lunedì, agosto 29, 2011

Tales of tomorrow: The Duplicates

Das ist auch ein waghalsiger Script. Bruce Calvin wird auf Jupiter vom Atomic Energy Council angeheuert mit einem Einmann-Raumschiff einen nahe gelegenen Planeten (die Erde) anzusteuern, auf dem alles exakt gleich ist wie auf Jupiter. Jedes Lebewesen, Landschaft, Gebäude, jede Bewegung. Es wird befürchtet, dass die Erde auch von Jupiter weiss und kurz über lang sich die Bewohner beider Planeten bekämpfen werden.

Calvin wird eine Giftflasche mitgegeben, deren Inhalt er seinem Duplikat in die Wiskykaraffe schütten soll, um durch den Tod seines Duplikats den Link zum anderen Planeten zu brechen. Calvin fliegt zur Erde, trifft auf seine Parallelfrau und macht es. Geht natürlich in die Hose; denn nachdem er auf den Jupiter zurückgeflogen und nach Haus gegangen war, genehmigt er sich erst mal einen. Dann kommt seine Frau ins Zimmer und fragt, wieso er schon wieder zurückgekommen sei, er sei doch vor einer halben Stunde schon mal in der Wohnung gewesen.

domenica, agosto 28, 2011

Analog Science Fiction and Fact, October 2011 and Tales of Tomorrow: Appointment on Mars

Bei der Story “Of Night” von Janet Catherine Johnston musste ich an die Tales of Tomorrow Episode “Appointment on Mars” mit Leslie Nielsen denken, der uns später mit seinen Filmen zum Lachen gebracht hatte. In der Episode war er so um die 25. Witzig war, er zeltete dort mit zwei Astronautenkumpels auf dem Mars, lol. Sie saßen da herum und tranken ein Bier nach dem anderen. Ohne Raumanzug J. Einer von ihnen fand mit seinem Geigerzähler Uran und sie steckten einen Claim ab in der Gewißheit, dass sie reich werden würden.

Einer wurde paranoid und meinte sie würden beobachtet. Dabei hatte er recht. Der zweite benahm sich auch eigenartig. Nur Nielsen schien noch vernünftig. Er hatte jedoch keine Chance. Sie brachten sich gegenseitig um. Ja nun, es waren Marsmenschen, die man am Ende hörte aber nie zu Gesicht bekam. Zurück zur Story.

Eine Familie hat einen Wochenendausflug in New Hampshire unternommen und erzählt sich am Lagerfeuer Geistergeschichten. Es nähert sich ihnen eine Frau aus dem Nichts und bietet ihnen ihre Story an.

Es geht um ein Raumschiff und seine Besatzung. Die Frau flog als Geologin zu einem extrasolaren Planetoiden, um dort zurückgelassenes Erz zur Erde zu transportieren. Der Hinflug lief ohne besondere Ereignisse ab. Sie luden das Erz und dann verschwand ein Besatzungsmitglied nach dem anderen aus dem Schiff. Und zwar während der Step-Shifts, vom Computer kalkulierte Ein- und Austrittspunkte in eine jeweils höhere Dimension, um die Strecke abzukürzen. Während der Step-Shifts sind alle Aussichtsfenster automatisch geschlossen, weil Besatzungen von anderen Schiffen wahnsinnig geworden sind, wenn sie aus dem Fenster sahen. Nun, sie sahen nicht aus dem Fenster, dafür verschwand einer nach dem anderen. Davon abgesehen, funktionierte nichts mehr an dem Flug. Die Koordinaten waren fehlerhaft. Sie machen einen LDE (Last Ditch Effort), einen letzten Versuch, indem sie alle Steps zusammenlegen. Der letzte Kumpel der Frau verschwindet und sie selbst kommt als Geist auf die Erde und kann ihre Lagerfeuergeschichte erzählen.

Die Story kommt mir wie eine verlängerte Tales of Tomorrow Episode vor.



giovedì, agosto 25, 2011

Tales of Tomorrow – Miraculous Serum

Diese Episode ist dappig. Warum? Seht sie euch an. Nach einer Geschichte von Theodore Sturgeon. Da dies ein exzellenter Autor war, muss die TV-Episode stark davon abweichen, denn wie gesagt, sie ist dappig.

George Soros Erkenntnis

“Finanzmärkte haben einen sicheren Weg, die Zukunft vorherzusagen.

Sie schaffen sie.“

Ist doch was dran. Oder?

martedì, agosto 23, 2011

Noch was zu „All the time in the World“.

Der Gauner Henry Judson wedelt sich Kühle mit einer Zeitung zu auf der ein Wasserstoffbombentest angekündigt wird.

Hat sich jemand von euch die Episode angesehen? Die Frau übernimmt am Ende die von Judson gestohlenen Bilder und erzählt ihm, dass sie aus der Zukunft gekommen sei, um die Objekte zu retten, da mit der Explosion der H-Bombe jegliches Leben auf der Erde zu Ende gehen würde. Judson könnte sich retten, hielte er mit dem Armband die Zeit an. – Kapiert habe ich nicht, wieso gibt es noch Leute in der Zukunft, wenn alles Leben zu Judsons Zeiten aufhört?

Scientific American, July 2009

„From the Moon to Mars“

Harrison H. Schmitt, Autor dieses Artikels, war einer der Astronauten, die 1972 zuletzt auf dem Mond gelandet waren. Als Geologe schildert er aus seiner Erfahrung heraus, was man bei einer Mars-Expedition beachten sollte. 2009 war sie noch ein Projekt. Obama hat die Mission Constellation abgeblasen. Kein Geld. Die U.S.A. sind pleite. Und Schmitt hatte noch so enthusiastisch über sie geschrieben.

Dadurch, dass der Mond keine Atmosphäre hat, prasselt alles an Kometen, Meteoriten und Staub auf die Oberfläche. Bombardierung von Mikrometeoriten verschmiert sie. Wenn Partikel mit sehr hoher Geschwindigkeit aufprallen, schmilzt der Fels auf der Oberfläche. Es entsteht ein Plasma, das eine braune glasige Patina produziert.

Der Mars hingegen hat eine sehr dünne Atmosphäre, die etwa 1 % unserer ausmacht. Sie filtert kleine Kometen und Meteore heraus, die auf der Marsoberfläche Krater von 30 m Durchmesser oder weniger erzeugen könnten. Mars hat Deponien an oxydiertem Eisen, es gibt einer größere Bandbreite an Metallen, Wasser an den Polen und dann der rote Staub.

Während der Mond drei Tage entfernt ist, braucht man für den Mars acht bis neun Monate. Astronauten würden sich nach Schmitts Einschätzung jedoch nicht langweilen. Sie hätten genug zu tun. Er bemängelt an den für die Mondlandung benutzten Raumanzügen, dass die Handschuhe unflexibel waren und Handbewegungen ernorme Kraft kosteten. – Interessant ist noch, dass, bedingt durch die 22 Minuten Verzögerung auf der Funkstrecke Erde-Mars, Ground-Control Entscheidungen an die Astronauten abgeben müssten.

„New Ways to squash Superbugs“

Also, doll ist es nicht. Das Leben is voller Risiken. Im Krankenhaus zum Beispiel. Der Chirurg trennt das falsche Bein ab. Und tut er es nicht, gibt es die Superbugs, die um jedes Antibiotikum herumdribbeln. Sie haben einen Namen: Methicillinresistant Staphylococcus Aureus (MRSA). Hier wirkt Darwins natürliche Selektion zugunsten des Bacillus. Im Wiki gibt es zig Seiten dazu und es wird offenbar: Es gibt keine Silberkugel gegen den Bacillus. Es werden sogar Fliegenmaden eingesetzt, die Abszesse reinigen. Nun ja, wenn es kein wirksames Antibiotikum gibt....

„Grassoline at the Pump“

In Deutschland hat es ja mit dem Ökotreibstoff nicht gut funktioniert. Die Vorbereitung dazu war nachlässig gewesen. Niemand wusste so recht, ob sein Fahrzeug den Sprit überhaupt nutzen konnte. Und dann wird Mais dafür benutzt, der woanders Vieh und Mensch fehlt. Bei Bild.de gab es die Schlagzeile „Biosprit E10 macht unsere Lebensmittel teurer.“ – In der „Scientific American“ Ausgabe von 2009 war schon klar, dass Mais nicht der geeignete Rohstoff war. Aber es war bequem, im übertragenen Sinne „low hanging fruits“ zuerst abzuernten. Wissenschaftler wandten sich damals schon Ernteresten und anderem zellulosehaltigem Material zu, aus denen Biotreibstoffe der zweiten Generation gemacht werden konnten. Ernteresten, Gräsern, Holzspänen. Pflanzen, die auch auf unbebaubarem Land wuchsen. Das Problem ist die Zellulose, die der Pflanze ihren Halt gibt und zerlegt werden muss. Hitzeverfahren sind die gebräuchlichsten. In dem Artikel wird eines vorgeschlagen, in dem Ammoniak verwandt wird, das hilft, Zellulose zu zerlegen. Ammoniak wird recycled und das Material mit Wasser in Ethanol umgewandelt.

In einer der letzten „Business Week“ Ausgaben las ich, dass Airbus und Boeing Maschinen schon mit Biosprit getestet worden sind und beide Unternehmen Lieferantennetzwerke dafür aufbauen.

„Origins of the Left & Right Brain“.

Bekannt ist, dass unsere Hirnhälften unterschiedliche Aufgaben haben. Die linke: Rechtshändigkeit, Sprache, Artikulation, Logik. Die rechte: Räumliche Wahrnehmung, Emotionen, Phantasie. Um nur einige zu nennen. Man war der Auffassung, nur menschliche Hirne würden über diese Spezialisierung verfügen. Ist nicht so. Schon vor 500 Millionen Jahren waren Hirnhälften unserer Vorläufer mit unterschiedlichen Basisfunktionen ausgestattet. Die rechte kontrollierte die Umgebung, ließ uns bei Gefahr schreien, dann übernahm die linke Hälfte. Lassen wir es mal dabei.

