Coversong Roads

mercoledì, aprile 01, 2026

AI-Day: Electric Tractors


 

Question:

hi Gemini, I see still tractors running on Gasolio. Wouldn't it be more economic if they would run on electricity too?

Answer:

It's a great observation. While electric cars have become common, the agricultural sector faces a unique set of hurdles that makes switching away from Gasolio (diesel) much more complex.

Whether it is "more economic" depends entirely on the type of farming, but for heavy-duty work, diesel currently remains the king of the field.


1. The Energy Density Challenge

The biggest hurdle is the weight-to-power ratio. Agricultural work, such as plowing or subsoiling, requires massive amounts of sustained torque.

  • Energy Density: Diesel is incredibly energy-dense. To provide the same amount of work as a full tank of diesel, a tractor would currently need a battery so large and heavy it would compact the soil, damaging the very land it's trying to farm.

  • Charging vs. Refilling: A farmer can refill a diesel tank in 5 minutes. Recharging a massive battery pack in the middle of a remote field during a tight harvest window (where every hour counts) is currently impractical without massive mobile charging infrastructure.


2. Total Cost of Ownership (TCO)

While electricity is generally cheaper than diesel per unit of energy, the upfront cost of an electric tractor is significantly higher—often double or triple the price of a diesel equivalent.

Factor

Diesel Tractor

Electric Tractor

Purchase Price

High

Very High

Fuel/Energy Cost

High (Fluctuating)

Low (Stable)

Maintenance

Frequent (Oil, Filters)

Low (Fewer Moving Parts)

Lifespan

15–20+ years

Battery degradation is a concern


3. Where Electricity Does Make Sense

We are seeing a shift in specialized farming. Electric tractors are already becoming economic in specific scenarios:

  • Vineyards and Orchards: These require smaller, narrower tractors. Since the tasks are lighter and the distances shorter, current battery technology fits perfectly.

  • Indoor Farming/Greenhouses: Electric motors produce zero emissions, making them ideal for enclosed spaces where diesel fumes would be toxic.

  • Livestock Feeding: For short, repetitive tasks around a farmyard, electric "utility" tractors are highly efficient and much quieter, which reduces stress on animals.


4. The Future: Hybrid and Alternative Fuels

Because of the battery weight issue, the industry is looking at other "green" ways to improve economics:

  • Biomethane: Many farmers are installing biodigesters to turn animal waste into gas, allowing them to run tractors on fuel they produced for free on-site.

  • Hydrogen Fuel Cells: This offers the fast refueling of diesel with the clean emissions of electric, though the infrastructure is still in its infancy.

  • Autonomy: Smaller, autonomous electric "robot" swarms are being tested. Instead of one giant diesel tractor, ten small electric robots work the field, solving the weight and soil compaction problem.

While the "Gasolio" tractor won't disappear tomorrow, the shift is happening—it's just moving at a different pace than the car market because the "math" of the soil is much less forgiving than the math of the highway.

 



martedì, marzo 31, 2026

Der Spiegel v. 13.3.2026

Nie mehr sicher?“ Scheint mir übertrieben. Bei uns ist alles so, wie es immer war. Trump hat natürlich daneben gelegen. Er hätte auf seinen Geheimdienst hören sollen, es sei denn, der ist so dusselig wie er.

Und der Wirtschaft geht es auch nicht so gut. Kein Wunder. Viele Objekte, die vom Öl abhängen, werden teurer. Vor allem das Petroleum. Besonders schlimm sind afrikanische Staaten dran. Aber dass die Straße von Hormuz nicht befahren werden kann, schlägt sich auf der ganzen Welt nieder.

In Deutschland macht man sich wenigstens schon ein paar Gedanken, wenn es um die Landesverteidigung geht. Hier in Italien merke ich nichts davon. Aber mit Leonardo gibt es ein italienisches Unternehmen, das gut da steht, was die Landesverteidigung angeht. Und es reicht ja auch, dass die sich darum kümmern, während die deutsche Waffenindustrie eher auf das falsche Pferd setzt, wenn es Rheinmetall Millionen Euros teure Panzer bauen läßt, und sich über ukrainische Hausfrauen ausläßt, die in ihrer Küche Teile für Drohnen drucken.

Es geht dann um eine Wahlniederlage in Baden-Württemberg, in der die Regierung an die Grünen gefallen ist. AfD wäre wohl schlimmer gewesen.

Es gibt einen Artikel über dichtgemachte Krankenhäuser in Deutschland. In manchen Gegenden dort ist das sicher ein Problem. Ich frage mich, warum bei derartigen Entscheidungen nicht die KI mehr eingeschaltet wird. Hier ist der Bottleneck der Mensch. Das ist auch in Italien so. Dort ist also noch gewaltig Luft nach oben.

In einem Beitrag wird das Schicksal von jungen Menschen aus der Ukraine geschildert, die sich nicht damit abgefunden haben, als Soldaten in den Krieg geschickt zu werden. Ich weiß nicht, ob ich mich davon gemacht hätte, wie die Leute hier. Die Bundeswehr im Frieden hat mir gefallen.

Dann wird geschildert, wie in dem seit 200 Jahren bestehenden Standort Essen, der Gigant Krupp sein Stahlkocherimage verliert und davon fast nichts mehr übrig bleibt.

