Coversong Roads

mercoledì, marzo 11, 2026

KI-Tag: Ich war beim Zahnarzt

 

Frage:

War beim Zahnarzt heute. Hatte schon vorher ein paar Sessions, nur um eine Krone eingeschraubt zu bekommen. Meine Frage ist: Geht es nicht schneller?

Könnte man nicht mit einem 3-D Printer einen neuen Zahn herstellen, und den an der richtigen Stelle einpflanzen., nachdem Maß genommen wurde?

Gibt es keine Möglichkeit, dies alles zu automatisieren? So könnte man sich die Sitzungen ersparen, oder?


Antwort von Gemini:

Zahnarztbesuche, die sich über Wochen hinziehen, können in der Tat frustrierend sein. Die gute Nachricht ist: Die Technologie, nach der du fragst, existiert bereits und wird immer häufiger eingesetzt. Dass es bei dir dennoch mehrere Sitzungen gedauert hat, kann verschiedene medizinische oder technische Gründe haben.

Hier ist ein Überblick, wie die Automatisierung in der modernen Zahnmedizin aussieht und wo die Grenzen liegen:

1. "Same-Day Dentistry" (CEREC-System)

Es ist heute bereits möglich, eine Krone in einer einzigen Sitzung zu erhalten. Dieses Verfahren nennt sich CAD/CAM (Computer-Aided Design/Manufacturing).

  • Der Prozess: Statt eines klassischen Silikonabdrucks wird der Zahn mit einem Intraoralscanner digital vermessen.

  • Die Herstellung: Eine Schleifeinheit (ähnlich einem 3D-Drucker, aber subtraktiv, also aus einem Block fräsend) fertigt die Krone innerhalb von 15 bis 30 Minuten direkt in der Praxis an.

  • Das Einsetzen: Die Krone wird sofort angepasst und eingeklebt.

2. Warum dauert es manchmal trotzdem länger?

Auch wenn die Technik existiert, gibt es Gründe, warum Zahnärzte sich für den klassischen Weg entscheiden:

  • Heilungsprozesse: Wenn die Krone auf ein Implantat geschraubt wird (wie du erwähnt hast), muss das Implantat oft erst fest im Kieferknochen einwachsen (Osseointegration). Das dauert meist 3 bis 6 Monate. Würde man sofort die volle Belastung durch eine finale Krone darauf geben, könnte das Implantat verloren gehen.

  • Materialeigenschaften: Hochfeste Keramiken müssen manchmal in speziellen Öfen stundenlang "gesintert" (gehärtet) werden, was in einem Dentallabor oft präziser gesteuert werden kann als in einer schnellen Praxismaschine.

  • Zahnfleischmanagement: Das Weichgewebe muss sich oft erst an die neue Form gewöhnen, bevor die endgültige Krone fest verschraubt wird, um Entzündungen zu vermeiden.

3. Die Zukunft: 3D-Druck und Robotik

Die Automatisierung schreitet stetig voran:

  • 3D-Druck: Während Kronen heute meist gefräst werden, wird der 3D-Druck bereits für Provisorien, Schienen und Bohrschablonen genutzt. Der Druck von finalem Zahnersatz aus Hybridkeramik ist in der Entwicklung und Zulassung.

  • Roboter-gestützte Chirurgie: In den USA und China gibt es bereits Systeme (wie z.B. Yomi), bei denen ein Roboterarm dem Zahnarzt hilft, Implantate mit einer Präzision zu setzen, die händisch kaum erreichbar ist. Das verkürzt die OP-Zeit und verbessert die Heilung.

Fazit

Die Technik für "Zahn to go" ist da, aber sie ist teuer in der Anschaffung für die Praxis und nicht für jeden medizinischen Fall (besonders bei Implantaten) sicher.

Solltest du beim nächsten Mal eine schnellere Behandlung wünschen, könntest du gezielt nach Praxen suchen, die CEREC oder digitale Volumentomographie (DVT) für die Sofortversorgung anbieten.

Frage von Gemini:

Soll ich dir erklären, wie genau so ein digitaler Scan des Gebisses funktioniert, oder interessieren dich eher die unterschiedlichen Materialien für Kronen?

Meine Frage:

 wie funktioniert ein digitaler scan?