"The Ivory Trail"

Der letzte Artikel behandelt den Elfenbeinhandel in Afrika. Dieser Handel ist der Grund, warum jedes Jahr tausende von Elefanten in Afrika getötet werden. Eine Sauerei. Als diese Ausgabe herauskam, war es besonders schlimm. 2008 wurde ein kg Elfenbein in China für 6.500 USD gehandelt. Die Autoren des Artikels arbeiten an einem System, bei dem von der DNA des Elfenbeins ausgehend, auf die Population einer Elefantenherde und deren Herkunft geschlossen werden kann. Dabei wird das gleiche Verfahren wie das bei der Analyse von Verbrechen gebräuchliche benutzt. Jedes Jahr werden schätzungsweise 38.000 Elefanten getötet. Hinter allem stecken Elfenbeinhandelssyndikate.

domenica, agosto 21, 2011

and noooooow, another tales of tomorrow: All the time in the world. Die Story ist gut. Nun, stammt von Arthur C. Clarke. Hier beide Teile auf You Tube. Teil 1. Teil 2.

What is the next big thing?

Biohacking? Nö. Das ist was für Geeks. Genexperimente in Küche oder Garage mit bei E-Bay gekauften Testgeräten und DNA per Mailorder. Nichts für Otto Normalverbraucher.

Cybermoney wie Bitcoin? Nö. Auch was für Nerds. Hat jedoch Potenzial, könnte eine globale digitale Währung werden. Man muss abwarten, in welcher Form sich die Grassrootsbewegung fortentwickeln wird. Coding ist in Open Source. Aber das gibt es bei Osgrid auch. Eine Opensource Kopie von Second Life. Nur, die Anzahl der Nutzer ist über Jahre die gleiche, so um die 70 Leute online. Die Erwartungen waren weitaus höher geschraubt. Und bei Bitcoin muss man sehen, ob und wie weit sich der Einzelhandel einbinden lässt.

Goggle ist da weiter. Es wird seine Telephone dazu bringen, dass man im Einzelhandel NFC (Near Field Communication) benutzen kann. Zum Bezahlen hält man sein Handy an ein Terminal und das wars. Cool wie?

Vorteile: Sicherer als eine Kreditkarte. ??, Was passiert, wenn das Telefon geklaut wird? Schlange an der Kasse wird kürzer. Einzelhändler bekommen bessere statistische Daten über den Kunden. Die Einführung des Systems könnte jedoch problematisch werden. Im Telefon muss sich ein NFC-Chip befinden. Kein Problem für Google. Doch die Einzelhändler benötigen andere Terminals. Und das kostet. – Vielleicht ist die Idee mit Bitcoin doch gar nicht so abwegig.

Scientific American, June 2009

2009 war die Planetensuche im vollen Gange. Manche Sonnen, um die Planeten kreisen, sind nicht größer als die selbst. Weiße Zwerge z.B. sind am Ende ihres Lebens, ausgebrannt, geschrumpft, obwohl sie die Masse von Sonnen besitzen. Hatten sich vorher um das 100-fache ausgedehnt, ihre Helligkeit war das 100 000 fache bevor sie zu einem Relikt auf Erdgröße schrumpften. Die Autoren des Artikels berichten von anderen eigenartigen Sonnensystemen, deren Planeten 10 bis 1000 fache Erdmassen aufweisen und in einem nahen Orbit, wie Merkur, um ihre Sonne kreisen. Es scheint, dass Sonnensysteme wie unseres ziemlich selten sind.

Die erste bestätigte Entdeckung eines extra solaren Planeten ergab sich bei Sichtung von PSR 1257+12, einem Neutronenstern, der die Masse der Sonne in die Größe eines Asteroiden von 20 km Durchmesser packt. In diesem Fall nimmt man an, hat die Supernova Material ausgeschleudert, dass in den Stern zurückfiel und sich um ihn herum zu einem Planeten verdichtet hatte. Meistens bildet sich Material als Scheibe um einen Weißen Zwerg herum. Sie besitzt nicht die Masse und Dichte für einen Planeten. Sterben Sterne, können sich Planeten retten, die weiter als eine AE (Distanz von Sonne zu Erde) von der Sonne entfernt sind.

Neben Weißen Zwergen, Neutronensternen gibt es Braune Zwerge. Himmelskörper, die es nie zu sonnenähnlicher Masse und Größe gebracht haben und daher keinen nuklearen Prozess initiieren konnten. Von diesen Typen wurden hunderte entdeckt, auch mit Material, das als Scheibe um sie herum kreist.

Genetik ist ein interessantes Gebiet. Wie viele Wissenschaftler versuchen den Softwarecode des Lebens zu knacken. Und jetzt kommen doch die Doityourselfer dazu. Nun, das ist kein Cobol, Assembler, Pascal, C, Basic, Javascript. Das Programm, welches die Natur seit Milliarden von Jahren verschlimmbessert, ist natürlich etwas komplexer. Ist ja nicht so, dass Darwins Evolution für uns immer von Vorteil ist. Das sieht man am HIV-Virus sehr schön, oder an diesen Coli-Bakterien, die ja so vor sich hin mutieren, damit sie überleben können. Menschen sind nur eine Komponente im ganzen Set. In dem Artikel „The Price of silent mutations“ geht es darum, dass die Hypothese „Silent Mutations“ erzeugen keine Krankheiten, weil sie die von Genen kodierten Eiweiße unverändert lassen, nicht haltbar ist.

Ich hatte Artikel über Gene en passant gelesen, wenn ich früher „Spektrum der Wissenschaft“ und als ich in die U.S.A. ging, „Scientifio American“ durchging. Sich darauf zu konzentrieren kostet Zeit, die ich nicht hatte, braucht Grips, den ich nicht habe (lol) und außerdem war das, was vor Monaten gültig war, nach ein paar weiteren Ausgaben nicht mehr haltbar. Man muss das Gebiet studieren, incl. der Arbeit im Labor. Es ist faszinierend zu sehen, wie sich das Gebiet weiter entwickelt. Es dauert alles länger wie man gedacht hatte. Besonders nachdem man den genetischen Code aufmalen konnte. Nur, wozu ist er gut? Weiß man immer noch nur in großen Zügen. Ich habe mir das Buch „Biopunk DIY Scientists hack the Software of Life“.besorgt. Na ja, ich bin noch nicht durch und werde darüber was erzählen, wenn ich es vollständig gelesen habe. Nur eines ist sicher, auch Biohacker müssen wissen, was sie tun. Doch zurück zum Artikel, in dem noch mal schön erklärt wird, wie der Prozess bis zur Proteinherstellung abläuft, wie sich die Stränge der DNA-Doppelhelix von einander lösen, Nucleotide wie Adenine (A), Cytosine (C), Guanine (G), Thymine (T) in einer für das Gen bestimmten Anordnung in einen RNA Strang kopiert werden. Thymine wird durch Uracil (U) ersetzt. RNA wird editiert und auf die relevanten Teile verkürzt, die Aminosäuren kodieren, bevor der Zellmechanismus Ribosom zusammen mit der Transfer-RNA die Aminosäuren bindet und sie zu einem Protein falten lässt. Die Teile, die aus der RNA herausgeschnippelt wurden, heißen Introns. Sie kodieren keine Proteine. Codons, sind die drei Buchstaben, die für eine Aminosäure kodieren. Es gibt außerdem Start-Stop Codons, die hinweisen, wo die Trennung erfolgen muss. Silent Mutations sind Änderungen der Start und Stop-Codons, so daß der Schnitt nicht mehr präzise erfolgt. Dies führt zu Krankheiten.

Und nun der Phosphor. Oh dear. Er geht auf die Neige. Und dafür ist er so wichtig als Fertilizer, Dünger also. Pflanzen brauchen 19-12-5. Das sind Prozentzahlen für Stickstoff, Phosphor und Pottasche.Potassium ist Pottasche, denke ich mir mal. Mein Dictionary liegt ein paar Schritte weiter. Bin aber zu faul um nachzusehen J. Wie auch immer. Es geht ja um Phosphor. Nach China sind die U.S.A. mit 19 % der größte Phosphorproduzent. Einige Dekaden läßt sich die Mine in Tampa, FL noch ausbeuten. Dann ist Schluss mit lustig. Es gibt noch 40 % des Phosphors in Marocco. So roundabout gibts noch Phosphor für 90 Jahre. Ich lese gerade, die Hälfte des Phosphors scheiden wir mit dem Urin aus. Da läßt sich dann sicher noch was machen. Toiletten umrüsten, lol. Bottom line ist jedoch: Kurz über lang sind wichtige Resourcen aufgebraucht und wir werden noch unruhigeren Zeiten entgegen gehen.

Unter der Überschrift „The Taming of the Cat“ steht etwas über den Ursprung der Hauskatze. Sie ist der am weitesten auf der Erde verbreitete Begleiter der Menschheit mit mehr als 600 Millionen Exemplaren. Sie tragen wenig zu unserem Überleben bei und sind trotzdem so beliebt. Ihre Anbindung an menschliche Haushalte setzte, so meint man jetzt, vor ungefähr 10.000 Jahren mit dem Beginn der Landwirtschaft ein. Vorher nahm man an, Ägypter hätten die Katze vor 3600 Jahren domestiziert. Archäologen jedoch fanden auf Cypern ein 9500 altes Grab, in dem ein menschliches Skelett und das einer Katze lag. Es sieht so aus, als stamme die Hauskatze von der Wildkatze des Mittleren Ostens, Felis silvestris lybica ab.

