Coversong Roads

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venerdì, settembre 04, 2026

AndromedaNachrichten 294 (Science Fiction Club Deutschland)


 Es wurden SF-Preise vergeben oder werden. Andreas Kuschke-Preis, Deutscher Science Fiction Preis, Kurd Laßwitz Preis. Eine Anzeige über die Phantastische Bibliothek in Wetzlar, mit über 300.000 Büchern, die Villa Fantastica in Wien.

Dann gibt es eine Nachricht, dass das SF-Magazin Exodus mit seiner 50. Ausgabe aufhört. Ist klar. Irgendwann haben die Leute auch mal anderes zu tun, und wenn es keine gibt, die ein derartiges Magazin übernehmen wollen, können, ist eben Schluß.

Es gibt einen Bericht über die Geschichte des Deutschen Science Fiction Preis, dann den Kurd Laßwitz Preis, der vergeben wurde. Ich beschränke mich auf den besten deutschsprachigen SF-Roman, der an Nils Westerboer, Lyneham ging, Dann die beste deutschsprachige Erzählung für Yvonne Tunnat, Nano Godt.

Ich lese etwas über einen Ernst Ellert Con in München. Noch nie was von gehört. Aber es ist ja gut, dass es solche Treffen gibt.

Dann haben wir ein Interview mit dem Verleger Hardy Kettlitz.

Rezensionen verschiedener Sparten wie Science Fiction, Fantasy, Filme, Perry Rhodan, eGames,

Ist banal, aber die Leute sind zufrieden, haben mit KI nichts am Hut, und lesen darüber lieber in SF-Romanen.

martedì, agosto 04, 2026

AndromedaNachrichten 293 - Science Fiction Club Deutschland


 

Nett, dass der Sturtgarter SF-Stammtisch, hier Michael Schneiberg, Robert Silverberg für eine Videokonferenz anlanden konnte. 91 Jahre alt, scheint er noch kognitiv auf Zack zu sein. Ich erinnere mich, dass wir als NOVA-Redaktion in den 60er Jahren einen Brief von ihm bekamen. Da war er bereits ein profilierter SF-Schriftsteller, während wir in Deutschland die ersten Kurzgeschichten verstolperten. NOVA war zu der Zeit das Literaturfanzine der SFGH (Science Fiction Gruppe Hamburg).

Dann geht es hier um eine Auswahlliste für den Deutschen Science Fiction Preis. Sind genug Bewerber vorhanden. Also läuft da noch was. Aber Vorsicht: Mit der KI rückt die Zukunft immer mehr an die Gegenwart heran.

Dann gibt es Interviews mit Autorinnen und Autoren, die sage ich mal, hier keiner kennt.

Und weiter geht es mit Ren Dhark. Ich weiß, dass ich die vor zig Dekaden gern las. Nur liegt das tief in der Vergangenheit. Heute habe ich genug mit meinem Blog zu tun und noch einen Haufen ungelesener Urania-Bücher im Schrank.

Es gibt einen Beitrag über die Historie der „Time Machine“. Das zweite Heft, das ich mit AndromedaNachrichten bekam und nun einmal pro Jahr herauskommt.

Dann gibt’s Rezensionen und nöcher. Überschlage ich wie Interviews. Keine Zeit. Nur eines. Angelsächsische SF ist die Beste.

Es kommen Sparten wie Fantasy, Comics, Horror, Nostalgia (diesmal Iain Banks), Fantasy, Sachbuch, Dann gibt eine Besprechung der Erinnerungen Heinz J. Galles. Wird jetzt 90, und er war ein Nachkriegs SF-Fan, so wie ich. Während ich zum Rock n. Roll abgewandert war, hatte er wohl SF als Hobby nie aufgegeben.

Ich lese einen ausführlichen Artikel über Rainer Eisfeld, Politikwissenschaftler und SF-Fan (vornehmlich A.E. Van Vogt). In seinem Buch „Die Zukunft in der Tasche“ berichtete er Querbeet über die SF-Szene der 50er Jahre, was zwar ineressant ist. Aber sind es nur Anekdoten. SF war zu dem Zeitpunkt noch interessanter, weil SF-Szenen und Handlungen sich mehr von der Gegenwart unterschieden. Durch Filme und KI leben wir in einer ganz anderen Umwelt.

