Coversong Roads

venerdì, giugno 20, 2014

Samsung Galaxy S4

Samsung Galaxy S4

Mein altes Samsung-Telefon ist kaputt. Der Soundchip ist hinüber. Es war klein, handlich und aus Metall, und man konnte gut mit ihm telefonieren. Auch SMS ging, habe ich aber nie gemacht.
So habe ich nun zugeschlagen und mir das o.a. Telefon gekauft. Es hat zahlreiche Optionen, aber telefonieren geht auch. Der aufgeladene Betrag war schnell flöten, da ich den Zugang zum Internet nicht ausgeschaltet hatte. Auf der Terrasse habe ich noch WiFi habe. Das reicht doch. Hotels haben es meistens auch. Hoffentlich. Auf You Tube gibt es reichlich Tutorials, wie man mit dem Ding umgeht. Alles palletti.

Im letzten Spiegel vom 16.6. gab es eine interessante Story über Huguette Clark, eine reiche Erbin, die, mehr als 80 Jahre alt, mit Hautkrebs in ein Krankenhaus eingeliefert wurde und dann nicht mehr raus wollte, als es ihr besser ging. Sie war mehrere Milliarden Dollar schwer, zahlte und blieb über zwanzig Jahre in ihrem Krankenzimmer bis sie starb. Ihr reichte es, Biene Maja und Fred Feuerstein zu sehen.
Schon stark. Was will man auch mehr. Ich fand die Ninja Turtles auch ganz gut.

martedì, giugno 17, 2014

Doch nicht zum Oldie-Con

Ich habe die Hotel-Reservierung gerade stornieren lassen. Gestern bin ich beim Lesen auf der Terrasse eingepennt und wir schlossen die Möglichkeit nicht aus, dass mir das bei der langen Autofahrt im Wagen passieren könnte. Ich bin auf Nummer sicher gegangen. Bayern geht ja noch, aber dann noch über Frankfurt hinaus Auf der anderen Seite muss ich mal wieder raus aus diesem Dorf. Aber dafür gibt es ja dann die Flieger.

sabato, giugno 14, 2014

Spiegel 23, 2.6.2014



Spiegel 23 2.6.2014
Wenn ich im Hohlspiegel irre, der deutschen Presse entnommenen Sätze lese wie: Die Bruderholzstrasse bleibt trotz schweren Unfall gefährlich, dann setze ich meine ganze Hoffnung auf Maschinen.
Die Ausgabe kam verspätet bei mir an, zusammen mit der neuen. Der Krimisendung Tatort galt der Hauptbeitrag. Ich sah in Youtube nach, da waren sie. Ich nahm mir eine Sendung vor, aber nach dem mein Wifi zusammenbrach und ich meinen Router resettete, sah ich nicht mehr rein. Ich erinnere mich, dass wir, als wir noch in Deutschland lebten, auch Tatort sahen. Finde ich jetzt langweilig. Ich knalle mir lieber Guns and Roses ins Hirn, lol. Mein Ehrgeiz besteht darin, einige Songs von ihnen zu singen, habe aber noch nicht die richtige Rockstimme. Werde versuchen, sie mir im Wagen auf der Fahrt zum Oldie-Con anzueignen. Da hört mich ja keiner.
Im Artikel Die Menschmaschinen geht es um Service-Roboter. Da geht es los. Was interessiert dann noch, ob Schulz oder Junker Kommissionspräsident werden, oder was die Politik macht. Das ist so dappig. Bei Google und den zugekauften Unternehmen wird gedacht, gelötet und programmiert. Politiker merken nicht, wie ihre Zeit abtropft.  


mercoledì, giugno 11, 2014

Thomas Piketty, Das Kapital im 21. Jahrhundert

Das Buch ist noch nicht auf deutsch erschienen,

wurde von Amazon jedoch schon als Bestseller Nr. 1 deklariert. Nun, im Gebiet der allgemeinen Volkswirtschaft. Auf deutsch wird es heißen: Das Kapital im 21. Jahrhundert. Der Autor, Thomas Piketty ist ein französischer Volkswirtschaftler, der sich das Thema Vermögens- und Einkommensungleichheit vorgenommen hat.

Nun ich kaufe das Buch nicht. Die amerikanische Ausgabe ist ein Schinken mit rund 700 Seiten. Und ich habe keine Lust, das Ding durchzulesen. Scheint aber wie wild verkauft zu werden und heiße Diskussionen auszulösen. Obwohl ja alles sonnenklar ist. Reiche werden reicher und Arme werden ärmer. Was ist da neu dran? Ach so, dass die Vermögenssteigerung prozentual höher ist als die bewertete weltweite Produktion.

Was stimmt daran und was nicht? Meinungen sind unterschiedlich. Als Thema ist es jedoch interessant. Auch wenn man die Investitionen in Maschinen berücksichtigt. Vielleicht gründen die selbst mal Unternehmen und machen menschliche Unternehmer überflüssig. Das wird sicher in dem Buch noch nicht erwähnt. Nur so eine Idee von mir.

martedì, giugno 10, 2014

Wearables


Gelötet und gesteckt. Für einige gibt es nichts anderes mehr,
und es werden immer mehr, die das machen. Wer keinen Lötkolben in der Tasche hat, sollte sich schnellstens einen besorgen und bei Adafruit abgucken. Es geht nicht nur darum, Elektronik zu verstehen, sondern auch um Wearables, um tragbare, in die Klamotten eingenähte Elektronik. Der Prozess ist nicht aufzuhalten. Bei Adafruit wird einiges davon vorgestellt, wie man sie herstellt, und die Teile gibt es billig zu kaufen.
Meine Frau hat einen kleinen Raum neben den Garagen für unsere Katzen reserviert. Also nichts mit Basteln für mich. Ich werde Beobachter spielen, hin und wieder einige Kommentare loslassen.
Das ist jedoch noch gar nichts, es kommt dicker. Auf der anderen Seite ist Machine-to-Machine Communication ja nur logisch. Sie steht am Anfang. Eine Maschine erzählt einer anderen Maschine, dass sie nicht mehr funktioniert. Diese rückt mit Robottechnikern an. Das war nun gesponnen. Jedoch Jahangir Mohammeds Firma Jasper Technology hat um die tausend Kunden. Einer davon, Exmovere Holdings, hat Schlafanzüge entwickelt, welche biometrische Daten messen und sie auf ein Handy schicken, wenn sie von der Norm abweichen. Damit sind wir wieder bei den Wearables.  

Das Warzenschwein



Und dieser feine Flieger soll eingemottet werden?
Gibts doch nicht. Das geht gar nicht, würde unsere Kanzlerin sagen. Das ist die A-10, the Warthog (das Warzenschwein), im Dienst des amerikanischen Militärs. Die Gatling Gun in der Schnauze kann 1100 30 mm Patronen verschießen. 283 dieser Flugzeuge gibt es noch, und es hat sich eine Front im amerikanischen Militär gebildet, die gegen die Pensionierung der A-10 protestiert. (Foto aus der Business Week).

 


