mercoledì, marzo 14, 2018

Der Spiegel vom 3.3.2018


Planung = 0.

Ich habe Respekt vor unseren Altvorderen, die tolle Parks wie den Hamburger Stadtpark oder den in Kassel geplant und geschaffen haben. So etwas würde in unserer Zeit doch niemand mehr hin bekommen.
Mir kam dieser Gedanke, als ich den vorletzten „Spiegel“ durchblätterte, in dem das Dieselproblem für Deutschland dargestellt wurde. Die Zulassungsmargen der Europäischen Union waren seit langem bekannt. Sich wie die Chinesen auf Elektroautos zu konzentrieren oder die Autoindustrie dazu anzuhalten Wagen mit ausreichend dimensionierten Behältern für Adblue zu bauen, fiel der Regierung nicht ein. Planung für die nahe Zukunft, geschweige für die weiter entfernte, ist ihr nicht möglich. Die Konsequenzen wird Autofahrern aufgelastet.



Jens Spahns Bemerkung

Jeder habe mit Hartz IV, was er zum Leben brauchte, das meinte der künftige Gesundheitsminister Jens Span. Das reicht nicht. Wenn auch zwei Grundbedürfnisse, ein Dach über dem Kopf und Nahrung, befriedigt sind, fehlt die gesellschaftliche Teilnahme.
Vielleicht fällt uns dazu etwas ein. Ich meine Gutscheine für Theaterkarten, Zigaretten, Freibier und Puffbesuche wären ein guter Anfang. Vielleicht noch ein Mitgliedschaftsgutschein für einen Angelverein, Anstellung in der Dosenpfandprüfstelle. Haben wir damit alles abgedeckt? Ich erwarte weitere Vorschläge.



Rote Bedrohing?

Ein Essay im „Spiegel“ stellt China als eine rote Bedrohung dar. Unsinn. China will langfristig den Rest der Welt assimilieren. Die roten Borgs. Das ist doch keine Bedrohung, das ist das Erklimmen einer höheren Ebene. Wer das schafft, hat mehr Geld, mehr Technologie, eine sauberere Umwelt und ist der Optimierung nähergerückt. Nun gut, es wird anstrengend sein, besonders mit dem Erlernen von Mandarin, aber Cappuccino sowie Bratwürste werden einem gelassen. Da bin ich mir sicher.

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