Hauptthema ist das Erben in Deutschland. Interessiert mich nicht weiter. Meine Frau und ich haben ein gemeinsames Konto, ihr gehört eine Haushälfte, ist jünger als ich. Sie hat alles, was sie braucht. So kann ich dieses Spiegel-Kapitel vernachlässigen.
Im Leitartikel wird festgestellt, dass Deutschland mehr Bodentruppen benötigt. Ich hätte mich gern zur Verfügung gestellt. War mal Gefreiter. Doch mit 85 Jahren will mich ja keiner mehr haben.
Seltsam fand ich den Artikel über den deutschen Kanzlerkandidaten Merz. Die Frage „Schafft er es, eine politische Mehrheit für sein Milliardenpaket zu finden, das benötigt wird, um aufzurüsten, an der Infrastruktur in Deutschland zu arbeiten etc.? - Der Spiegel hätte nur eine weitere Woche warten müssen, dann hätte er es gewusst.
Gut fand ich Antworten in einem Interview mit der Volkswirtin Monika Schnitzer. Sie deckten sich mit denen eines anderen Interviewten, auch Volkswirt, der meinte, Panzer herzustellen bringt nichts. Es müssten Drohnen für eine schlagkräftige Armee her. - Ich bin gespannt, ob diese Sicht in Aufrüstungspläne eingebaut wird. So wie ich den Laden Deutschland kenne, werden die Panzer bauen und fallen technologisch weiter zurück.
In Betrieben und dann natürlich auch in Forschungsinstituten gibt es dominierende Typen, die einem das Arbeiten versauen können. Erst einmal aus ihrer Machtposition heraus, dann als fiese Charaktere. Und dann gibt es Typen, die daran zerbrechen. Das wird bei Nachwuchsforschern an Max-Planck-Instituten beschrieben. Nun gut, ist nichts neues. Man muss navigieren können. Dürfte für jemanden, der street-smart ist, kein Problem sein.
Ein Bericht über die jährliche Feier in Laredo, eine Stadt, durch die eine Grenze zwischen den USA und Mexiko verläuft. Es wird der Geburtstag des ersten US-Präsidenten George Washington gefeiert.
In einem weiteren Artikel wird gefragt, ob Trump die US Wirtschaft ruiniert. Ich muss mal schnell auf den Stand meiner Aktie sehen, moment, ja tut er. Aktienkurse fallen weiter. Und viele Leute steigen aus, weil sie wissen, so wird das nichts. Ich halte meine, obwohl auch ich weiss, so wird das nichts. Aber ich habe keine Probleme damit. Nach vier Jahren geht’s wohl wieder aufwärts. Ist ja auch klar: Zölle heben Preise an, ausgesperrte Landarbeiter machen alles teurer. Verwaltung sowie Lieferketten sind zersägt, aber nicht angepasst. Abläufe funktionieren nicht. Trumps Wirtschaftspolitik wird gewaltig in die Hose gehen.
Etwas über Volkswagen, die mit einem preiswerteren E-Fahrzeug zu spät auf den Markt kommen. International hat BYD dann schon alles abgeräumt.
Über nordkoreanische Soldaten wird berichtet. Über die, welche mit den russischen Truppen gegen die ukrainischen kämpfen. Was soll man sagen? Sie marschieren, schießen usw. mit den daraus erwachsenen Konsequenzen. Nichts neues.
Nichts neues erfährt man auch über Quantencomputer. Diesmal über Bemühungen, sich mit Forschungen an das internationale Feld anzukoppeln. Über Quantencomputer gibt es schon seit Jahrzehnten Forschungspapiere, und es wird noch weitere Jahrzehnte dauern, bevor etwas produktives heraus kommt.
In einem Interview mit dem Philosophen und Physiker Stefan Klein wird versucht zu ergründen, ob der Mensch sich den schnell aufeinanderfolgenden technischen Veränderungen anpassen kann. Hier geht es auch um das Gehirn, das keine große Lust hat, Veränderungen zu verarbeiten, weil das anstrengend ist. Und so dödeln die Leute im Altbekannten herum.
Auf der anderen Seite, sind die sog schnell aufeinanderfolgenden Veränderungen ja gar nicht so schnell aufeinanderfolgend. Es vergeht noch eine Menge Zeit, bevor die produktiv eingesetzt werden können. Es müsste also ein Weg gefunden werden, wie man technische Neuerungen schneller umsetzen und auf den Markt bringen kann. Ich traue Chinesen zu, dass die das schneller hinbekommen. Die haben schon von Jugend auf ein besseres Hirntraining. Schon deshalb, weil sie Mandarin lernen müssen. Wäre ich 70 Jahre jünger, würde ich das auch noch gut schaffen.
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