mercoledì, gennaio 10, 2018

#Metoo-Gegenstimmen

100 französische Frauen um Schauspielerin Cathérine Deneuve fühlen sich durch die #MeToo-Debatte in ihrer sexuellen Freiheit beschränkt. Wie bitte?“
So stand es heute Morgen im Spiegel-Online. Säuerlich. Die Deneuve hat Recht, so fanden es auch die Kommentatoren. Das was Harvey Weinstein abgezogen hatte, war trotzdem idiotisch. Er hat aus einer Position der Macht agiert und nicht, weil die Frauen ihn darum baten mit ihnen in die Kiste zu hüpfen. Es reicht doch zu fragen. Und wenn sie erfreut sagen: „Aber klar doch!“ ist doch alles gebongt.
Das, was einhundert französische Frauen in einem offenen Brief in die Zeitung brachten, war auch der Aufmacher im italienischen „il Resto del Carlino“ unter der Überschrift „Difendo il Maschio“. Ich verteidige den Mann.
Es ist nicht so, wie es sich im realen Leben darstellt. Die Bücher '“Shades of Grey“ welche die Spiele eines Dominanten (Dom) mit einer Devoten (Sub) zum Inhalt hatten, besaßen eine Riesen Auflage. Sie wurden von Frauen gekauft, die sich in ihrer Phantasie bestätigt fühlten.
Wenn ich BDSM-Plätze in Second Life besuche, sehe ich hunderte von Frauen, die sich unterordnen wollen und in ihrem Profil zum Ausdruck bringen, dass sie in Second Life ausspielen wollen, was sie in der realen Wirklichkeit (RL=Real Life) nie wagen würden.

Also, #Metoo Garde, macht mal halblang.

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