sabato, aprile 14, 2018

Scientific Amercan, March 2018




Das Gute, es wird weiter geforscht, neue Erkenntnisse werden gewonnen. Es gibt kein Halten. Einige Menschen werden nicht mehr folgen können. Es werden mehr, da das Tempo der Entwicklungen zunehmen wird. Für diejenigen, die durch das Rost fallen, muss etwas getan werden. Ich bin gespannt, ob Politiker das stemmen werden. Für den Moment wieder einiges aus dem Magazin.



„Self taught Robots“

Säuglinge lernen spielerisch von Objekten der Umgebung. Forscher versuchen KI dahin zu manövrieren. Ständig versucht das menschliche Gehirn die nahe Zukunft vorauszusagen. Wenn ich dies tue, was passiert? Neurale Netzwerke so zu programmieren, dass sie das gleiche tun und aus Assoziationen bestimmte Zustände erkennen, das geht am besten, wenn Maschinen der Drang einprogrammiert wird, die Voraussagen ständig zu verbessern.



„Shadows of other worlds“

Keppler, ein Satellit, der Exoplaneten aufspürte, wird nicht mehr lange aktiv sein. Wenn Sterne wobbeln oder für einen kaum wahrnehmbaren Augenblick dunkler werden, kann man davon ausgehen, dass sie von einem oder mehreren Planeten umkreist werden. Um die 4000 wurden bereits entdeckt und zwei neue Teleskop-Satelliten, TESS und CHEOPS; werden Kepplers Arbeit fortführen.



„The baddest Bite“

Hier wird gemessen, welche Kraft ein Krokodil bei seinem Biss entwickelt. Krokodile existieren bereits seit ein paar Millionen von Jahren. Mit der Messung will man herausbekommen, wie Dinosaurier gebissen haben. Nun, wenn es dem Erkenntnisgewinn dient.



„Island of Heavyweights“

Die letzten Positionen der periodischen Tabelle der Elemente enthalten künstlich erzeugte. Die Elementreihenfolge versteht sich als eine aufsteigende Sequenz, die von der Anzahl von Protonen eines Atomkernes bestimmt wird. Die neu hinzugekommenen sind jedoch instabil, verschwinden in Bruchteilen von Sekunden. Die künstlichen Elemente zu stabilisieren mit dem Ziel aus ihnen Materialien mit bisher nicht vorgekommenen Eigenschaften zu erzeugen, danach wird geforscht.



"A look within"

Damit sind Diagnostische Verfahren wie MRI gemeint. Man versucht mit ihnen herauszugekommen, ob Depressive auf und auf welche Medikamente ansprechen. MRI zeigt nur den Blutfluss von Gehirnkomponenten und leitet daraus deren Aktivität ab.
Mir scheint das alles weit hergeholt. Selbst wenn man sieht, dass die Amygdala aktiver wird, wenn man dem Depressiven ein paar Zeichnungen mit lachenden Gesichtern zeigt, dann weiss man noch lange nicht, auf welche Medikamente die Person anspricht.
Wie auch immer, ich könnte mich keiner MRI unterziehen, da ich noch ein paar Metallklammern im operierten Schlüsselbein habe. Anscheinend verbrutzeln dann die umliegenden Gewebe. Bin mir aber nicht sicher.



„The Means of Reproduction“

Sperma und Eier aus Haut- und Blutzellen. Ein komplexes Thema, in dem auch Ethik eine Rolle spielt. Gemach, man versucht es erst einmal an Mäusen.
Körperzellen, gleich welcher Art, besitzen die gleiche genetische Ausstattung. Welche Gene an- und ausgeschaltet sind, macht ihre Differenzierung aus. Dass daraus Ideen erwachsen, Körperzellen durch Genmanipulation verändern zu können, liegt auf der Hand.
Mit Stammzellen hat man es bereits versucht. Fehlerhafte Samenzellen können ersetzt werden, wenn der Prozess fehlerfrei abläuft. Doch gibt es einige Hindernisse.
Körperzellen mit Hilfe von chemischen Cocktails in Stammzellen zurückzuverwandeln, um besser verstehen zu können, wie diese in primordiale Samenzellen gemorpht werden können, sind erfolgreich verlaufen
Analysierte und dokumentierte Prozesse müssen um Fehlerbereinigung, die durch einen Organismus durchgeführt wird, ergänzt werden. Das ist eines der vorgenannten Hindernisse, das weggeräumt werden muss, bevor man aus Haut- oder Blutzellen Menschen erzeugen kann. Dabei eröffnet sich die Möglichkeit, nur Gene des Mannes oder der Frau auf den Embryo zu übertragen. Damit würden Klone erzeugt.
Bevor jedoch alle ethischen und biologischen Hürden genommen sind, wird man sicher erst einmal versuchen genügend Nachkommen von vom Aussterben bedrohten Tieren zu erzeugen.


„Building a Backup Bee“

Über das Bienensterben gibt es genügend Berichte. Schuld daran sind Krankheiten, Pestizide, schlechte Ernährung. Darunter hatten auch die Erzeuger von Mandeln in Zentral-Kalifornien zu leiden. 2016 benötigten Mandelbaumanbauer um 1.9 Millionen Bienenstöcke für die Bestäubungsaktionen. Da die Honigbienen zum großen Teil ausfallen, wird es mit der Bienenart blue orchard bee (BOB) versucht. Diese Bienen sind selbständig, Königin und Arbeiter zugleich und ausgezeichnete Bestäuber. Der Artikel handelt von dem Versuch, genügend BOBs heranzuzüchten und sie über die USA zu verteilen.




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