venerdì, ottobre 31, 2014

Halbzeit


In den U.S.A. ist Halbzeit-Wahl.
Einige von den Republikanern regierte Staaten haben sich einen linken Trick ausgedacht. Alle Wähler müssen sich identifizieren.
Ist ja nichts gegen einzuwenden. Bei uns in Europa ist das ja auch so. Nur besitzen U.S. Bürger keinen Personalausweis und nicht alle haben einen Reisepass. Wenn man sich ausweisen will oder muss, zückt man seinen Führerschein. Musste ich dort auch machen, wenn ich online Flugtickets bestellt habe und ich am Check-in Counter auftauchte. Es wird angenommen, dass jeder ein Auto besitzt. Doch gibt es eine nicht geringe Anzahl von Leuten dort, die keinen Führerschein haben. Der überwiegende Teil ist arm, schwarz und wählte Demokraten.

martedì, ottobre 28, 2014

Analog, Dec. 2014



Analog Science Fiction and Fact, Dec. 2014
Enthält einige Stories mit fremden Welten, einem fremden sozialen Gefüge und den sich daraus für uns daraus ergebenden fremdartigen Problemen.  Die Story von Kyle Kirkland „Humans First“ hingegen zieht eine Linie von unserer Gegenwart in die nahe Zukunft.
Wenn schon Renzi, der zur Zeit der italienischen Regierung vorsteht, sagt, es gäbe keine festen Arbeitsplätze mehr, dann hat er zwar übertrieben, doch war es ein nützlicher Anstoß für diejenigen, die sich scheuen, von einem Arbeitsplatz zum anderen zu hüpfen. Die unzähligen Gewerkschaftsangehörigen, die in Rom an einer Protestveranstaltung teilnahmen, kämpfen eine verlorene Schlacht.
Protag dieser Story ist ein Wartungstechniker, der in der Stadt verteilte Künstliche Intelligenzen zu reparieren, auszutauschen hat. Die menschliche Gesellschaft hat sich formiert in Gruppen, die sich gegen KIs stellen oder wie die Regierung selbst dafür sind.
Der Protag wird von einem Mitglied dieser Gruppen attackiert und verletzt, danach von Medizinern der Regierung untersucht und als labil und nicht mehr verwendungsfähig eingestuft. Der Protag versucht, den Grund für die Attacke herauszubekommen.
In der Story wird das Pro und Contra von Maschinen herausgearbeitet. Nun, ich habe zum jetzigen Zeitpunkt nichts gegen Maschinen, werde meine Haltung überprüfen, wenn diese intelligenter werden.  


Verrückte Wissenschaftler




Zwei weitere B-Movies.
„The Strange World of Planet X“, „The lost Planet“. Beide mit verrückten Wissenschaftlern. Der eine beschädigt mit seinen Experimenten die Magnetosphäre, so dass im nahen Wald Insekten mutieren und Spaziergänger umbringen. Der andere erfindet mit Hilfe eines gefangen genommenen Professors so viele Apparate, dass man die Übersicht verliert.  Über „The lost Planet“ kann man sich schieflachen.  Es war anscheinend eine 15-teilige Fernsehserie, die man zu einem Dreieinhalb Stunden-Film zusammengeklebt hat. Ein Wahnsinnsfilm. Sie flitzten unzählige Male mit dem Cosmo Jet von der Erde zum Planeten Egro und zurück, wurden in einer Hypnosekammer auf  Vordermann gebracht und und letzten Endes war es eine Cosmo-Strahlenkanone, die alles kaputt machte. Der ehrgeizige Dr. Grood, der erst die Erde und dann den Cosmos beherrschen wollte und dafür dringend Cosmonium brauchte, wurde mit seinem Cosmojet auf eine kosmische Reise ohne Rückfahrkarte geschickt.