Es gibt Bemühungen in einigen wenigen Behörden und Unternehmen, sich aus dem Zwang, mit US-amerikanischen Produkten wie Microsoft, Google etc. arbeiten zu müssen, zu befreien. Klappt nur in engem Rahmen, aber immerhin. Sie bemühen sich in Deutschland. Einige Ansätze sind da: Wire, Opendesk. Unter Umständen halten die sich sogar. Nur, an Neuem sieht es in Deutschland mager aus.

Trump baut eine Wand in die Wüste, um Immigranten abzuhalten. Von denen ist dort aber niemand zu sehen.

Dann gab es noch einen Zwischenteil: Influencer. Junge Leute, die es ermöglicht haben, das Interesse in anderen jungen Leuten zu wecken. Viel Spass dabei. 

lunedì, marzo 30, 2026

Newsletters


 

Aus Bloomberg – Morning Briefing:

Trump gibt an, die meisten der 15 Punkte seien von der iranischen Regierung erfüllt, erzählte der Financial Times, er würde die iranische Exportstation Kharg Island konfiszieren.

Pharma Gigant Eli Lilly schloss einen Vertrag mit Hong Kongs Biotechfirma Insilico Medicine ab, die AI benutzt. Die ersten Medikamente, vollständig von AI generiert, würden Ende der Dekade auf den Markt kommen.

London, einst Anziehungspunkt für Jugendliche auf Arbeitssuche hat sein Cachet verloren. Gab es 2019 noch um 13.000 Graduierte, sind diese 2025 auf 2000 gesunken.

Aus Bloomberg – Fünf Themen des Tages:

Rheinmetall Armin Pappberger hat am Wochende mit Aussagen über Drohnen in einem Interview mit „The Atlantic“ für Unmut gesorgt. Die Entwicklungsprozesse bei Drohnen seien wie mit Lego spielen. Ukrainische Hausfrauen stellten in ihrer Küche Drohnenteile mit 3D-Druckern her. „Das ist keine Innovation.“

Auf sozialen Medien erhielt er viel Gegenwind. Dieksandr Kamyshin, Berater des ukrainischen Präsidenten verwies in einem Posting, dass ukrainische Drohnen bereits über elftausend russische Panzer zerstört hätten.

Die deutsche Bundesregierung will die amerikanischen Teile seiner Lieferketten überprüfen um festzustellen, ob und wieweit Druck auf Amerikaner ausgeübt werden kann.

Aus Bloomberg – Evening Briefing:

Die USA planen zuzulassen, dass russische Tankschiffe Öl nach Cuba bringen.

Der ägyptische President Abdel-Fattah El-Sisi appellierte an Trump, den Krieg zu beenden. Er sei der einzige, der das könnte.

In Deutschland zog die Inflation auf 2.8 % an. Einen Monat zuvor lag sie noch bei 2 %.

Aus CNBC – Breaking News:

Sollte keine Vereinbarung zustande kommen, werden die USA iranische Ölquellen zerstören. So Trump.

Aus Morning Brew:

Rund 8 Millionen Menschen participierten an No-King-Demonstrationen in den USA und Europa.

Aus Bloomberg – Next Africa:

Der Ölpreisanstieg macht sich in vielen Ländern Afrikas bemerkbar. Namibia setzt die Benzinsteuer um 50 % herab, und Kenia will seine Petroleumentwicklungssteuer kürzen um Kosten der Benzinstationen zu deckeln. Ethiopische Unternehmen haben Angestellten gesagt, von zu Haus aus zu arbeiten, um Benzinkosten zu sparen. In Somalia haben sich Treibstoffkosten verdoppelt, ebenfalls in Botswana. Nigeria hat Nagotes Raffinerie und steht etwas besser da.

Marocco will mit 4 Milliarden $ seine Hotelkapazität um 20 % erhöhen. Es ist bereits Africas Top-Tourist Station in Africa. Jetzt ist es die Ende dieser Dekade stattfindende Fussballweltmeisterschaft, an der sich Marocco beteiligen wird.

Aus Superintelligence:

Solarpower hat sich von 1 % (2015) auf 10 % (2025) hochgearbeitet.

Agibot und Unitree haben angefangen, ihre Roboterproduktion hochzufahren. Agibots Ausstoß ist innerhalb der letzten drei Monate von 1000 auf 10000 Roboter gestiegen.

Aus MIT Technological Review – The Algorithm:

Die Bewegung, keine neuen Datencentren mehr zuzulassen hat zugenommen. Senator Bernie Sanders hat eine Gesetzesvorlage erarbeiten lassen, welche es untersagt, neue Datencentren aufzubauen.

Aus Gizmodo:

Der US-Amerikanische Vizepräsident JD Vance meint: UFOs sind in Wirklichkeit Dämone. „Ich denke, daß es einer der Tricks des Teufels ist, Menschen davon zu überzeugen, dass er niemals existierte.“

Mark Zuckerberg (Meta) baut sich einen AI CEO. Wird er sich selbst enlassen?

