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mercoledì, luglio 15, 2026

AI-Day: Key Starting Materials for pharmazeutical products are in China + India


 Frage an Gemini

I read an editorial of Fortune Italy, in which is said , and that I knew, that even if Italy is one of the formost producers of pharmacies, the raw material for those is made in China and India. And when this delivery chain is compromised then have in Europe na problem.

Antwort Geminis 

You hit the nail on the head, and that Fortune Italia editorial highlights one of the most critical, yet hidden, economic ironies in Europe today.

Italy is a absolute powerhouse in pharmaceuticals. It constantly competes with Germany as the top drug manufacturer in the European Union, boasting incredible packaging plants, high-tech logistics, and advanced clinical research. But as you rightly noted, there is a massive catch.

While Italy "bakes the cake," Asia provides the ingredients.

The "Chokehold" in the Supply Chain

The core issue lies in APIs (Active Pharmaceutical Ingredients)—the actual chemical molecules that make a drug work (like the actual paracetamol inside a tablet)—and KSMs (Key Starting Materials), which are the raw chemicals needed to make those APIs.

DrugPatentWatch

The division of labor globally looks like this:

  • China is the world’s undisputed king of raw chemicals and KSMs.

    DrugPatentWatch

  • India buys those raw chemicals from China to manufacture the bulk of the world's generic APIs.

    DrugPatentWatch

  • Italy and Europe buy those APIs to do the final formulation, safety testing, tableting, and packaging.

The Reality Check: Around 74% of the mature, commonly used active ingredients in Europe rely entirely on production lines in China or India. For essential antibiotics (like penicillin), that dependency spikes to nearly 80% to 90%.

Why did Europe let this happen?

It comes down to a brutal race to the bottom on price. For decades, European healthcare systems have faced ballooning costs, pushing national health agencies to prioritize the cheapest possible generic drugs.

Mercator Institute for China Studies (MERICS)

Because environmental regulations and labor costs are significantly lower in Asia, Chinese and Indian factories can produce APIs 30% to 40% cheaper than European facilities. European companies simply couldn't compete on price, causing local chemical synthesis plants to shut down. Just recently, major suppliers have had to close production lines in places like Brindisi because they were completely priced out by Asian competition.

Mercator Institute for China Studies (MERICS)

What happens if the chain breaks?

We don't even have to guess—we've already seen the trailer for this movie. During the COVID-19 pandemic, when China enacted strict lockdowns and cut off shipments, Europe faced immediate, severe shortages of basic antibiotics, anti-inflammatories, and painkillers.

If a true geopolitical crisis or a major trade war were to cut off the maritime routes or supply chains from China and India:

  1. The Packaging Lines Stop: Italy’s advanced factories would run out of materials within weeks.

  2. Critical Shortages: Hospitals and pharmacies across Europe would face severe shortages of everything from everyday fever reducers to vital cancer therapies and antibiotics.

Europe's Attempt to Fight Back

Europe is finally waking up to this vulnerability. The European Commission has launched the Critical Medicines Alliance and is pushing for a Critical Medicines Act. The goal is to bring API manufacturing back to Europe (reshoring).

Mercator Institute for China Studies (MERICS)

However, it is a massive uphill battle. Rebuilding chemical plants takes years, and unless European governments are willing to pay higher prices for locally produced medicines to offset the cost, the economic math remains incredibly difficult to fix.

It is a classic example of prioritizing short-term savings over long-term strategic security—and it's one of Europe's biggest blind spots right now.

martedì, luglio 14, 2026

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 Aus The Deep View:

Microsoft löst Excel und Outlook von Anthropics Claude und OpenAIs ChatGTP, um seine eigene AI dort einzubauen. Grund: Kostenersparnis.

Aus Next Africa:

Die Anti-Immigrationsfront in Südafrika hat erste Konsequenzen zu tragen. Ghana bedeutete Süd Africas Präsidenten Cyril Ramaphosa nicht ins Land einzureisen, nachdem einer seiner Bürger in Cape Town erschossen wurde. - Der ghanaische Aussenminister sagte, dass 16 seiner Landsleute in Südafrika schwer verletzt wurden. - Und die Anti-Immigrations Stimmung wächst in Südafrika weiter an.