Allein die Apparate, lol: Axial Propeller, Thermic Disintegrator, Mind Control Machine, Atomic Plane, Prysmic Catapult, Hypnotic Ray Machine, Cosmo Jet, De-Thermo Ray. Mind boggling. Das waren nur einige.


domenica, ottobre 26, 2014

Assignment Outer Space

Assignment Outer Space
 
 


Mit Opfermut, Hingabe und Romantik wurde Unheil abgewendet. In den 60ern gab es noch unerschrockene Männer. Nun ja, der Google-Manager, der aus 43 km Höhe zur Erde zurückgesprungen ist, hatte ja auch Mut bewiesen.  Nette Rakete übrigens.

sabato, ottobre 25, 2014

The indestructible Man

Schlecht behandelt worden?


Aus the indestructible Man.

Tja, wie die Zeit vergeht

Gestern abend
 
fand ich eine Message von Wolfgang von Witting auf meinem Handy. Wusste gar nicht, dass an mich gerichtete Facebook Messages darauf landen. Es ging ums italienische SF-Fandom. W.W. will eine Übersicht darüber in seinem E-Fanzine Counterclock bringen. 

Ich kann nur etwas über das deutsche Fandom beisteuern, als ich noch jung war und gut aussah. Habe auf meinen Erguss im  Zauberspiegel“ verwiesen, den ich gegoogelt habe. Kann noch ein paar Fotos beisteuern, die ich hier zeige.








 Das wars, lol. Das erste Bild ein typisches Treffen der Science Fiction Gemeinschaf Hamburg in den 60ern. Dann das Monster, die Redaktion von NOVA, dem literarischen Fanzine mit Klaus Sorgenfrei, mir und Horst Margeit als Redakteure. Ein Bild mit Biehler, der damals die Sankt Pauli Nachrichten herausgab und für den ich ein paar Porno übersetzt hatte und einen Jack Williamson, bei dem ich noch etwas zustricken musste, Weil er ihm zu kurz war. Dann auf zwei Bildern mit gesetzteren Herren, waren wir auf dem Nordwest-Con.
Man sieht Julian Parr, Mario Kwiat, Heinz Bingenheimer, Walter Ernsting. WD Rohr etc.


venerdì, ottobre 24, 2014

Zuchthaus? Nein, danke.



Zuchthaus abschaffen
Meint Papst Francesco, da Zuchthaus einer Folter gleich käme.
Müsste man nicht noch einen Schritt weitergehen, und die Zuchthausinsassen oder künftig Verurteilten der Welthungerhilfe überantworten?

 


martedì, ottobre 21, 2014

Alle 13 Minuten




Alle 13 Minuten.
Hier in Italien kommt es in die Zeitung, wenn sich jemand umbringt. Man stelle sich das mal in den U.S.A. vor. Dort passiert es 40.000 Mal im Jahr, alle 13 Minuten. Nun haben die U.S. 322 Millionen Einwohner, Italien nur 63 Millionen. Wollte man die amerikanische Ziffer erreichen, müsste man die 13 Minuten verfünffachen, käme etwas über eine Stunde raus. Immerhin wären es 24 Namen pro Zeitungs-Ausgabe. Immer noch beachtlich. Das schlüge sicher aufs Gemüt, und die Liste würde noch länger.


sabato, ottobre 18, 2014

Sandy

Wer kennt noch Sandy Shaw?
Die Frau stand barfuß auf der Bühne und trällerte lustig das Lied „Puppet on a String“ vor sich hin. Ich erinnere mich an „Always something there to remind me .

Mit 67 Jahren macht sie sich wieder bemerkbar, mit „Riot Pictures“. Applaus für Sandy.

Khan Academy, Online Vorlesungen

Mit Pre-Algebra bin ich fast durch.

