martedì, febbraio 06, 2018

AndromedaNachrichten, Time Machine und SFCD-Intern


AndromedaNachrichten 260

Kam heute mit der Post zusammen mit der „Time Machine“, dem Science Fiction Fanzine des Wurdack Verlages. Und sfcd:intern37. Der SFCD ist die Abkürzung für den Science Fiction Club Deutschland.
Das SFCD-Intern enthält unter der Überschrift „Der SFCD in der Presse“ einen Leserbrief, den Hermann Ritter in den Clubnachrichten eines Perry-Rhodan-Heftes untergebracht hat.
Er bespricht die vorletzten AndromedaNachrichten und findet wie ich auch die Conberichte interessant zu lesen.
Auch in dieser neuen Ausgabe sind sie das, was ich nicht überschlagen habe. Das ist, als wenn man in einem Geschichtsbuch liest. Denn der besprochene U-Con in Dortmund fand am 15.-18.Juni 2017 statt. Bald werden die Ausgrabungen stattfinden. Weniger Zeit verstrich vom Bulgacon 2017 (22.-24.09.2017) bis jetzt. Über den schrieb Nina Horvath, die dort als Ehrengast teilnahm.
Über solche Cons zu lesen, ist angenehm. Man braucht nicht hinzufahren und erfährt trotzdem, was dort stattgefunden hat. Es gab Berichte über das Steampunkfestival in Luxemburg, den Buchmesse-Con. An Cons mangelt es auch in diesem Jahr nicht.
Dann findet man wie gewohnt die anderen Sparten wie Science-Fiction, Fantasy, Cinema, E-Games, Perry Rhodan, Science, Fanzine-Kurier, Reisswolf, StoryFiles.



Time Machine

Lobenswert die Initiative des Wurdack-Verlages, ein neues Fanzine in die Welt zu setzen. Es erscheint einmal im Jahr. Dieses klärt darüber auf, was ein Fanzine ist und stellt einen Spiritus-Umdrucker vor, wie der, den Waldemar Kumming für sein Munich Round-Up benutzt hat. Es wurde mit Matrizen erstellt, genau wie die NOVA, welche von der Science Fiction Gemeinschaft Hamburg (SFGH) produziert wurde. Allerdings mit Wachsmatrizen und schwarzer Tinte. Und alle mussten um die Tische laufen, um Seiten zusammenzutragen. Es war eine Aufgabe, Geschriebenes dem Leser zu vermitteln, Kurzgeschichten, Fanberichte und News. Und das Zeug wurde gelesen.
Nun, in der Time Machine wurden Galaxy, Analog unter Storyzines abgelegt. Kann man so nennen. Für mich sind das SF-Magazine.
Dann lese ich einen Artikel unter der Überschrift „Von Moxyland nach Utopia“ - Ein Spaziergang durch die Science Fiction Afrikas. Einen Bericht über Godzilla überschlage ich dezent. Bücher von Gregory Benford werden besprochen. Herbert W. Franke wurde in Barcelona geehrt. Dies wird mit einem Beitrag von Udo Klotz gewürdigt. Franke ist 90 Jahre alt und noch immer der SF verbunden. Da kommt man auch nicht mehr von los.
Dollhouse, die Fernseh-Serie wird besprochen. Kannte ich nicht und flugs forschte ich nach ihr in You Tube, und da war sie. Mental notiert. Hoffentlich habe ich mal Zeit, mir ein Video anzusehen.
Time Machine wurde durch einen mit Fotos unterlegten Bericht des World-Cons in Helsinki abgerundet.
Ach so, zum Schluss gibt es noch einen Bericht über „die Zukunft der Anderswelt“, wo der Begriff Science Fantasy auftaucht, der Büchern wie denen von Marion Zimmer Bradley, Anne McCaffrey, John Norman zugeordnet wird. Norman schrieb über Gor, die Gegenerde, die sich über eine beträchtliche Anzahl von Second Life ausgebreitet hat. Dort wo die Kajira, so wie die Sklavin in Gor genannt wird, den Kriegern vortanzen muss und ihnen auch für sonstige Dienstleistungen zur Verfügung steht. Ist nicht mein Fall. Bei Gor gibt es zu viele Regeln.

Im Grossen und Ganzen ist die Time Machine gelungen und trägt dazu bei Wissen über SF und Fantasy zu vertiefen. 

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