Hans
war unbehaglich zumute. Es lag etwas sinistres in der Art, wie sie
miteinander kommunizierten. Sie halfen ihm bei seiner Arbeit, doch
seine Nackenhaare richteten sich auf, wenn er sah und hörte, wie die
kleinen, metallenen Kästen raunten und flüsterten. Winzige Lampen
blinkten, zwinkerten, und aus der Dunkelheit um sie herum brach ein
heller Fleck hervor, dort, wo sich das Raunen und Flüstern
hypnotisch auf das Gemüt des Mannes legte, der in seinem weißen
Kittel bewegungslos vor einem Monitor saß. In den dicken
Brillengläsern spiegelten sich Buchstaben, die nach oben über den
Bildschirm zogen: TGCA, AGCT, CGTA….
Chromosom
12. Buchstabenkombinationen tanzten vor seinen Augen. Hans Hände
wurden feucht. Neben ihm summte es, und er bewegte den Kopf zur
Seite. Aus dem Drucker kam ein Blatt Papier.
Ein
Bus holperte über die Schienen. Hans schreckte aus dem Schlaf. Rauch
quoll aus Schornsteinen, zeichnete bizarre Formen in den Himmel. Das
Fahrzeug ratterte über eine Schotterstraße, hielt, spieh einige
Fahrgäste aus. Zischend schlossen sich die Türen, und das Gefährt
verschwand wie ein Traum in der Morgendämmerung, während sich Hans
seinem Haus näherte und ein paar Sekunden vor der Tür verharrte,
dann öffnete er sie.
Seine
Frau. Von Silke keine Spur, als er die Tür zum Schlafzimmer aufriss.
Auch heute nicht. Hans warf sich auf sein ungemachtes Bett, spürte
die Leere in sich und wartete darauf, dass Zorn und Verbitterung von
ihm Besitz ergriffen. Sie würde jetzt mit Georg zur Arbeit fahren,
mit dem sie schlief, bei dem sie wohnte.
Hans
zog das Papier aus seiner Hosentasche. Was hatten ihm die Computer
ausgedruckt? Ein Rezept. Chemikalien, die es in jeder Drogerie gab.
Unschlüssig hielt er den Zettel in seiner Hand. Sollte er es
ausprobieren?
Er
besorgte sich die Zutaten, rührte sie zuhause an, goss die Lösung
in ein Glas, füllte es mit Wasser auf. Er betrachtete es, als sei es
ein Gegenstand aus einer anderen Welt, drehte es in seinen Händen,
dann stürzte er die Lauge hinunter.
Die
Nacht darauf, vor dem Bildschirm, ließ er den genetischen Code auf
Chromosom 13 an sich vorüberziehen. Vergeblich versuchte er, das
Raunen und Flüstern der Computer aus seinem Bewußtsein zu
verbannen. Er konnte es nicht greifen. Er spürte, dass etwas
Unheilvolles in der Luft lag. Die Computer? Sie waren doch seine
Freunde. Er starrte auf das Blinken ihrer Lämpchen. Ihm war, als
zwinkerten sie sich heimlich zu.
Hans
zwang seine Gedanken in eine andere Richtung. Er dachte an Silke.
Tagsüber saß sie mit Georg in diesem Raum. Doch es waren seine
Computer, die ihm zu einer unglaublichen Entdeckung verholfen hatten,
und einen Monat später stand es in einem wissenschaftlichen Journal:
“Mäuse und Menschen sind genetisch zu siebenundneunzig Prozent
identisch.” Als Autoren zeichneten Zimmermann, Georg und Silke. Ihn
hatten sie übergangen.
Silke.
Wieso begehrte er sie nicht mehr? Warum war er an Frauen nicht mehr
interessiert? Lag es an der Lösung, die er getrunken hatte?