Aber mit „Scientific Notation und Multiplication and Division of Exponents“ breche ich mir noch immer einen ab. Werden wohl noch ein oder zwei Tage ins Land ziehen, bevor ich das drauf habe. Entweder ist es das Alter, oder ich war schon immer so doof und habe das bloß nicht gemerkt, lol. Ich bleibe dran. Mal sehen, wie weit ich komme.
Im "Spiegel" las ich einen Artikel über Online-Vorlesungen. Das ist nicht deckungsgleich mit dem was ich mache, aber ist doch nicht verkehrt, wenn Vorlesungen ins Internet gestellt werden. Einige Professoren sind dagegen. weil sie ihre akademische Tradition ausgehöhlt sehen. Ich meine, auf das Ergebnis kommt es an.
Die Spiegelüberschrift des Artikels war auch nicht astrein. "Rebellen auf dem Campus. Universitäten. Aufbruch in eine goldene Ära der Bildung oder Niedergang der Tradition. Hätte es nicht und/oder Niedergang der Tradition heißen müssen? Es gibt aber auch noch den Niedergang der Tradition und keinen Aufbruch in eine goldene Ära, oder Aufbruch in eine goldene Ära und keinen Niedergang der Tradition, obwohl das eher unwahrscheinlich ist.

giovedì, ottobre 16, 2014

Spiegel, Bürokratie und Bombe

Habe gerade den vorletzten Spiegel durch.

Das ist der, den ich zuletzt bekommen hatte. Der letzte Spiegel war für mich der vorletzte, lol. Alles klar? – und las ein Interview mit Herta Müller, einer Literaturnobelpreisträgerin. In ihm kam auch die Rede auf Putin, von dem sie meinte, der brauchte doch wirklich nicht noch mehr Gebiet für Russland einzuheimsen. Er hätte doch  genug zu tun, sich darum zu kümmern, dass die Leute dort Schuhe und Zähne haben und eine anständig ärztliche Versorgung. Recht hat sie. – Ich meine, Stadtstaaten wie Singapur feilen unentwegt an ihrem Konzept herum, um es noch effizienter zu machen. Die wären ja bescheuert, sich zu vergrößern. Das sollten sich die Russen mal ansehen.  Hätte ich übrigens auch Lust zu.
Die Spiegel-Ausgabe war Franz Kafka gewidmet. Viel gehört und nie gelesen, aber ich kann mir vorstellen, um was es sich bei seinen Werken handelt. Bürokratie, Überwachung, ständiger Strom von Verordnungen ohne Sinn und Verstand. Betroffene wissen nicht, auf welche Gesetze sie zurückzuführen sind, die Bürokraten auch nicht. Das erinnert mich an die Story mit der Bombe.
Vor einigen Tagen las ich in der italienischen Zeitung von einem Dorf, in dem seit Monaten eine Bombe aus dem letzten Krieg liegt, die von den Engländern abgeworfen worden war. Die Bürgermeisterin bemühte sich, die Regionsverwaltung zu veranlassen, die Bombe aus dem Dorf zu entfernen. Sie könne es nur, meinte die, wenn die Comune, das Dorf also, eine Versicherung abschließen würde. Die hätte 30000 Euro gekostet. Tja, das Dorf hatte nicht so viel Geld. Es schaltete die Prefektur ein. Die meinte, der Munitionstechniker der Armee würde nur dann kommen, wenn eine Versicherung abgeschlossen worden wäre.
Am nächsten Tag erzählte der Prefekt, er habe erreicht, dass das Militär käme, indem er geschrieben hätte, die Bombe sei dort von Terroristen abgelegt worden. Das Militär meinte darauf, sie wären ohnehin gekommen. Man hätte sie nur anrufen sollen. Erinnert an Kafka. Region und Prefektur erzählten irgendeinen Stuss und die Bürgermeisterin wusste nicht, wo sie das hinterfragen sollte. Das passiert, wenn man Dienstwege einhalten muss und die übergeordneten Stellen, wie so häufig in Italien, ignorant sind. Erinnert mich an das Peter Principle. Googelt mal.

