lunedì, febbraio 19, 2018

Luft-Taxis, GE, und ein Hoch den Programmiererinnen

Luft-Taxis.

Joby Aviation ist nur eines der Startups, die Taxis in die Luft bringen wollen. Einen Prototyp gibt es. Er steigt horizontal in die Lüfte, fliegt eine Viertelstunde und landet sicher.
Es gibt andere Startups von Larry Page von Google, von Uber, Airbus und Boeing, dann Volocopter aus Deutschland. Joby jedoch scheint der Produktion am nächsten zu sein.



Das unglaublich schrumpfende Unternehmen General Electric.

Vom Erfinder Thomas Edison, dem Erfinder der Glühlampe und Charles Coffin gegründet, ist GE nur noch ein Schatten seiner selbst. Die „Business Week“ brachte einen ausführlichen Bericht. GE war zu seinen besten Zeiten ein Conglomerat, ein Unternehmen, in dem unterschiedliche Divisions unterschiedliche elektrische Geräte erzeugten. Bis hin zu Turbinen. Und damit ging es dann los. Wie bei Siemens, die ihre Fabrik in Görlitz dichtmachen wollen. Gas Turbinen sind passé. Die Erzeugung elektrischer Energie hat sich verändert. Darüber hinaus hat Immelt, der vorletzte CEO rechts und links Unternehmen gekauft, die keine Rendite abwarfen.
Es gibt jedoch genügend Erzeugnisse, mit denen GE noch Profit macht, und das Unternehmen zieht sich darauf schrumpfend zurück.



Frauen in der IT

Am Anfang kamen sie groß heraus. Mit Ada ging es los, nicht Linda, die machte Pornos. Ich meine Ada Lovelace (1815 – 1852), die erkannte, dass eine von Charles Babbage vorgeschlagene Maschine über einfache Arithmetik hinaus komplexere Rechenaufgaben lösen konnte. Sie erfand den ersten Algoritmus dafür.
Unter „We were here first“ stellt Emily Chang von der „Business Week“ einige Frauen vor, die zu Beginn der Information-echnology bahnbrechend waren.
Katherine Johnson, NASA, 1966, afro-amerikanische Mathematikerin. Sie kalkulierte Flugbahnen, Startzeitpunkte für das Mercury-Projekt.
Grace Hopper, Harvard´s Computation Laboratory, 1947. Sie erfand unter anderem den Compiler, mit dem Source Code wie Cobol in Maschinensprache übersetzt wurde. Mit Cobol hatte ich auch zu tun. Vermutlich gibt es noch ein paar Mainframes, die damit laufen.
Frances Bilas Spence. U.S. Army, 1946. Sie war einer der ersten Programmierer und arbeitet mit dem ENIAC.
Margaret Hamilton, NASA; 1969. Direktor des MIT Instrumentation Laboratory. Sie leitete die Entwicklung der Bordsoftware für den Apollo Mondlflug.
Ruth Teitelbaum, US Army, 1945. Sie gehörte ebenfalls zu den ersten Programmierern und entwickelte Flugbahnen.



Frances E. Allen, IBM, 2005. Sie optimierte Compiler.
Mary Jackson, NASA; 1980. Eine weitere Afro-Amerikanerin, die sich in der NASA als Programmiererin bewährte.
Annie Easley, NASA; 1981, Sie startete wie Mary Jackson ihre Karriere als menschlicher Computer. Rechnete mit Hand und Kopf bis die Maschinen kamen, die sie als Programmiererin bediente.Sie arbeitete vornehmlich an Energieumwandlungsprogrammen.





Wir sehen also, Frauen hatten das Zeug, gross in die Informationstechnology einzusteigen. Warum es später nicht mehr so weiterr ging, darüber hat Emily Chang in ihrem Buch „Brotopia: Breaking up the Boys´ Club of Silicon Valley“ berichtet. Einen Auszug gab es in der Zeitschrift. In meinem nächsten Eintrag werde ich etwas näher darauf eingehen. I

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