Nigeria sagt, drei Landsleute seien in Südafrika zu Tode gekommen. Es verbündet sich mit anderen afrikanischen Staaten, um Landsleute aus Südafrika abzuziehen. Die Wut auf Südafrika wächst auf dem Kontinent.

Aus Bloomberg – Green Daily:

Thailand promoted das Land als Abwechslumg von der Hitze in Europa, als Land, mit niedrigeren Hotelpreisen und weniger Besuchern, wenn es regnet.

Aus Bloomberg – Breaking News:

America hat Iran erneut bombardiert, nachdem Iran Schiffe, welche die Straße von Hormuz passieren, angriff.

Aus Gizmodo:

Smart Glasses sind den 1240 Gerichtsgebäuden von New York State verboten.

Aus The Daily Upside:

Fiats Topolino wird nun in den USA angeboten. Kostet 13.395 $.

Aus Bloomberg – Evening Briefing:

US-Präsident Trump läßt Ukraine amerikanische Abfangraketen Patriot Missiles bauen.

Aus Superintelligence:

Meta Superintelligence Lab bringt sein Muse Image auf den Markt und setzt sich an die zweite Stelle von Image produzierenden Apps.

Chinas MiniMax wird die bisher größte AI, und China plant, sie kostenlos abzugeben.

Aus Bloomberg – Green Daily:

Indien hat unter der Hitze einen Produktionsausfall von rund 10 % in der Textilindustrie. Die hat Werke für 10.000 Personen ausgestattet. Zuerst mit ein paar Ventilatoren, doch neuerdings mit Klimaanlagen.

Wenigstens 900 Schlangen sind aus einer Farm in Chinas Guanxi Region geflohen. Darunter sind auch giftige. Behörden haben Teams formiert, um sie einzufangen; mobile Medizinstationen errichtet, um vergifteten Personen zu helfen. Für eine war es zu spät.

lunedì, luglio 13, 2026

Newsletters


 

Aus Superintelligence:

Nobelpreisträger Christopher Pissarides sagt, der Produktionsvorsprung durch eine AI wird niemals kommen. 40 % der Arbeitskräfte wie Pfleger und im Gesundheitsdienst arbeitende sitzen außerhalb der Reichweite von AI s und werden niemals zur Produktionserhöhung beitragen. Er bezweifelt, dass die Wirtschaft durch etwas wie einen Computer Boom wie 1980 und 1990 profitiert und sie sollte sich damit abfinden, dass Produktungserhöhungen nicht mehr vorkämen.

Geoffrey Hinton: „I believe that they are already conscious. We are going to have to accept that intelligence isn´t just biological.“

Aus Manager Magazin – Der Tag:

Die kanadische Regierung bestätigte, dass sie bei der deutschen TKS bis zu 12 U-Boote kaufen will.

Aus The Daily Upside:

Xbox entließ 1600 Mitarbeiter und plant bis Ende 2027 6400 zu entlassen. Die Spielesparte leidet.

Aus Bloomberg – Evening Briefing:

Marine Le Pen bekam das gerichtliche Go Ahead, daß sie zur Wahl im nächsten Jahr in Frankreich antreten kann.

Trump ist noch immer scharf auf Grönland, wie er nach dem Eintreffen in der Türkei bekannt gab.

Aus Bloomberg – Morning Briefing:

Ein beladener LNG-Tanker wurde von einem Projektil getroffen, als es die Straße von Hormuz verließ. Hatte wohl die Durchfahrt nicht bezahlt.

Die USA verloren 4:1 gegen Belgien. Da half es auch nicht, einen US-Spieler wieder aufs Feld zu schicken, der mit einer automatischen Sperre belegt worden war.

Aus The Rundown AI:

Anthropic-Forscher entdeckten einen geheimen Arbeitsplatz in Claudes Programmen, der von selbst während des Trainings entstand. Mit dem die AI auch denkt. (Das hat Anthropic schon mal behauptet).