 

 

martedì, ottobre 14, 2014

Interzone 254



Interzone 254, New Science Fiction & Fantasy
David Langford war da. Wo? Auf dem World SF-Con natürlich. Der war mit 10.833 Anmeldungen und 7951 Teilnehmern bis jetzt der größte. Und wer bekam die Hugos?
Novel: Ann Leckie mit „Ancillary Justice“
Novella: Charles Stross, “Equiod”
Novelette: Mary Robinette Kowal, “The Lady Astronaut of Mars”
Short: John Chu, “The Water that falls on you from Nowhere”
Das waren die Hauptelemente.
Langford schrieb dazu: “Robert Silverberg greeted me at Loncon with a cheering word: “Everyone who won a Hugo before me is now dead.”, Lol
Autorin Nina Allan wird offenbar von TTA-Press, die Interzone herausbringt, gefördert. Sie erhält eine Kolumne. Ihre Geschichte „Spin“ wird von TTA-Press als Heft vertrieben. Ich hatte sie gelesen. War gut, aber ihre Story „Marielena“ in dieser Ausgabe fand ich besser. Allan schreibt gut, poetisch. Nur hat man am Anfang den Eindruck, dass die SF in der Story fehlt. Tut sie ja auch. Es geht um einen Asylsuchenden in England. Anscheinend läuft es dort genau so wie in Deutschland. Die Leute werden irgendwo eingelagert und dürfen nicht arbeiten, solange ihr Asylantrag nicht positiv bearbeitet wurde. Es gibt mehrere Gründe dafür, warum ich das für bescheuert halte.  Mit der Einwanderung sind  Deutsche überfordert. Sowie mit dem Bau von Flughäfen, lol.  Auch die bestehenden sind nicht toll, im Vergleich zu den größeren in den U.S.A.  Die kleineren dort kann man vergessen. In Fort Smith, Arkansas mussten die Mädchen vom Ticketschalter auch das Gepäck einladen. War aber eine leichte Übung für die stämmigen Girls. Doch zurück zur Geschichte.
Der Asylsuchende war Lehrer, vertrieb seine Langeweile mit Spaziergängen. Rettete eine Obdachlose vor einer Herde Jugendlicher, die ihren Supermarktwagen umgekippt hatten. Der Protag bewahrte ihre Sachen auf, nachdem er sie in ein Hostel gebracht hatte, in dem sie sich einige Tage erholen konnte. Unter ihren Habseligkeiten, fand er einen Reisepass, der in der Zukunft ausgestellt worden war.

 

 

 


lunedì, ottobre 13, 2014

Googol

Das muss ich noch schnell los werden. Mal wieder was dazugelernt. Ich bin gerade dabei, Aufgaben über „Scientific Notation“ zu lösen. Eigentlich gar nicht so schwer, man muss nur wissen, wie es geht, lol. Der Online-Teacher erzählte etwas von Googol = the large number 10100. In expanded notation, a googol is represented by the digit 1 followed by 100 zeroes:

Das ist der Ausdruck, von dem Google seinen Namen abgeleitet hat.

domenica, ottobre 12, 2014

Genua im Schlamm




Genua im Schlamm.

OK. Hier in Italien heißt die Stadt „Genova“. Vor 3 Jahren war der Fluss bei heftigen Regenfällen schon mal über die Ufer getreten und hatte Stadtviertel verwüstet. Das passierte vorgestern wieder. Der Witz ist: Es hätte vermieden werden können; denn Pläne zur Abschottung des Ufers gibt es. Auch die Firma wurde vor drei Jahren aufgrund einer Ausschreibung bestimmt. Doch dann gab es Widerrufe „Ricorsi“ der unberücksichtigten. Widerrufe legen regionale Gerichte lahm. Italienische Richter arbeiten langsam. Ein Plausch in der Kaffeebar und lange Ferien haben Vorrang. Nun, die Arbeiten zur Eindämmung des Wassers haben noch immer nicht begonnen. Nun wird gemeckert, und später versackt wieder alles im Schlendrian.  

Italien ist glaube ich das einzige europäische Land mit negativem Wirtschaftswachstum. Grund? Es laufen hier zu viele Deppen herum.

sabato, ottobre 11, 2014

Drohne Anura

Drohne für die Westentasche.

