lunedì, luglio 30, 2018

Tesla und Tante Emma



Was für mich die letzte "Business Week", ist für andere die von vor 14 Tagen. Nun, der lange Postweg, und dann die italienische Post, das geht schon auf die Zeit. Haupt-Beitrag ist der über Elon Musks Tesla und die Schwierigkeiten, die sich vor ohm auftürmten.

Dagegen läuft Musks SpaceX, das Satelliten preiswerter in den Orbit bringt, reibungsloser. Nicht zuletzt ist das einer Frau, Gwynne Shotwell zu verdanken, President und Chief Operations Officer (COO), die dort für den täglichen Ablauf zuständig ist.

Tesla fährt bis jetzt nur Verluste ein, hat in einer Juli-Woche endlich 5.000 Wagen des Modells 3 produziert. Noch sind die Anteilseigner sich nicht sicher, ob das der Anfang eines Aufschwungs oder einer Pleite ist.

Was die Herstellung erschwert ist, das Musk entschieden hat, keine Zulieferer einzusetzen, sondern alle Autoteile wie Sitze in-House macht. Am Anfang war er mit dicken Backen aufgetreten und jetzt muss er zusehen, dass ihn die Konkurrenten nicht überholen.

Die Nachricht mag auch von Interesse sein: Grossbrittanien besitzt mit 18 Prozent die höchste Online-Käuferdichte. Ganze Straßenzüge mit Tante Emma-Läden stehen leer.

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