venerdì, marzo 16, 2018

Asimov's Science Fiction Jan/Feb 2018




Enthält mit „Sea of Dreams“ eine Story von Xixin Liu, dem prominentesten chinesischen SF-Autoren. Ich habe seine Trilogie in meinem Regal nachdem ich las, dass Obama diese auf seinem Nachttisch liegen hatte. Ich wollte mit ihm gleichziehen; dann dann endete sie neben fünfzig anderen ungelesenen Bücher als Staubfänger.

Mit „Mother Tongues“ von S. Qiouyi Lu las ich eine weitere Story eines Chinesen. Er brachte sogar einige Wörter in Mandarin unter. Doch am chinesischen hapert es bei uns noch, oder?
Zwei Stories von James Gunn über herausragende Exemplare aliener Kulturen, die ausersucht sind zu einem Planeten zu fliegen, wo sich ein Prophet mit einer Transcendenz-Maschine aufhält. Was es mit der Maschine auf sicht hat, wird noch nicht verraten. Doch schon einige Asimov-Ausgaben zurück gab es ein paar Stories von Gunn, in denen er jedesmal andere Kulturen beschrieb und eine Handlung daraus aufbaute, bis sich deren Protagonisten aufmachten, zu dem Mann mit der Transcendenz-Maschine zu fliegen..

Gunn ist 1923 geboren. Der Mann ist jetzt 95 Jahre alt und haut noch immer die tollsten SF-Stories raus. Ich hatte ihn schon in meiner Jugend gelesen. Erstaunlich.

Ian Creaseys „The Equalizers“ ist ebenfalls gut. Nahe Zukunft. Die Leiterin der Personal-Abteilung eines Grossunternehmens setzt sich eine Brille auf, bevor sie Bewerber interviewt. Damit sieht sie die Leute als Avatar und hört deren verfremdete Stimme. Der Zweck, eine von Vorurteilen befreite Bewertung durchführen können.
Es klappt nicht mehr, als sie sich vor einem One-Night-Stand den Equalizer aufsetzt.

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