Coversong Roads

giovedì, aprile 10, 2014

Scientific American, April 2014



Scientific American, April 2014
The first Starlight. Im Universum wurde es dunkel, so 400 000 Jahre nach dem Big Bang. Wasserstoffatome bildeten, konzentrierten sich und zündeten die ersten Sonnen. Gewaltige Sterne mit einer Masse von 100 000 bis 1 Millionen Sonnen der unseren. Es sind die Rock n´ Roller der Astronomie, sie leben schnell und sterben früh, werden Schwarze Löcher. Die ziehen Gas in sich hinein, das komprimiert zu einer Million Grad Celsius erhitzt werden kann. Das Schwarze Loch kann nicht alles Gas zurückhalten. Einiges entkommt und wir sehen es als Quasare, wenn das Schwarze Loch rotiert. Der Witz ist, Schwarze Löcher rotieren nur, wenn sie Gas in sich reinziehen, sonst sind sie passiv. Dann kommen Galaxien ins Spiel, die sich anscheinend anhand der Schwarzen Energie gebildet haben.
Rise oft the Human Predator. Damals, so vor Millionen von Jahren bis, na sagen wir, vor kurzem, war Fleisch noch in. Ich esse es ja auch, da ich als braver Junge das esse, was auf den Tisch kommt und auch noch sage, das es ausgezeichnet ist. Aber gegen vegetarische Kost hätte ich auch nichts, obwohl in diesem Artikel gesagt wird, dass Fleisch unser Gehirn vergrößert hat, von 600 auf rund 1300 Kubikzentimeter. Heißt das nun, dass das Gehirn von Vegetariern mit der Zeit kleiner wird?, lol.
Pflückbare Nahrung wurde mit der Zeit knapper und der Not gehorchend bauten sich die ersten Menschen ihre Speere und Pfeile. Ihre Schultern, Arme wurden kräftiger, im Langstreckenlauf wurden sie unschlagbar.
The RNA Revolution. Als Übersetzer der DNA war die RNA etwas ins Hintertreffen geraten. Nun werden ihr neu entdeckte Eigenschaften zugesprochen. Spezielle RNA-Typen können zelluläre Prozesse blockieren. Ein Typ ist die sogenannte MicroRNA, die Proteine manipuliert. Forscher hoffen die MicroRNA dahingehend zu beeinflussen, dass sie Proteine so behandelt, dass keine Krankheiten wie Hepatitis C entstehen.
Journey to the bottom of the Sea. Dazu fällt mir der 1957er Film The incredible petrified World ein, den ich vor ein paar Tagen auf youtube gesehen habe, lol. Der hätte aus dem Mysterie Science Theater 3000 stammen können. Vielleicht tut er das ja auch. Im Film sowie in diesem Artikel geht es um die Tiefseeforschung. Das was Jaques-Yves Cousteau vor zig Jahren gemacht hat, mit einer Taucherglocke in die Tiefen zu gondeln, soll jetzt mit dem Robot-Tauchgerät Nereus repliziert werden. Es geht auf 10000 m hinunter. Gibt es dort unten Fische? Es wird bezweifelt. Der Druck ist ab 8000 m Tiefe zu hoch. Es wird versucht herauszufinden, wie Körperzellen unter diesem hohen Druck arbeiten und überleben. Darüber hinaus sollen Felsformationen in der Tiefe untersucht werden, um Aufschluss über die Entstehung von Seebeben zu erhalten.
The genetic Geography of the Brain. Kartierung des Gehirns, das aus Milliarden Neuronen besteht mit Trillionen Verbindungen. Es wurden Gene von Mäusen und Menschen verglichen. 90 Prozent der Gene sind in beiden Typen vorhanden. Nur wie die Gene arbeiten, ist zum großen Teil unterschiedlich. Das hätte ich auch vorher sagen können, lol. Schließlich sind Mäuse und Menschen ja auch nicht gleich. Dies ist so ein Beispiel, in dem man nicht zu forschen braucht. Das sagt schon der gesunde Menschenverstand. Die Forscher haben sich sechs Gehirne jüngst zu Tode gekommener Menschen vorgenommen. Vielleicht könnte ihnen der Film The Brain that couldn´t die bei ihrer Arbeit helfen, lol.
False Hope. Ein Klimaforscher, der auch bei der Tatsache, dass sich die Temperatur auf der Erde in den letzten 15 Jahren nicht verändert hat, die Meinung aufrecht erhält, dass wir in rund 20 Jahren in die Gefahrenzone geraten, wo Temperaturerhöhungen nicht mehr rückgängig gemacht werden können mit allen Konsequenzen hochgradiger Umweltzerstörung. Was der Autor uns sagen will: Nicht nachlassen in dem Bemühen, allgemeine von Menschen verursachte Temperatursteigerungen zu vermeiden.
Zum Schluss gibt es einen Beitrag über die Meinungsverschiedenheit zweier Mathematiker des 17. Jahrhundert. Bonaventura Cavalieri und Paul Guldin näherten sich der Integralrechnung aus zwei unterschiedlichen Perspektiven. Cavalieri behauptete, dass jede Ebene aus einer unendlichen Anzahl von Linien bestünde und jedes solide Objekt aus einer unendlichen Anzahl von Ebenen. Guldin meinte, das sei Quatsch, es könne nichts unendlich und unteilbares geben.
OK, das wars. Da ich in der Schule nicht bis zur Integralrechnung vorgestoßen bin, lasse ich es mal dabei.

 

 


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