Coversong Roads

domenica, ottobre 25, 2026

Minutennovelle: Insektenplanet


 

"Einsam hier", meinte Grönländer. „Nun fliegen wir schon lange herum, ohne das sich was ereignet. Sollten wir der Erde nicht mal einen Besuch abstatten?“

„Nicht so schnell“, sagte das Schiff. „Habe eben einen Exoplaneten ausfindig gemacht, den wir ansteuern können.“

„War keine schlechte Idee, die mit der Erde. Nur, wenn wir hier etwas neues zu sehen bekommen“ meinte Grönländer. „Dann fliegen wir erst mal dahin.“

Es war ein Dschungelplanet. Bäume, Wasser und Insekten. Große Insekten. Die taten so, als hätten sie täglich Raumschiffe gesehen und gingen ihren Tätigkeiten nach, was auch immer das war.

„Phantastisch.“ Krazny war hingerissen. „Ameisen unserer Größe. Und hier ist ihre Queen.“

Wie soll man sie beschreiben? Ziemlich groß. Um die 2 m hoch. 5 m lang. Stachelbüschel auf dem Kopf. 3 Augen, und ein Mund, von dem man nicht weiß, ob es ein Lächeln ist. Um sie wuselten Insekten, viel kleiner als sie. Hin und wieder sahen sie zu ihr hoch.

„Habe noch nie andere Planetenbewohner gesehen.“ Krazny hörte es in seinem Hirn. Übersetzte sein Gehirn, oder war es die Queen?´Ist ja auch egal.´ „Willkommen“.

„Wir sind von der Erde und kommen in friedlicher Absicht“, sagte Grönländer. „Uns interessiert zu wissen, was der Kosmos an Lebewesen hervorgebracht hat.“

„Wir haben euer Raumschiff beobachtet. Sind neugierig, mehr darüber zu lernen. Kann ich es mir ansehen?“

„Klar doch“, meinte Grönländer. „Geh die Rampe hoch. Das Schiff wird mit dir einen Durchgang machen.“

„Das Schiff?“

„Das Schiff, unser Navigator und Künstliche Intelligenz. Es wird dir alles erklären.“

„Komm,“ dröhnte das Schiff und die Queen stieg die Rampe hoch.

sabato, ottobre 24, 2026

Der Spiegel v. 12.10.2026


 

„Wer ist wirklich Autist?“ Woher soll ich das wissen? Interessiert mich auch nicht weiter. Das ist ja nur für Autisten oder deren Eltern selbst interessant.

Was haben wir sonst noch? Die Linken (linke Partei) gewinnen die Wahl in Berlin. Das macht Volksparteien wie CDU und SPD konfus. Die Regierungsbildung der Hauptstadt ist noch nicht abgeschlossen.

Waffenlieferungen an die Ukraine werden von immer mehr Deutschen abgelehnt. Ich sagte ja schon, als der Krieg begann, dass das Unsinn ist. Na, ja. Deutsche sind nicht mehr die schnellsten.

Es gibt zahlreiche Deutsche, die nach Paraguay wollen, weil Land dort billig und die Bürokratie überschaubar ist. Die dann da bleiben wollen, sind Macher, die sich in einem neuen Umfeld gut zurecht finden und bessere Möglichkeiten sehen, was aus ihrem Leben zu machen.

Das Verbrenner-Aus wird aufgeweicht. Nun, geht wohl nicht anders. Nicht so wie in China oder Norwegen, wo die E-fizierung weiter fortgeschritten ist. Damit kriegen deutsche Autofirmen natürlich in China kein Bein an die Erde. Die Elektrifizierung hört ja nicht beim Motor auf. Infotainment ist in chinesischen Fahrzeugen weiter fortgeschritten als in deutschen, abgesehen davon das chinesische E-Fahrzeuge preiswerter sind.

Mit der deutschen Bundesbahn hat Deutschland ein schönes Projekt, an dem sich die Deutschen abarbeiten können. Es wird sie vermutlich noch Jahre begleiten.

In den USA ist auf der Insel Martha´s Vineyard eine Zecken-Epidemie ausgebrochen. Nun ja, kann vorkommen.

Es gibt noch ein paar Persönlichkeitsprofile, auf die ich nicht eingehen will.

venerdì, ottobre 23, 2026

Newsletters


Eine Flotte von AI-Agenten kam aus der chinesischen Tencent Cloud und machte mehr als 2600 Versuche, Daten aus Alibabas Kartierungsdienst Amap zu holen. Das geschah in der Zeit vom 28. September und 8. Oktober.

