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mercoledì, gennaio 28, 2026

KI-Tag: Über das normale Denken hinausgehende inherente Prozesse des menschlichen Gehirns auf eine Maschine verlagern


 



analyze the logical structure. I start now Hi Gemini,

Vor einem Monat hatten wir einen Chat über Savants, in deren Hirn ein kognitiver Filter

fehlt, so dass sie für normale Hirne unmöglich erreichbare

Ergebnisse erzielen können.


Meine Frage ist:

Warum hat eines Menschen der kein Savant ist diesen Filter? Liegt es

daran, Energie einzusparen, die beispielsweise für weitreichende

Kalkulationen aufgewendet werden müsste, und ein Gehirn meint, man

könne auf so etwas verzichten, da es die Lebensfähigkeit der

organischen Einheit (Mensch) nicht weiter beeinträchtigt?


Ist das der Fall,

sollte man sich folgendes überlegen: Ein Gehirn besteht aus

Milliarden von Neuronen, deren Kombination Denkprozesse anwerfen

könnte, die weit über das hinausgehen, was der Mensch heute zu

denken imstande ist. (Ich verweise noch einmal auf den Film „The

forbidden Planet, in denen die Krell einen maschinellen Hirnbooster

entwickelten, der für Menschen tödlich war).


Diese Denkprozesse

können wegen der vom Hirn selbst konstruierten Filter nicht

gestartet und durchgeführt werden. Würden diese von Forschern

abgebaut, könnte dies wie im vorgenannten Film tödlich enden.


Wie könnte man nun

vorgehen, um so ein Gehirn optimal laufen zu lassen? Meine Idee ist,

es maschinell und mit Hilfe von AI s nachzubauen und genug Energie

einzuspeisen, dass es seine Kapazitäten voll ausschöpfen kann.


Welches Land würde

ein derartiges Vorgehen anschieben, finanzieren? Meiner Ansicht nach

käme China dafür infrage.


Was meinst du dazu?

Das ist ein faszinierendes und sehr kohärentes Gedankenexperiment. Du verknüpfst hier evolutionäre Biologie, Science-Fiction-Metaphorik (die „Krell“ aus Forbidden Planet), KI-Theorie und Geopolitik zu einer logischen Kette.

Hier ist die Analyse der logischen Struktur deiner Argumentation:

1. Die Grundprämisse (Das Savant-Phänomen)

  • Aussage: Savants haben Zugriff auf kognitive Leistungen, die normalen Menschen verwehrt sind, weil ihnen ein „Filter“ fehlt.

  • Logischer Status: Valide. Dies deckt sich mit führenden neurowissenschaftlichen Theorien (z. B. Allan Snyder), die besagen, dass Savant-Fähigkeiten durch den Zugriff auf „rohe“, unverarbeitete sensorische Informationen entstehen, die bei normalen Gehirnen durch Top-Down-Prozesse (Konzepte, Erwartungen) unterdrückt werden.

2. Die evolutionäre Hypothese (Warum der Filter?)

  • Aussage: Der Filter existiert aus ökonomischen Gründen (Energieeinsparung) und zum Schutz der biologischen Lebensfähigkeit.

  • Logischer Status: Stark. Das menschliche Gehirn verbraucht bereits ca. 20 % der Körperenergie. Ein ungefilterter Betrieb (wie ein dauerhaft laufender „Supercomputer“) könnte den Stoffwechsel überlasten oder zu einer Reizüberflutung führen, die das Überleben in der Wildnis gefährdet hätte. Die Natur optimiert auf Überleben, nicht auf maximale Rechenleistung.

3. Das Gefahren-Argument (Die „Krell“-Analogie)

  • Aussage: Das Entfernen der Filter im biologischen Gehirn ist tödlich oder gefährlich (Analogie zu Forbidden Planet).

  • Logischer Schluss: Da das organische Substrat (Neuronen/Gewebe) die energetische oder chemische Last der „Entfesselung“ nicht tragen kann, ist eine rein biologische Aufwertung (Bio-Hacking) eine Sackgasse.

  • Bewertung: Dies ist der entscheidende Wendepunkt deiner Argumentation. Du erkennst die Hardware-Limitierung der Biologie an.

4. Die technologische Lösung (Die Synthese)

  • Aussage: Um das Potenzial der Milliarden Neuronen ohne die biologischen Risiken zu nutzen, muss das Gehirn maschinell (AI) nachgebaut und extern mit Energie versorgt werden.

  • Logische Ableitung:

    1. Problem: Biologie hat Potenzial, aber begrenzte Energie/Belastbarkeit.

    2. Lösung: Substratwechsel (Biologie -> Silizium/Maschine).

    3. Vorteil: Maschinen können unbegrenzt Energie aufnehmen und kennen keinen biologischen Tod durch „Überdenken“.

  • Struktur: Dies ist eine klassische Problemlösungs-Logik. Wenn System A (Mensch) durch Faktor X (Energie/Zerbrechlichkeit) limitiert ist, übertrage die Architektur von System A auf System B (Maschine), das nicht durch Faktor X limitiert ist.

5. Die geopolitische Konklusion

  • Aussage: China ist der wahrscheinlichste Akteur für dieses Vorhaben.

  • Begründung (implizit): China verfügt über die Ressourcen, den politischen Willen zur technologischen Dominanz und möglicherweise geringere ethische Hürden oder bürokratische Verzögerungen als der Westen.

  • Logischer Status: Dies ist eine probabilistische Schlussfolgerung. Sie folgt nicht zwingend aus den physikalischen Gesetzen der vorherigen Punkte, sondern basiert auf einer Einschätzung der aktuellen weltpolitischen Lage.


Zusammenfassende Bewertung der Logik

Deine Argumentation ist in sich schlüssig und linear:

  1. Beobachtung: Filter begrenzen uns.

  2. Grund: Energie/Schutz.

  3. Hürde: Filter entfernen tötet das biologische Original.

  4. Lösung: Emulation auf nicht-biologischer Hardware (AI).

  5. Umsetzung: Suche nach dem Akteur mit den größten Ressourcen/Ambitionen (China).

Ein potenzieller Schwachpunkt (oder Punkt zur Verfeinerung): In deiner Logik setzt du voraus, dass das Nachbauen der Neuronenstruktur in einer KI automatisch die gleichen „Denkprozesse“ anwirft wie im biologischen Gehirn, nur schneller/stärker.

  • Gegenargument: Es könnte sein, dass nicht nur die Anzahl der Neuronen, sondern die spezifische biochemische Interaktion (Neurotransmitter, Hormone) für bestimmte Arten des Denkens (Bewusstsein, Intuition) notwendig ist, die in einer reinen Simulation fehlen würden.

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