Das Anforderungsprofil an Mitarbeiter scheint sich unter dem Licht des Einsatzes von KI zu ändern. Ist klar, repititive Arbeiten werden von ihr übernommen. Jetzt kommt es auf gute Auffassungsgabe, Flexibilität, Mitarbeit im Team an (als ob es diese Anforderungen nicht schon vorher gegeben hätte). Nur für Repititierer im Angestelltenbereich werden die Einsatzfelder ausgedünnt (in ein paar Jahren). - Das ist, für die es nicht begriffen haben, immer noch einen Leitartikel wert.
Es wird festgestellt, dass gerade die Flexiblen in Italien zur Zeit keine guten Karten haben und daher ins Ausland wandern. Der Witz ist, sie finden keine für ihre Kompetenz geeignete Arbeitsmöglichkeiten. Auf der anderen Seite, finden Unternehmen nicht die Leute, die sie benötigen. Was läuft da verkehrt?
Dass noch immer Leute von Zigarettenfirmen interviewt werden, zeigt das Raucher, auch wenn sie vapen, Raucher bleiben und ihrer Gesundheit schaden. (Ist nunmal so).
Frauen haben in Italien weniger Möglichkeit, eine qualifizierte Arbeit zu finden, obwohl die bessere Universitätsabschlüsse haben. Und überhaupt sind die Gehälter in Italien geringer als in den meisten ausländischen Staaten in Europa, was natürlich auch Abwanderungen führt.
Es gibt einen Artikel über Alphasense, ein AI-Marktanalytiker und Chatbot, der in New York angesiedelt ist, von dem man aber wenig liest.
Ein weiterer über Bioscience. Die wollten schon vor Jahren Mammute zum Leben bringen und bemühen sich weiter.
Headhunter Heidrik & Struggles. Auch hier geht es um das, was Unternehmen benötigen. Nur sind das Gemeinplätze wie Führungsqualitäten, kritisches Denken, Fähigkeit komplizierte Abläufe zu durchdringen, Flexibilität und digitale Kompetenz.
„Wer leitet die fianzielle Auswahl der Italiener in den nächsten zwanzig Jahren?“ Hier geht es um Finanzberater. Mit denen habe ich noch nie was zu tun gehabt. Und die meisten Italiener auch nicht. Denen geht es darum, dass sie einigermassen mit dem wenigen, was sie haben, bis zum Ende des Monats kommen. Diesen Artikel kann ich getrost beiseite legen.
Im Moment wird über die Arbeit nur philosophiert und es bleibt alles beim alten. KI s sind eher Mittel für Forscher, die versuchen, sie in ihrer Sandbox zu halten. In diesem Artikel jedoch wird so getan, als das bis 2030 83 Millionen Stellen aufhören zu existieren und 69 Millionen neue hinzukommen. In den nächsten Jahren würden um die 40 % kognitiver Tätigkeiten automatisiert.
AI s sind gut. Aber bevor der Mensch richtig mit ihr, wenn überhaupt, umgehen kann, wird es noch dauern.
Dann geht es wieder um flüchtende Gehirne „Cervelli in fuga“. Wenn sie nicht besser bezahlt werden als im Ausland, wird es so weiter gehen.
In Italien sind Wissenschaft, Personalbeschaffung und Unternehmensleitung stark miteinander verzahnt. Unter Einbeziehung der Künstlichen Intelligenz ist ein Chefbüro losgelöst davon nicht mehr tragbar. Aber soweit sind wir noch nicht.
Jährliche Liste junger Italiener, die sich besonders ausgezeichnet haben. Dann zehn Excellenzen der Forschung (8 junge Frauen, 2 junge Männer).
Dazu passt auch das Interview, das Fortune Italy mit der Präsidentin der Cotec Italia und der Präsidentin der europäischen Zentralbank, Christine Lagarde, führte. Können wir aber vergessen.
„Microsoft hat sich in der AI verloren. Kann es Copilot wieder auf die Spur bringen?“ Schlussfolgerung, sie waren zu langsam. Und nun sieh dir die Europäer an.
Es werden drei amerikanische Unternehmen aufgeführt, Boeing, Intel, Macy´s, die zu groß waren to fail, aber es fast hinbekommen hätten.
Ein Artikel über American Express. Deren Karte hatte ich auch mal. Merkte aber, sie war nichts für mich, da ich das Geld meistens aus dem ATM holte.
Das Gute ist, Fortune bringt Stories von vielen Frauen, die in der italienischen Gesellschaft Eindruck machen. Ich will jetzt keine nennen, da man deren Namen nach zehn Minuten vergessen hat.
Im Gesundheitsteil („Health“) wird mal wieder darauf hingewiesen, dass antibakterielle Resistenzen wachsen, während die Aufmerksamkeit der Bevölkerung nachlässt. (1,27 Millionen Tote im Jahr, davon in Italien 12.000. Wenn der Trend sich nicht ändert,, werden es 2050 10 Millionen sein. Hier wäre der Einsatz Künstlicher Intelligenz angebracht.
Es gibt einen Artikel über die Einwirkungen des veränderten Klimas auf nun auch in Italien entstehende Krankheiten. Dann einen mit der Aufzählung der gefährlichsten Bakterien, die resistent werden können. Und ein paar weitere, auf die ich jetzt nicht eingehe.


Nessun commento:
Posta un commento