venerdì, febbraio 10, 2012

Interzone 238

Enthält vier starke Stories. Schwer zu sagen, welche mir am besten gefiel. Ich nehme mir Ray Cluleys „Fata Morgana“ vor.

Der Protag, Ich-Erzähler, ein junger Mann, lebt mit seinem herrschsüchtigen Onkel zusammen; in einer Stadt, die aus dem Ozean ragt. Die beiden verrichten Dienstleistungen für die Stadt. Sie wohnen ganz oben, wo die Ärmsten der Stadt leben. Die Wohlhabenden leben unten am Wasser, Reeder, Händler. Der junge Mann bessert seinen kargen Lohn auf, in dem er Figuren aus angespülten Holzteilen schnitzt und verkauft. Insgeheim sehnt er sich danach, aus dem Kastensystem auszubrechen. Die Flut kommt. Sein Onkel und er nehmen für diese Zeit eine Familie reicher Händler auf. Der Protag freundet sich mit der Tochter an und zeigt ihr Bauteile für ein Boot, die er auf dem Dach versteckt hatte. Mit ihr baut er das Boot zusammen, läßt es zu Wasser, verabschiedet sich von ihr und springt dem Boot hinterher. Er macht sich auf die Suche nach einer sagenhaften Stadt, die auf Land gebaut sein soll.

Die Story geht mehr in Richtung Steampunk. Keine Raumschiffe, Aliens und trotzdem cool.




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