venerdì, novembre 25, 2016

Reggae und das Einfrieren von Köpfen


Mein zweiter Avie im Second Life befindet sich wieder auf dem Reggae Trip. Kein Wunder, er ist ein Rasta. Are you feeling Irie? Yeahhh!!
Für ihn habe ich weitere  Karaoke-Videos in YouTube gefunden. Ein Wahnsinns-Song ist “Maybe Tomorrow”. Schwer zu singen, weil die Melodie so viele unvorhersehbare Schlenker aufweist. 
Aus dem Stapel ungelesenen Schrifttums habe ich eine “Business Week” gefischt. Es gibt zwei Beiträge über Plastik. Die 5 Pfundnote Großbritanniens wird aus Plastik hergestellt. Weitere sollen folgen. Man kann sie in die Waschmaschine stecken, ohne dass sie kaputt geht. Und es gibt eine Erfindung: 3D-Printing Recycler. Er recycelt (ist das Wort so richtig?) 3-D gedrucktes und macht aus ihm für 3-D Drucker brauchbares Druckmaterial. Filamente, die eingefärbt werden können. Preis: 800 bis 1000 Dollar.
Interessant ist auch der Sensor im Kuhmagen, der laufend die Körpertemperatur misst und über Wi-Fi Alarm schlägt, wenn die Temperatur von der Norm abweicht.
Und es gibt einen interessanten Artikel über KrioRus. Krio...Erraten? Ja, einfrieren. Gibt es schon seit Jahrzehnten in den U.S.A. ist aber neu in Russland. Mindestens zwei SF-Stories habe ich darüber verzapft. Keine Ahnung, wie sie heißen. Wer will kann suchen: https://sites.google.com/site/keylmann/sf-stories
In dem russischen Start-Up werden nur Köpfe eingefroren, während bei Alcor in Arizona beides möglich ist: Kopf oder Ganzkörper. Das Thema ist vor kurzem wieder hochgekommen, weil sich ein Teenager gewünscht hatte, eingefroren zu werden, nachdem er gestorben war. Der Wunsch wurde erfüllt.

Es geht darum, zu einer Zeit zurückgeholt zu werden, wenn man Zugang zu Erinnerungen, Emotionen und der Persönlichkeit besitzt, die man entweder in einen neuen Körper oder in einen Computer einspeisen kann. Alcor in Arizona startete 1972 und bewahrt zur Zeit 148 Personen auf. Das Cryonics-Institut beherbergt 114. KrioRus wurde 2005 gegründet und ist relativ preiswert: 36.000 Dollar für eine Vollkörper-Preservation und 12.000 für einen Kopf. Für internationalen Transport gibt es einen Aufschlag von 6.000 Dollars.
Der Vorgang stammt aus einer SF-Story von Neil Jones “The Jameson Satellite” von Juli 1931.
Ohne SF läuft gar nichts.

Im letzten Beitrag hatte ich den Zeppelin-Nachfahren als Cyberpunk Typ beschrieben. Ich meinte Steam-Punk. Hatte da meinen Senioren-Moment gehabt.



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