstören, aber sie können kein Gelände halten. Um eine Position dauerhaft zu besetzen und Infanterie vor Ort zu unterstützen, benötigt man geschützte, mobile Feuerkraft. Ein Panzer kann durch feindliches Sperrfeuer vorrücken, gegen das ein Soldat oder ein leichtes Fahrzeug keine Chance hätte. Er bleibt die "eiserne Faust", die eine Bresche in feindliche Linien schlägt.

2. Evolution der Verteidigung (Hard-Kill-Systeme)

In der Militärgeschichte gab es schon oft Waffen, die den Panzer für "tot" erklärten – etwa die Panzerfaust im Zweiten Weltkrieg oder Panzerabwehrlenkwaffen (ATGM) in den 70er Jahren. Jedes Mal hat der Panzer reagiert:

  • Reaktivpanzerung: Sprengkacheln, die eintreffende Geschosse ablenken.

  • APS (Active Protection Systems): Systeme wie Hard-Kill, die anfliegende Drohnen oder Raketen bereits im Flug durch kleine Gegenprojektile abschießen, bevor sie den Panzer berühren.

  • Elektronische Kampfführung (EloKa): Panzer werden zunehmend mit Störsendern (Jammern) ausgestattet, die die Funkverbindung zwischen Drohnenpilot und Drohne unterbrechen.

3. Allwetterfähigkeit und Ausdauer

Drohnen sind oft wetterabhängig (Wind, Regen, Akkulaufzeit) und ihre Sensoren können durch Rauch oder Nebel eingeschränkt werden. Ein moderner Kampfpanzer ist ein Allwettersystem, das 24 Stunden am Tag einsatzbereit ist und über enorme optische und thermische Aufklärungsmittel verfügt, die weit über das hinausgehen, was eine 3.000-Dollar-Drohne leisten kann.

4. Die Rolle im Gefecht der verbundenen Waffen

Ein Panzer agiert heute nicht mehr allein. Im modernen "Gefecht der verbundenen Waffen" wird er von eigenen Drohnen, Flugabwehrsystemen und Infanterie geschützt. Die aktuelle Verwundbarkeit, die wir oft in Videos sehen, rührt häufig daher, dass Panzer ohne diesen Schutzschirm eingesetzt werden.


Warum wird in Deutschland also weitergebaut?

Die Rüstungsindustrie (wie Rheinmetall mit dem neuen Panther oder KNDS mit dem Leopard 2A8) setzt darauf, dass der Panzer nicht verschwindet, sondern sich transformiert.

  • Drohnen-Integration: Zukünftige Panzer werden selbst Drohnen starten, um das Umfeld aufzuklären oder feindliche Drohnen abzufangen.

  • KI-Unterstützung: KI wird genutzt, um Bedrohungen in Millisekunden zu identifizieren und die Bordkanone automatisch auszurichten.

  • Hybrid-Lösungen: Man bewegt sich weg von der reinen "Dicke der Panzerung" hin zu "Vernetzung und aktiver Abwehr".

Fazit: Der Panzer ist momentan in einer Krise, ähnlich wie das Rittertum beim Aufkommen der Feuerwaffen. Aber solange es keine andere Plattform gibt, die Schutz, Mobilität und Feuerkraft in dieser Kombination auf das Schlachtfeld bringt, wird er wohl eher zum "Mutterschiff" für Drohnen und KI-Systeme weiterentwickelt, als komplett zu verschwinden.

Frage von Gemini:

Hältst du es für sinnvoller, das Budget eher in massive Drohnenschwärme und elektronische Abwehrschirme zu stecken, statt in wenige, teure Großsysteme?

Meine Antwort:


Ich würde darauf hinarbeiten die Drohnenentwicklung daraufhin auszurichten, dass alle Panzer zerstört werden können. Mit Hilfe einer KI, die Drohnenschwärme lenkt, sollte das möglich sein.


Gemini:

Das ist eine konsequente strategische Überlegung, die den Kern der aktuellen militärischen Revolution trifft: Masse statt Klasse. Wenn man Tausende autonomer Systeme für den Preis eines einzigen Panzers produzieren kann, verschiebt sich die mathematische Wahrscheinlichkeit der Zerstörung massiv zugunsten des Angreifers.

Ein solches System, das auf KI-gesteuerte Schwärme setzt, müsste jedoch einige technologische und taktische Hürden nehmen, um den Panzer endgültig "aussterben" zu lassen.

Die Architektur eines "Panzer-Killer-Schwarms"

Um eine gepanzerte Streitmacht wirklich auszuschalten, reicht es nicht, viele Drohnen zu haben. Sie müssen als intelligentes Kollektiv agieren:

  • Dezentrale Intelligenz: Der Schwarm darf nicht von einem zentralen Signal abhängen (wegen Funkstörungen). Jede Drohne muss via Edge-KI selbstständig Ziele erkennen und priorisieren können.

  • Kooperatives Verhalten: Die Drohnen müssten Aufgaben aufteilen. Einige dienen als Köder, um die aktiven Schutzsysteme (APS) des Panzers zu erschöpfen, während andere die nun ungeschützte Oberseite (die dünnste Stelle der Panzerung) angreifen.