„Data in the fast Lanes of Racetrack Memory“. Dies sollte Computer noch schneller machen. Sieht so aus, als sei nichts passiert. Meine Festplatten orgeln nach wie vor auf meinen PCs herum. Racetrack Memory (RM) wurde schon 2002 als neues Speichermedium vorgeschlagen. Es ist ein dreidimensionaler Memorychip, der Data wie ein Memorystick hält, aber weitaus schneller sein soll. Daten werden auf magnetisierten Nanodrähten, die wie ein Wald aus dem Chip herausragen, gespeichert. Ich sehe gerade mal auf Wikipedia nach. Ist noch in der Entwicklung. Es gibt unerwartete Probleme, die Daten durch die Drähte zu schleusen. Da haben die Autoren den Mund ein wenig zu voll genommen.

sabato, agosto 20, 2011

Heute gab es im „Resto del Carlino“

meiner italienischen Zeitung einen kleinen Beitrag, dass italienische Muttis ihr Gold beim Pfandleiher hinterlegen, damit sie mit dem Kleinen in den Urlaub fahren können. Sieht so aus, als kommen wieder die Zeiten auf uns zu wie sie in einigen Filmen aus „Tales of Tomorrow“ zu sehen sind. Ich scanne mal über die Liste derjenigen, die ich gesehen hatte: „The Crystal Egg“, „What you need“, „Time to go“, „The golden Ingot“, „Little black bag“. Die Leute sind knapp bei Kasse und suchen die Pfandleihe auf. Das war Anfang der 50er. Sieht so aus als würden wir mit der Zeit wieder dahin zurückgeworfen.

martedì, agosto 16, 2011

Scientific American, May 2009

Ein Teil der Erdatmosphäre verliert sich im Weltraum. Im Artikel „The planetary Air Leak“ werden die Gashüllen der Planeten und Monde unseres Sonnensystems behandelt. Erde und Venus mit vergleichbaren Größen und Massen besitzen zum Beispiel extrem unterschiedliche Atmosphären. Die Oberfläche der Venus köchelt um die 460° Celsius unter einer Kohlendioxyd-Schicht vor sich hin. – Callisto und Titan, Monde Jupiters und Saturns weisen in etwa die gleichen Größen auf. Das war es jedoch schon. Titan besitzt eine Stickstoffatmosphäre während Callisto keine Atmosphäre besitzt. Wie verflüchtigt sich das Gas der Himmelskörper? Am häufigsten durch Thermal Escape. Durch Aufhitzen des Mondes oder Planeten, verdampft ein winziger Teil der Atomosphäre in einer Höhe von 500 Kilometern in den Weltraum. Gasmoleküle erreichen Flucht-

Geschwindigkeit, die der Gravitation des Himmelskörpers trotzt. Wasserstoff ist das leichteste Gas, das sich daher am schnellsten verflüchtigt. Hydrodynamic Escape.

Beim nonthermal Escape spielen chemische Prozesse eine Rolle. Ein schnelles Wasserstoff Ion kollidiert mit einem neutralen Wasserstoffatom und fängt dessen Elektron ein. Resultat ist ein schnelles neutrales Atom, das gegenüber Magnetfeldern immun ist. 60 bis 90 % des verloren gegangenen Wasserstoffes verflüchtigt sich auf diese Weise.

Es gibt außerdem den Polaren Wind, der sich auf offene Magnetfelder bezieht, die nicht mehr zur Erde zurückführen. Er macht 10 bis 15 % des verloren gegangenen Heliums und Wasserstoffes aus. Es gibt noch einige andere Methoden, mit denen Gase in den Raum entweichen.

Alle Milliarden Jahre wird unsere Sonne um 10 % heller. Irgendwann verdampfen unsere Ozeane. Der Treibhaus-Effekt wird Fels zum schmelzen bringen. Ein Grund die Tarsis nicht dahin zu schicken.

Schimpansen sind unsere nahesten Verwandten und teilen mit uns 99 % ihrer DNA. Das menschliche Genom enthält um die 3 Milliarden Buchstaben. Nur 15 Millionen unterscheiden uns vom Chimp. Die vorherrschende Meinung ist, je rasanter Mutationen in diesem Abschnitt vor sich gingen, desto größere Auswirkungen hatte das auf den Menschen. Der Autor dieses Artikels ließ ein Computerprogramm Differenzen in der Genetik ausfindig machen und stieß auf 118 Basenpaare. Die Forscher nannten den Abschnitt HAR1. Er ist im Gehirn aktiv und spielt eine Rolle in der Bildung des Cerebral Cortex, der Hirnrinde. HAR1 ist auch deswegen interessant, weil es nicht für ein Protein kodiert. Es gehört zu den Genen, die früher Junk DNA bezeichnet wurden. Also Müll, den die Natur nicht weggeworfen hat. Oder Karteileichen ohne Aufgabe. Das scheint falsch zu sein, wie man an HAR1 feststellen konnte. Darüber hinaus gibt es noch eine Reihe anderer Gene, die Menschen vom Chimp unterscheiden.

Sub-Sahara Zone. Der Artikel „Could Food Shortages bring down Civilization“ ist jedes Jahr erneut aktuell. Trockenheit läßt Pflanzen verkümmern, dadurch die Tiere verhungern, dann Menschen. Failed States, Staaten also, die ihre Bevölkerung nicht ernähren können. Es wird schlimmer. 2009, als dieser Artikel veröffentlicht wurde, waren es Somalia, Sudan, Zimbabwe, Chad, Iraq, Democratic Republic of Congo, Afghanistan, Ivory Coast, Pakistan, Central African Republic, Guinea, Bangladesh, Burma, Haiti, North Corea, Ethiopia, Uganda, Lebanon, Nigeria, Sri Lanka. Vermutlich gibt es zu diesem Jahr hin Verschiebungen. Doch das Problem bekommen die Leute nicht in den Griff. Die vor kurzem aufgebrachten Leute in Nordafrika hatten ja ebenfalls auch wegen gestiegener Mehlpreise protestiert.

Man sollte auch nicht aus den Augen verlieren, dass aufgrund des Treibhauseffektes Wasser knapper wird, Getreide in Treibstoff umgewandelt wird, Top Soil, die Kruste der Äcker durch Pflügen erodiert, die Bevölkerung in den Entwicklungsländern weiter wächst. Auf die Dauer führt dies natürlich zu gesellschaftlichen Verwerfungen, die auch bei uns ihre Auswirkungen haben.

Über den nächsten Artikel lohnt es nicht zu schreiben. „How to steal secrets without a network.“ Es geht um Spionage innerhalb eines Gebäudes. Bildschirminhalte spiegeln sich in Kaffeekannen oder in anderen reflektierenden Objekten und können mit Hilfe von Teleskopen abfotografiert werden. Oder Daten können durch das Beobachten der flackernden LED-Anzeigen auf Network-Schaltern ermittelt werden. Scheint mir alles weit hergeholt.

„Progress in Tissue Engineering“ beschreibt den Fortschritt und die Hindernisse auf dem Wege, menschliches Gewebe und Organe herzustellen. Schwerpunkt besteht darin, Blutgefäße in die Gewebe einzubinden und diese an die Blutzufuhr des Körpers anzuschließen. Darüber werden wir sicher noch mehr lesen.

„Powering Nanorobots“. Ich erinnere mich noch an den SF-Film „Fantastic Voyage“ mit Raquel Welch, die in einem Miniboot durch die Adern fuhr um ein Blutgerinnsel aufzulösen. Keine Ahnung, ob es damals schon Heparin gab.Ich selbst musste mir nach meiner Lungenoperation fünf Tage ein Antikoagulant in den Arm spritzen. Nanoroboter haben schon etwas für sich. Sie könnten durch Blutgefäße patroullieren. Buckyballs zum Beispiel sind um 5000 mal kleiner als eine menschliche Zelle. Dadurch ist die Viskosität des Blutes im Verhältnis viel größer. Zur Zeit wird am Antrieb von Nanobots gearbeitet. Das Rückstoßprinzip funktioniert nicht bei ihnen. Die Forscher entsannen katalytische Nanomaschinen, die aus zusammengesetzten Gold- und Platinstäben bestehen. Der Antrieb ensteht dadurch, dass die umgebende Flüssigkeit nach hinten gedrückt wird. Die Flüssigkeit selbst besteht aus Wasser und Hydrogenperoxid. Jetzt frage ich mich, ob die Forscher das Blut aus den Augen verloren haben. Ein weiteres Problem ist die Lenkung. Nanobots machen aufgrund der Brownschen Bewegung was sie wollen. Man versucht die Lenkung mit Hilfe von Anlegen magnetischer Felder zu bewerkstelligen.

Good Job, Leute. Ist schon bewundernswert, dass Forscher nicht verzagen und weiter machen, auch wenn brauchbare Ergebnisse erst in zig Jahren zum Vorschein kommen, wenn überhaupt.

sabato, agosto 13, 2011

giovedì, agosto 11, 2011

Asimov´s Science Fiction, August 2011

Nun, Lisa Goldstein ist neben anderen eine der US-amerikanischen Ausnahmen, die sich Wissen über die europäische Geschichte angeeignet haben. Es geht um Al-Andalus, als um 711 - 1492 Caliphate in Spanien entstanden und weite Bereiche dieses Landes unter arabische Herrschaft fielen. Goldstein hat eine Steampunk Geschichte, einen Pageturner geschrieben. In „Paradise is a walled Garden“, hat sich Tip, ein als Junge verkleidetes Mädchen, dessen Eltern umgekommen waren, an eine Fabrik verdingt, in der Homunculi, Metallmenschen, in einer Gießerei Metallobjekte fertigen, die auf einer Taktstraße zur Endkontrolle wandern. Tip wird gewahr, dass die Homunculi plötzlich ausser Phase arbeiten und schaltet die Fertigungsstraße ab. Lawson, ihr Supervisor, fängt sie ein, als Tip versucht, davonzulaufen. Er und Tip werden mit einem Auto zu Queen Elizabeth gebracht. Hier merken wir, dass es sich um Alternative Reality handelt, denn Elizabeth lebte im 15. Jahrhundert. Das passt in unserer Realität nicht zusammen. Nun denn, Elizabeth, setzt sich mit dem Botschafter von Al-Andalus in Verbindung, denn die Homunculi waren dort hergestellt worden. Das Caliphat erklärt sich bereit, einige Personen aus England nach Al-Andalus zu fliegen, um mit ihnen zusammen die Störungen in der Fertigung zu untersuchen. Lawson und Tip sind mit dabei. Ein Luftschiff fliegt sie nach Cordoba. Während der Reise erzählt Lawson Tip, dass er Schuster gewesen war, bevor Homunculi Schuhe billiger herstellten, und er für weniger Geld in der Fabrik Arbeit fand.