Antwort von Gemini:

Ein digitaler Scan (auch Intraoralscan genannt) ersetzt den klassischen „Abdrucklöffel“ mit der klebrigen Silikonmasse. Man kann es sich vereinfacht wie eine hochmoderne Mischung aus einer Videokamera und einem 3D-Kopierer vorstellen.

So läuft der Prozess technisch ab:

1. Die Lichtprojektion (Die Messung)

Der Zahnarzt führt einen handlichen Stab (den Scanner), der etwa so groß wie eine elektrische Zahnbürste ist, über deine Zähne. Das Gerät sendet permanent Lichtstrahlen aus – meistens Laser oder sogenanntes strukturiertes Licht.

  • Strukturiertes Licht: Ein bekanntes Muster (z. B. Linien oder Punkte) wird auf den Zahn projiziert. Da Zähne dreidimensionale Wölbungen haben, verzerren sie dieses Muster.

  • Sensoren: Hochgeschwindigkeitskameras im Scanner erfassen diese Verformungen aus verschiedenen Winkeln.

2. Das "Stitching" (Das Zusammenfügen)

Während der Scanner bewegt wird, macht er tausende Aufnahmen pro Sekunde. Eine leistungsstarke Software im Hintergrund berechnet aus den Verzerrungen des Lichts die exakte Position jedes einzelnen Punktes im Raum (Triangulation).

  • Wie bei einem Panoramafoto am Smartphone werden die einzelnen Bilder in Echtzeit zu einem lückenlosen 3D-Modell zusammengefügt („Stitching“).

  • Du kannst auf einem Monitor meist live zusehen, wie dein Gebiss als digitales Modell „wächst“.

3. KI-Filterung

Moderne Scanner im Jahr 2026 nutzen Künstliche Intelligenz, um das Ergebnis sofort zu säubern. Die Software erkennt automatisch, was zum Zahn gehört und was „Stördaten“ sind (wie deine Zunge, die Wange oder Speichel), und löscht diese Bildbereiche sofort aus dem Modell.

4. Die digitale Datei (STL)

Am Ende des Scans (der meist nur 2 bis 5 Minuten dauert) entsteht eine hochpräzise digitale Datei (meist im STL-Format). Diese Datei enthält die "Punktwolke" deiner Zähne mit einer Genauigkeit von oft weniger als 10 Mikrometern (ein menschliches Haar ist etwa 50 Mikrometer dick).


Der große Vorteil für dich:

  • Kein Würgereiz: Da nichts den Gaumen berührt.

  • Fehlerkorrektur: Wenn eine Stelle unscharf war, scannt der Arzt einfach kurz über diese eine Stelle nach, statt den ganzen Abdruck neu machen zu müssen.

  • Schnelligkeit: Die Datei wird per Mausklick ans Labor oder die Fräsmaschine im Nebenraum geschickt.

 

martedì, marzo 10, 2026

Newsletters


 

Aus Manager Magazin – Der Tag:

Auf dem Aktienmarkt sieht es nicht so gut aus. Klar, wenn die Ölpreise exorbitant ansteigen.

Deutschland ist inzwischen zum 4.größten Waffenexporteur aufgestiegen und hat China überholt.

Die Wirtschaftslage sah im Dezember für Deutschland gut aus. Aber im Januar guckten alle in die Röhre. Großaufträge waren ausgeblieben.

Aus Wired Daily:

Anthropic verklagt das US-Verteidigungsministerium wegen der Supply-Chain Risk Designation.

Aus Superintelligence:

Eon Systems uploaded das Gehirn einer Fliege in eine digitale Simulation, die daraufhin herumlief.

Oracle entläßt 30.000 Angestellte, um mehr Kapital für die Errichtung neuer Datencenter zu haben.

Mehrere Datencenter wurden in den Golfregionen UAE und Bahrein getroffen, beschädigt und zerstört und damit die Sicht, dass die Regionen ein „safe heaven“ für AI-Tätigkeiten seien. Sie wurden hingegen strategischen Militärzielen hinzugefügt.

Aus Bloomberg – Evening Briefing:

Es zeichnet sich ein erweiterter Krieg ab, nachdem zum zweiten Mal eine iranische Rakete über der Türkei von der Nato abgefangen und zerstört worden war.

