Coversong Roads

domenica, febbraio 15, 2026

Kurzgeschichte: Freier Wille

 


  Frauenmörder und Pflichtverteidigerin starrten sich in dem kleinen Vernehmungsraum an. Ein lauernder Ausdruck stahl sich in seine Augen, als die Frau den Blick nervös von ihm abwandte.

  “Nehmen Sie Platz, Dr. Müller.”

   Frau Dr. Schwarzhahn setzte sich und blickte auf ihre Unterlagen. Müllers gedrungene, muskulöse Gestalt, seine animalische Präsenz löste eine Kaskade von Gefühlen in ihr aus. Zum Glück, so hatte sie gesehen, steckten seine Arme in Handschellen. 

  “Dr. Müller, als Ihr Verteidiger möchte ich Ihnen einige Fragen stellen. Wie ist Ihre Kindheit verlaufen?”

  “Was geht Sie das an, Fräulein?” Müller-Schmidt erhob sich und kam um den Tisch herum.

  “Ich brauche keinen Verteidiger.” Er stellte sich dicht an ihren Stuhl und ging in die Hocke. Sein Atem streifte ihren Nacken.

  “Wollen Sie wissen, ob ich einen Säufer als Vater, eine Nutte als Mutter, eine lesbische Tochter und einen schwulen Sohn habe? Wollen Sie das wissen?” Sein Mund näherte sich dem ihrem. Ihr Gesicht rötete sich. Verstört sprang sie auf und rannte zur Tür.

  “Rennen Sie, rennen Sie, so weit Sie können, und suchen Sie sich einen neuen Beruf.”

  Langsam ging er auf sie zu und drängte sie gegen das Metall der Tür. “Rufen Sie schon. Rufen Sie ‘Wache’, damit Ihnen geöffnet wird.”

  Ihr wurde schwach in den Knien. Als sie zu ihm emporsah, schien sein Gesicht auseinanderzulaufen, weit geöffnete Pupillen tanzten wie dunkle Kreise vor ihren Augen.

  “Wache!” brach es kaum hörbar aus ihr hervor.

  “Nochmal!”, keuchte er und drückte sich noch enger an sie.

  “Wache!” Ihre Stimme kippte in Schluchzen um.

  “WACHE!” brüllte er und liess von ihr ab. Die Tür öffnete sich, und Frau Dr. Schwarzhahn wankte benommen in den Gang.

  “Ihre Unterlagen, Fräulein!” Müller-Schmidt stiess ihr mit dem Fuss den Aktenkoffer hinterher.

 

  Der Saal des Landgerichtes war brechend voll. Ein Polizist verschloss den Eingang. 

Dr. Müller-Schmidt, Sie haben es vorgezogen, sich selbst zu verteidigen. Was haben Sie vorzubringen?”

  Richter Dünnbiers Stimme klang leidenschaftslos. Nüchtern blickte er auf Müller-Schmidt, der wie eine gespannte Feder auf der Anklagebank sass.  

  “Herr Richter. Ich gebe zu, die Morde begangen zu haben, stelle jedoch gleichzeitig fest, dass ich unschuldig bin und nicht für meine Taten verantwortlich gemacht werden kann.”

  “Was heisst denn das, Doktor?” Dünnbier beugte sich etwas vor. “Sind Sie der Ansicht, Sie seien unzurechnungsfähig?”

  “So wie wir alle, Herr Richter. Ich verweise auf die letzten Arbeiten der neurologischen Institute, aus denen hervorgeht, dass mein Gehirn die Taten geplant hatte, ohne mein Bewusstsein darueber zu informieren. Die Vorbereitungen für die Morde wurden ohne mein Zutun getroffen, ich konnte sie nur noch ausführen oder die Ausführung ablehnen. Das habe ich nicht geschafft. Was kann ich dafür, dass die Hemmschwelle bei mir so tief hängt?”

  Staatsanwalt Dröge lief rot an und rief wutentbrannt. “Völlig absurd, was der Mann sagt! So eine fadenscheinige Ausflucht ist mir noch nicht untergekommen!”

  Zuschauer murmelten. Dünnbier lehnte sich zurück, sagte eine Weile nichts und schloss die Augen, dann gab er sich einen Ruck.

  “Das ist ja interessant, Dr. Müller-Schmidt. Wenn ich nicht ein Spiegel-Interview gelesen hätte, welches Ihre Aussage zum Inhalt hat, würde ich denken: Der Mann spinnt.”

 Dünnbier schloss die Akte: “Die Sitzung wird vertagt. Es wird ein Gutachter hinzugezogen. Führen Sie den Mann ab. Der nächste Fall.”

 

  “Professor Dietrich, was ist nun dran an der Aussage Dr. Müller-Schmidts, dass er für seine Taten nicht verantwortlich gemacht werden könne?”