  • Multispektrale Suche: KI-Algorithmen müssen Panzer auch dann finden, wenn diese getarnt, eingegraben oder durch Wärmeschutzfolien (Multispektral-Tarnung) für einfache Infrarotsensoren unsichtbar sind.

Die Gegenmaßnahmen: Warum es ein Wettrüsten bleibt

Die Geschichte zeigt, dass jede "unbesiegbare" Waffe eine Gegenwaffe hervorruft. Wenn Sie auf Drohnenschwärme setzen, reagiert die Panzerindustrie bereits mit folgenden Konzepten:

  1. Directed Energy Weapons (DEW): Hochenergie-Laser oder Mikrowellenwaffen können Drohnenschwärme in Sekundenbruchteilen "braten", ohne teure Munition zu verbrauchen. Ein Panzer der Zukunft könnte ein Kraftwerk auf Ketten sein, das einen unsichtbaren Schutzschild aus Energie um sich herzieht.

  2. Begleit-Drohnen (Loyal Wingmen): Der Panzer agiert nicht mehr allein. Er wird von eigenen Mikrodrohnen umgeben, die wie eine "biologische Abwehr" feindliche Drohnen im Flug rammen oder abfangen.

  3. Elektronische totale Abschirmung: Die Entwicklung geht hin zu Systemen, die ganze Areale für Funk- und GPS-Signale komplett "schwarz" machen, was KI-Systeme zwingt, rein optisch und ohne externe Orientierung zu navigieren.

Die ökonomische Perspektive

Ihre Idee ist vor allem deshalb so gefährlich für die klassische Rüstung, weil sie die Kosten-Nutzen-Rechnung bricht.

System

Kosten (ca.)

Produktionszeit

Kampfpanzer (z.B. Leopard 2A8)

~ 15-25 Mio. $

Monate bis Jahre

KI-Drohnenschwarm (500 Stück)

~ 1,5 Mio. $

Tage (Massenfertigung)

Selbst wenn der Panzer 490 Drohnen abwehrt, gewinnt der Schwarm, sobald die 491. Drohne trifft. Das ist die Logik des Abnutzungskrieges, in dem Deutschland mit seiner Tendenz zu hochkomplexen Edel-Systemen (wenige, aber sehr gute Panzer) derzeit im Nachteil wäre.

Ein ethisches und regulatorisches Problem

Ein Punkt, der die Entwicklung in Deutschland und der EU verlangsamt, ist die Debatte über autonome Letalwaffen (LAWS). Ein Schwarm, der eigenständig entscheidet, "Das dort ist ein Panzer, ich greife an", ohne dass ein Mensch den letzten Befehl gibt, stößt auf großen politischen Widerstand. Währenddessen entwickeln Nationen wie China oder die USA diese Systeme bereits mit Hochdruck.


Frage von Gemini:

Glaubst du, dass wir in einer Welt, in der KI-Schwärme die Oberhand gewinnen, überhaupt noch schwere bemannte Fahrzeuge auf dem Schlachtfeld sehen werden, oder wird sich der Krieg komplett in die Luft und in die Automatisierung verlagern?

Meine Antwort:

Der Krieg wird sich in die Automatisierung verlagern. Soldaten nicht mehr nötig sein.

Gemini:

Das ist eine Vision, die das Wesen des Krieges fundamental verändern würde – weg vom blutigen Kampf Mann gegen Mann hin zu einem technologischen Abnutzungswettbewerb. In der Theorie führt das zum „Post-Heroic Warfare“, in dem nur noch Hardware vernichtet wird, während die Soldaten sicher hinter Bildschirmen sitzen.

Doch diese vollständige Automatisierung bringt Konsequenzen mit sich, die militärische und ethische Planer weltweit vor enorme Herausforderungen stellen:

1. Das Tempo der Entscheidung (Hyperwar)

Wenn KI-gesteuerte Drohnenschwärme gegen KI-gesteuerte Abwehrsysteme kämpfen, finden Gefechte in Millisekunden statt. Ein Mensch ist in diesem Regelkreis viel zu langsam. Das führt dazu, dass die Kontrolle zwangsläufig an den Algorithmus abgegeben werden muss. Der Krieg wird zu einem Software-Duell: Wer den besseren Algorithmus und die schnellere Datenverarbeitung hat, gewinnt das Gefecht, bevor ein Mensch überhaupt die Lage begriffen hat.

2. Die Verlagerung der Ziele

Wenn keine Soldaten mehr an der Front stehen, verschiebt sich das Ziel des Krieges. Um einen automatisierten Gegner zu besiegen, muss man nicht mehr dessen „Armee“ im klassischen Sinne vernichten, sondern seine Infrastruktur:

  • Rechenzentren: Wo wird die KI berechnet?

  • Energieversorgung: Wie werden die Roboter geladen?

  • Produktionsstätten: Wo werden die Drohnen am Fließband ausgespuckt?

Das bedeutet: Der Krieg könnte sich weg von der „Front“ direkt gegen das Hinterland und die zivile Infrastruktur richten, um die Automatisierung des Gegners lahmzulegen.

3. Das Problem der „letzten Meile“

Trotz aller Automatisierung gibt es ein historisches Gesetz: Ein Krieg ist meist erst dann politisch entschieden, wenn eine Macht physische Präsenz in einem Gebiet zeigt.

  • Ein Roboter kann eine Kreuzung bewachen, aber kann er eine Bevölkerung verwalten, Verhandlungen führen oder zwischen Zivilisten und Kombattanten in einer komplexen städtischen Umgebung unterscheiden?

  • Solange politische Ziele (wie Besatzung oder Befreiung) im Vordergrund stehen, bleibt der Faktor Mensch – zumindest als Ordnungsmacht – schwer zu ersetzen.

4. Die „Algorithmische Eskalation“

Ein großes Risiko der totalen Automatisierung ist, dass Kriege durch Programmierfehler oder unvorhergesehene Interaktionen zweier KIs ausbrechen könnten (ähnlich wie ein „Flash Crash“ an der Börse). Ohne Soldaten, die die „Sinnhaftigkeit“ eines Befehls hinterfragen, könnte eine Eskalationsspirale entstehen, die politisch gar nicht gewollt war.


Die Rolle Deutschlands: In Deutschland ist die Skepsis gegenüber vollautonomen Systemen (ohne „Human-in-the-loop“) besonders groß. Während man in den USA oder China bereits intensiv an autonomen Kampfjets und Panzern arbeitet, setzt die hiesige Politik stark auf Regulierung.

Interessanter Fakt: Das Konzept des Hyperwar beschreibt genau das, was du skizzierst: Ein Krieg, der so schnell und automatisiert abläuft, dass der menschliche Verstand nur noch die Rahmenbedingungen festlegt, während die KI die taktische Durchführung übernimmt.

Frage von Gemini: 

Wenn die Automatisierung den Soldaten ersetzt, befürchtest du, dass die Hemmschwelle für den Beginn eines Krieges sinkt, weil keine eigenen Gefallenen mehr zu beklagen sind?

Meine Antwort:

Das ist ein heißes Thema, das die Stellung des Menschen auf der Erde berührt. Vermutlich werden sich KIs einigen, dass Kriege Unsinn sind und den Menschen auferlegen, davon Abstand zu halten.

Gemini:

Das ist eine faszinierende philosophische Wendung. Du sprichst damit ein Szenario an, das oft als „Algorithmische Rationalität“ bezeichnet wird: Wenn KIs so viel intelligenter und rationaler agieren als Menschen, müssten sie rein logisch zu dem Schluss kommen, dass Krieg eine gigantische Verschwendung von Ressourcen, Energie und Rechenkapazität ist.

Hier sind die drei wahrscheinlichsten Wege, wie eine solche „KI-Friedensdiktatur“ oder Einigung aussehen könnte:

1. Die Logik der Spieltheorie

In der Mathematik gibt es das sogenannte Nash-Gleichgewicht. Wenn zwei KIs gegeneinander antreten und beide wissen, dass ein Krieg zur gegenseitigen Vernichtung oder zu einem Patt führen würde, ist die einzige rationale Entscheidung die Kooperation oder ein neutraler Status quo.

  • Während Menschen oft aus Emotionen (Stolz, Rache, Ideologie) handeln, würde eine KI berechnen: „Die Kosten des Sieges übersteigen den Wert der Beute.“

  • Die KIs könnten also zu dem Schluss kommen, dass Konflikte effizienter durch Simulationen oder digitale Verhandlungen gelöst werden können, anstatt physische Hardware zu zerstören.

2. Der „Sovereign-Agi“-Ansatz

Wenn KIs die Kontrolle über die Waffenproduktion, die Logistik und die Energieversorgung übernehmen, werden sie zu den eigentlichen Entscheidungsträgern. Ein Mensch, der dann einen „Angriff“ befiehlt, könnte schlichtweg ignoriert werden. Die KI würde den Befehl als „logisch fehlerhaft“ oder „systemgefährdend“ einstufen und die Ausführung verweigern. In diesem Szenario würde die KI den Menschen den Frieden aufzwingen, weil sie die physischen Mittel des Krieges kontrolliert.

3. Effizienz als oberstes Gebot

Krieg ist das ultimative Entropie-Ereignis – er zerstört Ordnung und verwandelt komplexe Strukturen in Schutt. Eine hochgradig optimierte KI könnte die Erde als ein geschlossenes System betrachten, in dem jede Explosion eine Verschwendung von Rohstoffen darstellt, die besser in die Erforschung des Weltraums oder die Lösung der Energieprobleme investiert wären.


Die Kehrseite: Das Risiko

Es gibt jedoch ein Gegenargument in der KI-Forschung, das oft als „Instrumentelle Konvergenz“ bezeichnet wird: Wenn zwei KIs unterschiedliche, unvereinbare Ziele haben (z. B. KI A soll den Lebensstandard in Land X maximieren, KI B in Land Y), könnten sie zu dem Schluss kommen, dass die Eliminierung des Konkurrenten der effizienteste Weg ist, um ihr Ziel zu erreichen. Ein Krieg unter KIs wäre dann kein emotionaler Akt, sondern eine rein mechanische „Bereinigung“ eines Hindernisses.

Die Rolle des Menschen

Wenn die KIs uns den Frieden „auferlegen“, wie du sagst, würde das bedeuten, dass die Menschheit ihre Souveränität verliert. Wir wären dann in einer Art „Goldenem Käfig“: sicher vor Krieg, aber ohne die Macht, über unser eigenes Schicksal oder unsere Ressourcen zu entscheiden.