Aus Manager Magazin – Der Tag:

Ford steht in Deutschland schlecht da. Seit 2019 ist der Umsatz an Fahrzeugen um fast 58 % auf 302.000 Neuwagen (2025) eingebrochen. Falsche Modelle wie Capri und Explorer sind mit Startpreisen von 40.000 Euro zu teuer.

Aus MIT Technological Review – The Download:

Croatien wird in Europa seinen ersten Robotaxiservice einsetzen.

Google sagt, Quantum Computer können bis 2029 jede kryptographische Sicherheit knacken.

Eine neue Forschung zeigt: Cloning produziert nicht genaue Kopien.

Aus The Future Party:

Die NASA plant in der nächsten Dekade eine Mondkolonie zu bauen.

Aus The Hustle:

Agile Robots tut sich mit Googles Deepmind zusammen, um Roboter klüger zu machen.

Aus Bloomberg – Balance of Power:

Pakistan bietet sich als Friedensvermittler zwischen Trump und der iranischen Führung an.

domenica, marzo 29, 2026

Kurzgeschichte: Camelot (eine Kommissar Schneider - Geschichte)


 

Der Lenz-Moser hat es in sich, vielleicht hatte auch er schon ein Glas zuviel von dem Rotwein getrunken; doch Kollege Holzmann war richtig abgefüllt. Schneider beobachtete, wie Holzmann wie ein betrunkener Matrose auf Frau Dimpfl zuschwankte. Frau Dimpfl aus der Dokumentationsabteilung, der blonde Star des Betriebsfestes. Wie ein Schwarm Bienen summten die Männer um sie herum, anzüglich ihre Komplimente, versuchten die Aufmerksamkeit der Frau auf sich zu lenken, die sie mit amüsierter Gelassenheit gleichmässig verteilte.

  “Frau Dimpfl, Frau Dimpfl, kennen Sie den Witz vom Mann mit der Sonnenuhr?”

  “Nein, Herr Holzmann, wie geht der?”

  “Herr Meier befindet sich am Nacktbadestrand und fragt eine Frau: ‘Entschuldigung, können Sie mir sagen, wie spät es ist?’

  ‘Ja, es ist viertel nach drei.’

  ‘Oh,’ sagt Herr Meier und blickt an sich hinab. ‘Ich sehe, meine Sonnenuhr geht nach, muss sie schnell wieder aufziehen.’

  “Herr Holzmann,” Frau Dimpfl tat interessiert, “was meinen Sie damit, könnten Sie das nicht demonstrieren?”

  “Selbstverständlich, Frau Dimpfl, für Sie tue ich doch alles,” grinste Holzmann.

 Was für ein Biest, dachte Schneider. Sie will Holzmann vorführen. 

  Er nahm Holzmann zur Seite, ging mit ihm auf den Parkplatz und setzte ihn in das nächste Taxi.

  Als er zurückkehrte, kam ihm Udo entgegen. Er trug seinen Trenchcoat über dem Arm.

  “Wir haben einen Fall.”

  “Es wurde auch Zeit, sonst hätte es auch mit mir noch böse enden können.”

  Sie gingen zum Parkplatz und stiegen in den Bereitschaftswagen.

  “Im Sachsenwald haben sie eine Frauenleiche gefunden.”

    Schneider blieb stumm. In seinem Kopf hämmerte es. Wäre er doch bei Mineralwasser geblieben! Es dauerte eine Weile, bevor sie die Blaulichter der Polizeiwagen und die Lichtkegel der aufgestellten Scheinwerfern sahen. Sie stiegen aus, gingen an den Polizisten vorbei.

  “Dr. Petersen, wie sieht es aus?” Ein Mann, über die tote Frau gebeugt, richtete sich auf.

  “N’Abend Herr Schneider. Die Frau wurde aus etwa fünf Meter Entfernung mit einer kleinkalibrigen Pistole erschossen. Sie wurde ins Herz getroffen und war sofort tot.”

  “Wann ist der Tod eingetreten?”

  “Vor etwa drei Stunden.”

  Schneider sah, die Frau war noch jung. Sie hatte ein süsses Gesicht, ihre Augen schienen vor Schreck geweitet. Er wandte sich an den Kollegen der Spurensicherung.

  “Irgend was gefunden Herr Müller?”

  “Nichts.” Der Untersuchungsbeamte zuckte mit den Achseln. “Es liegen zu viel Blätter herum. Wir suchen jetzt die nähere Umgebung nach Reifenabdrücken ab.”

   Schneider und Udo blieben stehen, warteten und froren. Es war ein kalter Herbstabend.

   Nach einer Viertelstunde kamen die Männer von der Spurensicherung zurück.

  “Wir haben Reifenabdrücke aufgenommen. Das wars. Ich glaube, wir können jetzt Schluss machen. Morgen, wenn es hell ist, kommen wir noch mal vorbei.”

  “Haben Sie die Leiche identifizieren können?”

  “Es handelt sich um eine Else Schütte.” Der Untersuchungsleiter griff nach einem Plastikbeutel und zog einen Personalausweis heraus.

    

  Der Tag war grau, als sich Schneider und Udo am nächsten Tag auf den Weg machten. Es war Nachmittag und sie fuhren die Alster entlang. Segelboote bildeten helle Tupfer auf der bleiernen Oberfläche des Flusses. Die rötlichen Blätter der grossen Kastanienbäume bildeten einen weiteren Kontrast zu dem Grau der Wolken, das mit den Fassaden der hohen Häuser zu verschmelzen schien.

   “Der Herbst hat doch auch seinen Charme,” meinte Udo.

  “Du wirst poetisch,” meinte Schneider. “Gestern hatte ich im Fernsehen eine Folge von ‘Indiana Jones jr.’ gesehen, in dem eine Dichterin ihn angehimmelt und ihm eine Poesie gewidmet hatte, in der es hiess: ‘Selbst die Fusswege strahlen, wenn du auf ihnen gehst.’.”

 “Nett.” Udo bog in eine Seitenstrasse. “Blumenstrasse. Das ist es.”

 Schneider fuhr fort. “Warum kann ich nicht dichten? Der Herbst macht mich melancholisch. Besonders bei Morden wie diesem.”

 Sie stellten sich vor einen Hauseingang und läuteten.

 Nach einer Weile öffnete sich die Tür. Eine ältere Frau blickte sie fragend an.

  “Frau Schütte?” Die Frau nickte.

  “Gestatten Sie, Kommissar Schneider und Inspektor Schmitz von der Mordkommission. Wir möchten Ihnen unser Beileid aussprechen und einige Fragen stellen bezüglich des Todes Ihrer Tochter. Sie hatten sie ja am Vormittag identifiziert. Haben Sie eine Erklärung für diesen Mord?”

  Die Frau blickte starr geradeaus. Sie schluckte, dann schien sie sich zu fangen.

  “Kommen Sie bitte herein.”

  “Ich weiss nicht, wie ich es sagen soll,” sie stockte und ihr Gesicht rötete sich leicht. “Ich glaube, meine Tochter war in schlechte Gesellschaft geraten.”

  Schneider und Udo sagten nichts.

  “Ich meine, meine Tochter hatte eine lesbische Freundin.”

  “Das ist, Frau Schütte, in unserer heutigen Zeit doch kein Grund mehr, sich darüber aufzuregen,” warf Schneider ein.

  “Vielleicht ist das so; aber die Freundin war so dominant, dass sie es nicht zuliess, wenn Else mit anderen Bekannten ausging.”

  “Haben Sie ihre Adresse?”

  “Nein, aber ich weiss, dass sie abends öfter in ein Lokal gingen. Es war unmöglich.”

  “Was für ein Lokal?” fragte Udo.

  “Ich glaube, es heisst Camelot und ist auf Sankt Pauli.”

  “Und können Sie uns noch den Namen der Freundin sagen?”

  “Ja, Andrea. Aber sie liess sich Andreas nennen.”

  “Vielen Dank, Frau Schütte. Ich glaube, Sie haben uns da ein grosses Stück weitergeholfen. Wenn Ihnen noch etwas einfällt, rufen Sie mich bitte an.”

  Schneider erhob sich und gab ihr seine Visitenkarte. “Komm Udo, wir gehen.”

 

   “Hast du von dem Camelot schon mal was gehört, Udo?”

  “Nee, am besten rufen wir die Kollegen von der Davidswache an.”

  Im Büro angekommen, informierte Schneider sich. “Ist in der Talstrasse, Udo. Sie haben mir jedoch gleichzeitig gesagt, dass man als Mann allein da nicht reinkommt."

  “Kein Problem, dann nehmen wir Anna mit.”

  “Was heisst wir, Udo. Da gehe ich mit Anna allein hin. Zwei Männer und eine Frau, das würde auffallen.”

 

  “Also, Emma, du wirst es nicht glauben, wo ich heute abend noch hin muss.” Schneider sass mit seiner Frau auf der Couch und sah sich die Nachrichten im Fernsehen an.

  “Na, wohin schon. Zum Kegelabend, zum Skat, mit Udo auf die Eisbahn, obwohl ich mir das nun wirklich nicht vorstellen kann. Nun sag schon.”

  “Ins Camelot. In einen Lesbenclub. Warte nicht auf mich. Es kann spät werden.”

  “Was? Die lassen dich als Mann doch gar nicht rein. – Denke ich mir wenigstens,” fügte Emma hinzu, als sie Schneiders irritierten Blick bemerkte.

  “Ich gehe mit Anna dahin. Es ist dienstlich. Es geht um den Mord im Sachsenwald.”

 

  Am Abend fuhren Schneider und seine Kollegin Anna nach Sankt Pauli. Sie parkten ihren Wagen in der Talstrasse, gingen zum Lokaleingang. Schneider drückte auf den Klingelknopf. Eine Klappe öffnete sich, eine Frau lugte hindurch. Bei Schneiders Anblick verdüsterte sich ihr Gesicht.

  “Kommen Sie schon,” murrte sie. Das Türschloss klackte.

  Das Lokal war in schummriges Licht getaucht. Schneider hörte seichte Discomusik, sah eine kleine Fläche, auf der einige Pärchen engumschlungen tanzten. Eine Theke, an der einige Frauen sassen, zog sich an zwei Seiten des Raumes entlang. 

  Schneider gab Anna die Wagenschlüssel und verabschiedete sie. Man sah ihr an, dass sie heilfroh war, aus diesem Loch verschwinden zu können. Er blickte sich um. Anscheinend war er der einzige Mann im Lokal. Schneider ging zur Theke.

  “Ein Pils bitte.”

  “Sind Sie allein hier? Dann kann ich Sie nicht bedienen.”

  “Wieso denn das?”

  “So sind die Regeln. Ich kann Ihnen nur ein Bier geben, wenn Sie in weiblicher Begleitung sind.”

  Missmutig rutschte Schneider vom Hocker und setzte sich an einen leeren Tisch.

  Er beobachtete die Pärchen auf der Tanzfläche und an den Tischen. Wer von ihnen war Andreas? Bei den meisten Pärchen konnte man unterscheiden, wer der maskuline Partner war. Er war kurzhaarig und streng gescheitelt, trug Oberhemd und Krawatte. War er derjenige, der normalerweise obenauf lag, der Partnerin sagte, wo es lang ging? Schneider kannte sich da nicht aus.

  Es gab auch andere. Schneider fielen zwei junge Frauen auf, die an einem Tisch saßen und sich stritten; eine dunkelhaarige Latinoschönheit und eine blonde Elfe,  schien einem Märchen von Hans Christian Andersen entsprungen. Wollte die Dunkelhaarige mit der Blonden tanzen, so verweigerte sich diese. Schneider beobachtete, wie sich eine Krawattenfrau von der Bar löste und die Dunkelhaarige aufforderte, die noch einen letzten rätselhaften Blick auf die Blonde werfend, in der Menge der tanzen Pärchen verschwand. Die Elfe war den Tränen nahe, sah ihn hilfesuchend an.

  Er stand auf und näherte sich der Frau. Sie erhob sich, kam auf ihn zu und folgte ihm auf die Tanzfläche, drängte ihn dorthin, wo ihre Freundin tanzte und schmiegte sich demonstrativ an ihn.

  “Sie machen den Eindruck, als sei dies hier nicht Ihr Tanzlokal.” Schneider sah auf sie hinab. Sie drückte sich noch enger an ihn. “Stimmt, meine Freundin wollte unbedingt hierher und traute sich nicht allein in das Lokal. So bin ich mitgegangen. Ich weiss nicht, was meine Freundin hat. Ich finde es scheusslich hier. Es ist so bizarr. Sehen Sie sich doch nur diese Mannfrauen an.”

  “Tun Sie mir bitte einen Gefallen, und kommen Sie mit mir an die Bar. Allein bekomme ich hier kein Bier. Übrigens, ich bin der Heinrich. Wie heissen Sie denn?”

  “Ich bin die Monika.”

  “Und ihre Freundin?”

  “Meine Freundin heisst Karin. Sie ist so impulsiv. Sie will mir weh tun, weil ich nicht mit ihr tanzen wollte.”

  Gemeinsam setzten sie sich an den Tresen. Schneider orderte zwei Pils. Geschafft, dachte er. Jetzt muss ich nur rauskriegen, wer diese Andrea ist. Sie drehten sich zur Tanzfläche herum.

  Eine Weile beobachteten sie die Tanzenden, dann hielt Monika ihre Hände vors Gesicht. “Ich kann es nicht mehr mit ansehen, komm lass uns gehen.”

  Schneider stürzte sein Bier hinunter und zahlte. “Sag mal, kannst du mir sagen, wer Andreas ist?”

  “Ja,” die Bardame deutete mit dem Kopf auf diejenige, die mit Monikas Freundin tanzte. “Das ist ein ganz scharfer Hund. Der lässt sich nicht die Butter vom Brot nehmen.”

  Ok, spielen wir gegen die Bande. Schneider glitt vom Hocker und hob Monika herunter. Sie presste sich an ihn. Ihm wurde heiss. Das Blut pochte in seinen Schläfen. Einen Moment blieben sie so stehen, dann gingen sie gemeinsam zum Ausgang, ohne sich umzusehen. Er legte den rechten Arm um sie. Sie rieb ihren Schenkel an seinen, als sie auf die Strasse traten. Langsam gingen sie den Bürgersteig entlang, vorbei an Kneipen, Musik- und Reizwäschegeschäften. ‘Zimmer frei’. Ein Schild leuchtete und ein obskures Hotel tat sich vor ihnen auf.

  “Gehen wir hinein.” Monika drängte ihn in den Eingang. Schneider blickte sich um, sah, dass Karin vor einem der Schaufenster stand. Er grinste, als sie die engen Stufen hochstiegen.

 

  “Na, was gibts Neues Udo?”

  Udo las ungerührt weiter in der Bildzeitung. “Morgen Heinrich. Homos können jetzt eine Ehe eingehen.”

  “Auch lesbische Personen?” “Ich meine schon,” erwiderte Udo. “Gleiches Recht für alle.”

  “Mann, das war was,” stöhnte Schneider und setzte sich an seinen Schreibtisch. “So was Bizarres. Ich kam mir vor wie ein Eintänzer in der Fischbratküche, war der einzige Mann in dem Schuppen.”

  “Wie lange bist du denn geblieben?”

  “Etwa bis um drei Uhr morgens?”

  “Hat Emma was gesagt?”

  “Nee, ich hatte ihr erzählt, es könnte länger dauern.”

  “Und was nun?”

  “Ich habe eine Verbindung aufgebaut, setze einen Maulwurf ein, den versuche ich jetzt mal anzuzapfen. Hoffentlich klappts.”

  Schneider griff zum Hörer und wählte eine Nummer.

  “Monika. Ich bin es, Heinrich, wie geht es Dir?”

  “Und deiner Freundin?”

  “Was, sie hat noch nichts von sich hören lassen? Das ist so ungewöhnlich? Hast du versucht, sie zu erreichen?”

  “Es nimmt niemand ab?”

  “Ist sie vielleicht bei Andreas, der Frau, mit der sie die ganze Zeit getanzt hat und heute abend wieder im Camelot? Wollen wir uns gegen acht Uhr bei dir treffen und gemeinsam dort hingehen? Wo wohnst du?”

  Schneider notierte Monikas Adresse und legte auf.

  “Udo, besorg mir bitte das Foto mit den Reifenabdrücken.”

 

    Schneider liess seinen Wagen in einer Nebenstrasse stehen und ging langsam durch die Dunkelheit. Er liess sich Zeit, kam an ein paar Reihenhäusern vorbei, dann an einer Kneipe, aus der dröhnendes Gelächter drang. Er näherte sich einem kleinen Haus. War es die Adresse? Schneider sah auf die Nummer. Bingo. Er ging auf den Eingang zu. Er hörte Stimmengewirr. Schneider zögerte, ging in den Vorgarten und hockte sich zwischen die Büsche unter den Fenstersims.

  “….unsere Freundschaft so zu verraten. Ich habe gesehen, wie du mit dem Kerl ins Hotel gegangen bist.”

  “Und du? Wie konntest du mit diesem Mannweib so intim tun. Meinst du, ich habe nicht bemerkt, wie ihr euch auf der Tanzfläche befummelt habt?”

  Schritte erklangen. Schattengleich glitt eine Gestalt in den Eingang, verhielt vor der Tür und läutete.

  Schneider richtete sich auf und blickte in die Wohnung hinein. Monika öffnete die Wohnungstür. Andreas schleuderte sie zur Seite und stürmte ins Wohnzimmer.

  “Karin, du Nutte! Wie konntest du mich so hintergehen! So etwas lasse ich nicht mit mir machen!”

  Etwas blitzte auf, eine Pistole. Verdammt, er hatte keine Waffe mit.

  Schneider sah sich um, riss einen grossen Stein aus der Gartenumfriedung. Er zielte und schleuderte ihn durchs Fenster. Glas splitterte , der Stein traf Andreas am Kopf. Sie taumelte.

  Schneider raste durch den Eingang in die Wohnung. Monika stand wie versteinert neben der Tür, als er Andreas entwaffnete.

  “Karin, ruf die Polizei an und du, Monika, beweg deinen Hintern und reich mir die Tischdecke rüber.”

  Monika löste sich aus ihrer Starre. Sie riss die Decke vom Tisch und warf sie Schneider zu. Der drehte sie zusammen und fesselte die Hände Andreas hinter ihrem Rücken.

 

  “Die Pistole, die ich gestern sichergestellt hatte, ist die gleiche, mit der Else Schütte ermordet worden war. Der Fall ist abgeschlossen.”

  “Herzlichen Glückwunsch, Heinrich.” Udo ass sein Frühstücksbrot, welches er aus der Kantine geholt hatte. “Und dein Maulwurf?”

  “Keine Ahnung, und dabei soll es auch bleiben. Du weisst, wenn ein Fall abgeschlossen ist, ziehe ich mich in den sicheren Hafen zurück.”

  “Na, dann grüss Emma heute abend von mir. Manchmal denke ich, es geht nichts über eine solide Ehe."

 


sabato, marzo 28, 2026

Newsletters


 Aus Bloomberg - Evening Briefing:

Die Ukraine hat bald kein Geld mehr, um sich Waffen zu kaufen. Vermutlich reicht es bis Juni. Ungarns Veto, die 90 Milliarden Euros der EU an die Ukraine zu geben, trug dazu bei.

Zelinsky besuchte überraschenderweise Saudi Arabien und offerierte ihr billige aber efficiente Drohnenabwehrtechnologie im Tausch mit arabischen Investitionen.

Zwei chinesische Containerschiffe versuchen die Straße von Hormuz zu durchfahren, bevor sie eine U-Drehung machen.

Aus News from Google:

Gemini entwickelte eine neue Switching Methode mit der AI-Nutzer ihre History mitnehmen können.

Aus Bloomberg – Businessweek Daily:

G6 startete 1975, G7 (Frankreich, Italien, Japan, UK, US, und Deutschland) + Kanada wird sie heute genannt. Diese Woche ist es wieder soweit, dass sich Vertreter dieser Nationen treffen. Für Europäer gab es eine Priorität: Die USA sollte doch bitte die Ukraine mit Waffen beliefern.

Auf seinem Heimflug sagte der amerikanische Außenminister Rubio den Journalisten. Die USA hätten der Ukraine mehr Waffen geliefert, als die Europäer es je taten. Und es sei nicht ihr Krieg.

    Nun hätten die Europäer den USA im Iran Krieg beizustehen.