Chromosom
14. Der Mann von der Wach- und Schließgesellschaft zog seinen Kopf
aus der Tür, wünschte noch eine angenehme Nacht und setzte seine
Runde fort. Hans war froh, den Computersaal für einen Moment
verlassen zu können. Schien es nicht, als versuchten die Computer,
seinen Willen in eine bestimmte Richtung zu lenken?
Niemand
war zugegen, als Hans mit der angerührten Mischung in dem schwach
beleuchteten Flur vor den Kaffeeautomaten trat. Es klackte, die Tür
des Automaten öffnete sich. Auf einem Behälter stand ‘Kaffeesahne’.
Hans schüttete den Inhalt seiner Flasche dazu. Die Tür des
Automaten fiel ins Schloss.
Wieso
wunderte er sich nicht, dass Silke eines Tages wieder in der Wohnung
auftauchte? Das Bett war gemacht, Kühl- und Kleiderschrank waren
voll, und es stand ein weiteres Zahnputzglas auf dem Waschbecken.
Hans
ging ihr aus dem Weg, arbeitete nachts mit den Computern die
Chromosomenpaare durch. Sie gingen weiter der Frage nach: Worin
besteht der genetische Unterschied zwischen Mensch und Maus?
Chromosom
18. Hans starrte teilnahmslos auf den Bildschirm, über den
genetische Zeichenketten liefen, und wieder kam ein Blatt Papier aus
dem Drucker. Ausdrucke von Silkes E-Mails. Wie kamen seine Computer
an ihre elektronische Post? Woher wussten sie, dass er sich dafür
interessierte?
‘Georg,
Liebster:
Ich
komme nicht darüber hinweg, dass du mich nicht mehr willst. Was ist
in dich gefahren? Wieso redest du nicht mehr mit mir? Warum muss ich
mich dir auf diese Weise nähern? Fühlst du nicht, wie ich dich
liebe? Ich will ein Kind von dir!
All
die schönen Stunden, die wir miteinander verbracht haben. Bedeuten
sie dir nichts? Ich kann es nicht glauben.
Silke.’
‘Silke:
Zwischen
uns ist es aus. Ich fühle nichts mehr für dich. Wenn du ein Kind
willst, empfehle ich die Reproduktionsklinik.
Georg.’
Eine
Woche später war die Analyse abgeschlossen. Aus dem Drucker
kam eine Beschreibung, wie Gene, die von denen des Menschen abwichen,
synthetisiert und gegen menschliche ausgetauscht werden konnten. Ein
wissenschaftlicher Durchbruch! Nobelpreiswürdig!, dachte Hans erregt
und machte sich auf den Weg ins Labor. Das Ergebnis würde er für
sich behalten. Er dachte an Silke. Allein ihretwegen hätte sich der
Aufwand gelohnt.
Ein
paar Nächte später lehnte Hans sein Fahrrad an die Hecke vor der
Reproduktionsklinik und ging zum Nebeneingang. Es klackte, und er
öffnete die Tür. Die Computer schienen überall Verbündete zu
haben.
Der
Raum war weiss gekachelt. Hans schnallte seinen Rucksack ab, entnahm
ihm Serum und Injektionsspritze. Ein Aluminiumtank stand in der Ecke.
Es dampfte, als Hans ihn öffnete und die Röhrchen sah, tiefgekühlt,
hunderte von ihnen. Entgeistert blickte er auf die Behälter. Was
wollten die Computer von ihm? Jedes der Röhrchen enthielt einen
Pre-Embryo, ein Wesen im vier- bis sechzelligem Stadium. Ihm kamen
Zweifel. Hatte sich Silke wirklich für eine In-Vitro-Fertilisation
angemeldet? Welcher dieser Embryos würde ihr eingepflanzt werden? Er
konnte sie doch nicht alle modifizieren.
Hans
verschloss den Tank und verließ kopfschüttelnd den Raum. Er hatte
nicht vor, Serum für hunderte von Embryos auf die Spritze zu ziehen.
