Coversong Roads

mercoledì, aprile 13, 2016

Analog, Science Fiction and Fact, April 2016



Maggie Clarks „Seven Ways of Looking at the Sun-Worshippers of Yul-Katan“ ist eine starke Story. Toll, wieviel junge Leute in den U.S.A. SF schreiben. Von Maggie Clark hatte ich noch nie etwas gelesen. Aber wenn die Story keine Eintagsfliege ist, werden wohl noch weitere Geschichten von ihr auf mich zukommen.
In diesem Beitrag geht es um ein Volk, dessen Sitten und Gebräuche von anderen Mitgliedern der Sternenallianz unter gerunzelten Augenbrauen betrachtet werden.
Die dominierende Rolle in dem Sonnensystem spielt die Religion der Sonnenanbeter, deren Leben nach ihrer Kindheit in sieben Phasen abläuft.
Ich will nicht alle Phasen aufzählen. Nur so viel: In der letzten stürzen sie sich in die Sonne.
Zu Beginn der Geschichte sieht die Protagonistin, wie sich ihr Vater, bereits in einer vorangegangenen Phase erblindet, in ein Raumschiff begibt, das zum vorgegebenen Absprungpunkt fliegt.
Sie selbst hat sich von dieser Religion losgesagt und wird Mitglied einer interstellaren Forschungsgruppe. Die trifft in einer entfernten Gegend auf eine Raumkapsel, in der sich ein hoher Priester der Sonnenanbeter befindet. Er ist tot und kann keine Auskunft über seinen Flug geben.
Sie stießen auf Widerstand, als sie die Kapsel einholten. Raketen wurden auf sie abgeschossen. Es schien, als ob jemand nicht zulassen wollte, dass sie den Passagier in der Kapsel ausfragten. Die Mannschaft versuchte den Gegner ausfindig zu machen, doch der zerstörte sich selbst.

Die Protag fand schließlich heraus, dass es Kräfte der Allianz waren, die auf subtile Weise die Religion am Leben erhielten.

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