Wurde von Aericam entwickelt und nächstes Jahr für unter 200 US-Dollar auf den Markt kommen. Sie wird vom Handy aus gesteuert und hat eine Kamera an Bord.
Hier ist die URL.

venerdì, ottobre 10, 2014

Changing-Environments


 Eine Parkbank in den U.S.A. und drei deutsche Frauen, die diese entwickelten. So steht es im „Spiegel“. Die Bank ist technisch aufgerüstet, mit Solarzellen versehen. Telefone und andere elektrische Kleingeräte können aufgeladen werden. Daher auch dieser Apparat auf der Bank. Der stört mich nun. Besser wäre es, wenn es eine technische Möglichkeit gäbe, den  unter der Bank anzubringen, damit diese wieder ihrer ursprünglichen Bestimmung zugeführt werden könnte, überall darauf zu sitzen.
Der Upstart der Frauen „Changing Environments“ hat eine pfiffige Mission. Teil einer Smart City zu werden. Sie haben sich also offen gelassen, welche weiteren Objekte sie in diesem Kontext entwickeln werden.

mercoledì, ottobre 08, 2014

Asimov's Oct/Nov 2014



Asimov´s Science Fiction, October/November 2014
Für mich war die beste Story dieser Ausgabe Brendan Dubois „Minutes to the End oft he World“. Die Story erinnert mich an Shirley Jacksons „The Lottery“. In beiden haben Ratsmitglieder einer Kleinstadt Regeln eingeführt, die verharmlosend gesagt, von denen unserer Zeit stark abweichen. Es kommen auch Assoziationen zu Vereinsprotokollen wie die des SFCDs hoch, lol.
„The Lottery“ gilt in den U.S.A. als die populärste Kurzgeschichte des vergangenen Jahrhunderts.
Das Setting von Dubois Story ist die Stadt Trenton im amerikanischen Bundesstaat New Hampshire nach einer Katastrophe, auf die nicht näher eingegangen wird (Es könnte sich jedoch um eine durch Biologische Kampfstoffe verursachte handeln). Nur, dass die Stadt von allen Informationen von außerhalb abgeschnitten und es nicht sicher ist, ob es überhaupt noch eine Bundesregierung gibt.
Die Ratsmitglieder der Stadt halten Ordnung aufrecht und legen jede Woche Rechenschaft über ihre Tätigkeiten ab und fassen neue Beschlüsse. Diese Geschichte enthält Protokolle darüber. Zureisende werden vor der Stadtgrenze kurzerhand erschossen, da sie eine durch biologische Kampfstoffe induzierte Seuche verbreiten könnten. Nicht in Trenton gemeldete Personen werden ausgewiesen.
Man spürte, dass trotz allem die Ratsmitglieder Normalität in das Stadtleben bringen wollten. Der Mutter eines Sohnes zum Beispiel wurde wohlwollend beschieden, dass dieser die Stadtmonumente während des Tages reinigen konnte, um als Pfadfinder befördert zu werden, solange er seine Arbeit als Hilfs-Polizeibeamter nicht vernachlässigen würde.
In New Hampshire hatte ich mal gewohnt, und zwar in Portsmouth, einer Kleinstadt am Atlantik. Fischgerichte waren einsame Spitze. Ich arbeitete für einige Monate in Rochester, wo ich von Portsmouth über eine Highway jeden Tag dorthin musste. Bei der Mautstelle musste ich 50 cents, einen Quarter also, in einen Trichter werfen.
So nach einem Monat Leben im Hotel mietete ich mir eine Wohnung. Bevor ich einzog, zählten der Vermieter und ich die Flecken auf dem Teppich. Beim Auszug wurde verglichen, ob noch welche hinzugekommen waren, lol. In Portsmouth hatte ich mir dann auch den Pickup gekauft, mit dem ich noch immer herumfahre. Den Grund, warum bei jeder Autobahn-Ausfahrt in New Hampshire Schnapsläden stehen, habe ich nie herausbekommen. Was ich auch noch interessant fand ist, dass im Nachbarstaat Maine, in den Raststätten Wassertanks stehen, in denen Riesenlangusten herumschwimmen, die zum Verkauf angeboten werden. Nun, vielleicht ist es noch gut zu wissen, dass im südlichen Nachbarstaat Massachussetts Striptease erlaubt ist, in New Hampshire nicht und dass die Highway 95 sich von Maine im Norden bis nach Florida zieht.

