mercoledì, maggio 23, 2018

Forbes, Maggio 2018




In den U.S.A hatte ich das Forbes-Magazine abbonniert, in Italien bekomme ich die amerikanische Ausgabe nicht. Es gibt nun eine italienische, die vor kurzem ins Leben gerufen wurde. Forbes ist von reichen Menschen beeindruckt, so haben sie ein Foto von Berlusconi auf die Titelseite gebracht.
Nicht nur der, sondern es werden insgesamt einhundert Familien erwähnt, die Italien angeblich gross gemacht haben. Ein paar davon leiten gute Unternehmen, unbestritten. Sie ackern und verdienen.

Und die reichsten der Reichen dürfen nicht unerwähnt bleiben: Jeff Bezos, Bill Gates, Warren Buffett, Bernard Arnault, Mark Zuckerberg, Amancio Ortega, Carlos Slim Helu, Charles Koch, David Koch, Larrz Ellison, Michael Bloomberg, Larry Page, Sergey Brin, Jim Walton, Ma Huateng, Francoise Bettencourt, Murkesh Ambani, Jack Ma. Die Namen sind nach Milliarden absteigend sortiert.

Shit, ich habe immer noch keine. Wird wohl nichts mehr :-).

Es werden ein paar Autos vorgestellt. Habe ich überflogen. Irgendwann sind Privatautos ohnehin passé. Und zum Schluss gibt es die Vorstellung von einigen jüngeren Italienern, die sich mit Start-Ups vorarbeiten wollen. Die Projekte laden zum Gähnen ein.

So um die 10 Prozent des Inhalts halte ich für interessant. Der Rest ist für die Tonne. Auch deswegen, weil die Technik, derer sich die erwähnten Start-Ups bedienen, nicht erklärt wird. Da die Themen selbst uninteressant sind, hätte man wenigstens etwas über die Technik lernen können.
Ich bin gespannt, ob sich die italienische Ausgabe von „Forbes“ hält.




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