sabato, gennaio 20, 2018

Analog Science Fiction and Fact, Nov/Dec 2017



Time Travel is only for the Poor“ von S.L. Huang hat mir in dieser Ausgabe am besten gefallen. Warum eigentlich? Muss ich doch glatt noch einmal nachlesen :-).
Orson heisst der Protag. Als Penner fühlt er sich wohl. Gut situierte Bürger jedoch haben ihre Probleme damit, dass er an einer Straßenecke steht. Damit er von der Strasse kommt, wird ihm vorgeschlagen, sich für ein paar Jahre einfrieren zu lassen. Ein Konto würde für ihn eröffnet, und wenn er wieder aufwachte, wäre er aufgrund der Zinsen und Zinseszinsen wohlhabend. Nähme er den Vorschlag nicht an, würde er zur gleichen Aktion verdonnert ohne dafür Geld zu bekommen.
Orson wird nach der Anhörung von einer Anwältin angesprochen, die für ihn Berufung einlegen will. Sie meint, es ginge um das Prinzip, und sie schleppt Orson zu Fernsehinterviews um Stimmung gegen das Einfrieren zu machen. Er lernt eine Kellnerin kennen, die ihm erklärt, dass er für die Interviews Geld bekommen müsste. Orson würde von den Antifreeze-Aktivisten ausgenutzt. Er verliebt sich in das Mädchen, gewinnt den Prozess und darf sich wieder an die Strassenecke stellen. Wie benommen vernimmt er von seiner Freundin, dass sie sich mit ihrer Schwester einfrieren lassen würde, um sich finanziell zu verbessern. Er solle ihr versprechen, dass er jemanden finden würde, der ihm etwas bedeutete.
Irgendwie fühlte er sich doch nicht mehr wohl, seine alte Position beziehen zu können und er kannte niemanden, der ihm etwas bedeutete außer sich selbst. So geht er auf eine Behörde und bittet um Rat, wie er am besten in sich selbst investieren könnte.



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