venerdì, maggio 11, 2018

Der Spiegel v. 5.5.2018


Geld für alle wäre nicht schlecht. Ich hätte nichts dagegen. Die Faulen legen sich auf ihre Haut und die fleissigen arbeiten und können sich noch etwas dazu verdienen. Warum nicht? Nur, warum es Gegner der Globalisierung gibt, will mir nicht in den Kopf. So ein System muss für alle Menschen gelten.

Anlässlich des 200. Geburtstages von Karl Marx wurden ökonomische Systementwürfe erörtert. Es wird nicht so ablaufen wie am Anfang beschrieben. Gesellschaften und Kulturen auf der Erde sind zu unterschiedlich. Trotzdem: Der Spiegel-Artikel ist interessant. Ich empfehle diese Ausgabe zu kaufen.

Der Beitrag zu Übersetzungsmaschinen, die mit künstlicher Intelligenz arbeiten, bestätigt das, was ich in dem Blogeintrag zuvor erwähnte: Bei neuralen Netzwerken wird geraten, wie die Maschinen zu ihren Ergebnissen gelangen. Vermutlich wird der Mensch in einigen Jahren passen und die Maschinen machen lassen, dass sich diese vernetzen. Dann wird es interessant.

Das, was mir am Spiegel auffällt ist, dass doch ziemlich viel von Deutschland geredet wird. Deutsch sein ist etwas, was mich immer weniger interessiert. Das Gleiche gilt für Religionen. Seiten darüber überschlage ich. Sport auch. Politik lese ich quer. Irgendwie fühle ich mich abgehoben, wie ein Alien, der sich das Theater von außen ansieht.

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