 

 

 

 


Creature, Titan Find



The Creature (Titan find)
Das war ein Film zum Abgewöhnen, obwohl es einige Lichtblicke gab. Die Überlebende sah nett aus, dann Klaus Kinski, dessen Erscheinung  unnachahmlich ist.
Auf Titan war ein deutsches Raumschiff gelandet. Na, das machen Transalls ja auch, weil sie nicht weiterfliegen können, lol. Kinski ist anscheinend der einzig Überlebende; denn er taucht auf, als ein amerikanisches Schiff ebenfalls dort niedergeht. Es wird blutrünstig und splatterig. Die Amerikaner halten sich auch nicht lange. Nur mit Mühe und Not geling es dreien von ihnen, der auf Titan 200.000 Jahre festgehaltenen und sich nun von Humanoiden ernährenden Kreatur zu entkommen.


Foodbabe

Yayyy Foodbabe, lol.

Schon mal von ihm gehört? Das Food Babe kümmert sich um gesundes Essen. Außerdem sieht es auch ganz nett aus. Sie hat 817000 likes auf Facebook, tummelt sich auf Instagram und hat eine eigene Website. Ich las einen Artikel über die Frau in der „Business Week“. Habe diesen aber mit der Zeitschrift weggeworfen. Aus ihm ging hervor, dass aufgrund ihrer Untersuchungen und Berichte eine Anzahl von Nahrungsmittelfirmen Produkte oder Produktinhalte vom Markt genommen haben. Interessant, mal wieder festzustellen, was für einen Einfluss Soziale Netzwerke haben können.

So etwas wäre sicher auch in Deutschland hilfreich, wo es, wie man weiß, genügend Lebensmittelsauereien gibt.

lunedì, ottobre 06, 2014

Dark Space



Gestern sah ich auf You Tube den Film „Dark Space“.
So nach dem Motto „Sieben kleine Negerlein“. Von den Freunden, die zu einem Ferienplaneten reisen wollten, blieben am Ende nur noch zwei übrig. Es fing damit an, dass sie auf ihrem Raumschiff einen Geschwindigkeitsdrossler ausbauten. Dadurch flogen sie in unbekannte Gefilde, in eine No-Fly Zone, in der Militärs die halbintelligenten Bewohner eines Planeten ausrotten und diesen Kolonisten zur Verfügung stellen wollten. Die Freunde wurdem im Laufe des Filmes von den Ureinwohnern, als auch von den Militärs dezimiert. Tja, eine Reise nach Sylt wäre sicherer gewesen.


Selbstlenkende Fahrzeuge

Uber, dem Taxiverdrängungsdienst

 wird  auch nur eine begrenzte Lebensdauer zugesprochen.  Die Technik macht es möglich. Ich sah heute ein Interview mit Sebastian Thrun, der meint, das es in etwa 15 Jahren in den Städten von selbstfahrenden Wagen nur so wimmeln wird. Selbstfahrende Taxen. Man sollte schnell hinlangen, wenn die ersten zum Kauf anstehen. Thrun hatte mit seinen Studenten bei diesem Arpa Wettbewerb, für den selbstlenkende Autos konstruiert werden sollten, mitgemacht. Zur Zeit interessiert er sich für Online-Unterricht und hat dafür das Unternehmen Udacity ins Leben gerufen.

domenica, ottobre 05, 2014

Insidioso

Ist italienisch für „hinterlistig“, „tückisch“. Wie man es nimmt. Auf jeden Fall ist sie „einschleichend“: Automatisierung.