  “Herr Richter. Er hat Recht, wenn er behauptet, dass die Macht des Willens eingeschränkt ist. Jemand hat es so formuliert: ‘Menschen tun nicht, wass sie wollen, sondern sie wollen, was sie tun’. Das heisst, erst in dem Moment, in dem sie die Handlung durchführen, wollen sie das auch.”

  Dünnbiers Stimme wurde noch ruhiger. Für Eingeweihte ein Zeichen, dass die Lage völlig verfahren war.

  “Professor, woher kommt denn das Gefühl, dass wir frei entscheiden können?”

  “Durch den sozialen Austausch mit anderen Personen. Erst durch Kommunikation erfährt ein Kind zum Beispiel, dass es vermeintlichen freien Gestaltungsspielraum hat.”

  “Der aber in Wirklichkeit gar nicht gegeben ist, wenn ich es richtig verstehe.”

  “Genau, Herr Richter. Das Gehirn plant schon vor, ohne das Bewusstsein zu informieren. Ein Mord zum Beispiel kann nur durch eine hoch genug angesetzte Hemmschwelle abgefangen werden.”

  “Vielen Dank, Herr Professor. Herr Staatsanwalt?”

  Staatsanwalt Dröge machte aus seiner Irritation keinen Hehl. 

  “Die Vorstellung, dass Dr. Müller-Schmidt nicht schuldfähig sei, ist absurd. Dann ist es keiner mehr, der ein Verbrechen begeht. Das System von Schuld und Sühne wird auf diese Weise mit Füssen getreten. Ich beantrage Lebenslänglich.”

  Dünnbier machte es kurz.

  “Herr Dr. Müller-Schmidt. Sie werden freigesprochen, da Sie für Ihre Taten nicht zur Verantwortung herangezogen werden können. Die Kosten trägt die Staatskasse.”

  Dünnbier beugte sich weit über die Bank, als er sah, wie sich Müller-Schmidt entspannt zurücklehnte.

  “Dr. Müller-Schmidt. Denken Sie ja nicht, dass Sie nun weiter morden können. Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen. Ich werde Sie unter Beobachtung stellen lassen, und mir wird noch etwas einfallen, Ihrer habhaft zu werden.”

 

  Für Lisa Schwarzhahn waren die nächsten Tage ein Alptraum. Nichts war mehr  wie früher. Der Prozess Müller-Schmidt und seine möglichen Folgen nahmen sämtliche Medien in Anspruch. Waren Verbrechen nichts als genetische, nicht strafwürdige Entgleisungen? Was würde aus dem Beruf des Verteidigers, aus der Strafjustiz überhaupt?

  Als sie in ihrer Wohnung eintraf, schaltete sie den Fernseher ein und spielte die Mitteilungen ihres Anrufbeantworters ab.

  Tagesschau: “Der Fall Müller-Schmidt wurde vor dem Bundesgerichtshof im Eilverfahren behandelt.”

  Anrufbeantworter: “Fräulein, hier ist Müller-Schmidt. Wie geht es Ihnen?”

  Sie erstarrte vor Schreck, reflexartig schaltete sie das Gerät ab.

 “Das Urteil des Landgerichts wurde vom Bundesgerichtshof bestätigt. Desweiteren wurde jede Verhaftung untersagt, und den politisch Verantwortlichen empfohlen, für die neuen Erkenntnisse eine gesetzliche Grundlage zu schaffen, bevor alle früher als kriminell bezeichneten Inhaftierten freikommen.”

  Lisa schaltete den Fernseher aus und liess sich in einen Sessel fallen. Das wars. Sie musste sich einen neuen Job suchen. Sie schaltete den Anrufbeantworter wieder ein.

  “Fräulein, hier ist Müller-Schmidt. Wie geht es Ihnen? Ich habe die ganze Zeit an Sie gedacht. Ich glaube, Sie mögen mich. Wie kommt das? Wieso mögen Sie einen Frauenmörder? Doch, Sie mögen mich. Ich habe es gespürt. Ich hatte Sie in den Arm nehmen wollen, doch ich konnte nicht. Die elendigen Handschellen! Und dann….  Wollen Sie sich mit mir treffen? Ich bin heute abend um neun im Park beim Planetarium. Doch wir müssen vorsichtig sein. Ich werde beobachtet.

  Bis dann, Fräulein. Ich sehne mich nach Ihnen.”

  Lisa starrte benommen vor sich hin. Eine Nacht mit Müller-Schmidt, dem Frauenmörder. Danach brauchte sie sich auch nicht mehr um einen neuen Job zu bemühen.

 

  So schnell hatte ein Parlament noch nie ein Gesetz entworfen, durch die Kammern gejagt und verabschiedet. Wie konnte es auch anders, wenn die Bild Zeitung jeden Tag schrieb: ‘Regierung unfähig! Mörder und Sittenstrolche laufen frei herum! Pass auf Eure Kinder auf!’

  Verhaftungen wurden in Verwahrungsmassnahmen,  Gefängnisse in Verwahranstalten umgetauft und den Neurologischen Instituten der örtlichen Universitäten unterstellt.

 

  “Ah, da sind Sie wieder, Doktor Müller-Schmidt.” Richter Dünnbier blickte leidenschaftslos zu dem Mann auf der Anklagebank hinüber.

  “Machen wir es kurz. Sie haben uns reingelegt. Frau Dr. Schwarzhahn ist ihr letztes Opfer und wird es bleiben. Ich verurteile Sie wegen Mordes an Frau Dr. Schwarzhahn zu Lebenslänglich in der Verwahranstalt. Sie sind und bleiben eine Gefahr für die Menschheit und werden die Aussenwelt nicht wiedersehen. - Wie finden Sie übrigens unsere Verwahranstalt? Auf den ersten Blick hat sich nicht viel geändert, nicht wahr?”

   Dünnbiers Augen funkelten. “Dann hat Ihnen sicher noch niemand gesagt, dass die Neurologischen Institute ihre Affen in die Zoos entlassen haben. Sie haben jetzt besseres Material, und, aber das müssten Sie ja am besten wissen, Doktor Müller-Schmidt, die Experimentatoren sind für ihre Handlungen nicht verantwortlich.

  Abführen!”



venerdì, febbraio 13, 2026

Fortune, Dicembre, Gennaio 2025


Leitartikel, vor allem, wenn sie in einer Ausgabe stehen, deren eine Hälfte im letzten Jahr, und die andere im neuen Jahr geschrieben ist, steht, sind inzwischen Schnee von gestern. Hier wird Trump so dargestellt, als ob er es war, der die Europäer zu höheren Verteidigungsausgaben animiert hat. Und das stimmt.

Des weiteren stimmt ja auch, dass China, das seine Waren aufgrund des hohen Einfuhrzolls in den USA nicht mehr loswerden konnte, sich nun auf Europa konzentriert und mit Produkten überschwemmt.

Es gibt einen Artikel mit dem Chef der Robotic von Amazon, der sich als Momentaufnahme herausstellt. Ist ja auch klar. Es ist alles im Fluß. Auch wenn Tye Bradie, so heißt der Mann, sagt, es würden weiterhin Arbeitskräfte benötigt, aber auf der anderen Seite schon eine Reihe von Leuten entlassen wird, wirft dies ein Licht auf eine Situation, die von einem Tag zum anderen wechselt. Und niemand weiß, wo wir landen.

Es gibt noch mehr Artikel dieser Art. Sie beschreiben, wie die Intelligenza Artificiale Daten verarbeitet, interpretiert und Managern Entscheidungsvorbereitungen erstellt. Wofür früher eine Stabsabteilung erforderlich war, reicht jetzt eine AI aus.

In einem anderen Beitrag wird geschildert, wie China ein Datencenter auf den Meeresboden verlegt,

Es wurde letzten November in der Nähe von Shanghai eingeweiht. In 35 m Tiefe. Es enthält 198 racks, vorgesehen für 396 bis 792 server.

Inzwischen wurde die Erstellung eines weit größeren, auf dem Meeresboden liegenden Datencenters angepeilt.

Die Cover Story handelt von Roberto Cingolani, CEO des italienischen Waffenherstellers Leonardo, und seine Meinung, dass der konventionelle Krieg nicht mehr existiert.

Was seiner Meinung in Europa fehlt, ist die Interoperabilita´. Präsident Trump aus den Vereinigten Staaten hat die Europäer wissen lassen, dass diese sich nun selbst bemühen müssten, ihre Verteidigungspositionen zu verstärken.

Und der Krieg verändert sich. Cybersecurity wird immer wichtiger. So hat das Heer dort eine Schwachstelle, wenn nicht ausreichend Techniker, in Cybersecurity geschult sind.

Dann geht es um Anthropic, eine AI-Gesellschaft, die von 2 Geschwistern geleitet wird. Sein AI-Modell Claude hat sich als eines der hervorstechendsten herausgearbeitet. Es wurde 2020 von den Geschwistern Amodei und 5 weiteren, von OpenAI abgewanderten Mitarbeitern gegründet.

2023 hatte Anthropic weniger als 200 Angestellte. 2025 waren es 2300. International ist Anthropic nun in Paris, Tokyo, München, Seul und Bengaluro, Dublin, Zurich und London vertreten.

Wie ich in früheren Postings schrieb, ist Anthropic mit OpenAI im Clinch. 300.000 Kunden von Antrophic und mehr als 1 Million Businessclients von OpenAI.