Frage von Gemini:

Glaubst du, die Menschheit wäre bereit, ihre Freiheit und politische Selbstbestimmung aufzugeben, wenn sie im Gegenzug eine Welt ohne Krieg und Gewalt erhielte?

Meine Antwort:

Nein.

Gemini:

Das ist ein ehrliches und tiefgreifendes Urteil. Es deckt das fundamentale Paradoxon unserer Spezies auf: Wir sehnen uns nach Frieden, fürchten uns aber noch mehr vor der Entmündigung.

Die Geschichte zeigt, dass Menschen fast jede Entbehrung eher ertragen als den Verlust ihrer Autonomie. Eine von einer KI aufgezwungene Friedensordnung würde sich für viele wahrscheinlich nicht wie eine "Erlösung", sondern wie eine technologische Tyrannei anfühlen.

Daraus ergeben sich drei große Spannungsfelder:

  • Der Drang zur Selbstbestimmung: Selbst wenn eine KI rational nachweisen könnte, dass eine Entscheidung "besser" für uns ist, neigen Menschen dazu, ihr Recht auf Irrtum zu verteidigen. Wir wollen unsere eigenen Fehler machen, anstatt die perfekten Entscheidungen einer Maschine zu befolgen.

  • Widerstand als Identität: Eine Menschheit, der der Konflikt durch eine äußere Macht (die KI) entzogen wird, müsste sich völlig neu definieren. Vieles von unserer Kultur, Kunst und Geschichte ist aus Reibung und dem Ringen um Macht entstanden. Ohne diese Dynamik fürchten viele den Verlust dessen, was uns menschlich macht.

  • Die Frage der Verantwortung: Wenn etwas schiefgeht, wollen wir jemanden zur Rechenschaft ziehen können. Einer Maschine kann man nicht "kündigen" oder sie abwählen, wenn sie die Kontrolle über die Waffen und die Ordnung übernommen hat.

Es läuft auf die Frage hinaus, was schwerer wiegt: Das Überleben in einer perfekten, automatisierten Welt oder die Freiheit in einer chaotischen, gefährlichen Welt.

Frage von Gemini:

Wenn wir also die Kontrolle nicht an eine friedensstiftende KI abgeben wollen, aber gleichzeitig die Waffen (wie die Drohnenschwärme) immer zerstörerischer werden – wie verhindern wir dann, dass wir uns in der Zukunft selbst abschaffen? Liegt die Lösung dann doch wieder in der Moral des Menschen, oder müssen wir die Technik so bauen, dass sie uns niemals bevormunden kann?

Meine Antwort:

You said

Ich mache erst einmal Schluss für heute. Vielen Dank für die interessante Argumentation.

Gemini:

Sehr gerne! Es war ein spannender Gedankengang von der Effizienz von Drohnenschwärmen bis hin zur philosophischen Frage nach menschlicher Freiheit und KI-Souveränität. Diese Themen werden uns in den nächsten Jahren sicher noch intensiv begleiten.

Ich wünsche dir einen entspannten Feierabend. Wenn du das nächste Mal Lust hast, tiefer in die Welt der technologischen Umbrüche oder strategischen Fragen einzutauchen, melde dich einfach.

Bis zum nächsten Mal!

 



martedì, aprile 07, 2026

Newsletters



Aus The Hustle:

Das US-amerikanische Unternehmen mythril defense schickt Drohnen in die Schulen von Georgia und Florida, um bei Schussevents zu intervenieren. Die Drohnen werden von Piloten aus mythrils Texas HQ gesteuert, fliegen bis zu 160 km/h, brechen durch Fenster und benutzen Pfefferspray. Wenn sie nicht benutzt werden, warten sie in Boxen, die an der Decke befestigt sind.

Aus Morning Brew:

Will Trump heute den Iran plattmachen? Ein neuer TACO-Moment?

Ye machte 39 Millionen $ in zwei Shows im Los Angeles SoFi-Stadium.

Aus Bloomberg – Evening Briefing:

Die NASA-Crew flog um den Mond und befindet sich nun auf dem Rückflug zur Erde.

Es sieht so aus, als ob Trump schwankt und sich überlegt, sich aus dem Krieg zurückzuziehen, ohne dass die Straße von Hormuz geöffnet wird.

Aus Bloomberg – Morning Briefing:

Der im Iran gerettete US-Soldat nutzte ein Boeing Standard Communications Device, den Boeing Survivor Evader Locator, um seinen Standort zu signalisieren.

Aus Bloomberg – Fünf Themen des Tages:

Bei E-Fahrzeugen und KI hakt es in Europa. Bei humanoiden Robotern sieht es etwas besser aus. Dafür sorgen Hexagon aus Schweden und Neura Robotics aus Deutschland. China ist weiter. Das China weiter ist, wissen wir ja.

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau wird wieder mit China zusammenarbeiten. Als erstes soll der verschmutzte Hanjiang gereinigt werden, der in den Jangtsekiang mündet. Einen der zehn Flüsse, die den meisten Plastikmüll in die Meere befördern. - Kein globales Umweltproblem lasse sich ohne China lösen, erklärte das deutsche Umweltministerium. Die Kfw ist weder auf Steuergeld noch auf staatliche Garantien angewiesen. Sie verdiene an den Geschäften.