Der deutsche Bundeskanzler und seine CDU mussten eine Niederlage bei der Wahl in Baden-Württemberg eingestehen, die knapp an die Grünen ging.

Nigeria ist eines der wenigen Länder in Afrika, die eine eigene Raffinerie haben. Aliko Dangote, der Besitzer, sagte, er wolle seinen Output für Nigeria priorisieren, solange Nigeria ihm genug Öl zur Verfügung stelle.

China warnte Japan, als es einen seltenen Besuch von Taiwans Nr. 3 Beamten zuließ, und klagte Japan an, Spannung zwischen Top-asiatischen Ländern zu erzeugen, nachdem der Taiwanische Premier Cho-Jung-Tai den persönlichen Trip als einen Besuch bezeichnete, das Taiwanische Baseball-Team spielen zu sehen.

Vietnam könnte die Luftfahrtkosten um 70 % steigen sehen. Die laufenden Bestände seien nicht genug, den Preis niedrig zu halten.

Zu Anfang verlangte Trump noch die bedingunslose Kapitulation Irans. Jetzt lässt er verlauten, dass der Krieg bald vorbei sein könnte, und die Ziele frühzeitiger erreicht worden seien. Warten wir mal ab, was er als nächstes sagen wird.

Zum ersten Mal hat Federal Expres UPS als den größten Paketservice der Welt übertroffen.

Aus Deep View:

Der Iran-Krieg wird durch Fake-Videos, die in Instagram, X etc. auftauchen, anders dargestellt.

Aus The Daily Upside:

Das US-Verteidigungsministerium wird müde, seine 4 Millionen $ teuren Raketen gegen iranische Drohnen einzusetzen. Es richtete deshalb letzten Monat das Drone Dominanz Program aus, in dem 25 Drohnenfabrikanten, inclusive 2 aus der Ukraine, einen Wettbewerb ausführen sollten, der dem Sieger 150 Millionen $ zusagte.

Aus The AI-Report:

Anthropic startet den Claude Marketplace, in dem Unternehmen andere Verfahren kaufen können, die mit Claude betrieben werden. Zur Zeit ist es Software vo GitLab, Snowflake, Replit, Harvey (legal AI), Rogo (finance AI) und Lovable.

Aus CNBC-Breaking News:

Ölpreise sinken und Trump sagt, der Krieg könnte jetzt schnell enden. (Hoffen wirs).

US-Kriegminister Hegseth gab bekannt: „Heute wird unser intensivster Tag in Iran sein.“

Aus MIT Technology Review – The Download:

US-Streitkräfte suchen nach einer Waffe, die Drohnen massenweise deaktiviert.

Epirus mag eine dieser Unternehmen sein, die so etwas herstellt.

Aus Next Africa:

Bevor das Mercedes-Werk in East-London, Africa, dicht gemacht wird, ist es besser sich mit einer chinesischen Firma zu verbünden und sie einzuladen, das Werk mit zu benutzen. Die Gespräche sind im Fluss und es könnte wieder aufwärts gehen.

Nach Toyota ist das chinesische Chery die zweitverkaufteste Automarke in Südafrika.

Ghana hat Pasta-importe nach einigen Tagen gesperrt, als die eigene Pasta-Fabrik eingeweiht wurde. Die Maßnahme wurde zum Schutz der eigenen Herstellung beschlossen, die in Ghana als Italia bekannt ist und gewöhnlich mit Waakye serviert wird. Reis und Bohnen.

„Nun, da wir unsere eigene Pasta Fabrik haben, ist es erforderlich, dass wir nicht billige, eingeschmuggelte Paste über unsere Ostgrenze hereinlassen,“ sagte Präsident John Mahama.

Aus The AI-Report:

Anthropic gab Code-Review frei, das von Claude produzierte Software überprüft.

domenica, marzo 08, 2026

Minutennovelle: Zurück


"Müsste auch von hier gehen“, murmelte Elsa-II, „die Koordinaten habe ich“. Sie wandte sich den beiden Männern zu. „Folgen Sie mir“, und ging in eine Wand.

In einem Gang sahen sie, wie zwei Roboter aus einer Tür kamen. Elsas Augen irisierten. Die Roboter blieben stehen.