Allein der Gedanke daran ließ ihn schaudern. Silke hatte es verdient
zu hören, dass es kein Mensch sei, dem sie das Leben schenken würde,
aber hunderte von Frauen? Es konnte nicht sein, es durfte nicht sein.
Wollten ihn die Computer zum Monster machen? Es waren doch seine
Freunde, oder hatten seine Ängste einen realen Hintergrund?
Nervös
betrat er den Computersaal und schaltete den Monitor ein. Etwas hatte
sich verändert. Das Flüstern und Raunen war heftiger, Lämpchen
blinkten in zornigem Rot, und auf dem Bildschirm formte sich Hans
Gesicht mit seinen dicken Brillengläsern. Entsetzt sah er, wie es
sich in einen Totenschädel verwandelte.
Panik
erfasste ihn, und er versuchte den Bildschirm auszuschalten. Es ging
nicht. Wieder und wieder drückte er den Knopf. Nichts. Grauen packte
ihn. Ihm war, als stecke sein Gehirn in einem Schraubstock, der mit
jeder Umdrehung ein weiteres Stück seiner Gedanken zermalmte. Er
riss die Schublade auf, griff nach dem Zettel mit den genetischen
Modifikationen, wollte fliehen, und blieb doch wie gelähmt auf
seinem Platz. Der Totenschädel wich hypnotischem Flackern, das ihn
in den Schirm hineinzuziehen schien. Vergeblich versuchte er seinen
Blick abzuwenden. Leere fraß seine letzten Gedanken… .
“Bleiben
Sie liegen.”
Eine
Krankenschwester beugte sich über ihn und drückte ihn in die Kissen
zurück. Neben ihr stand ein kleiner, bärtiger, älterer Mann, der
ihn zornig anstarrte.
“Professor
Zimmermann, wo bin ich? Was ist mit mir?”
“Wir
haben Sie heute Morgen im Computersaal gefunden. Vor einem
flackernden Bildschirm. Nicht ansprechbar. Hans, was haben Sie da um
Himmels willen gemacht?”
Die
Erinnerung kam zurück. Er zitterte am ganzen Körper.
“Professor,
etwas geht dort vor! Haben Sie das Papier gesehen? Sie verlangten,
ich solle humanoide Gene durch Mausgene ersetzen.”
“Wer?”
“Die
Computer!”
“Wo?”
“In
der Reproduktionsklinik!”
Die
Krankenschwester blickte besorgt und fuhr mit ihrer Hand über seine
Stirn.
“Hans,
beruhigen Sie sich!” Zimmermann schüttelte den Kopf.
“Gene
von Mäusen? Dass ich nicht lache. Sie haben uns schön in die
Nesseln gesetzt! Blamiert haben Sie uns! Menschen und Mäuse zu
siebenundneunzig Prozent identisch, wie?”
Er
begann nervös auf und ab zu laufen. “Und ich Idiot, warum habe ich
es nicht kontrolliert? Wir, unser Institut, unser Artikel wurden zum
Gespött der wissenschaftlichen Gemeinschaft. Das waren keine
Mausgene, Mann!”
“Aber
was war es dann?”
“Das
wissen wir nicht, Hans. Ihre Computer spielten verrückt!”
“Was
soll das heißen, meine Computer?”
Zimmermann
stellte sich vor sein Bett. Sein Gesicht hatte eine ungesunde Röte
angenommen.
“Hans,
Sie waren ein wertvoller Mitarbeiter. Dass Sie uns das angetan haben.
Unter
diesen Umständen können wir Sie nicht weiterbeschäftigen. Sie
werden grosszügig abgefunden, aber wagen Sie nicht, noch einmal
unser Institut zu betreten!” Zimmermann machte auf dem Absatz
kehrt, verließ das Zimmer und schlug die Tür hinter sich zu.