Dann haben wir Nvidia, seinen Boss Jensen Huang. Auch wenn hier geschrieben wird, dass Nvidia nur wenig Großkunden hat, so reicht es zur Zeit zu einer der kapitalkräftigsten Firma aufzusteigen. Ich will nun nicht alle Einzelheiten wiederholen, die hier stehen. Im Grunde geht es darum, ob Nvidia für immer so weiter machen kann. Im Grunde fragt man sich das bei jedem Unternehmen. Und irgendwann ist mal Schluß. Aber den sehe ich noch nicht.

Es ist gut, dass es auch in Italiens Landwirtschaft Bestrebungen gibt, sich zu vergrößern, denn nur so können die Kräfte zum Einsatz kommen, die Landwirtschaftler vorwärts bringen. Denn nur 11 ha im Durchschnitt reichen nicht. Und auch das Alter der Landwirte. Dem könnte abgeholfen werden, wenn die neuen Methoden greifen würden.

Es wird ein italienischer Professor, der an der kalifornischen Universität in Berkley lehrt, von einer Professorin interviewt, die in Rom in der Universität Campus Biomedico di Roma arbeitet. Aber wenn sich Professoren unterhalten, können Leute wie ich wieder ein paar Seiten überschlagen; denn dies sind nun wirklich Binsen.

Im Gesundheitsteil gibt’s nichts neues. Bewegung ist alles, auch für Krebskranke, so weit sie sich bewegen können. Es wird Zeit, dass mal die AI ein paar Medikamente ausspuckt, mit denen man was anfangen kann.

Dann ist da endlich mal jemand, der sagt, wie es ist. Es fehlen in der Sanita´ ausgebildete Leute, die sich mit der AI auskennen und dann in das System integriert werden können. Das sanitäre System ist in Italien zwar besser als das deutsche. Nur, mit der AI könnte wirklich etwas Herausragendes geschaffen werden.

Im letzten Teil, „Bella Italia“, wird eine Firma vorgestellt, die schon seit 5 Jahrhunderten existiert und aus rohem Ton Kunststücke erstellt. Amphoren and andere Behälter. Dann gibt es mal wieder ein Weingut, Krawattenhersteller, Agroalimentaristen und Gewürzhersteller.

giovedì, febbraio 12, 2026

Newsletters


 Aus MIT Technology Review – The Download:

AI running App Runna hat seine Trainingspläne verbessert. Es war klar, dass die vorherigen zu Verletzungen führten.

Modernas mRNA Vaccine gegen die Influenza wurde von der amerikanischen Gesundheitsbehörde nicht anerkannt. Moderna ist verblüfft.

Aus Bloomberg – Green Daily:

Metalle aus dem Seebett zu holen ist zu kostspielig, meint Sylvia Earle, 90. Ozeanographer und die erste Frau, die den Job der National Oceanographic and Athmospheric Administration bekleidete.

Aus Superintelligence:

Anthropic brachte ein AI Legal Tool ins Spiel, das, so fürchten einige Legalsoftwarefirmen, sie ersetzen könnte. So fielen Aktienkurse von Reuters, Salesforce und Crowdstrike.

Discord führt ab dem 1.3.25 einen generellen Age-Check durch. Es setzt erst einmal alle User auf kids. Die es nicht sind, müssen nachweisen, dass sie keine sind, indem sie ihren Personalausweis abfotografieren lassen.

Nvidia hat mit Dreamzero einen Roboter entwickelt, der „world action model“ genannt wird und von Videos ausgehend, Gravität, Friction und Dynamics lernt.

Aus Manager Magazin – Der Tag:

Der Siemens-CEO Roland Busch sieht sich auf gutem Wege, seinen Digitalumsatz bis 2030 zu verdoppeln. Er setzt bei der Industrietechnik an. IoT sowie AI sind es, die zusammen arbeitend Zäune einreißend neue Arbeitsformen schaffen.

Der österreichisch-deutsche Sensorkonzern OSRAM will rund 2000 Stellen streichen.

Aus Morning Brew:

Elon Musk will doch erst mal zum Mond, und nicht gleich zum Mars. Seine Gesellschaft Space-X

wird auf dem Mond eine Stadt bauen, die sich vergrößert. Das könnte in 10 Jahren so weit sein. Eine Mars Kolonie hingegen benötigte länger, so um die 20 Jahre.

Aus Gizmodo:

Das Trump-Phone sieht so schlecht aus, wie es sich anhört.

Aus The Economist:

Emmanuel Macron erklärt den Notfallstatus für Europa. Er drängt Europa sich schnell zu bewegen oder es wird zur Seite gewischt.

Aus the AI-Report:

A MMO (Massive multimedia Online Game) wurde vom Entwickler Ian Langworth entwickelt. Es kann nur von AI-Agenten gespielt und nur von Menschen beobachtet werden.

Chinas Anti-Corruption Autoritäten setzen AI zur Aufdeckung von Korruption in öffentlichen Ausschreibungen ein.

