lunedì, ottobre 30, 2017

Gute und schlechte Karten

Gestern bekam ich einmal wieder den Qualcomm Developer Newsletter. Als ich den Kurs über Internet of Things mit dem Dragonboard 410c nahm, das den Prozessor von Qualcomm wie viele Smartphones auch integriert hat, registrierte ich mich für den Newsletter.
Den Kurs habe ich weggespeichert, in Form von Ausdrucken und auf dem PC. Und ich habe noch eine Menge Sensoren im Schrank, und einen Haufen Bücher über Programmiersprachen wie Java, Javascript, Python, C++ und Adroid. Tja, das war es auch schon, lol.
Wenn ich mir den Newsletter ansehe, sehe ich Begriffe, von denen ich noch nichts gehört habe wie zum Beispiel
Edge Computing, mit dem im Rahmen von IoT Geräte überwacht werden können. Amazon benutzt dafür in der Cloud AWS Greengrass, mit dem Computing, Messaging, Data Caching, Sync Capabilities beherrscht werden können.
XR Development = Extended Reality, ein Oberbegriff für VR (Virtuell Reality) und AR (Augmented Reality). AR finde ich schon stark. Du hältst die Kamera deines Smartphones auf einen Baum und auf dem Display erscheint der Name des Baumes. Wenn es denn mal funktioniert.
Onnx = open neural network exchange. Im GitHub, das ich einmal durchgearbeitet hatte - es ist ein Versions-Kontroll-System und ein Speicher in der Cloud von Open Source Programmen - befinden sich jetzt auch Programme, die neurale Netze für die Künstliche Intelligenz weben.
Das waren ein paar Stichworte aus dem Qualcomm Newsletter. Was lerne ich daraus? Wenn ich mich nicht tagtäglich acht Stunden lang mit diesem Zeug beschäftige, bekomme ich kein Bein an die Erde. Mir, der Rente bezieht, kann es egal sein. Aber diejenigen, die jung sind, und einen lahmen repetitiven Job, oder gar keinen Job haben, fallen irgendwann durchs Rost.

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