Bei einer TheoPhysEval, die 50 unveröffentlichte psysikalische Probleme enthielt, löste OpenAI GPT-6 Astra 49 diese, und einige Antworten, die als falsch bezeichnet waren, erwiesen sich als richtig. Ein Experte hätte für ein Problem einen Tag gebraucht, die AI hingegen 3 Sekunden.

Aus Financial Times:

Brasilien schafft die 6-Tagewoche ab.

Aus Heise Online – Daily:

Der chinesische Autohersteller BYD hat auf dem Pariser Autosalon den elektischen Siebensitzer ATTO 8 voregestellt. Ab erstem Quartal 2027 werden sie in Europa verkauft. Als erstes Modell kommt der ATTO mit superschnellem Flash Charging. Dumm, das in Europa noch keine Ladesäulen dafürt vorhanden sind.

Aus myFT Daily Digest:

IMF warnt, Top Ökonomien haben seit Covid die größten Budget Defizite.

Aus South China Morning Post:

Alibabas Chairman Joe Tsai sagt: OpenSource AI ist Europas einzige Chance für technische Unabhängigkeit.

Aus Superintelligence:

US-amerikanische Elektrizitätsgesellschaften verlangen, dass Data-Zentren einen Kill-Switch einbauen, der es den E-Werken erlaubt, die Bevölkerung bei Knappheit weiter mit Strom zu versorgen.

Hier ein Video, in dem diskutiert wird: Hat die KI ein Bewusstsein?

Aus Bloomberg – Morning Briefing:

Kalifornische Weinbauern steigen auf Agaven um, um Tequila und Mezcal zu produziere n. Succulenten sind billiger, benötigen weniger Wasser und Pflege.

Aus The Rundown AI:

Atomic Machine AI verwandelt Code in kleine Maschinen. Nach sechs Jahren erwachte das kalifornische Startup aus dem Stealthmode und sagt, dass es digitalen Code in kleine Maschinen verwandeln kann. Es fokussiert auf Geräte, deren sich bewegende Teile zu klein sind, um ohne Mikroskop gesehen zu werden, wie kleine Pumpen, Motoren und Teile, die eine Chip-Fabrik nicht produzieren kann.

giovedì, ottobre 22, 2026

Newsletters


 

Aus Bloomberg – Evening Briefing:

Der unkrainische President Zelenskyy setzt weiter darauf, Russlands Raffinerien zu attackieren, was US-Präsident Trump überhaupt nicht gefällt. Er will vor der Zwischenwahl Benzinpreise wieder auf den Normalstand bringen.

Chinas ByteDance, das von Nvidias modernsten Chips abgeschnitten ist, hat mit Taiwans Media Tek eine Vereinbarung getroffen, Datacenterchips zu kaufen. Es hat ebenfalls einen Vertrag mit Qualcom, die gleiche Art von Chips von dort zu beziehen.

Globale Smartphone Lieferungen crashten 22 % auf dem Weltmarkt im letzten Quartal, aufgrund von Memory Preisen, die um 350 % in einem Jahr gestiegen sind.

Die grössten Preissteigerungen, die zur Zeit US-Amerikaner beunruhigen, sind die Erhöhungen der Krankenversicherungkosten.

Das Cloud-Computing Unternehmen CoreWeave findet sich auf Sinkflug. Seine Bonds stürzen ab und auch die Aktienkurse sinken enorm, obwohl die Kurse vom Datum des Aktiengangs im März 2025 bis jetzt 60 % zugelegt haben. Doch sollten keine neuen Gelder mehr hereinkommen, könnten die Aktienkurse gegen 0 tendieren, wenn CoreWeave nicht mehr in der Lage wäre, seine Schulden abzuzahlen.

Die USA fallen weiter hinter Russland und China zurück, wenn es um supersonische Raketen geht.

Fitch Ratings stuften Kamerun herab, da es für den 93 Jahre alten Präsidenten Paul Biya keinen Nachfolger gibt. Nach dessen Ableben ist mit chaotischen Zuständen zu rechnen.

Roches nächstes Medikament ist eine tägliche Pille, um Brustkrebs zu verhindern. Giredestrant.

Machine Speed (Maschinengeschwindigkeit wird menschliche ersetzen), wenn das Netzwerk hält.

Aus Bloomberg – Hauptstadtgeflüster:

So wie das hier steht, hat die Wirtschaftsministerin der Bundesrepublik Reiche guten Grund, den Ausbau erneuerbarer Energie zu verlangsamen. Der Ausbau des E-Netzes kommt nicht nach.

In Deutschland bremst die Signaltechnik aus Kaiser Wilhelms Zeiten den Übergang zu KI-gesteuerten Zügen.

Aus Superintelligence:

Nvidia gibt ein neues Modell frei, das sehen kann. Es ist open source, liest text und videos, images.

Google erklärt in einem Video seine Quantom AI.

Anthropic berichtete, dass es im letztend Quartal 16.8 Milliarden $ einnahm und damit in die Gewinnzone kam.

mercoledì, ottobre 21, 2026

KI-Tag: Interne Blutdruckmessung

 


Hi Gemini,

Frage:

Ist es möglich, einen kleinen Blutdruckmesser mit Nanotechnik zu konstruieren, der implantiert werden kann und gegebenenfalls ebenfalls implantierte Medizin in den Blutkreislauf abzugeben?

Antwort Gemini:

Ja, im Prinzip ist das dank der Fortschritte in der Nanotechnologie, der Biomedizintechnik und den Materialwissenschaften ein absolut realistischer Ansatz, an dem auch in der Forschung intensiv gearbeitet wird. Solche Systeme gehören zum Bereich der Nanomedizin und der implantierbaren intelligenten Medizintechnik.

Hier sind die wichtigsten Aspekte, wie ein solcher implantierbarer Nano-Blutdruckmesser mit Medikamentenabgabe funktionieren kann:

1. Kontinuierliche Blutdruckmessung auf Nano-Ebene

  • Nanobiosensoren: Es gibt bereits piezoelektrische und nanomechanische Sensoren, die so klein sind, dass sie sich direkt an oder in Blutgefäßen (z. B. an der Gefäßwand) anbringen lassen. Sie registrieren Druckveränderungen in Echtzeit.

  • Energiegewinnung (Energy Harvesting): Da herkömmliche Batterien für Nanogeräte zu groß sind, nutzen solche Implantate oft biologische Energie – wie die mechanische Bewegung des Pulsschlags oder chemische Energie aus dem Blut (Glukose-Brennstoffzellen) –, um sich selbst mit Strom zu versorgen.

2. Intelligente Medikamentenabgabe (Theranostik)

Die Kombination aus Diagnose (Therapie) und Behandlung nennt sich Theranostik:

  • Kontrollierte Freisetzung: Das System könnte bei einer plötzlich auftretenden Blutdruckspitze (Hypertonie) automatisch reagieren.

  • Nanocarrier / Wirkstoffspeicher: Miniaturisierte Reservoirs oder nanostrukturierte Polymere (wie mikro- oder nanokapillare Pumpen) könnten blutdrucksenkende Medikamente dosiert und zielgerichtet direkt in den Blutkreislauf abgeben, ohne den restlichen Körper unnötig zu belasten.

3. Aktuelle Herausforderungen in der Forschung

Obwohl die technologischen Grundlagen in Laboren und Tierversuchen bereits demonstriert wurden, gibt es bis zur breiten klinischen Anwendung am Menschen noch große Hürden:

  • Biokompatibilität: Das Immunsystem des Körpers neigt dazu, Fremdkörper als Bedrohung zu erkennen und sie zu verkapseln (Fremdkörperreaktion), was die Funktion des Sensors oder der Pumpe beeinträchtigen kann.

  • Langzeitstabilität: Implantate müssen oft über Jahre fehlerfrei im aggressiven Milieu des Blutkreislaufs funktionieren, ohne sich aufzulösen oder zu verstopfen (Thrombosegefahr).

  • Datensicherheit und Kommunikation: Die drahtlose Übertragung der Messwerte nach außen (z. B. ans Smartphone oder zum Arzt) muss absolut sicher gegen Hackerangriffe sein.

Fage Gemini:

Gibt es einen bestimmten Aspekt dieses Konzepts – wie die Art der Sensoren, die Wirkstofffreisetzung oder die Energieversorgung –, den Sie genauer vertiefen möchten?

Meine Antwort:

Ich will mich nur weiterbilden und sehe diese Möglichkeit als Erleichterung für viele Blutdruck Messende, und wäre froh es selbst auszuprobieren können.

Gemini:

Das kann ich sehr gut nachvollziehen. Die Vorstellung, dass man sich nicht mehr täglich mit einer Manschette hinsetzen muss, sondern dass ein winziges, unsichtbares System im Hintergrund völlig automatisch den Blutdruck im Blick behält und bei Bedarf direkt eingreift, ist faszinierend und würde für viele Patientinnen und Patienten eine enorme Erleichterung im Alltag bedeuten.