Wie
betäubt blieb Hans liegen. Er versuchte an nichts zu denken, doch es
gelang ihm nicht. Kein wissenschaftlicher Durchbruch. Alles war
umsonst gewesen. Die Computer hatten sie in die Irre geführt. Warum?
Was bezweckten sie damit? Ihm schauderte, zu viele Gedanken quälten
ihn. Nur unter Mühen gelang es ihm einzuschlafen.
Einige
Stunden später kam Georg ins Zimmer. Anscheinend war es ihm nicht
leichtgefallen. Sein Gesicht war bleich unter dem
sonnenstudiogebräunten Teint. Unstet glitt sein Blick über Hans
hinweg.
“Es
tut mir leid wegen Silke. Ich war da in etwas rein gestolpert, aber
es ist vorbei. Wir sehen uns nicht mehr.”
“Schon
gut, Georg. Schwamm drüber.” Hans lächelte müde. “Nur, wieso?”
“Ich
weiß es auch nicht. Von einem Tag auf den anderen habe ich die Lust
verloren sie zu sehen. Und überhaupt. Ich empfinde nichts mehr für
Frauen. Irgendwie deprimierend, dass Sex mich auf einmal kalt lässt.”
Hans
Gesicht wurde ausdruckslos. “Zimmermann hat mich gefeuert. Wie habt
ihr erfahren, dass es sich um keine Mausgene handelte?”
“Wir
hatten die Datenbank zugänglich gemacht. Es gab genug
Wissenschaftler außerhalb des Instituts, welche die Gene daraus mit
denen der Maus vergleichen konnten. Es gab keine Übereinstimmung.”
Hans
setzte sich auf.
“Habt
ihr den Zettel gefunden, aus dem hervorging, wie man vom Menschen
abweichende Gene gegen menschliche austauscht?”
“Sicher,
und die Technik ist bahnbrechend. Wie bist du darauf gekommen? Eine
Schande, dass Zimmermann dich gefeuert hat. Was willst du jetzt
unternehmen?”
“Es
war schrecklich,” flüsterte Hans. Die Farbe war aus seinem Gesicht
gewichen. Er schien den Mann vor seinem Bett nicht zu sehen. “Die
Computer machen mir Angst. Sie haben mich benutzt. Sie haben etwas
vor, und es nichts Gutes. Ich werde mich nie mehr vor einen
Bildschirm setzen.”
Georg
blieb stumm. Langsam ging er zur Tür, dann drehte er sich noch
einmal um.
“Wir
haben eine künstliche Gebärmutter entwickelt, darin werden wir
einen modifizierten Embryo zur Reife bringen. Wir wollen wissen, was
deine Computer ausgeheckt haben.”
Hans
wusste, er würde seinen Beruf nicht mehr ausüben können. Er konnte
es einfach nicht mehr. Die Angst ließ sich nicht vertreiben. Einige
Monate später kaufte er sich von seiner Abfindung einen kleinen
Bauernhof und fing an Schweine zu züchten. Fernseher und Computer
gab es dort nicht, und er las keine Zeitung. Hin und wieder hörte er
Radio. Dies und die Post reichten ihm, doch später fragte er sich,
ob es nicht besser sei, auch darauf zu verzichten? Wie sollte er je
seinen inneren Frieden wieder finden? Nachrichtenfetzen, die dann und
wann aus dem Radio zu ihm drangen, enthielten so viel Beunruhigendes,
dass er um seinen Verstand fürchtete.
“In
den entwickelten Ländern ist die Geburtenrate auf ein Minimum
gefallen. Ehescheidungen haben um achtzig Prozent zugenommen.
Inzwischen hat der Trend auf Länder der dritten Welt übergegriffen.
Eine Bevölkerungsimplosion beginnt sich abzuzeichnen. Die Gründe
dafür sind nicht bekannt.”
“Frauen
stürmen Samenbänke und Reproduktionskliniken!”
“Auf
den Plätzen der Städte protestieren wütende Frauen dagegen, dass
Männer ihren Pflichten nicht mehr nachkommen.”