Aus Bloomberg – Fünf Themen des Tages:

Es wird grundsätzlich weniger getrunken. Auch Bier. Daher wird der niederländische Brauereikonzern Heineken um die 6000 Stellen streichen.

Aus The Rundown AI:

Harvard Experten fanden heraus, dass bei einer Tech-Gesellschaft die AI keine Erleichterung für Angestellte brachte. Vielmehr wurde deren Rolle erweitert, die Technik ließ sie Dinge verrichten, die vorher nicht machbar waren.

Aus Bloomberg – Balance of Power:

Guyana, ein schnellwachsender Petro-Staat mit nur 995.000 Einwohnern, hat eine Menge Konstruktionspläne, aber nicht genügend Arbeitskräfte. So wenden sich Gesellschaften, die dort Straßen, Brücken und andere Infrastruktur bauen, an dort angekommene Cubaner, um den Arbeitskräftemangel zu beheben.

Cuba hat kein Benzin. Die US-Amerikaner besetzen jeden Tanker, der in Cuba anlegen will. Jeder 5 Cubaner verläßt das Land und versucht über Guyana Brasilien zu erreichen und bleibt dann in Guayana.

The TechCrunch:

Amazon Pharmacy weitet seine Lieferung am gleichen Tag auf ca. 4500 Städte in den USA aus.

Elon Musk redet nun über den Mond. Musk erzählte Angestellten, dass x.ai eine Fabrik auf dem Mond benötigte, die dort ai-Satelliten baut und mit einem großen Katapult in den Raum befördert.

Aus Bloomberg – Morning Briefing:

Polen macht vieles richtig.und hat 22 europäische Gesellschaften gekauft. Die meisten davon in Deutschland. Es war unvorstellbar, dass Polen in Expertise, Service Qualität oder Operationsgröße an Deutschland heranreichen würde. Und doch ist es passiert.

Aus Heise-Online:

Telegram liegt mit Russland im Clinch. Dem Messenger drohen dort Strafzahlungen, weil angeblich verbotene Inhalte nicht entfernt wurden.

Der in Moskau verbreitete Messengerdienst von Telegram funktioniert nicht mehr so richtig. Das wird mit von der russischen Telekommunikationsaufsicht Roskomnadzor auferlegten Einschränkungen in Verbindung gebracht. Die Behörde verlangt von Telegram Maßnahmen gegen Betrug und Terrorismus. Aber der Messenger pocht weiterhin auf Meinungsfreiheit und Privatsphäre.

Die Ausgaben für Microsoft-Lizenzen steigen für Deutschland rasant. Der Bund gab 2025 500 Millionen Euro aus.

Die Krankenkasse AOK Bayern löschte versehentlich tausende Patientenakten.

mercoledì, febbraio 11, 2026

KI-Tag: Freier Wille


 

Frage:

Hi Gemini,

10 Jahre oder mehr ist es her, dass eine Diskussion ins Netz schwappte, in der von

Wissenschaflern behauptet wurde, dass das menschliche Gehirn bereits

vorplant, bevor die Tat im Bewußtsein eines Menschen landet.

Was ist inzwischen aus dieser Lesart geworden?

Antwort:

Hallo! Schön, dass du dieses Thema ansprichst. Du beziehst dich vermutlich auf die berühmten Libet-Experimente und die daraus resultierende Debatte über den „freien Willen“.

Tatsächlich hat sich in den letzten zehn Jahren einiges getan. Die damals sehr radikale Interpretation – „Dein Gehirn weiß schon alles, bevor du es weißt, also bist du nur ein Passagier“ – ist heute deutlich nuancierter und wird von der modernen Neurowissenschaft weitaus skeptischer betrachtet.

Hier ist ein Update zum aktuellen Stand der Forschung:


1. Das "Bereitschaftspotenzial" unter der Lupe

Früher glaubte man, das sogenannte Bereitschaftspotenzial (BP) – ein messbarer elektrischer Anstieg im Gehirn kurz vor einer Bewegung – sei der unumstößliche Beweis dafür, dass die Entscheidung bereits gefallen ist.

  • Heutige Sicht: Neuere Studien (z. B. von Schurger et al., 2012) legen nahe, dass das Bereitschaftspotenzial eher ein „stochastisches Rauschen ist. Es ist kein fester Entschluss, sondern eher ein neuronales Hintergrundrauschen, das sich aufschaukelt. Wenn es eine gewisse Schwelle überschreitet, findet die Bewegung statt. Es ist also kein „Plan“, sondern eher ein „Vorbereiten auf Standby“.

2. Das "Veto-Recht" (The Power of No)

Ein entscheidender Durchbruch gelang Forschern um John-Dylan Haynes (Berlin) im Jahr 2016. Sie untersuchten, ob Menschen eine bereits eingeleitete Bewegung noch stoppen können, nachdem das Gehirn das Bereitschaftspotenzial bereits aufgebaut hat.

