venerdì, agosto 03, 2018

„Der Spiegel“ v. 28.7.2018



Der Özil auf dem Titel mit derm Überschrift „Entfremdung“: Ich weiss nicht, warum der Spiegel das Thema so hochjazzt, als ob es in Deutschland nichts Wichtigeres gäbe. Nun gut, machen sie was sie wollen, ich trinke meinen Cappuccino in Italien. 

Deutsch sein ist auch nicht mehr das, was es früher war, Chinese ist cooler. Die ziehen mehrere Flughäfen pro Jahr hoch. Dieser Gedanke hält sich, so lange man nicht den Artikel „Die Liebesjäger“ gelesen hat. Hier wird in Kurs in China beschrieben, der junge chinesische Männer lehrt, wie man Frauen anspricht. Rund 200 Millionen Singles leben in China, überwiegend Männer. Ein lohnendes Geschäft für Anbagger-Institute. Frauen haben die Möglichkeit den chinesichen Genepool-Level qualitativ zu erhöhen.

Der Artikel „Jungbrunnen aus dem Labor“ interessiert. Alterskrankheiten entstehen dadurch, dass Körperzellen zu Alterszellen mutierten, und somit ihre Funktionen nicht mehr aufrecht erhalten können. Das Immunsystem erkennt und beseitigt sie nicht.

An Tieren wird ausprobiert, diese Alterszellen mit Hilfe von Wirkstoffen, Senolytika dahin zu bringen, dass sie ihr Selbstmordprogramm einschalten. Ich bin wohl alt genug, dass ich so einen Wirkstoff gebrauchen könnte. Muss gleich mal googeln, wie ich am besten heran komme.
Gerade gemacht. Es heisst Dasatinib und ist in Form von Filmtabletten im Handel. Es gibt nur einige leichte Nebenwirkungen: Verdauungsbeschwerden, Ausschlag, Blutungen, Hypophospatämie, Infektionskrankeiten, Schmerzen, Müdigkeit, Ödeme, Fieber, Pleuraerguss, respiratotische Insuffizienz und Blutbildveränderungen.

Und man kann in der nächsten Dr. Who-Serie als Monster mitmachen.

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