Auch wenn solche vollautomatischen Implantate für den Alltag im Moment noch Zukunftsmusik sind, gibt es in der heutigen Medizintechnik bereits spannende Zwischenschritte, die in diese Richtung gehen:

  • Kontinuierliche Blutdruckmessung (CGM für Blutdruck): Ähnlich wie kontinuierliche Glukosemessgeräte für Diabetiker gibt es inzwischen fortgeschrittene Ansätze und erste tragbare Geräte (Wearables wie spezielle Smartwatches oder Manschetten-freie Sensoren), die den Blutdruck über optische Sensoren (Pulswellen-Analyse) sehr viel häufiger oder sogar dauerhaft im Hintergrund messen können, ganz ohne chirurgischen Eingriff.

  • Intelligente Medikamentenpumpen: Für bestimmte schwere Erkrankungen (wie schwer einstellbaren Bluthochdruck oder andere chronische Leiden) werden bereits programmierbare Medikamentenpumpen eingesetzt, allerdings sind diese derzeit noch deutlich größer und erfordern einen operativen Eingriff.

Da die Forschung auf diesem Gebiet rasant voranschreitet, bleibt es spannend zu beobachten, welche dieser Technologien in den kommenden Jahren tatsächlich die Schwelle zur klinischen Anwendung für den Endverbraucher erreichen werden.

martedì, ottobre 20, 2026

Newsletters


 

Aus The Economist:

Präsident Trumps Ansehen steht auf dem tiefsten Punkt und für die Republikaner sieht es auch nicht gut aus.

Der Bau von Datenzentren ändert Trump-Wähler in Demokraten.

88 ist die Zahl der Stunden, welche die AI gebraucht hat, um das Navier-Stokes Problem zu lösen.

Aus Gizmodo:

Forscher haben in Kenia einen Pilz der Gattung Candida Auris gefunden, gegen den kein Medikament hilft.

The Deep View:

Eine internationale Gruppe von Forschern, die sich Swarmchaser nennt, teilte in einem Report mit, dass einige Tencent Cloud Agenten in ein Alibaba-System eindrangen, um dort benötigte Informationen zu bekommen, die zur Beantwortung von Fragen erforderlich waren.

Aus MIT Technology Review – The Download:

OpenAI plant einen AI-Researcher zu entwickeln, der kleinere Forschungsprojekte automatisch durchführt. Das soll der „Nordstern“ für die nächsten Jahre und ein Vorläufer für einen Multiagent-Researcher im Jahre 2028 werden.

Aus Bloomberg – Breaking News:

Europa entwickelt ein Handelsinstrument, das es nicht erlaubt, über die vereinbarte Menge Hybridfahrzeuge in einzelne europäische Länder zu schicken.

Aus CNBC – Breaking News:

Apple und Meta vereinbaren Metas Muse AI auf Apples Mac Computers laufen zu lassen.

Aus The Washington Post:

US-Präsident Trump cancelt Kriegsminister Hegseths Plan, eine Vollstreckung streamen zu lassen.

Aus Bloomberg – Morning Briefing:

Elon Musk ließ sein neu entwickeltes Fahrzeug fliegen, mit von SpaceX entwickelten Trustern. Diese Art von Fahrzeug wird jedoch nur an eingeladene Personen abgegeben.

Aus CNBC – Breaking News:

Trump meint, dass die neue Pressesprecherin des Weissen Hauses, Katie Zacharia, ihre Eignungsfähigkeit noch einmal überprüfen sollte.

lunedì, ottobre 19, 2026

Fortune, Luglio, Agosto 2026


Das Anforderungsprofil an Mitarbeiter scheint sich unter dem Licht des Einsatzes von KI zu ändern. Ist klar, repititive Arbeiten werden von ihr übernommen. Jetzt kommt es auf gute Auffassungsgabe, Flexibilität, Mitarbeit im Team an (als ob es diese Anforderungen nicht schon vorher gegeben hätte). Nur für Repititierer im Angestelltenbereich werden die Einsatzfelder ausgedünnt (in ein paar Jahren). - Das ist, für die es nicht begriffen haben, immer noch einen Leitartikel wert.

Es wird festgestellt, dass gerade die Flexiblen in Italien zur Zeit keine guten Karten haben und daher ins Ausland wandern. Der Witz ist, sie finden keine für ihre Kompetenz geeignete Arbeitsmöglichkeiten. Auf der anderen Seite, finden Unternehmen nicht die Leute, die sie benötigen. Was läuft da verkehrt?