Aus Bloomberg – Balance of Power:

Macron befindet sich auf einem 2-Tagesbesuch in Syrien und Frankreich versprach beim Wiederaufbau dabei zu sein. (Finde ich schwach, dass sich weder Merz noch Meloni bis jetzt nicht in Syrien haben sehen lassen).

domenica, luglio 12, 2026

Minutennovelle: Besuch vom Wasserplaneten


 

Zuerst war es still. Fast. Denn ein paar Jogger waren schon unterwegs. Doch lagen die meisten Menschen noch in ihren Betten, als einige Mannschaftsbusse der Roboterversuchsanstalt im Stadtpark eintrafen, sich Türen öffneten und Gruppen von Robotpolizisten sich in Reihe stellten, um aus einer Seitenstraße heraus in den Stadtpark zu marschieren.

Die großen Fenster der City-Nord gelänzten unter dem Licht der aufgehenden Sonne, als Schneider und Udo ihre Wagen in die Tiefgarage fuhren. Sie sahen Dr. Schmidt, der dort herum wanderte.

"Ah, da seid ihr. Sie kommen. Die Robotpolizisten beziehen bereits ihre Position. Fehlt nur noch das Raumschiff."

"Wird das gleiche sein, was wir aus dem Flugzeug beobachteten," meinte Schneider. "Sie werden kaum ein anderes gebaut haben."

"Gehen win und sehen es uns an", rief Schmidt und stürmte aus der Garage. "Ihm nach", rief Udo, und sie gingen hinterher.

Sie sahen die Busse, sahen die Polizisten. Dann einen schwarzen Punkt am Himmel, der größer wurde, sich zu einer Untertasse formte und auf der Wiese landete.

"Ruhig bleiben," rief Elsa, die sie zwischen den Polizisten entdeckten, die sich um das Raumschiff herum aufbauten. "Es sind Freunde."

Eine Rampe wurde ausgefahren, eine Tür fuhr hoch und um die hundert Fishies kamen aus dem Schiff hervor. Teilten sich in drei Gruppen. Dann erschien Christine. Sie sah toll aus, fand Udo. War grün, trug einen Stachelkamm und hatte breite Füße. Das störte Udo nicht. Er war versucht, zu ihr hinzulaufen und seinen Arm um sie zu legen.

"Wir haben uns aus unterschiedlichen Interessenlagen heraus für drei Besuchsgruppen entschieden. Eine Gruppe geht mit mir ins Planetarium, eine andere mit Elsa in die Kumsthalle und eine dritte macht mit Schneider und Udo eine Hafenrundfahrt."

"Herr Schneider und Herr Udo", rief eine Stimme aus einer Gruppe heraus. Ein Fishy lief auf die beiden zu, zog einen anderen hinter sich her. "Oh, dass ich Sie hier wiedersehe. Sie haben mir meinen Sohn zurückgegeben. Komm Fred," meinte sie zu ihrem Sohn, "wir wechseln die Gruppe, und machen bei der Hafenrundfahrt mit."

Ein paar Neugierige standen hinter den Polizisten. Einige sprachen in ihr Handy, gestikulierten. Ein Fernsehwagen rückte an. Die Menge schwoll.. Schrieh auf, als ein riesiger Polyp aus dem Raumschiff hervorkam, die Rampe herunter ging und eine große steinerne Statur hinter sich herzog, die er vor dem Raumschiff abstellte.

"Das ist Tramobap, ein Bruder Cthulhus, der Cthulhus Statue als Gastgeschenk für die Autoritäten Hamburgs mit gebracht hat, in der Hoffnung, dass sie einen besonderen Platz in diesem schönen Park finden wird."

Inzwischen war ein Hubschrauber neben den Polizisten gelandet. Ein seriös gekleideter Mann mittleren Alters kam heraus, stellte sich neben Christine auf:

"Es ist eine besondere Ehre, Tramobap und die Fishies auf dem Stadtpark begrüßen zu können. Hat sich doch Hamburg als erster Zugangsort für Weltraumflüge auf der Erde etabliert. Für weitere Flüge aus dem Kosmos werden wir auf unserem Flughafen Fuhlsbüttel ein besonderes Teil einrichten. Der Statue Cthulhus werden wir einen hervorgehobenen Platz im Stadtpark widmen. Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Aufenthalt in Hamburg." Dann zog sich der Mann in seinen Hubschrauber zurück und flog davon.

sabato, luglio 11, 2026

Der Spiegel v. 19.6.26


 

Unser Krieg gegen Russland“. Mann, das ist 80 Jahre her. Haben die im Spiegel nichts besseres zu tun? Und damit kann ich 20 Seiten überblättern.

