venerdì, novembre 24, 2017

Der Spiegel vom 18.11.2017

Was gab es im letzten “Spiegel” interessantes?
Dass Kindererzieher so schlecht bezahlt werden? Hätte das nicht mal jemand beheben können. Daran sieht man, wie bescheuert das politische System agiert.
Der Beitrag über Flixbus ließe mich wünschen, jünger zu sein. Weite Strecken reisen für so wenig Geld ist doch stark. Mit solchen Bussen könnte man durch ganz Europa kurven.
Und dann der Beitrag “Eritreischer Campari”.  Es war neu für mich, dass die italienische Kolonialverwaltung von Abessinien solche tollen Gebäude für die Stadt Asmara gebaut hat. Wahnsinns Stil. Wenn Eritrea nicht so schlecht regiert werden würde, wäre es ein Tipp, sich das mal anzusehen. Ein buntes Gemisch guter italienischer Architekten aus den dreißiger Jahren hat Asmara mit retromodernen Gebäuden einzigartig gemacht.
Was Stil und Mode angeht, haben Italiener was drauf. Ich sehe es, wenn ich abends in Second Life im italienischen Karaoke singe. Die italienischen weiblichen Avatars tragen die modischsten und elegantesten Kleider. Unschlagbar.

Nessun commento: