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giovedì, maggio 09, 2019

Aktenschrank kaputt und „Männer braucht das Land“




In meiner Zeitung steht heute unter anderem, dass in Turin ein mit Strom betriebener Aktenschrank beschädigt ist. Im Gericht liegende Akten sind nicht zugänglich. Daher konnten Prozess seit Ende März nicht stattfinden. Es sieht so aus, als sei es ein Quantenaktenschrank, also einer, dessen Funktion nur durch die Quantum-Physik zu erklären ist. Denn er funktioniert, wenn niemand mehr am Gericht arbeitet. Die Erklärung: Mit den anderen Geräten wie Fax-Gerät, Fotokopierer (Haarfön?) usw verbraucht er zu viel Strom und verliert seine Fähigkeit, sich zu öffnen. Abgesehen davon, ist ein Teil kaputt, dass aus Deutschland eingeführt werden muss. Behörden beschäftigen sich mit dem Fall.

Und wenn ich lese, dass Anwälte in Singapur im Gericht nur mit einem Tablett erscheinen um Daten zu übermitteln, Prozessakten in einer Datenbank gespeichert sind, bin ich der Meinung, dass in Italien Nachholbedarf besteht.

Gestern war ich im Krankenhaus beim Kardiologen, der meine im Krankenhaus erhobenen Blutwerte studierte, die ich ihm auf einem Formular vorlegte. Auf meine Frage, ob man durch Onlineverfahren nicht Zeit einsparen würde, schliesslich seien die Werte schon im Krankenhaus hinterlegt, meinte sie, sie habe keinen Zugriff darauf, aber in Zukunft würde das sicher gehen.

K-Pop, Koreanischer Pop im Fadenkreuz chinesischer Staatsmedien. Koreanische Boy-Bands beeinflussen Jugendliche in Asien. Einigen chinesischen Eltern ist das nicht geheuer. Ihre Reaktion: Melde den Jungen im „Real Man Training Club“ an, um ihn zu einem Alpha-Male zu erziehen. Wettläufe bei minus zehn Grad im Stadtpark ist eine der Aktivitäten.

Die Nachkriegszeit, in der ich aufwuchs, war auch nicht gerade von Zartgefühl geprägt. Meine Klassenkameraden und ich trugen Lederhosen, damit der Rohrstock des Lehrers keine Wunden schlug. Und dass man, wie einige Boys des K-Pop Lidschatten trug und das Gesicht schminkte, war undenkbar. Bei Goths verstehe ich es, aber sonst? - Dafür möbelten wir unsere Haare später mit Brisk Frisiercreme zur Entenschwanzfrisur auf. Schwimmen lernten wir als Kinder, wenn wir uns zu Fuss, mit Badehose und umgeschnallter Schwimmweste barfuss auf den Weg in die Badeanstalt machten. Auf den zugefrorenen Kanälen lernten wir gemeinsam Schlittschuhlaufen, später machten wir eine Kette auf der Eisbahn in Planten und Blomen. Wenn ich mit dem Kopf aufs Eis krachte, sah ich Sterne, sonst passierte nichts. Würde in meinem jetzigen Alter sicher anders aussehen.

Hier ein Video der F4 Band und hier eines von Muse live in Rom. Was ist besser? Ich stehe auf Muse. Hier „Survival“, einfach der Hammer :-) A NEW RELIGION



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