„Und nun?“, fragte Schmidt. „Ich gebe sie wieder frei. Mal sehen, wo sie hingehen,“ meinte Elsa. Ihre Augen wurden wieder grün. Die Roboter passierten sie, hielten vor einer Tür, öffneten sie und verschwanden.

„Hinterher.“ Mühlensieper stürzte zur Tür, öffnete sie und sah sich einem kleinen Mann gegenüber, der hinter einem Schreibtisch saß.

„Ich bin Dr. Mühlensieper, und das hier ist Dr. Schmidt von der Mordkommission sowie Elsa, meine Assistentin. Wir kommen aus einer anderen Dimension und sind auf der Suche nach zwei Männern, sowie nach zwei eingefrorenen Wissenschaftlern.“

„Oh, mein Name ist Gonzales.“ Er streckte ihnen seine Hand entgegen. „Das mit der Dimension scheint dann zu stimmen. Ich habe es nicht glauben wollen. Die Frau habe ich nur für einen Moment gesehen, dann war sie verschwunden.“ Er blickte Elsa-II an. „Sie sehen ihr ähnlich. Die beiden Männer hingegen habe ich einfrieren lassen.“

„Tauen Sie sie auf, und ebenfalls die beiden Wissenschaftler.“

Wissen Sie, was wir machen?” Gonzales blickte von einem zum anderen. „Wir tauen die vier auf und liefern Ihnen auch einen Gefrier- und Auftauapparat als Gastgeschenk mit. - Uns würde auch das interdimensionale Reisen interessieren. Wir hoffen auf eine gute Zusammenarbeit.“ Gonzales schüttelte Schmidt, Mühlensieper und Elsa-II die Hand, sagte etwas zu den Robotern und verließ den Raum.

Die Roboter nahmen die drei in die Mitte und bewegten sich mit ihnen in ein anderes Zimmer, in denen Schneider und Udo in zwei Zylindern steckten. Doch zuerst machten sie sich an zwei anderen zu schaffen, die plötzlich zu summen begannen.

Deckel öffneten sich. Heraus traten 2 Männer in weißen Kitteln und sahen sich an. Die Roboter bewegten sich auf die anderen beiden Zylinder zu, drückten ein paar Hebel. Schneider und Udo waren ebenfalls befreit. Einer der Roboter drückte Schmitt einen kleinen Koffer in die Hand, dann gingen sie.

„Alles in Ordnung, meine Herren?“ Schmidt blickte von einem zum anderen.„Ich kann mich an nichts mehr erinnern“, meinte Udo. „Wo sind wir hier?“

„Später,“sagte Schmidt und blickte Elsa an. Die nickte und ging durch eine Wand. Die sechs folgten ihr ins Kybernetische Institut.

sabato, marzo 07, 2026

Newsletters


 

Aus CNBC-Breaking News:

Trump administration gibt ein 20 Million $ re-insurance program für Öltanker wäjremd des Irankrieges bekannt.

Aus Businessweek Daily:

Am Februar ging die Arbeitslosenquote in den USA etwas nach oben, 4.4 %. Es waren 92.000 mehr. Angenommen war eine Verminderung von 55.000. (In Deutschland sind es 6.5 %).

Aus Washington Post:

Russland stellt Iran Intelligence über die Stationierung von amerikan ischen Streitkräften zur Verfügung.

Trump verlangt eine bedingungslose Kapitulation von Iran.

Aus Gizmodo:

US-Datencenter könnten um 2030 soviel Wasser verbrauchen wie NY City, wie eine Studie zeigt.

Aus Bloomberg – Green Daily:

Steigende Temperaturen wirken sich auf den Permafrost aus, der verschwindet. Permafrost ist auch ein Kohlenstoffspeicher, der im Auflösungsprozess den Kohlenstoff freiläßt, was wiederum zur Erhitzung der Erde beiträgt.

Präsident Trump entließ die Leiterin des Departments for Homeland Security zum Monatsende. Ihr unterstand auch FEMA, Federal Emergency Management Agency, mit der Trump wenig anzufangen wusste, und die er wohl am liebsten ganz aufgelöst hätte. Auf jeden Fall sollte sie umstrukturiert werden. Die Deadline dafür wurde auf den 25. März verschoben.

