domenica, luglio 29, 2018

Gesichtserkennung, Schweden, Kiminalität


Gesichtserkennungs-Software. Die funktioniert noch nicht so richtig, wenn es darum geht, Gesichter von Farbigen zu erkennen. Der Grund: Es wurden zu wenig farbige Gesichter eingespeist.
Die amerikanische Polizei ist an Software dieser Art ist interessiert und begibt sich damit in ein Minenfeld, da sie Afro-Amerikaner besonders unvorteilhaft behandelt und bei den fehlerhaften Ergebnissen, welche die Software zur Verfügung stellt, den falschen Falschen erschiesst. Hoffen wir, dass es nicht so weit kommt.

Das war aus der vorletzten „Business Week“. Sie berichtet auch, dass der schwedische Wohlfahrtsstaat aufgrund der Flüchtlinge ausgedünnt wird. Hospitalschliessungen mit der Konsequenz, dass schwangere Frauen nicht mehr rechtzeitig Gebärstationen erreichen.
In den letzten fünf Jahren hat Schweden 600.000 Flüchtlinge aufgenommen. Eine gewaltige Menge für ein Land mit 10 Millionen Einwohnern. Das fordert die Sozialsysteme heraus.In Südlappland ist ein Streifenwagen für ein Gebiet in der Größe Dänemarks zuständig. Und das zu Zeiten, in denen Einbrüche zunehmen.

Die „Business Week“-Ausgabe beschäftigt sich darüber hinaus mit bemerkenswerten Diebstählen der letzten Zeit.
Einige Beispiele:
Carbanak = Malware, die Geldausgabe-Maschinen veranlässt, zu einer festgelegten Zeit ihr Geld auszuspucken.
Nirav Modi = ein indischer Milliadär, auf Juwelen spezialisiert, der es fertigbrachte, Banken um einige Milliarden Dollars zu erleichtern.
Diebstahl von 50 Millionen Bienen in Kalifornien.



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