„Die neue Arbeitswelt“. Ist die Arbeitswelt, die ich noch kenne. Den letzten festen Job hatte ich bei Reemtsma, wo ich 16 Jahre in Organisation und Datenverarbeitung tätig war. Wir hatten dort die SAP Programme eingeführt. Ich nahm jeden Kursus mit, machte mich selbständig, bekam die Gelegenheit, in den USA zehn Jahre zu arbeiten. Es gab nur eins: Kopf runter und machen. Ging zurück nach Italien und in Pension. Irgendwann wurde es wohl in Deutschland gemütlicher. Work-Life Balance, Elterntage usw. Und jetzt wird die neue Arbeitswelt wieder die alte.
Und in dieser Ausgabe wird noch die Planung beschrieben, mit der die Bundesregierung das Land steuern will. Inzwischen gibt es ja schon die Gesundheitsreform, die Rentenreform. Im Spätsommer kommen sie wohl zum Laufen.
Interessant wird es, wenn die AfD in einigen Ostländern Deutschlands bei Landtagswahlen die Mehrheit erhält. Aber sicher wird sie noch keine Bundesgesetze durchbekommen.
So ähnlich ist es auch in Frankreich, in dem die Rechte und die Linke an der Mitte herumnagen. Es wird aber nicht reichen. Also alles halb so wild.
In Italien macht die Mitte-Rechts Regierung eine gute Figur. Es gibt zwar eine Opposition aus 5-Sterne-Partei und den Sozialdemokraten. Doch haben die zur Zeit keine Chance, an bestehenden Verhältnissen etwas zu ändern.
Großbritannien hat es schwerer. Die Labour-Party ist zwar am Ruder, doch war der Premier so angeschlagen, dass er aufgibt.
Es gibt einen Artikel über einen Wal, der in Deutschland gestrandet war und nun beerdigt wird.
Im Osten gibt es Höfe zum Schnäppchenpreis. Hätte mich gereizt, um von der Hitze hier mal wegzukommen. Nur brauchte ich ein kleines Flugzeug, und so viel Geld habe ich nicht.... Also hierbleiben und weiter machen.
Dann wird über den Widerstand von Rechenzentren in den USA berichtet. Aber das hatten wir schon.
Dass einige E-Fahrzeugmotoren knattern können, obwohl sie es gar nicht brauchten, ist ja auch nicht mehr so neu.
Es gibt noch etwas über Fussball. Können wir uns auch schenken. Vielleicht wird es ja noch mal was. Und das wars dann auch schon.