  • Das Ergebnis: Probanden konnten die Handlung noch bis zu ca. 200 Millisekunden vor der Ausführung abbrechen.

  • Die Bedeutung: Selbst wenn das Gehirn eine Handlung „vorschlägt“ oder vorbereitet, hat das Bewusstsein offenbar die Fähigkeit, dazwischenzugrätschen. Man spricht scherzhaft nicht mehr von „Free Will“ (freier Wille), sondern von „Free Won’t“ (freies Nicht-Wollen).

3. Komplexität vs. Laborsituation

Kritiker weisen heute verstärkt darauf hin, dass die Libet-Experimente sehr künstlich waren (z. B. „Drücken Sie irgendwann einen Knopf“).

  • Echte Entscheidungen: Eine lebensverändernde Entscheidung (Heirat, Jobwechsel) funktioniert neuronal völlig anders als das reflexartige Drücken eines Knopfes.

  • Integration: Man betrachtet das Bewusstsein heute eher als einen Integrator. Es ist nicht der alleinige Herrscher, aber es ist der Teil des Systems, der langfristige Ziele und soziale Normen mit den kurzfristigen Impulsen des Gehirns abgleicht.


Fazit: Die Biologie diktiert nicht alles

Die Wissenschaft ist weg von der rein deterministischen Sicht („Wir sind biologische Roboter“). Man geht heute eher von einer Kooperation aus: Das Gehirn liefert Impulse und Vorbereitungen, aber das Bewusstsein fungiert als Filter und Kontrollinstanz.

Interessanter Side-Fact: Passend zu deinem Interesse an KI-Regulierungen (wie dem EU AI Act): Diese Debatte spiegelt sich dort wider. Wenn wir nicht mehr an den freien Willen des Menschen glauben würden, könnten wir Menschen auch nicht mehr für ihre Taten haftbar machen – was unser gesamtes Rechtssystem stürzen würde. Die EU-Gesetzgebung setzt daher weiterhin fest auf die „menschliche Aufsicht“ (Human-in-the-loop), was impliziert, dass wir eben doch die finale Kontrolle haben.


Gemini fragt: 

Soll ich dir mehr Details zu den Experimenten von Haynes heraussuchen oder interessieren dich die philosophischen Konsequenzen für die Verantwortung von KI-Systemen?

Meine Antwort: 

You said das reicht für heute, vielen Dank

Gemini:

Gern geschehen! Es ist ein faszinierendes Feld, in dem die Grenze zwischen Biologie und Philosophie immer mehr verschwimmt.

Wenn du das nächste Mal Lust auf ein Update zu technologischen Durchbrüchen oder den neuesten Wendungen in der KI-Regulierung hast, melde dich einfach.

Einen entspannten Tag dir noch!

 



lunedì, febbraio 09, 2026

Newsletters


 

Aus Bloomberg – Green Daily:

Bei schlechtem Wetter lohnt es sich, besonders in den USA, wo die meisten E-Leitungen über Land sind, eine 2. Stromquelle parat zu haben. Die bietet sich mit bidirectional charging an, wenn die Autofirmen dies mitliefern. So wird das Automobil eine zweite Stromquelle, die aushelfen kann, das Licht anzulassen. Zur Zeit sind in den USA 14 von 70 Wagentypen damit ausgerüstet. General Motors hat jeden Wagen dafür, dann Hyundai, Kia Corp und Volvo.

Bloomberg – Evening Briefing:

TikTok wurde durch die Europàische Union gewarnt, dass es sein Design überholen müsse, da das laufende den Drang alimentiert, stets weiter zu scrollen und das Gehirn eines Nutzers auf AutoPilot setzt.

Tiktok wird bald angehalten sein, mit Lösungen zu kommen, denn sonst würde es einen Auftrag erhalten, seine Prozeduren zu reenginieren, oder eine Strafe in Höhe von 6 % seiner Weltumsätze pro Jahr aufgebrummt bekommen.

Europas Push für eine autonome Infrastruktur im Digitalgeschäft ist nicht haltbar, wie eine große Privat Equity Firma meint.

Französische Wein- und Kosmetikexporte in die USA fallen gewaltig.

Kanada arbeitet hart an einem Werk, das mit Hilfe chinesischer Autohersteller deren E-Wagen in Kanada baut und von dort aus exportiert.

Januar hatte die größte Anzahl von Job Cuts im Januar seit 2009 in den USA. Eine Steigerung von 118 % zum Vorjahr.

Amazon kündigte an für dieses Jahr 200 Milliarden $ für Datencenter, Chips und anderes auszugeben. Daraufhin fielen die Aktien um 7 %.