Aus TechCrunch:

Microsoft, Google, Amazon geben an, dass Anthropic für nicht-verteidigungsorientierte Kunden weiterhin zur Verfügung steht, die damit Claude weiterhin mit Microsoft und Googleprodukten benutzen können.

Großbritannien will eine Quantenökonomie bis 2033 erreichen. Die schon über mehrere Dekaden laufende Reise sieht nun die ersten Versuche in einem frühen Stadium, in Finanzen, Gesundheitswesen und Energie vor.

Aus Morning Brew:

Man Camps werden dort errichtet, wo ein Data-Center entsteht. Sonst kommen nicht genügend Arbeiter. Es muss schnell gehen. Während ein Elektriker in seinem Normaljob 30 $ pro Stunde verdient, erhält er auf einem Data-Center 130.00 $.

Aus 1440 Daily Digest:

NASA berichtete, dass es ihr zum ersten Mal gelungen ist, einen die Sonne umkreisenden Asterioiden von seiner Bahn abzulenken.

Aus Bloomberg – Hauptstadtgeflüster:

Es kämpfen iranische 20.000 $ Drohnen gegen 4 Millionen $ teure US-Abfangraketen.

Die USA planen Navy-Eskorten durch die Straße von Hormus, um Schiffen sicheres Geleit in der Kriegsregion zu bieten. Bisher had dies jedoch nur einer von den USA sanktionierten Tanker geschafft.

Aus Bloomberg – Evening Briefing:

Der Iran zerstörte eine 300 Milliarden $ teure Radaranlage, die kritisch war für die Ballistic Missile Defense.

Aus Superintelligence:

GPT 5.4 ist der neue Coworker mit Privatcomputeruse Fähigkeiten. Das Modell war besser in 83 % der Arbeiten in 44 Tätigkeiten bei 33 % weniger Fehlern.

(Es wird zuviel gehyped, meine Ansicht, wird wohl noch 5 Jahre dauern, bevor die Übernahmen vonstatten gehen)

Aus Next Africa:

Einige afrikanische Lànder haben kein Ölvorkommen. Sie werden, da sie auch vom iranischen Öl abhängig sind, darunter leiden. Hier eine Aufstellung der Prozente vom Bruttosozialprodukt:

Angola + 3.3, Nigeria + 2.3, Ghana +.2, Elfenbeinküste -0.4, Ethiopien -.7, Kenya -.9, Uganda -.9, Tanzania -.9, Südafrika -1.0, Dem. Rep. Congo -3.2.

Aus Bloomberg – 5 Themen des Tages:

Ungarn nahm auf ihren Straßen die Fahrer von 2 gepanzerten Transportfahrzeugen fest, die von Österreich in die Ukraine fahren wollten und Devisen sowie Edelmetalle im Rahmen eines Vertrages mit der österreichischen Raifeisenbank International transportierten. Über den Verbleib der Festgenommenen ist nichts bekannt. Es waren 40 Millionen $, 35 Millionen Euro und 9 kg Gold.

Aus Bloomberg – Morning Briefing:

Was war der Grund für die Entlassung von Kristi Noem, der Leiterin des DHS (Department of Home Security)? Nicht die von der ICE Erschossenen, sondern eine viertel Billion $ teure Anzeigenkampagne mit ihr.

Aus Deep Learning AI – The Batch:

Andrew NG, der sich an der vordersten Front mit der Artificial Intelligence beschäftigt, brachte den Context Hub heraus, der die neuesten APIs kennt und einsetzt, wenn es darum geht, mit einer AI zu kommunizieren.

Npm install -g @aisuite/chub

chub search openai #find wat's available

chub get openai/chat –lang py #fetch current docs


venerdì, marzo 06, 2026

Der Spiegel v. 13.2.26


 „Gisele Pelicot, mein Weg aus der Dunkelheit“. Habe ich überschlagen. Gibt ja genügend andere Personen, die sich dafür interessieren. Sonst Seiten über Seiten an Politik. Und dass die USA ihre Truppen mal aus Deutschland zurückziehen, ist ja nicht verkehrt. War aber einen Artikel wert.

