giovedì, marzo 08, 2018

Analog, Science Fiction and Fact, Jan/Feb 2018







enthält lesenswerte Geschichten. „Hobsons Choices“ von Mary A. Turzillo z.B. handelt von einer Familie, die aus ihrem herunter gekommenen Haus in eine Gated Community zieht. Die Sache hat nur einen Haken, die Auswahl. - So könnte es in abgemildeter Form auch im Schrebergarten-Verein laufen mit Typenlauben und Heckenhöhe -. Haustypen, Farben von Haus und Autos, Sportangebote und Tanzpartner für die Tochter, die Zahl ist auf drei reduziert und die Verwaltung behauptet, egal wieviel Typen, Arten, Variationen angeboten werden, es läuft immer auf drei Typen hinaus. Als die Tochter nicht einmal ihren Freund als Tanzpartner auf den Highschool-Abschlussball (Junior Prom) mitnehmen durfte sondern einen von drei Jungen des Wohnkomplexes, war das Mass voll und sie zogen wieder in ihr altes Haus zurück.
In den USA sind Wohnkomplexe optimal. Die gibt es in fast jeder großen Stadt. Sie bestehen aus einem Bpro und zwanzig oder mehr Häusern. Ich wohnte in Greenville in einem dieser Häuser, das aus sechs Wohnungen bestand. Möbliert, unmöbliert. Der Wohnkomplex hat Swimming-Pool, Waschsalon, Fitness-Raum, Tennisplätze. Wenn ich mit einem Glas Merlot und Buch auf dem Balkon lag, hörte ich das Plop-Plop vom Tennisplatz, Glockenspiele von den anderen Balkons, deren Töne vom Wind erzeugt wurden.
Nahm man ein unmöbliertes Appartement, konnte man die Möbel in einem Geschäft aus dem Showroom aussuchen und mieten. Praktisch.


In „Endless City“ von David Gerrold ist von Meatspace die Rede. Das ist, was wir Second Lifer als Real Life bezeichnen, in dem organische Zellklumpen wie Menschen zu Hause sind. Während wir bei Second Life die Tastatur eines Computers bedienen, werden Avatare in den Sf-Stories gedankengesteuert.
Im Ist-Zustand hängen Gamer im virtuellen Raum und zur gleichen Zeit im Meatspace herum. Das wird sich dann ändern, wenn man irgendwann sein Bewusstsein auf den Avatar übertragen kann.


„Air Gap“ von Eric Cline handelt von einem Computer, dessen Vorgänger FREDRIQ BRAUN genannt, sich omnipotent fühlte, Menschen wie Sklaven behandelte und von unintelligenten Raketen vernichtet wurde.
Der Nachfolger, von dem die Rede ist, wird Kurzweil genannt. Ray Kurzweil, der Futurist lebt ja noch. Fredric Brown, der SF-Meister starb 1972. Brown, auf den sich „Air Gap“ bezieht, war ein Meister der SF-Short-Short Story. Ich copied and pasted „The Answer“.

Dwan Ev ceremoniously soldered the final connection with gold. The eyes of a dozen television cameras watched him and the subether bore throughout the universe a dozen pictures of what he was doing.
He straightened and nodded to Dwar Reyn, then moved to a position beside the switch that would complete the contact when he threw it. The switch that would connect, all at once, all of the monster computing machines of all the populated planets in the universe -- ninety-six billion planets -- into the supercircuit that would connect them all into one supercalculator, one cybernetics machine that would combine all the knowledge of all the galaxies.
Dwar Reyn spoke briefly to the watching and listening trillions. Then after a moment's silence he said, "Now, Dwar Ev."
Dwar Ev threw the switch. There was a mighty hum, the surge of power from ninety-six billion planets. Lights flashed and quieted along the miles-long panel.

Dwar Ev stepped back and drew a deep breath. "The honor of asking the first question is yours, Dwar Reyn."
"Thank you," said Dwar Reyn. "It shall be a question which no single cybernetics machine has been able to answer."
He turned to face the machine. "Is there a God?"

The mighty voice answered without hesitation, without the clicking of a single relay.
"Yes, now there is a God."
Sudden fear flashed on the face of Dwar Ev. He leaped to grab the switch.
A bolt of lightning from the cloudless sky struck him down and fused the switch shut.


„Knock“ von Brown kann ich nicht unerwähnt lassen.
The last man on earth sat alone in a room. There was a knock on the door.
Und hier die You Tube Version https://www.youtube.com/watch?v=LgHMxKEkqvg



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