Zur Zeit werden in Italien Anstrengungen unternommen, die Arbeitsgesetze an unsere Zeit anzupassen. Es war in Stein gemeißelt, dass Arbeiter aus wirtschaftlichen Gründen entlassen, später wieder eingegliedert werden mussten. Der aktuelle Vorschlag besteht darin, dass sie auch abgefunden werden können.  Noch ist er im Parlament nicht angenommen, hat aber gute Chancen, durchzukommen. Dahinter steckt die Idee, den Markt für ausländische Investoren attraktiver zu machen. Aber das kann ja nun nicht alles sein.  Und aus der Kalkulation wurde herausgelassen, dass das Ausland nicht schläft und fixer ist, wenn es um das Automatisieren von Prozessen geht. Dem stehen in Italien schläfrige, um ihre Privilegien kämpfende, holprige Behörden im Weg.  

Interessant sind auch Bezahlsysteme, die außerhalb Italiens Einzug halten. Dem Tabakhändler in unserem Dorf hatte Vodafone schon vor Jahren eine mobile Bezahlprozedur versprochen. Doch immer noch fehlt das POS-Gerät. Das System sieht vor, bei einem Kauf auf einem mobilen Endgerät gespeichertes Geld von diesem Gerät auf ein POS-Gerät zu übertragen. Nur dann muss es an eine Bank transferiert werden, und die haben an so einem Verfahren noch kein Interesse gezeigt.

In Deutschland sollen im Jahr 2011 bereits drei Millionen Verbraucher mittels mobilen Endgeräten eingekauft haben.  Neben anderen gibt es Google Wallet und Apple Pay.  Ich persönlich hätte wohl Schwierigkeiten, diese zu nutzen, abgesehen von den Restriktionen der Nichtverfügbarkeit. Im Internet tummle ich mich mit meinem Handy nur dort, wo kostenloses WiFi existiert. In unserer Sport-Bar zum Beispiel, oder in Einkaufszentren. Natürlich auch zu Hause, wo mein Router fröhlich vor sich hinblinkt.

 

venerdì, ottobre 03, 2014

prisoners of the lost universe

Ich tippe auf mein handy. Dr. Hartman ist gerade in eine andere dimension verschwunden.

Prisoners of the lost universe

Nicht der eleganteste film, aber schon cool, dass man das Blog auch auf dem Handy aktualisieren kann.         

Omega Doom


Starkes Foto. Künstlerisch. Mann, was habe ich für ein Talent. Ich glaube, dahinter spiegelt sich unsere Wohnzimmerlampe, lol. Also, das bin nicht ich, sondern der Robot, mit dessen Kopf Fußball gespielt worden war, und dem der Protag einen herumliegenden Körper verpasst hatte.


Omega Doom
In diesem SF-Film mit Rutger Hauer wurde weniger herumgeballert. Eher war es ein psychologisches Kammerspiel. Nur, dass es wenig Kammern gab und Trümmerhaufen vorherrschten; denn die Roboter hatten die Menschen in die Flucht gejagt, Banden geformt und versucht  Waffen zu ergattern, da sie fürchteten, dass die Menschen ihren Planeten zurückerobern wollten. Menschen wurden in diesem Film nicht gesichtet. Hauer, ein Robotsoldat, dessen Erinnerungsmodul zerstört war, stößt auf diese Banden und geht nach Attentaten auf ihn als Sieger hervor. Er zieht am Ende des Films weiter, um Ordnung in diese wilden Haufen zu bringen in der Hoffnung, dass sie sich dann mit den verbliebenen Menschen einigen könnten.

Interessanter Film.