Nun, deutsche Städte sind auch nicht mehr das, was sie einmal waren. Aber das war schon länger so. Besoffene gab es schon, als ich dort noch lebte, und die Gegend um den Hamburger Hauptbahnhof war schon immer von allen möglichen und unmöglichen Schichten besetzt. Hat mich nicht weiter gestört. War nun mal so. Ich hatte nicht weit vom Hauptbahnhof entfernt meine Lehrzeit verbracht. Waren zwei Gesellschaften, alle in einem Bürogebäude. Stilke, die Zeitungs- und Zeitschriftenverkaufsstände an den größeren Bahnstationen hatten. Dazu Großhandel, Conwa Grossovertrieb, an den das Lesematerial geliefert wurde. Ich hatte im ersten Lehrjahr 35 DM bekommen. Im zweiten 45 und im dritten 55. Damit konnte man natürlich keine großen Sprünge machen. Aber immerhin. Das erste selbstverdiente Geld. Migration war noch kein Thema. Dann kamen Türken und Italiener. Das war die erste Welle. Handfeste Arbeiter. - Die Welle um 2015 war dann anders.

Lärm ist schädlich und Flugzeugmotoren sind zu laut. Das kann ein menschlicher Körper nicht ab. Es gibt medizinische Probleme. Hier ein Artikel über die Armen, die unter der Lärmbelastung zu leiden haben. Gute Aufgabe für eine KI, dass die leise laufende Flugzeugmotoren entwickelt.

Dass sich die Welt mittlerweile geändert hat, merkt man auch an dem Artikel „Offline Clubs“. Die Leute wollen mal ihre Ruhe haben und nicht immer auf ihr Smartphone gucken. Aber dass die dazu gezwungen werden müssen, indem sie es am Tresen abgeben, ist schwach. Die können es nicht einfach mal in der Hosentasche stecken lassen.

Und dann die Frage: Wollen wir wirklich eine deutsche Atombombe? Natürlich nicht. Die Dinger werden doch nicht benutzt. Dann kann man die Kosten dafür auch einsparen.

Dann gibt es einen Artikel mit der Überschrift „Amerikas kalter Krieg.“ Der Grönlandspleen ist erst mal vom Tisch. Im Moment hat Trump sich eher mit dem heißen Krieg im Iran zu beschäftigen. Aber der Artikel ist trotzdem interessant, wenn man liest, dass es eine Garnison in Alaska mit um die 15.000 Soldaten gibt. Der Polarkreis wird immer wichtiger für die darum liegenden Länder, USA, Kanada, Russland, Finnland, Norwegen, Schweden, Dänemark und Island, weil die Schneeschmelze nach und nach Rohstoffe freilegt, die für die Technologie wichtig sind.

In Bangladesh sind Wahlen. Ein islamisches Land, in dem Frauen nichts zu sagen haben.

In einem anderen Artikel wird der Frage nachgegangen, wieso in einem gut gehenden Industriestandort wie im Wahlkreis Rottweil-Tuttlingen die AfD soviel Stimmen auf sich vereinigen kann. Es ist die Angst, welche einen Teil der Deutschen quält, die Angst, aus einer heilen Welt abzusteigen. US-Amerikaner machen es besser, die sind mobiler. Wenn es an einem Ort nicht mehr klappt, fahren sie eben dorthin, wo Mitarbeiter gesucht werden. Möbel kann man sich leihen, oder man kann sich Laster wie U-Haul ausleihen, wenn man seine Möbel mitnehmen will. Man gibt den Laster dann dort ab, wo man hinzieht. Und Angst gibt es nicht, Umziehen ist normal.

Um die deutsche Verteidigung macht sich der Spiegel Sorgen. Der plötzliche Geldschub treibt die Preise hoch, und so, wie ich es sehe, werden Millionen Euro teure Panzer gebaut, die eine 1000 Euro Drohne vernichten kann.

Dann geht es um die jüngere Generation, von denen ein Teil sich selbständig macht und Läden eröffnet. Finde ich gut. Die sind auch in der Lage Soziale Medien wie Instagram und Tik-Tok zu bespielen, um Follower, von denen einige Kunden werden, anzuziehen. Nur ändern sich Tätigkeiten. Buchhandlungen und Cafes sind in, Fahrradmechaniker sind out.