ziemlich heiß


Die Hitze gibt mir zu verstehen,
dass ich doch anscheinend schon ganz schön alt bin. Wir waren gestern in meinem ollen Opel Omega zum Supermarkt gefahren. Der Opel hat keine Klima-Anlage. Am Nachmittag stolperte ich dann nach rechts, wenn ich nach links wollte und umgekehrt. Vor 15 Jahren, als ich bei Baldor Electric Co in Fort Smith, Arkansas arbeitete, hatten wir um die 40 Grad. Arkansas, ein Staat mitten in den U.S.A., Monate lang keine Wolke am Himmel. Mein Pick-Up heizte sich auf dem Parkplatz auf. Wenn ich Mittags zu meiner Wohnung fuhr, musste ich an einer Ampel halten und ich dachte, mein Gehirn schmilzt weg. Dafür reichen heute schon 31 Grad aus.
Fort Smith ist urig. Ende des 19. Jahrhunderts brachte Richter Isaac C. Parker, auch Hanging Judge genannt, mehr als 70 Leute an den Galgen. Um das Fort herum, am Arkansas River, lebten die Cheerokees. Wenn ich in einen Buchladen ging, gab es dort die größten Stapel mit Angler- und Jagdzeitschriften. Fort Smith hat einen kleinen Flughafen, wo die Ticketverkäufer auch das Gepäck einladen. Ich flog jedes Wochenende mit den kleinen Puddle-Jumpern, Pfützenhüpfern, nach Greenville, South Carolina, wo ich meine Basis hatte. (Meinen Pickup, mit dem ich von South Carolina nach Arkansas gefahren war, ließ ich dann beim Flughafen Fort Smith stehen). Zwischenstation Flughafen Memphis, wo man im Buchshop einen Führerschein von Elvis kaufen konnte.
Das Beste an Fort Smith waren Country Bar und Freizeitanlage. Ein riesiges Areal mit einem Meilen langen Trimmpfad, wo ich mich jeden Abend austobte, bevor ich dann in der Bar verschwand. Es gab noch einen ungewöhnlichen Supermarkt, wo man seine Sachen selbst in die Tüten stecken musste. Dafür war er billiger. Und, damit bin ich wieder bei der Hitze, die Wohnanlage hat ein großes Schwimmbecken. Das war die Rettung.

 

 

sabato, giugno 07, 2014

Online Kauf von Drohnen


Kann aus dem Karton geholt

und zusammengesetzt werden. Die preiswerteste Drohne ist wohl das Phantom FC40 für 439 Dollar. Hier ist die URL.

Asimov's, July 2014


Asimov´s Science Fiction, July 2014
Enthält bessere Stories als die, die ich hier beschreibe. Das Ende ist unglaubhaft. Trotzdem, sie enthält eine fiktive Beschreibung des ersten WorldCons 1939. Das Fanzine Trapdoor brachte auch etwas darüber. SF-Historie. Ganz gut, wenn man als SF-Fan davon weiß.
Hier also Allen M. Steeles The Legion of Tomorrow. Protag ist Kate, die Enkelin eines SF-Autors, der mit seiner Pulp-Serie Galaxy Patroul gut verdient hat. Nun ist er tot und Kate macht sich auf nach Massachusset, um an der Beerdigung teilzunehmen. Dort trifft sie auf eine Frau und zwei Männer, die sie ins Haus ihres Großvaters einladen. Kates Mutter, die Tochter des Schriftstellers, war nicht mit zur Beerdigung gekommen. Sie hegte einen Groll gegen ihren Vater, dessen Grund sie nie erklärt hat.
Nun, die Frau in der Gruppe war die Literatur-Agentin des Grossvaters. Einer der Männer war ebenfalls SF-Autor, wenn auch nicht so erfolgreich, der andere ein Nuklearforscher. Um die Story spannender zu machen, wurde Kate von einem zum anderen geschickt und ließ sich von jedem einen Teil einer Story aus der Vergangenheit erzählen. Darüber hinaus gaben sie Kate eine begonnene Autobiographie ihres Grossvaters. Sie machte sich darüber her.
Es ging mit dem 1. WorldCon los. Kates Grossvater hatte ihn als junger Mann besucht und traf auf einige bereits aktive Schriftsteller, so wie ich auf Walter Ernsting und K.H. Scheer. In der Story waren es Fred Pohl, Don Wollheim und Cyril Kornbluth. Mann, was habe ich die verschlungen.
Sie gehörten der Gruppe The Futurians an. Die wurden aus dem Con geworfen, weil ihre Mitglieder angeblich kommunistische Tendenzen aufwiesen. Hier fanden sich auch Großvater, die beiden anderen Männer und das Mädchen, die später Literaturagentin wurde. Sie hielten Kontakt.
Die Literaturagentin erzählte Kate, dass Kate ihre Tochter sei. Sie hatte eine kurze Romanze mit Kates Grossvater gehabt. Danach hatte dieser eine Frau getroffen, die sich bereit erklärte, Kate als Tochter anzunehmen. Von allem diesem hatte Kate nichts gewusst.
Um es kürzer zu machen: Kate wird eingeladen in den Aufsichtsrat einer Stiftung zu treten, der der Großvater sein beachtliches Vermögen überantwortet hatte, mit dem Ziel das Geld zu verwalten und zu vermehren. Die Stiftung hat das Ziel, sich für die Kolonisierung anderer Planeten einzusetzen. Und um die richtigen Leute auch über Generationen hinaus ans Ruder dieser Stiftung zu lassen, soll Kate und ein Enkel des anderen Schriftstellers Eier und Samen spenden, um die gewünschten Kinder zu erzeugen und für die Führung dieser Stiftung zu qualifizieren.
Tja. Der Schluss scheint mir ein Schuss in den Ofen zu sein. Ich glaube nicht, dass jemand in den nächsten fünfhundert Jahren an Generationsschiffe denkt. Aber wer weiß das schon so genau. Ich bin eher der Ansicht, dass das Maschinen machen und Menschen irgendwo am Strand liegen. Hoffentlich leben sie noch.

