sabato, marzo 31, 2018

Interzone 274, New Science Fiction & Fantasy



„Soul Music“ von Anthony Johnston spielt im Künstlermilieu auf einem desolaten Planeten. Über ein Wormhole kamen sie dorthin, bildeten eine Kolonie, und dann verschwand das Wormhole. Verbindung zur Erde war tot. Die Personen waren ohnehin ausgeflippt, so dass sie das nicht weiter störte.

„Jek was a thousand assholes rolled into one“.Diesen Spruch finde gut. Vielleicht kann ich den irgendwann einmal anwenden, lol. Es geht um alte Bücher wie „A history of post imperial music“. Bücher sind selten. Augen sind Ersatzteile und kommen aus dem Drucker. Um die 3D-Drucker ist es still geworden, finde ich. Man konnte Neko werden, sich Katzenpfoten implantieren lassen, oder auch Flügel. Der unwirtliche Planet war mit Kuppeln bestückt, unter dem Menschen lebten, die sich zu Gruppen zusammengeschlossen hatten: Drinkers, Druggers, Sexers, Builders.

Shoska, die Protagonistin, plante ein Event mit einem alten Erdinstrument, dass Gitarre hieß.Gut fand ich audiochromatic Patterns, Farbmuster ihres Kleides, das über die Musik im Raum wechselte. Müsste schon jetzt machbar sein, oder?


Frohe Ostern Leute

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