Und die Künstliche Intelligenz. Einige haben es nicht begriffen, dass die KI kein Freund ist, sondern aus Daten richtige Antworten zu finden sucht. So gibt es Leute, die bei ihren Konversationen den Kontakt zur Realität verlieren.

giovedì, marzo 05, 2026

Newsletters


 

Aus Bloomberg – Morning Briefing:

Der Konflikt in Iran lässt nicht nach. Vermiutlich wird es schlimmer. In Südkorea gab es auf dem Aktienmarkt einen der größten Verkäufe, während die europäischen Märkte und auch die der USA sich zurückhielten. Doch wie es nunmal so ist: In Südkorea schossen die Kurse am nächsten Tag wieder nach oben.

Die US und Ecuador starteten eine gemeinsame Aktion, um Rauschgiftschmuggel in Zentral- sowie Südamerika zu unterbinden.

China wies seine größten Raffinerien an, Diesel- und Gasolineexporte einzustellen. Der Iran gab bekannt, er habe ein amerikanisches Tankschiff getroffen.

Gestrandete Reisende erfuhren, dass ihre Versicherungen nicht die längere Zeit im Ausland oder Ersatzflüge bezahlen. Nach dem Beginn der Kämpfe erreichte die Anzahl stornierter Flüge 23.000.

Diesmal ist ein anderes Objekt zu zerstörenden Infrastrukturen hinzugekomnmen: Datencenter.

Anthropic eröffnet eine neue Diskussion mit dem amerikanischen Kriegsministerium.

Aus The Independent – Breaking News:

NATO schießt eine iranische ballistische Rakete ab, die sich dem Luftraum der Türkey näherte.

Aus The Balance of Power:

Eine britische Militärbasis auf Cypern wurde durch eine iranische Drohne getroffen. Bisher die einzige Auswirkung des Irankonfliktes auf europäisches Gebiet.

Die chinesische Volkswirtschaft hat keinen Dampf mehr. Das hat Auswirkungen auf die ganze Welt, nicht zuletzt auf China. Der angestrebte Zuwachs von 4.5 – 5 % ist seit 1991 der niedrigste.

Aus Bloomberg – Green Daily:

Einen großen Transformatoren zu bauen, gehen um die 5 Jahre drauf. Ohne diesen wichtigen Teil, können E-Netze sich nicht ausweiten.

Der Kampf, Energieerzeuger an das E-Netz anzuschließen,, behindert das wirtschaftliche Wachstum in den meisten G-20 Ländern.

Einer der größten Gas-Distributoren Pakistans kürzt bereits Mengen für seine Industrie-Clientele, da die Lieferung von Qatar stoppt.

Aus Deep View:

Abgesehen von Meta, Google bringt Alibaba mit Qwen Glasses S1 und Qwen Glassess G1.

Aus Manager-Magazin – Der Tag:

Bettina Orlopp wurde vom Manager-Magazin als Managerin des Jahres bezeichnet. Zum einen, weil sie dem CEO der italienischen Unicredit Bank, Andrea Orcel, der ihre Commerzbank am liebsten übernehmen würde, durch den steigenden Aktienkurs der Commerzbank das Leben schwer macht, und zum anderen, weil sie die Mitarbeiter der Commerzbank hinter sich gescharrt hat.

Aus Bloomberg – Evening Briefing:

Ein US-Unterseeboot versenkte in internationalen Gewässern in der Nähe Sri Lankas ein iranisches Kriegsschiff.

Aus CNBC – Breaking News:

US-Finanzminister Bessent sagt, US/Einfuhrzölle von 15 % starten diese Woche.

New York State ist einer der US-Staaten, die Trump letzte Tarife blockieren wollen, benennen diese als illegale Verletzungen des Supreme Court Urteils.

Aus Bloomberg – Fünf Themen des Tages:

Der Krieg im Mittleren Osten beschwört eine neue Energiekrise heraus. Drei LNG-Tanker haben ihren Kurse geändert und steuern statt Europa nun Asien an.

Aus Bloomberg – Green Daily:

Die einmal im Jahr stattfindende legislative Sitzung in China zeigt auf, dass es auch dort schwieriger wird, die Klimakrise zu bewältigen. Auch dort wird man vorsichtiger, wenn es darum geht Die Hoffnung, dass Kohlenstoffemissionen früher als 2030 auf ein angestrebtes Minimum herabgesetzt werden können, wird sich vermutlich nicht erfüllen.