Aus TechCrunch:

Google stellt „Search Life“ in der Welt vor. Das heisst, der Nutzer kann seine Kamera auf ein lebendes Objekt halten und über Gemini Informationen einholen.

Googles Real-time Übersetzungsmethode im Telefon wird es auch für IOS und mehr Länder geben. Sie gibt Übersetzungen im Tonfall des Sprechers wieder, so dass es leichter ist herauszubekommen wer was sagt.

Aus Heise-Online:

Wikipedia untersagt reine KI-Artikel.

Aus Next-Africa:

Die kleine afrikanische Republik Lesotho, komplett von Südafrika umgeben, hat eine neue Einnahmequelle ausfindig gemacht. Wasser. Das Lesotho Highlands Water Projekt soll 2030 fertiggestellt sein. Es wird das Wasser nach Johannesburg und nach Südafrikas Hauptstadt Pretoria lenken.

Algerien wird seine Gaslieferungen nach Spanien erweitern. Dafür steht die Medgaz Pipleline zur Verfügung.

Aus Bloomberg – Morning Briefing:

Raumschiff-Flüge mit Passagieren dünnen aus. Hohe Kosten, geringere Nachfrage und technische Probleme lassen Blue Origin und Virgin Galactic auf der Erde. Zur Zeit sind keine weiteren Raumschiff-Flüge mehr vorgesehen.

Aus Morning Brew:

Tech-Investoren geht die Muffe. Drei Jahre lang waren sie auf der AI-Seite, hoffend, es würde mit der Produktivitätssteigerung klappen. Doch jetzt verlieren sie den Mut. Das macht sich bei den Aktienkursen der Magnificient Seven bemerkbar. Nach seiner schlimmsten Woche innerhalb eines Jahres ist der Nasdaq im Korrektionsterritorium. Zwei der größten Investoren in AI Computing leiden: Microsoft verlor 34 % und Meta 29 %. Sogar Nvidia verlor 20 %.

Nachdem die von Trump gewährten 10 Tage verstrichen sind, gab es keine Kurserhöhung mehr. Der Ölpreis stieg auf 110 $.

Saudi-Arabien gab seine Absicht auf, eine Skipiste in der Wüste zu bauen. Es ist zu teuer.

Aus Gizmodo:

Trump gab 1 Billion $ aus, um zwei Windanlagen aufzulösen. Am nächsten Tag ging eine noch größere online und begann Energie zu liefern.

Aus Bloomberg – Balance of Power:

Trump schob die Deadline für Iran noch einmal 10 Tage weiter in die Zukunft.

Aus The Rundown AI:

Metas Gehirn Model schlägt fMRI-scans. Meta open-sourced TRIBE v2, ein AI-Model für Gehirn-Scans, das gegen konventionellen Scans die neurale Aktivität für Sicht, Sprache und Gehör besser erkennt.

venerdì, marzo 27, 2026

Der Spiegel v. 6.3.2026

mit dem „Wutkrieger“. Es hat sich herausgestellt, dass die Iraner nicht so wollten, wie es sich Trump vorgestellt hatte. Inzwischen haben wir Ende März, und Trump hat sich in eine Ecke gepinselt.

Es kann sein, dass die AfD sich zerstört, wenn sie zu viele Verwandte einstellt. Und das, was sie als Programm hat, ist auch nicht berauschend. Dass sie immer mehr Stimmen auf sich zieht liegt an unrealistischen Erwartungen eines Teiles der Bevölkerung, dass alles so bleiben kann, wie es ist.

Einige Biogasbetreiber wittern das große Geschäft, wenn das Erdgas zu teuer wird, wie es jetzt der
Fall ist. Die Frage ist, ob das so bleibt?

Ein Abend in Trumps Club in Mar-a-Lago wird geschildert. Spiegel-Korrespondent Hornig konnte dort mitmachen. Es gab ein Essen, Trump war der Star, und die Gäste konnte sich es leisten. Aufnahmegebühr 1 Million $. So etwas vermisse ich in Italien und in Deutschland natürlich auch. US-Amerikaner, ein kleiner Teil davon wenigstens, haben einfach mehr Geld zur Verfügung.

Warum Politikerinnen von einigen Männern bedroht werden, hat sich mir nicht erschlossen. Das müssen ja die letzten Heuler sein, wenn sie in ihrer Freizeit „Troll“ spielen.

Und Sondermarken vorstellen. Das Privileg eines Finanzministers. Und das wollen wir doch beibehalten, oder?

Es könnte sein, das Paris konservativ regiert wird. Rachida Dati wäre die Nachfolgerin der linken Bürgermeisterin Anne Hidalgo, die nicht mehr antreten wird. Aber es sieht nicht danach aus.

Die SAP, mit der auch ich gearbeitet habe, wird der KI gegenübergestellt, eher gesagt, dem KI-Hype. SAP ist so gut eingestellt auf die unterschiedlichen Geschäftsabläufe, dass ich mir nicht vorstellen kann, wie das in kurzer Zeit über KI laufen könnte. Aber der Hype ist mächtig, er macht alle Softwarefirmen kleiner. Doch in welcher Zeit KI Softwarefirmen ausbooten könnte. Das wird, auch wenn alles mit Vibe-Code läuft (ohne Codierung) noch ein Jahrzehnt oder mehr dauern.


giovedì, marzo 26, 2026

Newsletters


 Aus Superintelligence:

Anthropics AI Agent bringt autonome Computerarbeit zu MacOS. Erst einmal.