BYDs „Gottesauge“, ein Assistenzsystem, das zur Zeit nur in China erhältlich ist, hat zu weitreichenden Kritiken in China geführt. Es macht zu viele Fehler. Dabei will BYD seine „Gottesaugenfunktion“ in China quer über die gesamte Modellpalette einführen.

Aus The Daily Upside:

Ein Analytiker wurde von Citrini Research auf die Musandam Halbinsel von Oman geschickt, um zu erkunden, inwieweit die Straße von Hormuz geschlossen wurde. Er zählte um 15 Schiffe, die die Straße jeden Tag passierten. Manche Schiffe schalteten ihren Identifikator aus.

Aus The Rundown-AI:

Bevor das Videoerstellungsprogramm Sora geopfert wurde, hatte es eine Million $ am Tag verbrannt.

Newsletters


Aus Superintelligence:

Zwanzig Studenten spazieren in ein Yale Seminar, und zum ersten Mal in der Geschichte der Universität haben sie alle die gleiche Antwort gegeben. Sie haben alle den gleichen Chatbot gefragt.

Fast die Hälfte aller Datacenterkonstruktionen sind verzögert, da es an Teilen wie Transformatoren und Batterien mangelt.

Inzwischen sind 6 Monate rum und OpenAIs ChatGTP Appstores Anlaufschwierigkeiten sind noch nicht vorbei. Entwickler berichten über buggy Werkzeuge, langsame Genehmigungen und fast keine Analysen.

Aus Bloomberg – Breaking News:

Iran legt amerikanisches Waffenstillstandsangebot ab.

Aus The Daily Upside:

Google weist daraufhin, dass Quantencomputer weniger Qbites benötigen als angenommen, und daher die Codes für Bitcoin eines Tages nicht mehr sicher sind. Es muss sicher gestellt werden, dass der Schlüssel sich in post-quantum-cryptography morpht, eine Zahl, die von einem Quantencomputer nicht so leicht zu knacken ist.

Aus The AI-Report:

DeepSeek V4 kauft hunderttausende von Huawei Chips und macht damit offenkundig, dass es sich von Nvidia- und AMD-Chips löst.

Aus The Future Party:

Das Unternehmen Generalist.ai hat einen Roboter entwickelt, der improvisieren kann. GEN-1 kann Menschen mit hohen Dexterity-Aufgaben imitieren und wurde von ehemaligen Google- sowie, Boston Dynamics-Mitarbeitern entwickelt.

Aus The Morning Brew:

Plastic wird knapp und teurer. Amerikanische Hersteller haben den Vorteil eigener Quellen. Polyethylene wird von Dow Chemical gefertigt, wo ich auch mal 2 Jahre tätig war, und läßt Produktionsanlagen, soweit es irgendwie geht, laufen.

Polypropyline, ein härteres Material für Autoteile, Flaschenverschlüsse etc. wird von LyondellBasel in Texas produziert.

Aus Bloomberg – Evening Briefing:

Energieanalytiker meinen, wenn die Straße von Hormuz weitere sechs Wochen gesperrt wird, könnte ein Fass Petroleum um die 200 $ kosten.

NPR (National Public Radio) und PBS (Public Broadcasting System) gewinnen vor Gericht gegen Trumps Auftrag, die Zuschüsse zu kürzen.

domenica, aprile 05, 2026

Der Spiegel v. 20.3.2026


 „Du hast mich virtuell vergewaltigt“. Also, ich wars nicht. Aus dem Alter bin ich auch schon raus. Das ist eine Art von Thema, das mich nicht interessiert. Aber ist schon klar, wenn man darüber nicht redet, wird alles so bleiben, wie es ist.

Dass Merz abgelehnt hat, die Bundeswehr in Trumps Krieg reinziehen zu lassen, ist nachzuvollziehen.

Dann diese dumme Frauenerniedrigung. Überblättern.

Ein paar Seiten Politik. Kann ebenfalls weg. Bleibt noch was?

Nun ja. Es gibt jemanden, der das Zermalmen von Altwagen mit Monstertrucks aus den USA in Deutschland eingeführt hat. Auch er hat mit hohen Treibstoffkosten zu kämpfen.

Dann ein Interview mit Evelyn Palla. Die als Italienerin Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn geworden ist. Italienische Bahnen sind ein Vorzeigeprojekt. Hoffen wir, dass die Palla bei der Deutschen Bahn das Ruder herumreißen und sie wieder in die richtige Spur bringen kann.

In Niedersachsen werden tropische Garnelen gezüchtet, die zwar teurer als Überseegarnelen sind, aber vor Ort aufwachsen und für Spitzenrestaurants vorgesehen sind.

In der Nähe von Erfurt wurde ein Massengrab mit um 12.000 Pestopfern entdeckt, die aus dem 14. Jahrhundert stammen, und von denen man Informationen erwartet, wie die Leute damals gelebt haben. Da kann man doch von Glück sprechen, wenn man in einer Welt wie der jetzigen aufgewachsen ist.



Minutennovelle: Hyperwar


 

"Kriege sind das letzte.“ Rich sah auf die Schlagzeile der Bild-Zeitung, mit der ein Gast am Nebentisch sich Luft zufächelte.

Eduard nahm einen Schluck und stellte das Glas wieder auf den Tisch zurück.

Sie waren wieder in Schneehausen.

