giovedì, settembre 29, 2016

Analog Science Fiction and Fact, September 2016


Von den Stories ist nur eine bei mir hängen geblieben. Auch wohl, weil ich mir vorgenommen habe, über sie ein paar Worte zu verlieren.
Was ich originell fand, war das Verfahren der Generations-Schiffe.  Das erste wird losgeschickt mit dem Ziel einen bewohnbaren Planeten zu finden und auf ihm zu landen.
Jahre später fliegen immer neue Schiffe mit besserer Technik und schnellerem Antrieb und neuen Kolonisten hinterher, hüllen jeweils die vorherweggeflogenen Schiffe ein und nehmen sie mit ihren schnelleren Antrieben mit.
In diesem Umfeld spielt sich eine ziemlich simple Handlung ab. Zwei Brüder aus der previligierten Schicht der äußeren Hülle machen sich den Spass, periodisch ins innere vorzudringen, wissend, dass die Passagiere der ersten Raumer noch nicht mit Inplantaten ausgestattet ist, die sie befähigen sich in einer Sphäre gedanklich zu unterhalten.
Sie werden von Bewohnern der inneren Schiffe gekidnappt und beschuldigt, an einigen bewohnbaren Planeten vorbeigeflogen zu sein. Der jüngere Bruder kann fliehen, der ältere wird als Geisel zur äußersten Hülle geschleppt, ohne dass der jüngere Bruder gefunden wird. Der konnte sich mit Hilfe seines Implantats mit dem Schiff in Verbindung setzen, dass sie mit seinen überlegenen Triebwerken eingeholt hatte.
Fast Forward. Der ältere Bruder befindet sich auf einem inzwischen kolonisierten Planeten und dämmert seinem Ende entgegen.

Nessun commento: