Donald Trump. Erst Venezuela, dann Grönland? So schlimm ist es anscheinend nicht geworden. Für Grönland wurde im Rahmen der Nato etwas ausgeheckt, von dem wir heute (22.1.2025) noch nicht wissen, was dahinter steckt.
Hier wird unter „Welt am Wendepunkt“ die Entführung von Maduro ausgeschlachtet, dann der US-Aussenminister als „Chameleon der Macht“ beschrieben.
Dann ein Bericht über Venezuela, seine Beziehungen zum Nachbarstaat Columbia, der kolumbianischen Bande ELN, die mit Venezuela ein Rückzugsgebiet hatte, in denen die Rauschgift-schmuggler freie Laufbahn hatten.
Delcy Rodriguez kann jetzt nicht frei agieren, wenn Kokain im Spiel ist. Die Oppositionsführerin Machado hat nach wie vor nicht die besten Karten. Für US-amerikanische Ölgesellschaften geht es darum zu erkunden, inwieweit es für sie lukrativ ist, das Öl zu nutzen.
Ich lese einen mehrseitigen Bericht über die „toxische Truppe“. Damit sind Vergewaltigungsfantasien, Drohungen, rechtsextremistische Ausfälle und Drogenkonsum gemeint.
Drogenkonsum hatten wir damals nicht. Rechtsextremistische Ausfälle waren ebenfalls nicht bekannt. Der Ton war rauh, aber das waren wir gewohnt. Und wir hatten keine Soldatinnen.
Der Artikel „Wenn arme Menschen in einer armen Stadt wohnen“ war interessant. Mit „armer Stadt“ ist hier Oberhausen gemeint, das wohl stellvertretend für alle „armen Städte“ in Deutschland herhalten muss. Bergarbeiter Jobs sind weg. Andere werden nicht so gut bezahlt. Die Kommune ist klamm. Dann gibt es Ukraine-Flüchtlinge, Syrer die auch auf der Tasche liegen. Kitagebühren sind überdurchschnittlich hoch. Eltern müssen für die Betreuung eines Krippenkindes 562 Euro im Monat bezahlen. Dann kommt noch die Wohnung hinzu. Da bleibt nicht mehr viel übrig.
Die Wagenknecht Truppe – der BSW – bröckelt so lustig vor sich hin. Naja, soll sie.
Und der den viereinhalbtägigen Stromausfall in Berlin verursacht hat, ist auf eine Gruppe zurückzuführen, die bisher nicht erwischt werden konnte.
Unter “Ärzte außer Kontrolle“ werden deutsche Ärzte beschrieben, die fehlerhaft arbeiten, Patienten mit Morphin versorgen und trotzdem weiterarbeiten können, ohne dass Ärztekammern einschreiten. Die lassen weiter arbeiten. Hin ist gegen chirurgische Arbeiten auch nichts einzuwenden, nur dass sie teuer sind und der gleiche Effekt auch durch ein paar Spritzen erzielt werden könnte.
Über das Verbot, in Niedersachsen weiterhin zu zeigen, wie man schriftlich teilt, gibt es auch geteilte Auffassungen.
Dann kommen unter „Ausland“ einige Dinge ins Spiel, wie beim Brand in Crans-Montana, Wahlen in Myanmar, ein Interview mit dem französichen Präsidentenberater Alain Minc, Tatowieren in Südkorea (zur Zeit noch illegal).
Es gibt ein paar Artikel, die ich überschlage. Nicht weil sie schlecht seien, sondern weil mich ihr Thema nicht interessiert.
Es gibt in Deutschland, vor allem im Osten, Wirtschaftszonen, deren BSP nicht stark ansteigt. Ein Volkswirt, der in Ostdeutschland forscht, warnt vor einem Wahlsieg der AfD. Das wäre ein Akzellerator für einen weiteren wirtschaftlichen Abstieg. Werden wir bald sehen.


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