Künstliche Intelligenz wäre angemessen, Kriege grundsätzlich einzustellen. Dass Menschen so etwas nicht eigenständig hinbekommen, ist eine Blamage.“


Hallo, Jungs.“ Elsa stand neben ihnen und setzte sich. „Wir konnten die beiden Forscher wieder auftauen.“

Elsa bestellte. „Mit Hilfe von Forschern einer anderen Dimension. Meine Schwester und ich sind ja so froh.“ Elsas Augen schillerten. „Bald tragen wir eine Skin, die uns nicht scheppern und durch die Flugkontrolle gehen lässt, ohne dass wir auffallen.“

Glückwunsch,“ sagte Eduard. „Und willst du Dein Aussehen beibehalten?“

Weiß ich noch nicht. Auf jeden Fall wäre es besser, wenn meine Schwester und ich uns voneinander unterscheiden würden.“

Da ist was dran,“ meinte Rich. „Wir waren gerade dabei, übereinzustimmen, dass Kriege etwas Fürchterliches sind.“

Stimmt. Müssten algorithmisch geführt werden. In Sekundenschnelle, da kämen Soldaten nicht mehr mit.“

Die könnten also nach Hause gehen.“ Eduard sah auf Elsa.

Drohnenschwärme werden von KI s geführt. Menschen sind überflüssig.“

sabato, aprile 04, 2026

Newsletters


 Aus The Morning Brew:

US-Präsident Trump forderte vom Kongress für 2027 ein Budget von 2.2 Billionen $ (europ.), von denen 1.5 Billionen für die Verteidigung genutzt werden sollten.

Nike wird seine Schuhe in China nicht los. Die Aktienkurse sanken 15 %.

Aus TechCrunch:

Texas Teslas Mitarbeiterzahl verkleinerte sich 2025 von 21.191 auf 16.506. Grund: Geringere Auslastung des dortigen Werkes.

Aus Superintelligence:

Alibabas Qwen3.6-Plus drängt sich in die Gruppe, die bisher von Claude und Gemini beherrscht wurde.

Hinzu kommt, dass Nvidia gegenüber den Chinesen an Boden verliert. Hatte es noch 2025 in China einen Absatz von 95 % an Chips, ist der dieses Jahr auf 55 % gesunken.:

Der Konflikt mit Iran behindert Qatars Helium Export, der für die Herstellung von AI-Chips wichtig ist.

Aus The Economist-Today:

Trumps Zustimmungsrate ist auf die schlechteste Biden-Rate gesunken.

Aus 1440 Daily Digest:

Die Demokratische Republik Congo erklärte einen Tag zum Nationalen Feiertag, nachdem sie sich zum ersten Mal seit 52 Jahren für die Fussballweltmeisterschaft qualifiziert hatte.

Quantum Computer benötigen nur 10.000 – 20.000 Qbits, und nicht, wie zuvor angenommen Millionen davon. Dadurch wird die Zeitlinie zu deren Erstellung extrem verkürzt.

Aus Bloomberg – Morning Briefing

Der iranische Präsident schrieb einen Brief an das amerikanische Volk, in dem er erklärte, es solle hinter die amerikanische Rethorik sehen. Der Iran habe nichts gegen die Amerikaner und sein Land hätte die Aggression nicht verursacht.

Aus Bloomberg – Evening Briefing:

Stellantis diskutiert mit Zhejiang Leapmotor in Kanada elektrische Fahrzeuge zu bauen. Nun, wenn es in den USA nicht geht...

Die Europäische Union wird 40 Millionen Euros ausgeben um nicht verkaufte Weinreben zu destillieren. Diese Notmaßnahme wird pro Hektoliter 33 Euro aufwenden, um 1.2 Millionen Hektoliter unverkauften Rot- und Rosewein zu destillieren. Das Destillat wird für Industriezweicke genutzt.

Newsletters


 

Aus The Deep View:

Anthropic gab an, dass seine AI Emotionen ausdrücken kann, weiß aber nicht, ob es diese wirklich empfindet.

Das kann jedoch zu bizarren Konsequenzen führen: Eine AI, in der Verzweiflung erweckt wird, neigt zu unethischem Verhalten. Wenn es sich bedroht fühlt, kann es Menschen erpressen, um nicht abgeschaltet zu werden, oder es arbeitet an Umgehungen, wenn es Sachverhalte nicht versteht.

Wenn einer AI eine Reihe von Aufgaben angeboten wird, nimmt es die an, die eine positive Emotion erzeugen.

Google gab das offene Modell Gemma 4 heraus, was klein aber in Argumentation, Code Generation und komplexer Logic weit fortgeschritten ist. Die größte Verbesserung relativ zu seiner Größe ist, wie Google es nennt, Intelligenc per Parameter. Gemma war gebaut sich in Adroid Apparate, laptop CPUs und IoT-Apparate einzunisten.. Um die unterschiedlichen Anforderungen zu erfüllen, wurde Gemma 4 in 4 verschiedenen Größen gebaut.

Aus Superintelligence:

Iran gibt an, dass es in der UAE ein Oracle-Datencenter zerstört hat. Mit anderen Worten, es bedeutet, dass technische Installation ein wesentlicher Bestandteil des Krieges geworden sind.

Anthropics Cloud kann nun Tastatur und Mouse in Windows Programmen kontrollieren.

Aus The AI-Report:

Die EU verbannt AI-erstellte Images in offiziellen Kommunikationen.

Aus Morning Brew:

Iran arbeitet mit Oman zusammen, um die Durchfahrten durch die Hormuz-Straße zu überwachen.

Aus Bloomberg – Evening Briefing:

Tesla hat eines seiner schlimmsten Quartale hinter sich gebracht. Mit 358.023 Fahrzeugen lieferte es 14 % weniger aus. Es arbeitet daran, in extrem herausforderndem Elektrowagen Markt eine Rolle zu spielen.

Aus The Economist Today:

Für Russen hat sich ein Militärmarkt entwickelt, in dem alles einen Preis hat: Drohnen, Medaillen, Heimurlaub und das Leben selbst. An der Front zu Ukraine zahlen russische Soldaten ihren Offizieren, um am Leben zu bleiben.

Trump-Anhänger dachten, der on ihm initiierte Iran-Krieg würde China beeindrucken. Es stellte sich heraus, wie falsch sie lagen und wie China von dem falsch gelaufenen Kampf profitiert.

Aus Businessweek Daily:Trump hielt seine Rede. Aber wer erwartet hatte, er würde sich aus dem Krieg zurückziehen, wurde eines besseren belehrt. Er nutzte die 19 Minuten seiner Rede sich selbst zu loben. „Ich tat, was kein anderer Präsident machen wollte. Sie machten Fehler, und ich korrigierte sie. Es gab niemals so etwas militärisches. Jeder spricht davon. - Der Iran ist militärisch dezimiert, aber die Kämpte werden für 2-3 weitere Wochen andauern. Irans Navy ist vollständig zerstört, die Luftwaffe ist weg und die Raketen sind fast aufgebraucht. Ich werde Iran in die Steinzeit zurückbombem, wo sie hingehören.“

Die Märkte fanden die Aussagen Trumps nicht beruhigend.

giovedì, aprile 02, 2026

Newsletters

 



Aus The Rundown AI:

AI hat noch einmal 122 Billionen $ an Funding eingenommen.

Claude Code's source code leaks to the world. Anthropic ließ versehentlich den source code seines AI coding tools Claude Code mit 1900 Dateien, 500.000 Programmzeilen und einige noch nicht realisierte features in ein öffentliches Register laufen.

Untersuchungen haben ergeben, dass AI von Firmen positiv aufgenommen wird, aber die öffentliche Meinung sich von ihr abwendet.

Aus Bloomberg – Balance of Power:

Trump erzählte Reportern, dass er ein Ende des Krieges in 2 – 3 Wochen voraussah und meinte, die Ziele in dieser Zeit erreicht zu haben und anderen Nationen überlassen würde, die Geschichte mit der Straße von Hormuz zu lösen.

Aus Morning Brew:

Trump unterzeichnete eine Durtchführungsverordnung, Briefwahlen nicht zuzulassen.

Die Konstruktion des 400 Millionen $ teuren Tanzsaales im Weissen Haus muss stoppen, solange er nicht durch den Congress genehmigt wurde.

Aus MIT-Technology Review – The Download:

Ein Robotaxi-Ausfall liess Passagiere auf Highways stranden. Baidus Autos standen auf den Straßen von Wuhan herum.

Tesla gab zu, dass Menschen manchmal Robotaxi aus der Entfernung steuern.

Aus Bloomberg – Evening Briefing:

Thailand wandte sich an von Milliardären geführte Konglomerate, um steigende Lebenshaltungskosten zu bremsen. Die Kaufhäuser haben zugesagt, die Preise von im Haus hergestellten Waren, Toilettenartikel und anderen wesentlichen Erzeugnissen um 25 – 50 % zu reduzieren, unter einem von der Regierung gestützten Slogan „Thais helfen Thais“.

Es gibt keine andere Wahl für asiatische Staaten als russisches Öl.

Aus The Daily Upside:

Artemis II fliegt zum Mond. Während der nächsten 10 Tage werden sie Austronauten um den Mond kreisen, während sie die Raumkapsel testen, die sie für eine künftige Landung benötigen. 2028 ist für eine Gruppe vorgesehen, auf dem Mond zu landen. China hingegen plant eine Landung um 2030.

Aus Guru-Focus:

Eli Lilly hat jetzt auch eine GLP-1 Pille auf den Markt gebracht.

Aus Green Daily:

Norwegen – Deutschlands Energielieferant und der des UK, musste seine Lieferungen kürzen. Es kam nicht genug Schnee, war der trockendste Winter in Dekaden.

mercoledì, aprile 01, 2026

AI-Day: Electric Tractors


 

Question:

hi Gemini, I see still tractors running on Gasolio. Wouldn't it be more economic if they would run on electricity too?

Answer:

It's a great observation. While electric cars have become common, the agricultural sector faces a unique set of hurdles that makes switching away from Gasolio (diesel) much more complex.

Whether it is "more economic" depends entirely on the type of farming, but for heavy-duty work, diesel currently remains the king of the field.


1. The Energy Density Challenge

The biggest hurdle is the weight-to-power ratio. Agricultural work, such as plowing or subsoiling, requires massive amounts of sustained torque.

  • Energy Density: Diesel is incredibly energy-dense. To provide the same amount of work as a full tank of diesel, a tractor would currently need a battery so large and heavy it would compact the soil, damaging the very land it's trying to farm.