Dann gibt es das Interview des sächsischen Ministerpräsidenten. Sachsen ist ein deutsches Land, in dem die rechtsgerichtete AfD bei der nächsten Wahl wohl die Mehrheit erzielen wird. Für den Spiegel ist es unzumutbar.

Über Personalien der FDP gibt es wieder einen Artikel, obwohl die Partei gar nicht mehr im Bundestag vertreten ist.

Ich lese den Beitrag über eine Gutachterin des medizinischen Dienstes, die darüber zu entscheiden hat, welchen Pflegegrad die entsprechende Person erhält. Es gibt fünf Pflegegrade, für die es unterschiedliche Zuschüsse gibt. Trotzdem müssen Familien das meiste für die zu pflegende Person hinlegen. Mehr als 3000 Euro im Monat.

Das ist selten: In Österreich gibt es eine Kommunistin, die Bürgermeisterin ist in Graz, und wird wieder gewählt, weil sie nahbar ist und viel richtig macht.

Tuvalu, in der Nähe der Fidschi-Inseln, neun Atolle und Riffe, zwei Meter über dem Meeresspiegel, ist vom Untergang bedroht. Doch die Leute helfen sich, indem sie Sand aus dem Meer hochsaugen und damit anfangen ihr Land zu erhöhen.

Es wird über selbstfahrende Autos in Deutschland spekuliert. Bin zwar in Italien, aber hätte gern eines, da mir droht, der Führerschein abgenommen zu werden, wenn meine Sicht nicht mehr den Anforderungen genügt. Auf der anderen Seite könnte ich ja ohne Führerschein weiterfahren. Abnehmen könnten sie mir ihn ja dann nicht mehr. Aber wird wohl nicht so dramatisch. Habe mir gerade eine Linse erneuern lassen. Und mit der richtigen Brille...

Was selbstfahrende Autos in Deutschland angeht. Europa ist langsam. China und die USA sind schneller.

Es sinniert in einem Spiegel-Gespräch die Vorsitzende des Sachverständigen Rates Wirtschaft, Monika Schnitzer, über die Bestrebungen der Regierung, Deutschland wieder flott zu machen. Sie meint, der Pflegebedürftige sollte sein Haus mit einbringen. Das braucht er später ja nicht mehr. Und hier steht noch einmal, welchen Betrag die Familie für einen zu Pflegenden monatlich aufwendet: 3245 Euro. Das erst mal können vor lachen. Gut, dass meine Frau und ich uns noch so durchschlagen können.

Radfahrer scheinen in Deutschland die Ampeln zu mißachten und verunglücken dadurch häufiger. Auf der anderen Seite wird nicht mehr so viel geraucht. Der Tod verlagert sich.

Dann noch ein Interview mit Mick Jagger. Die Rolling Stones rocken nun schon 64 Jahre lang und haben jetzt das 25. Studioalbum angekündigt. Geht doch. Lasst jucken Leute.

Ich selbst singe jeden Abend eine halbe Stunde im Second Life Fantasy dAlliez mit meiner Band (3 x ich auf 3 Computern) ein Kur-Konzert, d.h. Leute kommen und gehen, oder es kommt gar keiner. Ist mir egal. Ich muss meine Playlist abarbeiten. (Aber ich war schon mal besser)




venerdì, luglio 10, 2026

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 Aus Superintelligence:

Nobelpreisträger Christopher Pissarides sagt, der Produktionsvorsprung durch eine AI wird niemals kommen. 40 % der Arbeitskräfte wie Pfleger und im Gesundheitsdienst arbeitende sitzen außerhalb der Reichweite von AI s und werden niemals zur Produktionserhöhung beitragen. Er bezweifelt, dass die Wirtschaft durch etwas wie einen Computer Boom wie 1980 und 1990 profitiert und sie sollte sich damit abfinden, dass Produktungserhöhungen nicht mehr vorkämen.

Geoffrey Hinton: „I believe that they are already conscious. We are going to have to accept that intelligence isn´t just biological.“

Aus Manager Magazin – Der Tag:

Die kanadische Regierung bestätigte, dass sie bei der deutschen TKS bis zu 12 U-Boote kaufen will.