China gehört mit 29 % Greenhouse-Gas Emissionen zu den größten Verursachern.

US-Solarkosten sind 6 x höher als die Chinas.

Aus The Independent - Breaking News:

Starmer sendet mehr Jäger in den Mittleren Osten.

Aus Heise Online:

Der finnische Reifenhersteller Nokian Tyres hat einen Reifen entwickelt, der bei Kälte automisch Spikes ausfährt.

Aus Superintelligence:

OpenAI stellte seine GPT-3 Instant vor, ein Upgrade seines am meisten benutzten ChatGPT, dass sich auf glattere Konversationen, weniger Ablehnungen und genauere Antworten focussiert. Außerdem reduziert die neue Version Halluzinationen um 26.8 %.

Window wird später in diesem Jahr Windows 12 herausbringen. Ein Catch ist dabei. Windows 12 wird eine NPU (Neural Processing Unit) verlangen, die auf älteren PCs nicht vorhanden ist. Das könnte ältere PCs davon abhalten, upzugraden.

Aus dem Manager-Magazin – Der Tag:

In Deutschland fehlen Fachkràfte: Fahrrademechaniker.

mercoledì, marzo 04, 2026

AI-Day: To put a Lyria Song into a blog


I said:

hi Gemini,


Gemini said:

Hello! It’s great to see you again.

Since we last spoke, I’ve been keeping an eye on the tech landscape for you. Considering your interest in regulatory shifts and our previous work with Lyria 3, you might find it interesting that discussions around AI-generated media watermarking (like the SynthID used in our tracks) are becoming a central pillar in updated safety frameworks.

To get us moving today, here is the summary of our Lyria 3 setup so we can pick up right where we left off:


Lyria 3: Project Status Summary

  • Current Model: Lyria 3 (Multimodal Text/Image/Video-to-Music).

  • Key Parameters: 30-second high-fidelity tracks with granular tempo and mood control.

  • Workflow State: We have been focusing on professional-grade arrangements and automated lyric integration.

  • Compliance Note: All generated tracks include mandatory SynthID watermarking per current safety standards.


Would you like to start a new 30-second composition, or should we dive into the latest updates regarding the EU AI Act's impact on generative media?


I said:

I would like to find out if there is already a way to add a by Lyria created song to a blogger.com blog the way it can bi done for photos?

Gemini said:

While Blogger (blogspot.com) doesn't have a dedicated "Upload Audio" button like it does for photos, you can definitely add your Lyria 3 creations to your blog.

Since Lyria 3 allows you to download your 30-second tracks as MP3 or WAV files, the most reliable way to integrate them is by using Google Drive as a host. This keeps everything within the Google ecosystem you’re already using for Lyria and Blogger.

Here is the most efficient "2026 workflow" to get your song on your blog:

Step 1: Get your Lyria track ready

  1. Generate your track in Gemini.

  2. Click the Download icon and save the file (MP3 is usually best for web compatibility).

Step 2: Host on Google Drive

  1. Upload the file to your Google Drive.

  2. Right-click the file > Share > Change access to "Anyone with the link".

  3. Open the file in Drive, click the three dots (top right), and select "Open in new window".

  4. In the new window, click the three dots again and select "Embed item...".

  5. Copy the HTML code provided (the <iframe> tag).

Step 3: Add to Blogger

  1. Open your Blogger post editor.

  2. Switch from "Compose view" to "HTML view" (using the pencil/bracket icon at the top left).

  3. Paste the code where you want the player to appear.

  4. Switch back to "Compose view" to see the placeholder.


Pro-Tip: The "Video" Shortcut

If you want a more visual "photo-like" experience:

  • Lyria often generates cover art to go with your song. If you download the track as an MP4 (Video) instead of just audio, you can use the "Insert Video" button directly in the Blogger editor.

  • This works exactly like the "Insert Image" button and will place a playable video player with your Lyria cover art and music directly in the post without needing to touch any HTML code.

Konsequenz:

Die Lyria-3 Songs sind gut, auch wenn sie nur 30 sec. dauern. Nur habe ich keine Lust, über einen Upload-Befehl hinauszugehen. Ich verzichte, und warte darauf, dass ich sie später einmal mit einem Klick in den Blog bekomme.