Tip freundet sich dort mit einem arabischen Ingenieur an, der ihr die Arbeitsweise eines Homunculus erklärt. An einem defekten Metallmenschen, den sie aus England mitgenommen hatten, verstehen sie, dass einige Löcher in das Programmierband gestanzt wurden, die dort nicht hingehörten. Tip wird gewahr, dass Lawson den Palast verläßt und durch Cordoba eilt. Sie folgt ihm. Lawson trifft auf einen Homunculus, der sich von den anderen unterscheidet. Lawson erblickt Tip und setzt den Homunculus auf sie an. Tip gelingt es in letzter Minute in den Palast zu entkommen. Die Wachen strecken den Homunculus nieder. Das Caliphat nimmt Lawson in Gewahrsam, verhört ihn und findet heraus, dass er Spaniern aus Leon Pläne der Homunculi und arabischer Waffen für Geld zugesteckt hat.

Tip beschließt im Caliphat zu bleiben und dort mit Unterstützung des Ingenieurs zu studieren. Sie weiss, dass sie es als Mädchen in der arabischen Männerwelt nicht leicht haben wird.


mercoledì, agosto 10, 2011

Analog Science Fiction and Fact, September 2011

Carl Fredericks “Helix of Friends” gefiel mir am besten, obwohl unter den anderen Stories auch einige Perlen zu finden waren.

In dieser Story hat Professor Mark Smith von der Gormell University sich bereit erklärt, seinen Freund Gary zu unterstützen. Gary hat Kommunikationsprobleme mit seinem Adoptivsohn Adrian. Nicht nur das. Adrian behauptet, er steht in telepathischem Kontakt mit Eric, der ihn in alptraumartige Plätze schleppt. Marks General Practitioner Therapist.schlägt vor, zur Lösung des Konfliktes zwischen Gary und Adrian eine neue Methode auszuprobieren. Bei Helix of Friends setzen sich Personen an einen runden Tisch. Die Kette startet mit Gary und endet mit Adrian. Neben ihm sitzt ein etwas älterer Teenager, und neben diesem einer, der noch ein paar Monate älter ist. So geht es weiter bis zu den ältesten Teilnehmern: Mark und Gary. Helix of Friends fußt auf der Tatsache, dass ein Mindlink nur zwischen zwei Personen gleichen Geschlechts oder mit geringem Altersunterschied funktioniert. Mark hofft, durch die Kette der Personen über ein Mindlink bis zu Adrian vorzudringen. Er macht einen Versuch und landet im Koma. Grund: Mark steckt in Erics Bewußtsein. Der versucht Mark loszuwerden, doch Mark steckt fest. Eric schleppt Marks Bewußtsein wohl oder übel mit sich herum. Mark sieht, dass sich keine Therapeuten um die Erwachsenen kümmern, wie auf seiner Welt, er sieht zum ersten Mal Flugzeuge den Himmel durchkreuzen und stellt fest, dass dies nicht seine Welt ist.

Zum Glück gibt es ein Happy End und Mark kehrt in seinen Körper zurück. Was an der Story den Reiz ausmacht ist, dass erst im Laufe der Handlung offenbar wird, dass Mark nicht in unserer Welt zuhause ist.

Interzone, New Science Fiction & Fantasy, Nr. 235

Ein Reiz dieses Magazins sind die Ausflüge, die von den Autoren in exotische Gefilde unternommen werden. Engländer, man merkt ihnen die Kolonialvergangenheit an. Sie schlägt sich in den Stories nieder, und natürlich auch in den Krawallen, die dort zur Zeit ablaufen. Insofern sind Briten interessanter als US-Amerikaner. – In der Story „Insha´Allah“ z.B. wird die islamische Doktrin auf einen anderen Planeten transponiert. – Muslims haben einen Planeten kolonisiert, diesen gerade, weil der Himmel grün leuchtet. Grün ist auch meine Lieblingsfarbe. Da sind Muammar Gaddafi und ich sich einig, lol. Shaomi wäscht Leichen. Ein ehrenwerter Beruf. Sie beherrscht das Ritual. Über ihr finden Luftkämpfe statt. E´k versuchen den Planeten zu erobern. Die Concordance, eine Liga von Menschen, hindern sie daran. Einer ihrer Fighter stürzt ab. Shaomi beauftragt einige junge Leute, den Piloten zu suchen und zu ihr zu bringen. Eine weiße Frau. Bevor Shaomi sich als Leichenwäscherin niederließ, war sie in der nächst größeren Stadt Krankenschwester gewesen. Sie versucht die Pilotin am Leben zu erhalten. Ihre Arbeit wird von den Black Turbans, einer aus Männern bestehenden religiösen Einsatztruppe unterbrochen. Ungläubige sind nicht auf dem Planeten erlaubt. Shaomi kann die Turnbans nur dadurch abwimmeln, indem sie ihnen ihre Einnahmen aus dem Leichenwäscherjob mit auf den Weg gibt. Sie selbst ist mit sich im reinen.