Es geht weiter mit der Sparte „Film“, Perry Rhodan, eGames, Fanzines und Science.und Asimovs Kellerbar. Die mag zwar interessant sein, aber irgendwann muss ja mal Schluss sein.

venerdì, maggio 22, 2026

Andromeda Nachrichten 292 – Science Fiction für Deutschland


 Es gibt genügend Buchbesprechungen in diesem Fanzine, um für ein ganzes Jahr mit Lesen auszukommen.

Auf zwei Seiten am Anfang sind die Kleinanzeigen über deutsche SF-Preise, die Villa Fantastica in Wien, die Phantastische Bibliothek in Wetzlar. Man kann sich da mit SF eindecken.

Dann die Preise, die jährlich vergeben werden: Deutscher Science fiction Preis, Andreas Kuschke Preis, Kurd Laßwitz Preis. Es gibt die Aktion Bücherrettung, die SF verstorbener Fans einsammelt und lagert.

Und am 2.-5. July findet der EuroCon in Berlin statt.


An Nachrufen fehlt es nicht. Alte Mitglieder sterben weg, neue werden aufgenommen.

Es gibt ein paar Verlagsanzeigen.

Und dann gibt es doch eine Menge Fans, die sich mit SF und dem Umfeld beschäftigen. Dann Autoreninterviews. Wie schon gesagt. Jede Menge Rezensionen

Ich selbt brauchte 2 Jahre, um Neal Stephensons Cryptonomicon durch zu bekommen. Es ist noch nicht mal SF. Ist aber trotzdem gut.

Ist mal wieder Terrassenzeit. Das Wetter wird wärmer, und ich habe noch einen Haufen SF als italienische Taschenbücher im Schrank, die ich noch nicht gelesen habe. Die sind als nächstes dran.


sabato, gennaio 17, 2026

AndromedaNachrichten 291


 

Neben den stets angezeigten Preisen: Deutscher Science Fiction, Andreas Kuschke, Kurt Laßwitz Preis, die der phantastischen Bibliothek in Wetzlar, der Villa Fantastica in Wien, der SFCD-Tshirts und ähnlichem, gibt es diesmal einen Haufen von Con-Berichten. Den Garching-Con, der vom 22-25. Juni in Garching stattfand und sich hauptsächlich mit dem Serien-Held Perry Rhodan beschäftigt. - Dann ein Bericht über den EuroCon 2025 in Aaland, einer Insel, die zu Finnland gehört. - Der Wetzcon III, der zum 70. Geburtstag des SFCD vom 4.- 6. Juli 2025 in Wetzlars Phantastischer Bibliothek abgehalten wurde. Von Matthias Hof beschrieben.

Mich wundert, dass der Oldie-Con überhaupt nicht auftaucht. Die können doch nicht alle in der Versenkung verschwunden sein. Der war letztes Jahr in Passau.

Dann gab es die Cosplay-Convention Geekworld am 28. Dezember in Mannheim.

Dem schlossen sich ein paar Artikel über SF an, der SF-Schriftsteller Sven Haupt wurde interviewt, Science in Science Fiction, der Traum von digitaler Assistenz. Die üblichen Rezensionen von SF-Büchern, Filmen, Perry Rhodan, e.Games und Fanzines.

Ein paar Artikel der Sparte Science wie „Droht der Menschheit ein Atomkrieg?“, Die Multimilliardenschlacht um die Zukunft des CERN“, „100 Jahre Quantenmechanik“, und zum Schluss noch ein Beitrag zu „Neues aus Asimovs Kellerbar.“

Für dieses Jahr gibt es v. 11.+12.4. die RetroConvention Saar in Völklingen. Www.retrosaar.de