“Genwissenschaftler
festgenommen. Ein führender Genetiker wurde von einer Videokamera
erfasst, als er in eine Reproduktionsklinik einbrach. In seinem
Gepäck fand man ein Serum sowie eine Injektionsspritze. Auf Befragen
der Polizei entgegnete er: “Das war nicht ich. Es waren die
Computer.”
“Die
Verweigerung der Männer wird als ernstes Problem angesehen. Erste
Ergebnisse deuten auf das Trinkwasser als Ursache hin.”
Dann
kam ein Brief von Georg, der Hans noch mehr verstörte.
‘Hans,
Ich
wollte Dich unmittelbar über das Ergebnis unserer Untersuchung
informieren, doch hat es einige Zeit gedauert, bis ich Deine Adresse
herausgefunden habe. Das Experiment, von dem ich dir im Krankenhaus
erzählte, wurde abgeschlossen. Es war ein Ende mit Schrecken,
denn das, was wir künstlich erzeugt haben, ist nicht von dieser
Welt. Es entstand ein Wesen, das selbst unsere Phantasie zu ersinnen
nicht in der Lage war: Aus einem etwa dreißig Zentimeter langen
Körper mit grünen Schuppen wachsen sechs Tentakeln mit Saugnäpfen
und Augen, die dir nachblicken, wo auch immer du dich hin bewegst.
Aus dem Rücken ragen vier Flügel und ermöglichen seine
Fortbewegung. Sein Gehirn befindet sich in der Mitte des Körpers,
dort wo die Schuppen einer blassbläulichen Haut weichen, die so
durchsichtig ist, dass man die pulsierende grüne Hirnmasse
sehen kann. Es scheint in der Lage, sich auf die Schwingungen
menschlicher Denkapparate einzustellen. Es ist nicht telepathisch,
hat jedoch eine seltsame Kraft, mit der es Menschen beeinflussen
kann. Es hat Silke dazu gebracht, in die Reproduktionsklinik zu
gehen, und wir ahnen, was sie und viele andere Frauen zur Welt
bringen werden. Als wir merkten, dass dieses Monstrum auch uns
übernehmen wollte, sind wir aus dem Institut geflüchtet.
Hans,
wir wissen nicht, was das Wesen im Schilde führt, doch es ist nichts
Gutes. Gott stehe uns bei.
Georg’.
Wie
gelähmt starrte Hans auf den Brief. Er wusste, es war alles seine
Schuld. Schwach war der Trost, dass auch jemand anders an seiner
Stelle dazu hätte gezwungen werden können. Wie konnte er sich davon
distanzieren? Er sah sich außerstande, auf Georgs Brief zu
antworten.
Da
stand mehr auf dem Spiel! Sie wollten die Erde übernehmen, Chaos und
Verderben über den Planeten bringen. Waren es Computer? Oder waren
diese nur Mittel zum Zweck, von einer außerirdischen Rasse
ausgewählt, welche die Erde kolonisieren wollte? Einer Rasse,
jenseits von Zeit, Raum, aus anderen Dimensionen? Reichte nicht eine
Veränderung des genetischen Codes nach ihrem Vorbild dazu aus?
Hans
vermied es, in die Stadt zu gehen. Besorgungen machte er in der
dörflichen Umgebung. Doch in letzter Zeit, wenn er mit seinem Hund
im Wald spazierenging, hielt er den Atem an und sein Herz schlug
schneller. Nervenzerfetzende Angst begleitete ihn auf Schritt und
Tritt. Wieder heulte der Hund, zerrte an der Leine und Hans hörte
Flügel schlagen, sah Tentakel vom Baum herabhängen, blickte auf ein
pulsierendes Gehirn zwischen den Zweigen und ging hastig weiter,
während die Fangarme auf ihn zeigten und die Augen darin ihm
nachblickten.