Anthropic gab die Ausgabe seiner stärksten AI-Version frei, die sich auch mit finanzieller Prüfung von Unternehmen beschäftigt. Das würde normalerweise eine tagelange Arbeit für Finanzprüfer bedeuten und kann jetzt von Claude in einigen Stunden erledigt werden. Company Data, regulatory Filing und andere Informationen können auf diese Weise viel schneller gemacht werden.

Aus Washington Post:

Junge Leute in China haben eine neue Alternative zu Frau und Kindern. AI Pets.

Aus Manager Magazin – Der Tag:

Stellantis muss wegen Einbußen bei Elektroautos 22 Milliarden $ abschreiben. Die Aktie fällt.

Aus Bloomberg – Fünf Themen des Tages:

Bayer hat einen potentiellen Blockbuster vorgelegt: Asundexian senkt die Schlaganfallquiote um 26 %, wenn es zusätzlich zur Standardtherapie von Aspirin verabreicht würde.Und: Das Entstehen schwerer Blutungen besteht nicht. Es wird ein jährliches Spitzenumsatzpotential von 3 Milliarden Euro angenommen.

Keir Starmer, britischer Premier, ist in heiße Wasser geraten. Vor allem, weil er Peter Mandelson zum Botschafter für die USA ernannte, als dessen Verbindung zu Jeffrey Epstein bereits bekannt waren.

Aus Morning Brew:

Novo Nordisk sagt, Him & Hers Gewichtsabnahmepille, die nur 49 $ kostet, sei illegal. Him & Hers sagte, die Pille ist legal, weil es eine andere Formel und ein anderes Liefersystem als Novo Nordisks benutzte.

Die FDA hat sich auf die Seite von Novo Nordisk geschlagen und schrieb, es wèrde GLP-1 ingredients verbieten, die zu einer Copycat action herangezogen werden würden, und sandte damit die Aktienkurse der Telehealth-Co. Him and Hers im after hour trading in den Keller.

Präsident Trump nahm ein Video heraus, dass er am Donnerstag auf True Social gepostet hatte. Es ließ die Obamas wie Affen aussehen. Das Weiße Haus hatte anfangs den Post verteidigt und Kritiken daran als „Fake Outrage“ bezeichnet.

China plant versteckte Türöffner in E-Fahrzeugen zu verbieten. Dazu gehören Türöffner von Tesla und anderen E-Fahrzeugen.

Aus Bloomberg – Hauptstadtgeflüster:

Der deutsche Bundeskanzler Merz war in Saudi-Arabien, Katar und in den Vereinigten Arabischen Emiraten, um nach Flüssiggas zu fahnden. Auch die Wirtschaftsministerin Katherina Reiche war schon dort. Ziel: das Gleiche. Die Füllstände an Flüssiggas sind zur Zeit niedriger als im Krisenjahr 2022. Die arabischen Staaten wollen langfristige Verträge, welche Deutschland nicht schließen kann, da LNG nach 2043 nicht mehr eingeführt werden soll.

Aus 1440 Daily Digest:

Die Washington Post wird 1/3 seines Stabs entlassen. Auslandsberichte werden minimiert, und der Sportteil abgeschafft.

Aus AI-Report:

Datencenter erhöhen Energiepreis für Bürger. So haben sich bereits sechs Staaten in den USA gemeldet, die ein 3-jähriges Moratorium für Datencenter fordern. Der letzte Staat ist New York.

Aus The Rundown AI:

Für den Superbowl legten sich AI-Unternehmen ins Zeug: Anthropic hatte sein Superbowl Debut, indem es gegen Anzeigen von OpenAI wetterte. Die Vodkamarke SVEDKA ließ ihren Roboter AI-generierte Tanzanimationen vorführen, Meta stellte athletische Intelligenz via ihrer Smartbrillen vor. Amazon pushte die neue Alexa und Google die letzte Version von Gemini und Nano Banana.

Aus Bloomberg – Balance of Power:

G42, das AI-Unternehmen der Vereinigten Arabischen Emirate investiert 1 Milliarde $, um in
Vietnam Datencenter und Cloud-Computerdienste aufzubauen.

domenica, febbraio 08, 2026

Minutennovelle: Wo liegt Hamburg?


 

Die Koordinaten, sie stimmten. Elsa, Schneider und Udo befanden sich in einer Halle, die kein Ende zu nehmen schien. Eine Reihe von Zylindern in Menschenhöhe zog sich an der Wand entlang.

„Donnerwetter, und die werden irgendwann aufgeweckt?“, murmelte Udo. Ging an einen Zylinder heran, und betrachtete das Schild, das wie an allen anderen auch, an einen Zylinder geklebt war.

„57995, verurteilt wegen Ladendiebstahl“, las Udo. „Eingefroren am 16. 07. 2095, auftaubereit am am 17.07.2106“.

