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sabato, luglio 28, 2018

Der Spiegel v. 21.7.2018




Im Leitartikel “Die Defensivspieler” wird beschrieben “Warum die schwarz-rote Regierung die AfD nicht klein, sondern groß macht”.

Sieht aus, als ob der Spiegel etwas dagen hätte, dass die AfD größer wird. Hat er, lol. Aber es ist nun einmal so. Wenn die regierenden Parteien sich um Nichtigkeiten zanken und nichts auf die Reihe bringen, wird der von der Regierungsarbeit ungeprüfte Gegner stärker.

Antisemitismus scheint auch wieder ein Thema zu werden. Ich erinnere mich an meine Jugendzeit, als Gasometer in Hamburg herumstanden. Ich fuhr an einem mit dem Fahrrad vorbei, an den Grossbuchstaben “Juden rein”. Ich fand es damals ganz lustig. Jetzt kann ich mich nicht mehr drüber amüsieren. Es war schon einmal besser in Deutschland mit der Religionsfreiheit. Obwohl ich mit Religionen nichts am Hut habe, auch schon weil jede von sich behauptet, die einzig richtige zu sein und es bei Millionen von Milchstrassen alles Quatsch ist, sollte man Juden ihre Religion ausüben lassen wie die Anhänger anderer und nicht gegen diese Leute vorgehen. Ekelhaft, aus dem Artikel “Wo sind die Koffer” geht hervor, wie schon jüdische Schüler in deutschen Klassen gemobbt werden. Zur Zeit scheint Deutschland ein Land von Gestern, dass seine Zukunft verspielt hat. Was soll es. Gibt ja noch andere Länder. Sprachen lernen hilft, sich dort wohl zu fühlen. Englisch, spanisch und chinesisch halte ich für die wichtigsten. Englisch kann ich, beim spanischen ist es so so und am chinesischen arbeite ich.

“Im Land des Hungers”, das ist Venezuela hat es der Sozialismus gechafft, dass es kein Toilettpapier, keine Antibiotika, kein Bettzeug und keine Windeln mehr gibt. Schon toll, welche Resultate einige linksgerichtete Regierungen erzielen.

Im letzten “Spiegel” ist er noch nicht. Da toben Artikel über ihn nur im “Spiegel Online” herum. Der Özil. Bin einmal gespannt, wie viel Seiten er in der nächsten Druck-Ausgabe belegen wird. Er hatte sich mit Erdogan ablichten lassen, und das hat schließlich über Kritiken um 4 Ecken dazu geführt, dass er aus der deutschen Nationalmannschaft ausgestiegen ist. Warum das vom “Spiegel” so hochgejazzt wurde, ist mir ein Rätsel. Der Mann fühlt sich in England wohl, spielt dort in einem Club und wird sich bestimmt nicht ansehen, was über ihn in Deutchland geschrieben wurde. Oh, ich sehe gerade, er kommt auf das Titelblatt der nächsten Druckausgabe.

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