giovedì, gennaio 04, 2018

Interzone 273, November/December 2017


Es ist manchmal hart die richtige Geschichte, über die man schreiben will, auszuwählen, denn Stories können nebeneinander bestehen.
Ich nehme „The big so-so“ von Erica L. Satifka. Frauen können besser über zwei Freundinnen schreiben. Auch hier. Die haben sie die Möglichkeit von der desolaten Erde auf den Heimatplaneten der Cygnians gebracht zu werden, welche die Erde unterworfen hatten. Das Dumme ist nur, dass Syl den Gehirnscan-Test nicht bestanden hat, der an jedem Bewerber von den Cygnians durchgeführt wurde. Und Dorkie wurde aus welchen Gründen immer, auch nicht angenommen. Die Girls fühlten sich zurückgesetzt.
Das Trinkwasser war mit Pleasure-Juice durchsetzt. Die Bevölkerung fühlte sich gut, sie wurde ruhig gestellt. Verbrechen gab es nicht. Syl war immun. Der Juice war angenehm, doch konnte sie noch klar denken, auch als Dorkie sich abgesetzt und bei den Cygnians als Hilfskraft verdingte.
Inzwischen versuchten die übrig gebliebenen Menschen so etwas wie ein soziales Leben zu organisieren: Syls Bruder gründete eine Band mit seiner Freundin, während Syl Dorkie nachtrauerte. Dann gab es keinen Pleasure Juice mehr und die Menschen griffen die Cygnian-Lager an. Die Cygnians verließen die Erde, Dorkie mit ihnen. Und die Menschen versuchten das beste daraus zu machen.



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