Aus Bloomberg – Greener Living:
Es ist ja nun nicht so, dass wegen Trump alte Zeiten wieder anbrechen. Die World Bank sorgt dafür, dass in Afrika Mini und Micro Grids entstehen, die Dörfern mit Hilfe von Solar Zellen Elektrizität liefern. Lässt Kinder länger lernen, weil sie nun Licht aus Strom gewinnen können, läßt den Dorfschmied Schweißarbeiten durchführen. 80 % aus 680 Millionen Menschen ohne Strom leben in Afrika. Doch Fortschritt setzt sich fort.
Die Uno meint, Europa könne besser mit Klimaproblemen umgehen. „Ihr habt die Mittel, Ihr habt Technologie. Was fehlt ist Führung.“
In den USA setzt sich der Zuwachs von Batterien zur Speicherung elektrischer Energie fort. 2024 lag er bei 64 %.
Aus Gizmodo:
Elon kaufte sich selbst, mit anderen Worten, seine Xai Firma kaufte die Social Network Firma X.
Aus Morning Brew:
Den ehemaligen Boss des US-Lastwagenherstellers Trevor Milton, der Investoren abzockte, als er mit einem Video vorführte, wie sich ein von seinem Unternehmen hergestellter Wasserstofftruck ohne Fahrer bewegte, und deswegen zu 4 Jahren Gefängnisaufenthalt verdonnert wurde, hat Trump soeben begnadigt. Das Video war so geschossen, dass der Zuschauer nicht merkte, wie der Truck eine abhängige Strasse hinter rollte. Milton hatte 1.8 Millionen $ für Trumps Wahlfond gespendet.
Aus Bloomberg – Merryn talks money:
Sie meint, Trump sei nur ein Katalysator für sich selbst entwickelnde und fortpflanzende Trends. Leute machten den Fehler zu sagen, wenn Trump nicht da wäre, alles würde ok sein. Die USA haben unverhältnismäßig viele Schulden, 881 Billion Dollars (amerikanische Trillionen). Für die letzten zwei Jahre eine Steigerung von 30 %. Dieses Jahr sollen 8 % hinzu kommen. Trump war zwar in seiner ersten Regierung mit seinem nationalen Kapitalismus gestartet; doch Biden hat ihn fortgeführt und jetzt geht es mit Trump wieder weiter.
UK-Finanzministerin Rachel Reeves hat sich in eine Ecke gepinselt. Zu viel Schulden, zu hohe Ausgaben und kein Weg, aus der Ecke heraus zu kommen.
2 RAF-Ingenieure haben 2 Paddington Bear Statuen in London beschädigt und wurden zu Geldstrafen von 2.725 £ verdonnert. Paddington Bear stammen aus einem Kinderbuch. Königin Elizabeth trank Tee mit einem von ihnen.
Aus Bloomberg – Businessweek Daily:
Gemäß des Handelsministers Howard Lutnick hat Trump die Idee die Steuerbehörde IRS aufzulösen und die Staatseinnahmen über Zolltarife aufzufüllen.
Da es eine Einstellungssperre bei der IRS gibt, machen sich schon einige Bürger daran, keine Steuern zu zahlen und es auf eine Steuerprüfung ankommen zu lassen.
Aus The Washington Post:
Er hatte eine Kurzfristversicherung. Eine Darmspiegelung kostete ihn 7.000 $.
Aus Healthcare Brew:
Zur Zeit werden 80 % von AI-Projekten eingestampft, im Gegensatz zu 40 % von IT-Projekten ohne geplanten AI-Einsatz. Sie sind zu teuer, zu komplex.
25 Million US-Einwohner leben in Regionen ohne ausreichende Anzahl von Zahnärzten. Fluoride aus Trinkwasser zu entfernen hilft der Zahlgesundheit nicht.
Aus MIT Technology Review – The Download:
OpenAI s ChatGPT´s ImageGeneration generiert im Ghibli-Stil. Deren japanischer Gründer ist nicht erfreut. Hier einer seiner Kurzfilme.
Aus The Daily Upside:
Nachdem in außeramerikanischen (US) Staaten produzierte Fahrzeuge jetzt in den USA mit hohen Einfuhrzöllen belegt sind und an Umsatz in den USA einbüßen, trifft es auch US-Autobauer wie Ford, Stellantis und General Motors. GM ist am meisten betroffen, da es Wagen auch aus Südkorea, Mexiko und Kanada einführt. Das machen die zwei amerikanischen Konkorrenten ebenfalls, nur nicht in dem Maße. Ford ist mit nur 21 % an Einfuhren am besten isoliert. Geht natürlich an den Aktienkurs.
Eier werden in den USA wieder billiger. Was für eine Erleichterung.
Aus The AI-Report:
Google hat einen AI-Reiseplaner entwickelt, der für vom Nutzer vorgegebene Orte für ihn interessante Daten bereitstellt.
Nadellas Socks has been blown off, mit anderen Worten, der CEO von Microsoft bewunderte, dass die chinesische AI DeepSeek-App im App Store den ersten Platz an heruntergeladenen Apps einnahm.
Aus Bloomberg – Next Africa:
Der Zimbabwe-Milliardär Strive Masiyiwa lud Invidia ein, dort die erste AI-Fabrik aufzubauen. Er hat vor, seine Datenzentren in afrikanischen Ländern mit Invidia Software zu versehen.
Unternehmen wie Microsoft und G42 sind daran interessiert, mit geothermischer Energie versorgte Datenzentren in Kenia aufzubauen.
Aus Bloomberg – Tech in Depth:
Nvidia war Gastgeber einiger Paneldiskussionen über den Stand von Quantencomputern, zu denen 12 Leiter von Quantencomputerunternehmen eingeladen wurden. Während der Diskussionen wurde offenbar, dass bis heute keinen nennenswerten Vorteile für die Computerindustrie zu verzeichnen sind. Während einige Leiter darauf bestanden, dass diese in den nächsten Jahren auftauchen würden, war die allgemeine Stimmung gedämpfter. Die Unternehmer wurden für das nächste Jahr wieder eingeladen. Nvidias CEO Jensen Huang, der die Unternehmer mit scharfen Fragen gelöchert hatte war skeptisch, dass dann über weitere Fortschritte gesprochen werden könnte.
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