 

Chromium Bar


Beim Googeln meines Namens
bin ich auf eine Kritik meiner Story Chromium Bar gestoßen. Ich las die Geschichte. Wusste gar nicht, dass ich mal so gut geschrieben hatte. War wohl so vor zehn Jahren. Muss meine Blütezeit gewesen sein. Nun, zu dem Zeitpunkt hatte ich mich aufs Schreiben konzentriert. Das kann ich jetzt von mir nicht behaupten. Ich habe in den letzten Monaten auch ein paar Geschichten verfasst. In Schreib-Lust.de nachzulesen. Die kommen an die damaligen aber nicht heran. Dafür singe ich jetzt besser, lol.

Musikladen


Sonnabend, ich bin heute mal früher aus dem Bett gefallen

und mache mich daran, die Preferito, also die gebookmarkten URLS zu durchforsten um zu sehen, ob ich sie auch auf meinem anderen PC habe. Später muss ich das noch mit meinem Laptop machen. Vielleicht in einigen Monaten. Auch hier werde ich heute morgen damit nicht fertig.

Wie auch immer, ich bin auf die URL eines Musikladens in Kaltenkirchen gestoßen, der unserem ehemaligen Rhythmusgitarristen gehört. Ich hatte ihm meine Burns Gitarre geliehen, da ich selbst Bass gespielt hatte. Ich hatte den Laden, wo ich den Sohn traf, auch mal besucht, als ich in Norddeutschland herumkurvte.

Wie hinreichend bekannt, spielte ich bei der Spitzenrockband Crying Wolf and the Allstars. Ich bin mal etwas überheblich, aber die Band war wirklich gut. Wie aus der Webseite hervorgeht, und die Einzelheiten waren mir entfallen, machten wir bei einem Bandwettbewerb im Hamburger Starclub unter rund 170 Bands nach den Rattles und den Lords den 3. Platz. Ich glaube, es war der 4., aber wenn die Webseite das sagt .

Ich hatte vorher bei den Black Dominos gespielt. Wir waren hauptsächlich in Mollhagen auf dem Land und in Bad Oldesloe zugange. Mit Crying Wolf sind wir bis nach Kassel runtergekommen, hatten einen größeren Aktionsradius. Waren ein paar Klasse Bühnen dabei. Reeperbahn, Sauensiek, Bremerförde, Lübeck, Kiel, Bisbingen. War schon stark.