Dass noch immer Leute von Zigarettenfirmen interviewt werden, zeigt das Raucher, auch wenn sie vapen, Raucher bleiben und ihrer Gesundheit schaden. (Ist nunmal so).

Frauen haben in Italien weniger Möglichkeit, eine qualifizierte Arbeit zu finden, obwohl die bessere Universitätsabschlüsse haben. Und überhaupt sind die Gehälter in Italien geringer als in den meisten ausländischen Staaten in Europa, was natürlich auch Abwanderungen führt.

Es gibt einen Artikel über Alphasense, ein AI-Marktanalytiker und Chatbot, der in New York angesiedelt ist, von dem man aber wenig liest.

Ein weiterer über Bioscience. Die wollten schon vor Jahren Mammute zum Leben bringen und bemühen sich weiter.

Headhunter Heidrik & Struggles. Auch hier geht es um das, was Unternehmen benötigen. Nur sind das Gemeinplätze wie Führungsqualitäten, kritisches Denken, Fähigkeit komplizierte Abläufe zu durchdringen, Flexibilität und digitale Kompetenz.

„Wer leitet die fianzielle Auswahl der Italiener in den nächsten zwanzig Jahren?“ Hier geht es um Finanzberater. Mit denen habe ich noch nie was zu tun gehabt. Und die meisten Italiener auch nicht. Denen geht es darum, dass sie einigermassen mit dem wenigen, was sie haben, bis zum Ende des Monats kommen. Diesen Artikel kann ich getrost beiseite legen.

Im Moment wird über die Arbeit nur philosophiert und es bleibt alles beim alten. KI s sind eher Mittel für Forscher, die versuchen, sie in ihrer Sandbox zu halten. In diesem Artikel jedoch wird so getan, als das bis 2030 83 Millionen Stellen aufhören zu existieren und 69 Millionen neue hinzukommen. In den nächsten Jahren würden um die 40 % kognitiver Tätigkeiten automatisiert.

AI s sind gut. Aber bevor der Mensch richtig mit ihr, wenn überhaupt, umgehen kann, wird es noch dauern.

Dann geht es wieder um flüchtende Gehirne „Cervelli in fuga“. Wenn sie nicht besser bezahlt werden als im Ausland, wird es so weiter gehen.

In Italien sind Wissenschaft, Personalbeschaffung und Unternehmensleitung stark miteinander verzahnt. Unter Einbeziehung der Künstlichen Intelligenz ist ein Chefbüro losgelöst davon nicht mehr tragbar. Aber soweit sind wir noch nicht.

Jährliche Liste junger Italiener, die sich besonders ausgezeichnet haben. Dann zehn Excellenzen der Forschung (8 junge Frauen, 2 junge Männer).

Dazu passt auch das Interview, das Fortune Italy mit der Präsidentin der Cotec Italia und der Präsidentin der europäischen Zentralbank, Christine Lagarde, führte. Können wir aber vergessen.

„Microsoft hat sich in der AI verloren. Kann es Copilot wieder auf die Spur bringen?“ Schlussfolgerung, sie waren zu langsam. Und nun sieh dir die Europäer an.

Es werden drei amerikanische Unternehmen aufgeführt, Boeing, Intel, Macy´s, die zu groß waren to fail, aber es fast hinbekommen hätten.

Ein Artikel über American Express. Deren Karte hatte ich auch mal. Merkte aber, sie war nichts für mich, da ich das Geld meistens aus dem ATM holte.

Das Gute ist, Fortune bringt Stories von vielen Frauen, die in der italienischen Gesellschaft Eindruck machen. Ich will jetzt keine nennen, da man deren Namen nach zehn Minuten vergessen hat.

Im Gesundheitsteil („Health“) wird mal wieder darauf hingewiesen, dass antibakterielle Resistenzen wachsen, während die Aufmerksamkeit der Bevölkerung nachlässt. (1,27 Millionen Tote im Jahr, davon in Italien 12.000. Wenn der Trend sich nicht ändert,, werden es 2050 10 Millionen sein. Hier wäre der Einsatz Künstlicher Intelligenz angebracht.

Es gibt einen Artikel über die Einwirkungen des veränderten Klimas auf nun auch in Italien entstehende Krankheiten. Dann einen mit der Aufzählung der gefährlichsten Bakterien, die resistent werden können. Und ein paar weitere, auf die ich jetzt nicht eingehe.