    18 + 19.4. den LuxCon in Luxembourg, www.luxcon.lu,

    25.4. den Marburg-Con, www.phantastik.forum.de

    9 + 10.5., den ColoniaCon in Köln, www.coloniacon-tng.de

16. + 17.5., der FaRK – Fantasy und Rollenspiel Konvent, www.fark-messe.de

02 - 5.7., MetropolCon Berlin, EuroCon2026, SFCDcon 2026, www.metropolcon.eu

      1. - 27.9., Science Fiction Treffen, Speyer www.speyer.technik-museum.de

      10.10., Buchmesse Convent, Dreieich-Sprendlingen, www.buchmessecon.de

      1. - 25.10., Timelash X, www.timelash-event.de

      1. - 8.11., RetroConvention Saar, www.retrosaar.de

13.12., WeihNERDsmarkt, Völklingen, www.weinerdsmarkt.de



martedì, settembre 09, 2025

AndromedaNachrichten 290, Science Fiction Club Deutschland


Den Club gibt es seit 1955. Da war ich 16 Jahre alt. War schon interessant. Die Zeit. In der ich zum ersten Mal die Gelegenheit hatte, mit Ausländern Brieffreunschaften abzuschliessen. Wir hatten damals kleine Tonbänder, die wir besprachen und austauschten. SF war so eine Art „Sense of Wonder“ Gefühl, durch das man sich zum ersten Mal Aliens, Robotern, der Zukunft literarisch näherte. Wurde dann ein alter Hut. - Zur Zeit wächst bei mir das Interesse an Künstlicher Intelligenz und an dem Einfluß, den sie auf Menschen haben wird.

Es gibt ein paar Nachrufe auf Vereinsmitglieder, Preisträger-Ehrungen von SF-Autoren für jährlich vergebene Science Fiction Preise. Ich sage mal: Unter den Lesern dieses Blogs kennt die niemand.

Interviews bringen auch keine interessanten Informationen hervor. Das mag der oder die Interviewte anders sehen.

Dann gibt es etwas über eine Superhelden-Ausstellung von Marvel in Köln. Mag Jüngere ansprechen. Die haben einen anderen Blick auf Ereignisse dieser Art. Es folgen ein Haufen von Rezensionen von Büchern in deutscher Sprache, seien es nun Originale oder übersetzte.

Ich lese etwas über H.P. Lovecraft, der auch im Second Life noch einige Anhänger hat. Ein von ihnen hat dort Arkham und Dunwich nachgebaut. Traf dann ein Mädchen, dass sich Cthulhu-Queen nannte. Ich erzählte ihr natürlich sofort, dass ich an der Miskatonic University in Arkham studiert habe. - Es gibt die üblichen Sparten: Science Fiction, Fantasy, Science-Fiction Lyrik, Horror, Nostalgia, Film, Perry Rhodan, eGames, Fanzine Kurier und Science.

SF-Lyric könnte interessant werden. Gedichte mit SF-Inhalt. Muss ich mir mal durch den Kopf gehen lassen.



venerdì, maggio 30, 2025

AndromedaNachrichten 289


Tolles Titelbild. Neben anderen eine Anzeige für den MetropolCon, der vom 2.-5. Juli in Berlin stattfindet, gleichzeitig EuroCon. - Ich sehe auf der anderen Seite Kleinanzeigen über SF-Preise, die mit unterschiedlichen Namen vergeben werden, wie Wolfgang Jeschke Preis, Andreas Kuschke Preis, Kurd Laßwitz Preis. Es gibt schon einige. Ich habe mich gern an Wettbewerben beteiligt, vor allem beim Schreiblustverlag. Der hat jetzt interessante Wettbewerbsangebote. Hat schon Spaß gemacht, aber ich habe keine Zeit mehr dafür.

Weswegen jetzt zum zweiten Mal ein Nachruf für einen SF-Fan veröffentlicht wird, der schon 2021 gestorben ist. Vermutlich gab es zu wenig Tote und sie kramten noch mal einen aus dem Archiv hervor.

Es gibt etwas über die Phantastische Bibliothek Wetzlar. Sie ist die größte in Europa, und wie der Name schon sagt, enhält SF, Phantastische Literatur. Etwa 300.000 Bücher. Ich hatte sie einmal besucht, anläßlich eines SF-OldieCons, der in Wetzlar abgehalten wurde. Nette, kleine Stadt. - Aber jetzt sollten sie mal langsam mit dem Digitalisieren anfangen und die Literatur im Internet zur Verfügung stellen. Sonst bring das ja alles nichts.

