sabato, maggio 19, 2018

„Der Spiegel“ vom 12.5.2018


Worüber ich bisweilen lachen muss ist über die Tatsache, was für Pfeifen in der Regierung sitzen.
Im letzten „Spiege“ las ich, wie verdutzt Politiker und Medien waren, als sie merkten, dass Trump sich nicht an die gängigen internationalen Regeln hält. Nun fragen sie: „Was nun?“ Sie haben keinen Plan B.

Was mich stört: Es gibt Think-Tanks, die über alle möglichen Scenarien spekulieren sollten, nach dem Motto: Was wäre wenn? Aber anscheinend Aber es geschieht nichts. Anscheinend trinken die nur Kaffee. Und Politiker wie Medien gucken dumm aus der Wäsche.


Mieten steigen rasant. Es scheint ein Zeichen unserer Zeit zu sein, dass in Deutschland so viel (um die 420.000) Menschen es sich nicht mehr leisten können, eine Wohnung zu mieten. Es fehlen Unterkünfte. Dafür gibt es eine schwarze Null. Wahnsinn. In anderen Ländern, auch in Italien, sieht es besser aus, da relativ mehr Menschen eine eigene Unterkunft besitzen.

Wo es auch kneift, ist in den U.S.A.. Ich las gerade einen Artikel in der „Business Week online“, dass die Stadt Seattle Amazon, das dort seinen Sitz hat, zur Kasse bittet, um preiswerte Unterkünfte bauen zu können; denn 11.000 Obdachlose haben ihre Zelte um die Stadt herum aufgeschlagen.



Nessun commento: