Coversong Roads

martedì, giugno 11, 2013


Scientific American, June 2013

Ist schon gediegen, während hier in Italien die Leute, welche Haschischpflanzen im Garten züchten, festgenommen werden, kann das Zeug in einigen Staaten der U.S.A als Medizin verkauft werden. Darüber gibt es einen kleinen Beitrag in der „Scientific American.“ Schön. Kiffer werden dümmer sind aber lustiger, wenn sie stoned sind, und Auto fahren sollten sie auch nicht. Ist eher etwas für Couch Potatoes. Und es hilft bei Glaukoma, Nervenschmerzen und Multipler Sklerose. In mit Stress angefüllten Zeiten ist kiffen wohl gar nicht so verkehrt..

„Tiny Plants that once ruled the Seas“. Es sind die Algen: Phytoplankton. Schon vor 500 Millionen Jahren, als fast alles Organische im Wasser lebte, bildeten Algen die erste Stufe der Food-Chain. Algen sind pflanzliche Treibstoffzellen. Sie beziehen ihre Energie von der Sonne und werden von winzigen treibenden Pflanzenfressern, dem Zooplankton gefressen. Die nun wiederum von Lebewesen, die über ihm in der Speisepyramide angesiedelt sind. Vor rund 250 Millionen Jahren wurden um die 90 Prozent der Meerestiere ausgelöscht (Permian Extinction). Die Gründe sind nicht bekannt. Man tippt auf Boliden, Vulkane, Klimaänderung, Freisetzung von Methan.

In den ersten 250 Millionen Jahren herrschte die grüne Algenvariante vor. Nach der Extinction machte sich die rote breit. Sie profitierte vom Wechsel der Nährstoffe, die vom Festland ins Meer gespült wurden. Diese Algenspezies sorgte dafür, dass sich Meerestiere rasant entwickeln konnten.

Nun jedoch besteht Gefahr, dass durch menschliches Einwirken, der Freisetzung von Kohlensäure das Meerwasser angesäuert und dadurch Algen vernichtet werden mit dem Ergebnis, dass die Nahrungskette im Meer unterbrochen wird.

„Quantum Weirdness? It´s all in your mind“. So einfach ist das, lol. Stelle man sich vor, dass ein Partikel, ein Teilchen, zur gleichen Zeit an zwei Orten existiert. Ändert man die Polarisation eines von ihnen, ändert sich die des anderen automatisch mit. Die Guiding Field Interpretation. Das Teil, welches sich zur gleichen Zeit an zwei Orten aufhält, befindet sich nach dieser Theorie in einem extradimensionalen Feld. Einstein bezeichnete das Phänomen als „Spooky Action at a Distance“.

Nun sagt die „Many World´s Interpretation“, dass Schrödingers Katze in unserer Welt entweder tot ist und in einer anderen Welt lebt oder lebt und in einer anderen Welt tot ist. Kann natürlich auch sein, dass sie auf beiden Welten tot ist oder lebt. Wir wissen es nur nicht, bevor der Sarg geöffnet wird.

Anscheinend meinte Niels Bohr schon damals, die Wellenfunktion eines Partikels sei nur ein theoretisches Konstrukt, dass alle hypothetischen Aufenthaltsorte eines Partikels enthält. Durch den Kollaps des Quantenstadiums zeigt dann das Partikel seine wahre Position.

Der Autor meint, die Bayesian Interpretation sei die richtige. Sie beinhaltet Wahrscheinlichkeiten, die durch neuere Untersuchungsergebnisse upgedated werden.

„Breaking the Brain Barrier“. Bluthirnschranke. So Ende des 1900 wurde sie von Paul Ehrlich entdeckt. Das war die Zeit der deutschen Brainpower. Im menschlichen Hirn befinden sich rund 600 km Blutgefäße. Sie enthalten Endothelial Zellen, die innerhalb des Hirns dichter gepackt sind und dadurch dem Hirn gefährliche Substanzen fernhalten. Doch dadurch ist auch Medikamenten der Zutritt zum Hirn verwährt. Forscher haben die Barriere näher untersucht. Es gibt Lecks, von denen man annimmt, dass sie Vorläufer Multipler Sklerose sind. Das Gleiche scheint für Epilepsie zu gelten. Mikroglial Zellen versuchen die Lecks zu schließen. Diese Zellen sind Makrophagen, die im Hirn patroullieren, beschädigte Neuronen zu reparieren versuchen. Eingedrungene Schadstoffe werden vernichtet.

Es wurden Anstrengungen unternommen, Medikamente durch die Bluthirnschranke zu befördern. Ein Forscher probiert es mit Mannitol. Es wird in die dem Hirn Blut zuführende Arterie injiziert. Mannitol ist hyperosmotisch und läßt endothelische Zellen schrumpfen. Das erzeugt Lücken in der Bluthirnschranke, die sich nach 90 Minuten bis 2 Stunden wieder schließen. Zeit genug, Medikamente ins Gehirn zu schleusen. Der Forscher Edward A. Neuwelt führt diese Prozedur seit 20 Jahren durch. Warum hat sie sich nicht international durchgesetzt? Ach ja. Nebenwirkungen können aus Gewebeschwellungen, Vergiftung und Infektion bestehen.

„Storm of the Century“. Supersturm „Sandy“ wütete an der Ostküste der Vereinigten Staaten, setzte Landstriche unter Wasser. In Deutschland sieht es ja jetzt auch nicht gut aus. Die Häufigkeit dieser Unwetter wird sich erhöhen. Was wird an Lösungen vorgeschlagen? Barrieren und aus gefährdeten Gebieten wegziehen.

„Cracks in the Periodic Table“. Der Artikel ist mir weitgehend unverständlich; denn für Chemie hatte ich mich in der Schule nicht interessiert, obwohl wir die Tabelle sicher durchgenommen haben. Das jedoch ist lange her und war abstrakt. Wie auch immer: Elemente werden in der Tabelle durch die Anzahl ihrer Atome klassifiziert. Wie Wasserstoff: 1, Uran: 92. Vor kurzem wurde das 117. Element synthetisiert. So um 1860 stellte der Russe Menedleev mit anderen die erste Tabelle zusammen. Er fand ein periodisches Gesetz, aufgrund dessen er weitere noch zu findende Elemente zu prognostizieren in der Lage war. Dieses System wird nun durch nicht in der Natur vorkommende zu synthetisierende Elemente durchbrochen.

„Armor against Prejudice“. Vorurteile. Gibt es bei deutschen Neo-Nazis genug. Vermutlich in jedem Land. Hier geht es um die U.S.A. In ihren großen Städten leben Farbige separat in ihren Stadtvierteln, in ihren Hoods. Als ich mich in Michigan für einen Psychologiekurs anmeldete, nahm nur noch einer von ihnen Schüler auf. In Saginaw im Lutheran Neighbourhoodcenter. Mittenmang im Schwarzenviertel. Der Kurs wurde vom Delta-College abgehalten und die Testergebnisse der Schüler dieses Kurses, die meisten schwarze junge Frauen, die Krankenschwester werden wollten, wurden einen Punkt höher eingestuft. Ich profitierte auch davon. Höher gings dann bei mir nicht mehr, lol.

Lehrer war ein Schwarzer, der ernsthaft meinte, Weiße hätten das AIDS-Virus unter der farbigen Bevölkerung der U.S.A verbreitet. Tja. Verschwörungstheorie eines paranoiden College Dozenten der Psychologie.

In diesem Artikel nun wurden Ergebnisse von Untersuchungen vorgestellt, die aussagten, dass negative Stereotypen Testergebnisse nach unten ziehen. Mit anderen Worten: Schwarze schneiden schlechter ab, nicht weil sie dümmer sondern Schwarze sind. Im Sport ist es bei Weißen der Fall. In Mathe bei Nichtasiaten. In Informatik bei Frauen. Fehlendes Selbstbewußtsein in diesen Materien zieht die Noten nach unten. Es kam heraus, dass man gegensteuern kann, in dem man Schüler kurze Aufsätze schreiben läßt über Dinge, die sie besonders interessieren. Dadurch werden Selbstbewußtsein und Testergebnisse geboostet.

„Edge of the Internet.“ Es gibt ein Interview mit dem Boss von Bell Labs Research, der aussagt, dass mobile Daten irgendwann das Netz lahmlegen werden, da die Installierung von Fiber-Optik-Kabeln aus Kostengründen nicht vorankommt. Er schlägt intelligente Organisation der Datenströme vor. Zum Beispel können Daten mit einem Header versehen werden, der etwas über die Datenart aussagt. Danach wird die Datenübertragung prioritisiert. Ich sage mal: Porn an erster Stelle, dann Abhörprotokolle für Obama, lol.

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