Kurd Laßwitz Preis 2024. Ich zähle nur die Gewinner für den besten deutschsprachigen Roman und die beste deutschsprachige SF-Erzählung auf: 1. Andreas Brandhorst: Der Riss (Heyne), 2. Christian Endres: Wichtig ist nur, was die Leute glauben (Exodus Selbstverlag).

Es gibt ein paar Interviews. Die Namen erwähne ich nicht, vergisst man sowieso gleich wieder.

Dann ein Haufen von Buchbesprechungen, auf die ich nicht näher eingehen will. Des weiteren eine Anzeige über den Kaiju-Con in Uelzen am 14.06.2025. Ein Treffen der asiatischen Riesen-Monster-Freunde. Man darf das alles nicht so verbissen sehen....

Nun gibt es auch wieder eine Heftreihe mit SF-Stories. Das Future Fiction Magazin. Schon gut. SF lebt.

Zum Schluss noch ein Artikel über Quantencomputer in der Wissenschaftssparte.

Wer sich für deutsche SF interessiert, ist gut beraten, sich Andro zuzulegen.

martedì, marzo 04, 2025

Andromedanachrichten 287 und 288.


Ich bekam #288 zuerst, da die vorhergehende Nummer wieder an den Absender zurückging, Dessen Adressdruckprogramm hatte versagt.

Dieses Jahr ist der SFCD-Con in der Phantastischen Bibliothek am 4.-6. Juli in Wetzlar geplant. Ich hatte dort einmal an einem SF-OldieCon teilgenommen. War schon interessant. Ein Haus, in dem die größte deutsche Bibliothek mit Fantasy und SF-Büchern untergebracht ist. Sollten sich SF-Fans in Wetzlars Nähe aufhalten, lohnt sich ein Besuch.

Für Österreicher dürfte die Villa Fantastica von Interesse sein.

Der EuroCon 2026 wird in Rotterdam stattfinden. Als MetropolCon 2026 ist er auch gleichzeitig der SFCD-Con 2026.

So. Jetzt erst mal zur Nr. 287.

Wenn man die ersten Seiten liest, geht es um die Dinosaurier der SF, zu denen auch ich gehöre. So langsam werden sie wieder Sternenstaub.In dieser Ausgabe ein Nachruf zu Axel Melhardt kommunizierte. War natürlich auch Fanzineherausgeber, wie alle von uns zu der Zeit.

Der Science Fiction Club Deutschland wurde 1955 gegründet, und es gibt ihn noch immer. Stramme Leistung. Die nordwestdeutsche SF-Szene und die in Berlin, kommt in der Beschreibung der SF-Historie selten vor, obwohl wir eine rege SF-Tätigkeit entfalteten, doch die berichtete war eher Süd-zentriert.

Ich lese eine Anzeige über chinesische SF. Die Website kapsel-magazin.de gibt eine Veröffentlichung von SF aus China heraus. Auf deutsch natürlich. Mein Chinesisch ist aber noch immer unterirdisch. Sonst wäre ich eingestiegen. Und nur zu abonnieren, um SF zu lesen. Bringt mir nichts. Ich habe noch zig SF-Romane und Geschichten auf italienisch, dann einen ungelesenen Schmöker von Neil Stephenson. Zum Glück wird es jetzt langsam wärmer. Ich freue mich aufs Lesen auf der Terrasse.

Es werden Wikipedias zu allen möglichen Themen entwickelt. Es gibt eine Second Life Wiki, dann eine Perrypedia über Perry Rhodan, und nun soll eine German SF Wiki ins Leben gerufen werden. In dieser Andro-Ausgabe ist ein Interview mit den Gründern zu finden.

Ich lese einen Bericht über den SF-WorldCon 2024 in Glasgow.