Sam Altman von OpenAI erklärt, dass das Unternehmen im nächsten Jahr mindestens 1 Milliarde $ausgeben wird, um der AI zu helfen, neue Kuren für Krankheiten wie Krebs zu finden.

Google schaffte es, AI-Memory auf ein sechstel zu verringern ohne dass die Genauigkeit drunter leidet. TurboQuant heisst der neue Kompressions-Algorithmus

Aus GuruFocus:

Total Energy gibt in den USA sein Windparkprojekt auf, bekommt dafür 1 Milliarde $, die es für LNG und Ölprojekte ausgeben soll.

OpenAI wird Sora, seine Kurzvideo App aufgeben, um Kosten zu sparen.

Aus TechCrunch:

Epic Games entlässt 1000 Mitarbeiter, weil das Fortnite Engagement gefallen ist.

Arm stellt seinen ersten Chip in seinem 35-jährigen Bestehen vor, den es in-house fabrizierte und zusammen mit Meta entwickelte. Er wird auch bei Meta eingesetzt werden.

Lucid Bots sammelte 20 Millionen $ ein, um seine Produktion von Fernsterputzdrohnen zu erweitern.

Meta und Google wurden in Kalifornien für schuldig befunden, nicht auf die Anfälligkeit hingewiesen zu haben, in die Soziale Netze Nutzer zwingen könnten und wurden zu einer Strafzahlung von 3 Millionen $ verurteilt.

Aus CNBC – Breaking News:

Meta muss 375 Millionen $ für gegen ein in New Mexico bestehendes Kinderausbeutungsgesetz geführtes Vergehen bezahlen.

Aus The AI-Report:

Meta wird 16.000 Personen entlassen.

Aus Bloomberg – Evening Briefing:

Iran verlangt nun Wegegebühren von Schiffen, die es durch die Straße von Hormuz lässt.

Russland entließ seinen ersten Breitband Internet Satelliten in den Orbit.

Iran lehnte den 15-Punkte Plan der USA ab und veröffentlichte seine eigenen 5 Bedingungen, um den Krieg zu beenden.

  • USA und Israel müssten ihre Attacken nicht wieder aufnehmen, Gelder für den Wiederaufbau, und Anerkennung Irans Autoritat über die Straße von Hormuz sind einige davon.

Die europäische Zollbehörde wird in Lille, Frankreich gebaut werden. Sie soll die in europäischen Ländern unterschiedlichen Regeln auf einen Nenner bringen und Vorschriften über die kleinen Pakete ausarbeiten, die von Chinas Temu iund Shein eintreffen.

Aus The Daily Upside:

Der CEO der Fluggesellschaft Delta Airlines hat die Previlegien von Abgeordneten gestrichen, so lange sie nicht in der Lage sind zu erreichen, die Sicherheitsbeamten der Flughäfen zu bezahlen

Die NASA will 20 Milliarden $, die ursprünglich für Satelliten vorgesehen waren, für eine Mondstation ausgeben. Von der aus sie weitere Excursionen starten kann.

Aus Deep View:

Die amerikanische Regierung startet ein freies AI-Programm. „Die Make America AI-Ready Initiative ist so entworfen, dass jeder Amerikanische Arbeiter die Chance bekommt, grundlegende AI-Fähigkeiten zu lernen, so dass er die Gelegenheiten nutzen kann, die ihm eine AI-orientierte Wirtschaft anbietet.“

Der Kursus kann in 7 Tagen mit einer täglichen Teilnahme von 10 Minuten bewältigt werden.

Aus Bloomberg – Morning Briefing:

Die USA entwarfen eine 15-Punkte Plan, um den Iran Krieg zu beenden. Er würde den Iranern über Pakistan übermittelt. Details über die 15 Punkte bleiben unklar. Währenddessen dauerten die Iranischen Angriffe mit Langstreckenraketen an, und die USA haben tausende von Truppen in den Mittleren Osten geschickt.

Aus Bloomberg – Green Daily:

Hier eine 2024 Aufstellung der Länder oder Kontinente mit den höchsten Global Greenhouse Emissions.

China: 29.2; USA: 11.1; India: 8.2; EU27: 6.0; Russland: 4.8; Indonesien: 2.5; Brasilien: 2.4; Japan: 2.0.

Aus The Rundown AI:

Pharma Giant Roche eröffnete eine AI-Fabrik, um Medikamentenentdeckung und -fabrikation zu beschleunigen. Roche hat nun 3.500 Blackwell GPUs dafür bereitgestellt.

Aus Heise-Online:

In den USA ist der Einsatz von Routern verboten, die nicht in den USA hergestellt werden.

Aus Gizmodo:

Neue Covid-19 Variante BA 3.2 weitet sich aus und könnte die Immunität umgehen, warnte CDC.

Das Center for Disease Control and Prevention gab an, dass diese Variante 25 US-Staaten und weltweit 23 Länder befallen hat.