Aus The Daily Upside:

Xbox entließ 1600 Mitarbeiter und plant bis Ende 2027 6400 zu entlassen. Die Spielesparte leidet.

Aus Bloomberg – Evening Briefing:

Marine Le Pen bekam das gerichtliche Go Ahead, so daß sie zur Wahl im nächsten Jahr in Frankreich antreten kann.

Trump ist noch immer scharf auf Grönland, wie er nach dem Eintreffen in der Türkei bekannt gab.

Aus Bloomberg – Morning Briefing:

Ein beladener LNG-Tanker wurde von einem Projektil getroffen, als es die Straße von Hormuz verließ. Hatte wohl die Durchfahrt nicht bezahlt.

Die USA verloren 4:1 gegen Belgien. Da half es auch nicht, einen US-Spieler wieder aufs Feld zu schicken, der mit einer automatischen Sperre belegt worden war.

Aus The Rundown AI:

Anthropic-Forscher entdeckten einen geheimen Arbeitsplatz in Claudes Programmen, der von selbst während des Trainings entstand. Mit dem die AI auch denkt. (Das hat Anthropic schon mal behauptet).

Aus Bloomberg – Balance of Power:

Macron befindet sich auf einem 2-Tagesbesuch in Syrien und Frankreich versprach beim Wiederaufbau dabei zu sein. (Finde ich schwach, dass sich weder Merz noch Meloni bis jetzt nicht in Syrien haben sehen lassen).

giovedì, luglio 09, 2026

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Aus South China Morning Post:

China-Amerikaner werden nicht wie Weiße behandelt. Beispiele: Florida und Texas lassen Chinesen ohne Green-Card kein Land in der Nähe von Militärbasen oder kritischer Infrastruktur kaufen oder Land, was über ein Einzelhaus hinausgeht.

In Iowa gibt es nun ein Gesetz, dass Chinesen verbietet, Green-Card-Besitzer eingeschlossen, Kliniken zu kaufen oder zu verwalten.

Fast 30 US-Staaten verbieten nun Chinesen, privates Farmland zu kaufen.

Aus Manager Magazin – Der Tag:

Google soll einen neuen KI-Agenten kreiert haben, der User bei seinen Einkäufen unterstützt, Preise vergleicht, Produkte auswählt und bezahlt.

Aus The Future Party:

AI wird Firmen zu teuer. Angestellten wurde vorher bedeutet, soviel AI anzuwenden wie möglich. Das zahlte sich jedoch nicht aus.

Aus Bloomberg – Morning Briefing:

In der Straße von Hormus warten noch um die 8000 Seeleute auf freie Durchfahrt.

FIFA erlaubte US-Spieler Folarin Balogun im Spiel gegen Belgien weiter zu machen, nachdem eine automatische Sperre erfolgte und Trump anrief.

Die militärische Dominanz wird durch Waffen anderer Nationen bedroht, die billiger und durch Fortschritte in der Künstlichen Intelligence moderner sind.

Aus The Rundown AI:

Lenovo bringt ein 44 $ Smartphone für chinesische Studenten auf den Markt. Es enthält nur Grundfunktionen wie telefonieren, Elternsuche, und eine AI-Taste für Hausaufgabenhilfe.

Aus Bloomberg – Fünf Themen des Tages:

In Deutschland geht es wieder aufwärts. Die Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe stiegen um 1.9 %. Diese positive Entwicklung ist auf einen deutlichen Anstieg „im sonstigen Fahrzeugbau“ zurückzuführen. Damit sind Militärfahrzeuge gemeint.

Der Silverwangen-Kugelfisch zog ins Mittelmeer ein. Die Klimaerwärmung macht sich bemerkbar. Vor allen in der Näbe von Griechenland breitete er sich stark aus. Aufgrund seines starken Gebisses, mit dem er Stahldosen durchbeissen kann und einem Nervengift, dass 1000 x stärker ist als Zyanid, hat er kaum natürliche Feinde, und ist daher eine Bedrohung für die Fischerei, deren Fänge in den letzten Jahren um 30 – 40 % zurückgegangen sind. Die griechische Regierung versucht es mit Prämien, Kugelfische abzufangen.