Analog



Analog, Science Fiction und Fact
„Superior Sapience“. Robert R. Chase schrieb eine dieser Short-Stories, die so nie in Deutschland das Licht der Welt erblicken könnten.  Ich frage mich nur, warum ist das so?
Es geht um ein For-Profit Institute, das mit Autisten arbeitet. Eine Forscherin hatte sich vor einiger Zeit darum bemüht, autistische Personen zu heilen. Personen ohne Empathie, ohne Kommunikationsfähigkeiten, fixiert auf ein Objekt, eine Tätigkeit. Die Wissenschaftlerin kam bei einem Autounfall ums Leben. Alles was sie anscheinend zu erreichen im Stande war, eine temporäre Plastizität im Hirn eines Autisten zu erzeugen, die es ermöglichte, seinen Fokus auf eine Beschäftigung zu lenken, die Profit abwarf. Beispiel: Aktienkurse voraussagen, Aufgaben im Operations Research lösen, wie das Traveling Salesman Problem etc. etc. Victor, der Bruder der Wissenschaftlerin führte das Institut und ließ sich die Tätigkeiten der Autisten von der Wirtschaft bezahlen.
Der Protag dieser Story hatte die Aufgabe, für das Wohlbefinden dieser Personen zu sorgen und fand irgendwann heraus, dass Victor die von der Schwester entwickelte Medikation abgeändert hatte, denn die originär versorgten Autisten, waren mit der Begründung aus dem Institut entfernt worden, dass sie eine Allergie besäßen. Aufgrund der Nachforschungen des Protags jedoch stellte sich heraus, dass diese Personen sich normal verhielten.


giovedì, ottobre 02, 2014

APEX




Das ist eine Roboter- Probe.
APEX, Advanced Prototype Exploration Unit. Tja , irgendwie, obwohl ich ja eigentlich ein guter SF-Versteher bin, habe ich nicht durchgeblickt. Vielleicht kann mir mal jemand erklären, wie das mit der zweiten Zeitlinie funktioniert.

In einem Labor werden Zeitreise-Experimente durchgeführt. Versehentlich werden Viren hundert Jahre in die Vergangenheit geschickt. Dadurch entsteht ein Paradox, was durch Roboter mit Sterilisation der betroffenen Umgebung beseitigt werden soll.  Wenn die sterilisieren, dann knallt es ganz gewaltig. Damit war mein Unverständnis teilweise kompensiert, lol.  Der Protag war am Schluss doppelt und bekam es hin, die zweite Zeitlinie und eine Kopie von sich verschwinden zu lassen.

Nun, wenn ich es schon nicht geschafft habe, kann man denen im Film keinen Vorwurf machen, dass sie es auch nicht geschnallt haben.

 


mercoledì, ottobre 01, 2014

Apple


In der „Business Week“ gab es einen Artikel über Tim Cook, Steve Jobs Nachfolger. Darüber, wie sich seine Art, Apple zu managen, von der Jobs unterscheidet, etc. Die Einführung des I-Phones war etwas daneben gegangen, als ein Update das Handy lahmlegte. Immerhin 10 Millionen verkaufte am ersten Wochenende ist ja auch nicht schlecht. Hier in Italien stand in der Zeitung, dass die Leute um 1000 Euro ausgegeben haben.
Mal sehen, wie die Uhr einschlägt, die es 2015 in verschiedenen Ausführungen geben wird. Wenn sie angenommen wird, kann es ein Bombengeschäft werden, da man dafür ja auch ein I-Phone haben muss. Unter Umständen kann Apple Leute auf seine Seite ziehen, die es vorher nicht angesprochen hat.  Auch mit Apple Pay. Doch hier ist noch nichts entschieden. Es gibt so viele potentielle Möglichkeiten mit NFC zu zahlen. Nur, wer hat schon die Geräte in den Läden? Und warum muss man sich noch Bustickets kaufen? So was von rückständig.
Ich für meinen Teil bin mit meinem Samsung Galaxy zufrieden. Und telefonieren kann man damit auch, lol.

Fail-Safe


Fail-Safe.

Nicht viel zu sehen. Aber wie kann man auch, wenn gerade über New York zwei Atombomben explodieren. War ein Zugeständnis des amerikanischen Präsidenten an den der Sowjetunion, als aufgrund eines Missverständnisses zwei amerikanische Bomber über Moskau Atombomben explodieren ließen. Der Film Fail-Safe, den ich mir gestern auf You Tube angesehen hatte, reflektierte die Spannung während des Kalten Krieges der 60er Jahre, in denen der Film entstanden ist.