martedì, febbraio 27, 2018

Scientific American, January 2018




mit einem Sonderbeitrag über die Zukunft des Geldes. Damit sind Kryptowährungen gemeint, die dem normalen Geldkreislauf gegenübergestellt werden.

Ich werde nur einige Besonderheiten der Kryptowähruzngen hervorheben, die in diesem Artikel angesprochen wurden, denn was Bitcoin darstellt, weiss inzwischen jeder.
An anderer Stelle las ich, dass bevor eine Transaktion Eingang in die Blockchain findet, sie erst einmal zwischengespeichert werden muss, da Prozessoren nicht schnell genug sind. Wenn jemand seinen coffee to go mit Bitcoin bezahlen wollte, würde die Transaktion erst in 2 Wochen finalisiert und die Kosten für diesen Prozess würden die des Kaffees übersteigen.Und dann die exorbitanten Mining-Kosten, Energiekosten also, die man als Einzelner nicht mehr bewältigen kann und daher gezwungen ist, sich einem Pool von Minern anzuschliessen. Mir ist nicht klar, was den hohen Preis der Bitcoin rechtfertigt, der zur Zeit um 8.300 USD liegt.

Das Verfahren der Blockchain jedoch wird von jedem, der darüber schreibt, als bahnbrechend betrachtet.

In dem Artikel wird nun eine andere auf Blockchain beruhende Kryptowährung ins Spielgebracht, die vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) entwickelt wurde, die Tradecoin. Sie ist an Rohstoffe wie Ernten, Energie oder Mineralien gekoppelt und damit schwankungsunempfindlicher. Hinter Bitcoin stehen keine reellen Werte. Diese entstehen dadurch, dass Individuen Bitcoin kaufen und verkaufen. Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis.
Da sich inzwischen so viele Kryptovaluten auf dem Markt tummeln, verliert man leicht den Überblick und es wird noch Jahre dauern, bevor etwas Sinnvolles daraus entsteht.



„Can we save the corals?“

Sieht so aus. Aber es dauert. Anhand des Great Barrier Reefs wird dargestellt, was für einen Schaden die Erwärmung der Meere auf die Korallen ausüben kann. Sie bleichen aus. Sie bestehen aus lebendem tierischen Gewebe, das sich aus mikroskopisch kleinen Algen zusammensetzt die Korallen nähren und ihr Farbe geben. Warmes Wasser vertragen sie nicht. Für Fische sind Korallen Zufluchtsort, sind Wellenbrecher und Touristenattraktion. Sie können sich auf zwei Arten fortpflanzen: Klonen und sexuell. Wissenschaftler haben nun einen Weg gefunden, den Prozess des Klonens zu beschleunigen, indem sie Korallen in Fragmente zersplittern die um das 25- bis 50-fache schneller wachsen als Korallen in der Natur. Das ist jedoch nur ein Teil der Problemlösung. Das andere besteht darin die neu ausgesetzten Korallen nicht absterben zu lassen. Daran wird zur Zeit geforscht und experimentiert.



„Searching for the Dark“

Dark Matter, der Stoff der wie die Forscher sagen, den Weltraum durchzieht, den man nicht sehen kann und niemand weiss, aus was er besteht. Eine Zeit lang war man der Auffassung Dark Matter (schwarze Materie) bestünde aus WIMPs (weakly interactive massive particles), nur haben sich diese nie in Experimenten gezeigt. Zur Zeit wird die These vorgetragen, dass es sich um Axione handeln könnte. Die basieren auf der Theorie der gebrochenen Symmetrie. Wenn ein Bleistift senkrecht auf seine Spitze gestellt und dann losgelassen wird, könnte er in jede beliebige Richtung fallen. Wenn er jedoch nur in eine Richtung fällt ist die Symmetrie gebrochen. Dafür muss es einen Verursacher geben, und das ist das Axion. Toll,
Es wird ein Axion-Detektor gebaut, ADMX (Axion Dark Matter Experiment) genannt. Axionen sollten sich mit seiner Hilfe in Photonen verwandeln.


„A war against ourselves“

Es gibt einige neue Medikamente, die von der Immunabwehr als körperfremde Eindringlinge erkannt und bekämpft werden. Drogen, die auf menschlichen Genen und Proteinen basieren. Man nahm an, dass sie vom Immunsystem als körpereigen angesehen werden. Die Annahme war falsch. 2016 generierte die Hälfte der biologischen Antikrebsmittel Antikörper, ADAs oder Antidrug Antibodies. Man versucht jetzt mit Nanopartikeln die Immunabwehr zu unterbinden.


„The toxic well of loneliness“.

Einsamkeit unter Jungen und Alten wird in diesem Beitrag behandelt. Das soll am häufigsten bei Individuen im Alter um die dreißig und um die 60 und darüber vorkommen. Vor kurzem las ich, dass in Großbrittanien sich ein Ministerium mit diesem Problem auseinander setzen soll. Ich kann das nicht nachvollziehen. Ich weiss jedoch, dass es Personen gibt, die unter Einsamkeit leiden. Meine Grossmutter zum Beispiel. Die hing als Witwe in ihrer Wohnung herum und beschwerte sich, dass sie niemand besuchte. Zu der Zeit gab es das Internet noch nicht. Und auch in diesem Artikel wurde das Internet in keiner Weise erwähnt. Erstaunlich.Dabei ist es doch das Mittel, um der Einsamkeit einen Riegel vorzuschieben.

Immer wenn ich über Gefühle von Einsamkeit lese, komme ich ins Grübeln. Wie kann das sein? Ich hatte schon als Kind gelernt Teamplayer zu sein, gehörte unserer Straßengruppe an, schoss Metallkrampen mit Gummizwillen in geöffnete Fenster, rannte mit einer Räucherlaterne, eine mit Löchern versehene und mit trockenen Blättern und Dachpappe gefüllte Blechdose durch die Gegend, spielte Fussball mit dem Namen „einmal berühren“ auf der Strasse, ging gemeinsam mit Freunden zum Frösche fangen oder in die Badeanstalt.

Im Alter jetzt: Abgesehen davon, dass ich verheiratet bin, hänge ich schon über zehn Jahre im Second Life herum und fühle mich dort pudelwohl. Zur Not könnte ich auch die Sport-Bar in unserem Dorf besuchen; jedoch ist die Banalität der dortigen Unterhaltungen nicht geeignet meine Neuronen zu animieren. Deshalb lasse ich es.

Sport, Abendkurse. Es gibt so viele Möglichkeiten. Leute, die sich einsam fühlen, denen fehlt der Groschen an der Mark.


„How Snakes came to slither“.

Autorin, eine Chinesin, die im Chinesischen Academy of Science Institut of Vertebrate Panteologz in Peking arbeitet.
Sie forscht danach feststellen zu können, wann die Schlangen ihre Gliedmassen verloren haben. Wie sich herausstellt, ziemlich früh, so for 85 Millionen Jahren. Eine weitere Frage war, befanden sich die Schlangen damals im Wasser oder auf Land? Auf Land. Dinilysia heisst die erste gefundene Schlange ohne Beine. Im Gegensatz zu Menschen mit 33 Wirbeln und Eidechsen mit 65 besitzt eine typische Schlange 300 davon.

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