Nette kleine Story, welche die von Männern verursachten religiösen Ungerechtigkeiten auf den Punkt bringt.

martedì, agosto 09, 2011

God´s MBAs

MBA = Master of Business Administration, ist so etwas wie ein Diplomkaufmann. Ich als Diplombetriebswirt hätte dann den Bachelor of Science. Und dann gibt es die Diplomkaufleute Gottes. Dieser Business Week Artikel bezieht sich auf die Mormonen, deren 19, 20 jährige Jugendliche in übergroße Anzüge gesteckt, in die Welt geschickt werden, um zu missionieren, und zwar als zwei Mann Team. So ähnlich wie die Zeugen Jehovas, nur dass die vom Weltuntergang faseln, um Leute in ihre Sekte rüber zu ziehen. Wie die Mormonen missionieren, geht aus dem Artikel nicht hervor. Nur das viele Mover and Shaker, Business Leader, Führungspersönlichkeiten also, aus den Missionaren hervorgegangen sind. Deswegen der Business Week Artikel. So sieht es der Dean der Brigham Young University Marriot School of Management. Die Vorbereitung zur Missionierung findet im Provo Missionary Training Center statt, durch das jährlich um die 20.000 Studenten geschleust werden. Je nach Land und Sprache finden Lehrgänge in einer Länge von ein bis drei Monaten statt. Es gibt einen freien Tag pro Woche. Das Gelände darf nicht verlassen werden. Die Missionare dienen der Church of Jesus Christ of latter Day Saints (LDS). Missionieren vermittelt den Leuten Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Um die fünfzig Prozent der Missionare wird ins Ausland geschickt. Junge Mormonen übergeben Gesundheitsattest und Lebenslauf an die „Zwölf Apostel“, die dem Kirchenpräsidenten knapp nachgeordnet sind. Die „Apostel“ bestimmen die Einsatzorte für die Missionare, die sich den Gepflogenheiten der Bürger des Gastgeberlandes anzupassen haben.

Die Methode, aus den Missionaren Führungspersönlichkeite zu machen, ist sicher recht effektiv. Wieviel Leute in die Kirche rübergezogen werden, geht aus dem Artikel nicht hervor. Interessiert die Business Week sicher auch nicht so.

Dass Frauen den Männern in der Kirche nicht gleichgestellt sind, sondern dafür sorgen sollen, die angestrebt großen Familien zu umsorgen und um den Kochtopf herumzutanzen wirft einen düsteren Schatten auf das Vorhaben der Kirche. US-Talibans? .

lunedì, agosto 01, 2011

Tales of Tomorrow.

And noooow: Plague from Space. USAF Colonel Jeffrey Ward's Alkohol Problem ist auf der Basis bekannt. Und kommt eine neue Prüfung auf ihn zu. Ein Marsrumschiff landet auf seiner Basis.

Wer es genauer wissen will, klicke hier. Klasse Performance.

Fandom Observer 266

Die Aufmachung ist anders. Geht nicht mehr sequentiell von oben nach unten, sondern man muss sich an einer Leiste entlang hangeln. Hum, Gewinner des Kurd-Laßwitz-Preises. Ich meinte, ich hätte die schon mal erwähnt. Wie auch immer, dann kommen sie eben noch mal.

Bester deutschsprachiger SF-Roman: Uwe Post: Walpar Tonnraffir und der Zeigefinger Gottes.

Beste deutschsprachige Erzählung: Michael K. Iwoleit: Die Schwelle.

Bestes ausländisches Werk zur SF

Mit deutschsprachiger Erstausgabe: China Miéville: Die Stadt und die Stadt.

Beste Übersetzung zur SF ins Deutsche: Juliane Gräbener-Müller & Nikolaus Stingl

Beste Graphik zur SF: Timo Kümmel

Und dann noch einen Sonderpreis f+r Dieter von Reeken.

Es gibt Belangloses übers Fandom, dann lese ich Con-Anzeigen auf Cons in der Vergangenheit. Dann gibt es unter Termine ein paar Con-Termine, die in der Zukunft liegen.

Ah, jetzt klicke ich auf Download und hier sehe ich den Fandom Observer in alter Form. Prima.

Es gibt etwas über Follow, die Rollenspiel Gruppe. Dann etwas über den Oldie-Con. Ich bin nicht auf dem Foto. Muss vermutlich zu einem anderen Zeitpunkt fotografiert worden sein. Immerhin kann man jetzt die Namen zuordnen. Und dann sehe ich mich in der Anwesenheitsliste als Klaus Eylhardt (sind eben Oldies, lol). Und ich bin sonst ja auch etwas weitab vom Schuss.

In einem anderen Artikel wird der SF-Fan untersucht. Wie Sf-Fans sich selber wahrnehmen. Dann wird über den SF-Autor Markus Heitz berichtet. Eine Lektorin erzählt über die Hilfe von Kollegen, um gut schreiben zu können. Es gibt die Ankündigung eines Kurses über Kreatives Schreiben, dann einen Bericht über die Ausstellung Proto Anime Cut „Visionen von Tokio“ in Dortmund. Weiter im Text gibts etwas über das Larp-Rollenspiel, dann wie üblich Buch-, Fanzine und Filmkritiken, einen Bericht über den Alz-Con. Das war es so in etwa. Die Aufmachung ist cool, und der Inhalt sicher auch.