Zu jener Zeit wohnte ich in Winterhude, die Black Dominos hatten sich aufgelöst. Bei denen hatte ich die Gitarre geschrummt. Vielleicht noch ganz interessant, wie es los ging. Meine Mutter hatte mir eine italienische Eco-Gitarre geschenkt. Ich machte im Musikhaus Zinngrebe in Wandsbek einen Gitarrenkurs mit und musste in der ersten Reihe sitzen, da ich als einziger diese elektrische Gitarre hatte, um mit dem Kabel an den Verstärker zu kommen. Wir übten Shadow Stücke. Im oberen Stockwerk, wo die Instrumente ausgestellt waren, gab es ein Anschlagsbord, wo ein Zettel hing, in dem für eine Band ein Gitarrist gesucht wurde. Ich bewarb mich, und der Rest ist Musikgeschichte, lol.

Nachdem die Black Dominos nicht mehr existierten, kam der Drummer von Crying Wolf die Treppen zu unserer Wohnung hoch und erzählte mir, sie brauchten unbedingt einen Bassmann. Noch nie gespielt, meinte ich. Das lernst du, meinte er. Das tat ich dann mit einer Burns Bison, die ihm gehörte. Ein Wahnsinnsgerät, unwahrscheinlich schwer aber mit Wumm. Im Hintergrund bin ich mit dem Geschoss auf den Bildern zu sehen. Da, wo wir um den Verstärker herumstehen. War ein Vox.

 

mercoledì, giugno 04, 2014

Analog, July/August 2014



Analog, Science Fiction and Fact, July/August 2014
Waren wieder einige stramme Stories darunter. Code Blue Love von Bill Johnson ist eine davon. Es geht um das indonesische Geschwisterpaar Mayer und DeAnne, dessen Familie von einer seltenen genetischen Krankheit befallen ist. Im Körper bilden sich tödliche Aneurysmen.
Die beiden befinden sich in den U.S.A. Sie sind Überlebende der Familie, wissend, dass sie ebenfalls diesen Defekt besitzen, studierten Informatik, Mikrobiologie und alles das, was dazu gehört, um einen intelligenten Stent herzustellen. Stent ist eine Blutgefäß stabilisierende Röhre. Die Intelligenz besteht aus abertausenden What-If (Was-wenn) Abfragen. Die beiden sind smart. Haben eine Menge Geld gemacht.
DeAnne trägt den Stent in sich, merkt, dass sie mit ihm kommunizieren kann, lebt noch einige Zeit.  Danach fliegt Mayer mit der Toten nach Indonesien, kontaktiert über einen zwielichtigen Vermittler einen der besten Chirurgen des Landes, bezahlt ihn schwarz, um sich den Stent der Schwester implantieren zu lassen. Die Operation gelingt. Der Stent mit der künstlichen Intelligenz hat, wie die Schwester es wollte, ihr Bewußtsein, ihre Intelligenz absorbiert, das/die sich nun im Körper ihres Bruders befindet. Nach und nach findet es/sie Zeit, den Bruder mit Hilfe des intelligenten Stents genetisch zu reparieren.

 

 


domenica, giugno 01, 2014

Fahrerlose Autos

Fortschritt, dein Freund und Helfer

Im letzten Spiegel las ich von Bemühungen, Fahrzeuge an Simulatoren auf ihr Verhalten bei Fahrerlosigkeit zu testen. Die Idee war schon in den 50er Jahren im NDR-3 vorgestellt worden. Nun, rund sechzig Jahre später rechnet man immer noch mit 15 bis 20 Jahren, bevor fahrerlose Fahrzeuge auf der Straße zu sehen sein werden. Es dauert eben alles länger als man denkt.
Der Continental Forschungschef für Automobilelektronik meinte laut Spiegel: Junge Menschen werden es irgendwann für selbstverständlich halten, dass man die Zeit im Auto auch für andere Dinge als für das Fahren nutzen kann.
Ich weiß nicht, was er im Sinn hatte. Nun, heute las ich in unserer Zeitung über die niedrige Geburtenrate in Italien und Deutschland. Im Hinblick darauf gibt es für fahrerlose Autos nur eines. Abgedunkelte Scheiben für die hinteren Sitze.