martedì, aprile 10, 2018

L. Sprague de Camp, David Drake: Abisso del Passato, Alba Eterna






Ich habe es geschafft, ein Urania SF-Taschenbuch durchzubekommen. Es lag an dem schönen Wetter, das vor zwei Tagen über uns hereinbrach. Inzwischen hat es sich wieder verzogen. Immerhin.
Die italienischen Vokabeln, die mir unbekannt waren, habe ich angestrichen, muss sie in eine Tabelle im PC eintragen und nachschlagen, um was es da geht. Noch immer kenne ich eine Reihe von Wörtern nicht, obwohl ich mir vorstellen kann, was sie bedeuten, wenn ich sie im Zusammenhang lese. Schwach von mir. Auf der anderen Seite wieder verständlich, weil ich mit meinem limitierten Wortschatz ganz gut zurechtkomme und ich aufgrund unserer geografischen Lage mit Intellektuellen nicht in Berührung komme..
Wie aich immer. Die beiden Romane in dem Buch sind kurz. Alba Eterna noch kürzer. Beide handeln davon, dass die Protagonisten von einem Blitz getroffen und in die Vergangenheit geschleudert werden. Padway, der erste, aus unserer Gegenwart in die Zeit 700 Jahre nach Christus. Herosilla in dem zweiten Roman aus der Zeit ein paar hundert Jahre nach Christus in die Zeit 751 vor Christus, wo sie mit Romulus und Remus zusammentrifft.
Während Padway als Prefekt eines Gotenkönigs Italien aufmischt und ein paar neue Techniken einführt, muss Herosilla sich gegen die Zudringlichkeiten Romulus zur Wehr setzen. Zur gleichen Zeit schafft sie die Voraussetzungen, dass er Rom gründen kann.
Beide Begebenheiten sind spannend und zeigen nach dem Verständnis der Autoren, dass die Art zu denken nicht sehr von der unsrigen abweicht. Das kann selbstverständlich bezweifelt werden, da die Autoren aus der Gegenwart stammen.

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