Erfreulich ist, dass sich einige Damen bei der Berichterstattung und auch bei der Herausgabe dieses Magazins heftig ins Zeug legen. Dadurch wird die SF-Szene in Deutschland weitaus farbiger, lebendiger, als die, welche früher ausschließlich durch Männer gestaltet wurde.

Es gibt etwas über die 5. Perry Rhodan Tage in Braunschweig.Perry Rhodan, eine SF-Serie, die wohl auch in einhundert Jahren noch Leser hat. Ich war auch mal einer. Allerdings nur für kurze Zeit, dann kam der Rock n´Roll.

Wer in München und Umgebung zu Hause ist, kann vom 20. - 22 Juli den GarchingCon 13 im Bürgerhaus Garching besuchen.

Dann lese ich etwas über die Dragon Days im Oktober des letzten Jahres. Am letzten nahm Charles Stross teil. Ich glaube, er lebt in Edinburgh. Seine Stories fand ich immer spannend. Weiss nicht mehr, wo ich sie las. Im Interzone? Die Dragondays-Webseite ist allerdings von gestern.

Es gibt einige tiefer schürfende Artikel, die in vergangenen Ausgaben nicht vorhanden waren. Ich habe sie aus Zeitmangel nicht durchgelesen, finde aber, dass Andromedanachrichten dadurch einen intellektuelleren Anstrich erhält.

Buchrezensionen, eGames, Fanzinekurier, Science, Verlagsanzeigen. Das finden wir in jeder Ausgabe.

Und jetzt zu Nr. 288.

Noch einmal zur Phantastischen Bibliothek. Thomas Le Blanc, deren Gründer, erhielt das Verdienstkreuz 1. Klasse der Bundesrepublik. Herzlichen Glückwunsch.

Es gab einmal einen Arbeitskreis, wie hier steht, der politischen Science Fiction, von 1972 bis 1977, Nun gut. Niemals etwas davon gehört. In dieser Ausgabe steht ein Bericht darüber.

So, und hier noch mal an die, die es noch nicht wissen: Der Preis für den besten deutsprachigne SF-Roman 2024 ging zu gleichen Teilen an Sven Haupt für „Niemandes Schlaf“, und an Ralph Alexander Neumüller für „Das Stoffuniversum“.

Der Preis für die beste Kurzgeschichte ging an Aiki Mira für „Nicht von dieser Welt“.

Dann noch etwas über den Hugo. Best Novel: „Some Desperate Glory“ von Emily Tesh; Best Novella: „Thornhedge“ von T. Kingfisher; Best Novelette: „The Year Without Sunshine“ von Naomi Kritzer; Best Short Story: „Better Living Through Algorithms“ von Naomi Kritzer.

Dann der Con „Time Lash“ in Gross Umstadt. Von dieser Stadt hatte ich noch nie was gehört. Hatte gleich Assoziationen mit Grosser Umstand, lol. Thema dieses Cons ist Dr. Who. Der Time Lash findet dieses Jahr am 25. - 26. Oktober statt.

Dann lese ich etwas über Captain Future über den man schon seit 85 Jahren lesen kann. Dann die üblichen, vorab erwähnten Sparten.

Und als Beilage gab es diesmal die „Time Machine“ mit einer Reihe von Artikeln über SF. Einer war Octavia E. Butler gewidmet, einer farbigen SF-Autorin, deren Romane mehrere Preise gewonnen hatten. Mir fehlt die Zeit dafür, auf die einzelnen Beiträge einzugehen. Ich kann schließlich nicht die ganze Zeit vor dem Computer sitzen oder Zeitschriften lesen, muss auch in Supermärkte und die Kaffeebar, chineisch lernen und Karaoke machen. Also genug um die Ohren.

venerdì, settembre 13, 2024

Andromeda Nachrichten 286


 Der Ausgabe liegt ein kleines Blatt bei, in welchem interne Gegebenheiten des Science Fiction Club Deutschlands besprochen werden, und wie ich jetzt sehe, auch Nachrufe von Mitgliedern, die sich um den Club verdient gemacht haben. Und Leserbriefe zu Andromeda. Hier einer zur vorigen Ausgabe. Ein Mitglied findet es komisch, dass der Preisträger des Deutschen Science Fiction Preises 2023 erst 9 Monate nach der originellen Bekanntgabe in Andromeda erwähnt worden war.

