venerdì, febbraio 02, 2018

Phantastisch 69, Ausgabe 1


Mit Jerry Pournelle ist wieder ein Science Fiction Autor und Naturwissenschaftler gestorben. Er wurde 84 Jahre alt.
Horst Illmer stellt SF- und Phantasie-Neuerscheinuingen vor. William Gibson brachte das Comic “Archangel” heraus und wird interviewt. Ich las seinen “Neuromancer” am Strand von Stamford, Connecticut, wo ich für Clairol Hair Products an SAP-Programmen arbeitete. Dort fuhren junge Leute im offenen Jeep herum. Fand ich cool und beschloss mir auch einen zu kaufen. Ich fahre ihn noch immer. Aber von Gibson kommen auch keine neuen Impulse mehr. Die werden jetzt in San Francisco ausgelöst.
Heute las ich, dass Apple weniger I-Phones verkauft und weniger Umsatz gemacht hat. Musste irgendwann kommen. Wird Zeit auf einen anderen Zug zu springen. Oculus stellt Leute ein, Virtual Reality ist ein Zweig, der am wachsen ist, dann Augmented Reality. Also Leute, aufpassen :-).
Achim Schnurrer schrieb über Cinderella und Belzebub. Das hat mich weniger interessiert. Als oller Nerd bin ich mehr an Naher Zukunft interessiert. Aber dann gab es doch einen Artikel über H.P. Lovecraft, der mich in den Bann zog. Vermutlich, weil ich seine Stories super finde. Hätte ich mehr Zeit, würde ich sie wieder lesen.
Es gibt einen Artikel über Kinder- und Jugendbücher. Ich meine, das Alter hinter mich gebracht zu haben. Dann lese ich mit „Abjekt und Hermaphroditismus“ einen Beitrag über Alien und Psychoanalyse. Aber die letzten Filme „Prometheus“ und „Alien:Convenant“ waren so wirr, dass auch Erklärungsversuche im Web wenig bewirkten, die Konfusion zu lichten.
Des weiteren sehe ich etwas über eine Andreas Eschbach-Tagung, über ein Comic „Captain Berlin“, einen Haufen Buchbesprechungen.

Wer sich in Deutschland über SF und Fantasy informieren will, für den ist das Magazin geeignet.

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