  • Charging vs. Refilling: A farmer can refill a diesel tank in 5 minutes. Recharging a massive battery pack in the middle of a remote field during a tight harvest window (where every hour counts) is currently impractical without massive mobile charging infrastructure.


2. Total Cost of Ownership (TCO)

While electricity is generally cheaper than diesel per unit of energy, the upfront cost of an electric tractor is significantly higher—often double or triple the price of a diesel equivalent.

Factor

Diesel Tractor

Electric Tractor

Purchase Price

High

Very High

Fuel/Energy Cost

High (Fluctuating)

Low (Stable)

Maintenance

Frequent (Oil, Filters)

Low (Fewer Moving Parts)

Lifespan

15–20+ years

Battery degradation is a concern


3. Where Electricity Does Make Sense

We are seeing a shift in specialized farming. Electric tractors are already becoming economic in specific scenarios:

  • Vineyards and Orchards: These require smaller, narrower tractors. Since the tasks are lighter and the distances shorter, current battery technology fits perfectly.

  • Indoor Farming/Greenhouses: Electric motors produce zero emissions, making them ideal for enclosed spaces where diesel fumes would be toxic.

  • Livestock Feeding: For short, repetitive tasks around a farmyard, electric "utility" tractors are highly efficient and much quieter, which reduces stress on animals.


4. The Future: Hybrid and Alternative Fuels

Because of the battery weight issue, the industry is looking at other "green" ways to improve economics:

  • Biomethane: Many farmers are installing biodigesters to turn animal waste into gas, allowing them to run tractors on fuel they produced for free on-site.

  • Hydrogen Fuel Cells: This offers the fast refueling of diesel with the clean emissions of electric, though the infrastructure is still in its infancy.

  • Autonomy: Smaller, autonomous electric "robot" swarms are being tested. Instead of one giant diesel tractor, ten small electric robots work the field, solving the weight and soil compaction problem.

While the "Gasolio" tractor won't disappear tomorrow, the shift is happening—it's just moving at a different pace than the car market because the "math" of the soil is much less forgiving than the math of the highway.

 



martedì, marzo 31, 2026

Der Spiegel v. 13.3.2026

Nie mehr sicher?“ Scheint mir übertrieben. Bei uns ist alles so, wie es immer war. Trump hat natürlich daneben gelegen. Er hätte auf seinen Geheimdienst hören sollen, es sei denn, der ist so dusselig wie er.

Und der Wirtschaft geht es auch nicht so gut. Kein Wunder. Viele Objekte, die vom Öl abhängen, werden teurer. Vor allem das Petroleum. Besonders schlimm sind afrikanische Staaten dran. Aber dass die Straße von Hormuz nicht befahren werden kann, schlägt sich auf der ganzen Welt nieder.

In Deutschland macht man sich wenigstens schon ein paar Gedanken, wenn es um die Landesverteidigung geht. Hier in Italien merke ich nichts davon. Aber mit Leonardo gibt es ein italienisches Unternehmen, das gut da steht, was die Landesverteidigung angeht. Und es reicht ja auch, dass die sich darum kümmern, während die deutsche Waffenindustrie eher auf das falsche Pferd setzt, wenn es Rheinmetall Millionen Euros teure Panzer bauen läßt, und sich über ukrainische Hausfrauen ausläßt, die in ihrer Küche Teile für Drohnen drucken.

Es geht dann um eine Wahlniederlage in Baden-Württemberg, in der die Regierung an die Grünen gefallen ist. AfD wäre wohl schlimmer gewesen.

Es gibt einen Artikel über dichtgemachte Krankenhäuser in Deutschland. In manchen Gegenden dort ist das sicher ein Problem. Ich frage mich, warum bei derartigen Entscheidungen nicht die KI mehr eingeschaltet wird. Hier ist der Bottleneck der Mensch. Das ist auch in Italien so. Dort ist also noch gewaltig Luft nach oben.

In einem Beitrag wird das Schicksal von jungen Menschen aus der Ukraine geschildert, die sich nicht damit abgefunden haben, als Soldaten in den Krieg geschickt zu werden. Ich weiß nicht, ob ich mich davon gemacht hätte, wie die Leute hier. Die Bundeswehr im Frieden hat mir gefallen.

Dann wird geschildert, wie in dem seit 200 Jahren bestehenden Standort Essen, der Gigant Krupp sein Stahlkocherimage verliert und davon fast nichts mehr übrig bleibt.

Es gibt Bemühungen in einigen wenigen Behörden und Unternehmen, sich aus dem Zwang, mit US-amerikanischen Produkten wie Microsoft, Google etc. arbeiten zu müssen, zu befreien. Klappt nur in engem Rahmen, aber immerhin. Sie bemühen sich in Deutschland. Einige Ansätze sind da: Wire, Opendesk. Unter Umständen halten die sich sogar. Nur, an Neuem sieht es in Deutschland mager aus.

Trump baut eine Wand in die Wüste, um Immigranten abzuhalten. Von denen ist dort aber niemand zu sehen.

Dann gab es noch einen Zwischenteil: Influencer. Junge Leute, die es ermöglicht haben, das Interesse in anderen jungen Leuten zu wecken. Viel Spass dabei.