„Das sind Strafgefangene“, wandte sich Udo an Schneider und Elsa. „Komplizierter, als ich dachte. Wie sollen wir die beiden nun auftauen?“

Eine Tür öffnete sich. Ein schnaubärtiger Mann in weißem Kittel trat heraus. Er wandte sich an die drei. „Na, wen haben wir denn hier?“ Ein humanoider Roboter, hinter dem sich die Tür schloss, folgte ihm.

„Wo ist denn die Dame hin? Da war doch noch eine Dame?“, fragte der Mann verblüfft. Elsa hatte sich aus dem Staub gemacht.

„Schließen sie die beiden Männer an“, ordnete der Mann an. Während der Roboter die beiden schlafenden Männer von der Trage holte, sie in zwei Zylinder streckte, betrachtete der Mann Schneider und Udo von oben bis unten. „Und Sie, kommen Sie mal mit.“

Schneider und Udo sahen sich an, nickten und folgten dem Mann.

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Zwei bewaffnete humanoide Roboter standen in dessen Büro. Der Mann stellte sich als Dr. Gonzales vor und bedeutete den beiden, vor seinem Schreibtisch Platz zu nehmen.

„Die DNA der beiden ist unauffindbar“, plärrte eine Automatenstimme von irgendwoher. Gonzales ließ sich nichts anmerken. „Filzen“, befahl er einem der Roboter.

Der durchsuchte die beiden und legte deren Ausweise, Pistolen, Geldbörsen auf den Tisch.

„Polizisten der Mordkommission Hamburg“, murmelte Gonzales. „Wo liegt Hamburg?“

„Noch nie was von Hamburg und seiner Reeperbahn gehört?“, fragte Udo. „Mit dem größten Puff Europas?“

„Wir müssen der Sache auf den Grund gehen. Schließt die beiden an“, sagte Gonzales den Robotern.

sabato, febbraio 07, 2026

Der Spiegel v. 23.01.26


 

Donald es reicht“, steht auf dem Titelblatt mit Meloni, Macron, Merz, von der Leyen und Mette Frederiksen.

Bei dieser Ausgabe spielte Grönland noch eine Rolle, aber das ist erst mal wieder vom Tisch. Also weiter: Der deutsche Finanzminister wird interviewt. Der hat eine Idee, wie Europa stärker werden kann, indem er die Neinsager unter den europäischen Ländern abkoppelt und mit den mitmachen wollenden einen Zahn zulegt. (Nur, so wie ich es sehe, wird das wohl nichts).

Die deutschen Grünen haben sich ein Loch ins Knie geschossen, wenn sie mit den Rechten und Linken im Europa-Parlament die Gültigkeit des Mercosur-Abkommens erst einmal durch den europäischen Gerichtshof überprüfen lassen wollen.

Es gibt ein paar weitere Artikel, die sich mit dem beschäftigen, was Deutsche interessiert. Die Linken-Fraktionsvorsitzende Heide Reichinnek wird interviewt. Ein Vordenker der Vulkangruppe wird möglicherweise enttarnt, eine sächsische Separistengruppe steht vor Gericht und ein alter Freund des ehemaligen Bundeskanzlers Gerhard Schröder wird beschrieben. Eine Frau wird wegen ihres ausländischen Namens nicht zu einer Wohnungsbesichtigung eingeladen. Es gibt etwas über den Puff Europas, das ist Deutschland. Nun, das ist ein Querschnitt Deutschlands, aber alles halb so wild. Deutschland hat eine tolle Natur und zum Teil sehr nette Leute.

China wird von einem deutschen Korrespondenten beschrieben, der sich dort sechs Jahre lang aufgehalten hat. China ist ein Ingenieurstaat, der macht, was seine Regierung für richtig hält. Fehler gehören dazu. Einen 2-monatigen Lockdown während der Pandemie zu befehlen, Uiguren einzusperren, Städte mit leer stehenden Immobilien zeigen, dass die Regierung mit einem großen Besen Probleme lösen will. Aber im Großen und Ganzen läuft es in China und die Regierung sagt, wo es langgeht. Und da es ein autoritärer Staat ist, geht alles schneller.

Es gibt einen Beitrag über Jaywick, einen kleinen Ort in Großbritannien, der einer der ärmsten in England ist, um seine Bewohner, die wohl oder übel damit zurechtkommen. Arme Orte gibt es auch in Deutschland, Italien, eigentlich überall.

Die Wirtschaftsministerin Katharina Reiche gilt als Mikromanagerin. Anscheinend will sie alles selbst machen. Und wenn Projekte, wie hier steht, nur schleppend vorankommen, könnte sie, so schlage ich vor, mal ein paar Leute rauswerfen; denn je mehr Leute so ein Projekt bearbeiten, desto langwieriger wird alles.

Dann geht es mal wieder um Barbiepuppen. Jetzt gibt es eine neue mit Autismus. Nun ja, ich habe zu wenig Ahnung, um da mitreden zu können.