Das ist nun mal so. Sieht man auch bei Con-Berichten. SF-Cons. Ein Jahr später gibt es Berichte darüber. Was soll man dazu sagen? Andro sei typisch deutsch? Piefig, scholzig? Passe zur Allgemeinheit in dem Land, das Veränderungen nur in kleinen Dosen wünscht und dadurch in einen technischen Rückstand zu anderen Nationen gerät?

Vor einigen Jahren schrieb ich in diesem Blog, Andro sei in dieser Form überholt, zu langsam. Ein umgekehrtes Muppet-Labor, wo heute noch Vergangenheit gemacht wird, und ich schlug vor, bei aktuellen Ereignissen Newsletters mit E-Mails zu verteilen. Dann überfiel mich Altersmilde, kritisierte nicht mehr, und ich dachte, wie ich hier am Anfang schrieb: Ist nun mal so.

Nun gibt es noch eine längeren Nachruf über ein anderes Vereinsmitglied. Länger, daher passte er nicht in das kleine SFCD-Intern. Axel Melhardt. 1943 geboren. 4 Jahre später als ich. Hörte von ihm schon, als ich in den Science Fiction Club eintauchte. Das war in den späten 50ern. Ich blätterte meine NOVAs durch, die Ausgaben eines Fanzines, das wir in Hamburg erstellten, fand aber nichts über ihn. In den letzten 20 Jahren sah ich Melhardt auf einigen Oldie-Cons in Unterwössen. Er war eine im SF-Fandom bekannte Prominenz, dessen Name bis nach Hamburg gedrungen war.

Etwas zum Kurt Laßwitz Preis. Preisträger. Bestes Ausländisches Werk: Always going home von Ursula K. Le Guin. Mann, die Frau ist auch schon sechs Jahre tot. Wo bin ich denn hier? Ich wundere mich, dass die Bibel nicht erwähnt wurde, die hat auch eine Menge SF.

Ein paar Interviews. SF-Autoren natürlich. Von denen gibt es auch im deutchsprachigen Raum eine stattliche Anzahl, und jetzt mal einen Blick in die Zukunft:

Eurocon 2026, das wird der MetropolCon in Berlin, vom 2. - 5. Juli 2026. Wer Zeit und Lust hat....

Und nicht vergessen: Der SF-Oldiecon findet vom 29.5. - 1.6.2025 in Passau statt.

Wenn ich wollte, würde ich noch eine Menge Rezensionen von SF lesen können. Will ich aber nicht. Keine Zeit. Rezensiert wurden SF, Fantasy, Thriller, Horror, Nostalgia, Film, Perry Rhodan, eGames und Fanzines.


lunedì, giugno 17, 2024

AndromeaNachrichten285 Science Fiction Club Deutschland

Ich habe das Gefühl, aus dem Clubwesen herauszuwachsen. Die Alten Mitglieder sterben langsam weg, und die neuen machen das Gleiche, was auch ich gemacht habe: Sie lesen SF. Nur wird die Realität interessanter, und wenn die SF früher einen Sog auf mich ausübte, sehe ich sie jetzt als alten Hut, der bei mir im Regal verstaubt. Ich habe zig ungelesene SF-Romane im Regal. Urania Taschenbücher, italienisch. Einige stammen, ich bin mir sicher, von guten Autoren. Und es macht mir nichts mehr aus, dass sie dort ungelesen herum stehen. Unterschied zu damals.

Dennoch hier etwas über den Deutschen Science Fiction Preis 2023

Beste Geschichte: Die Grenze der Welt von Aike Mira

Bester Roman: Athos 2643 von Nils Westerboer

Glückwunsch

Das Magazin, um die 90 Seiten stark, besteht aus Artikeln der Sparten Science Fiction, Horror, Fantasy, Nostalgia, Film, Perry Rhodan, eGames und Fanzinekurier. Anschließend gibt es noch ein paar pseudowissenschaftliche Artikel

Zwei Traueranzeigen. 1. Uwe Forler, dann 2. Axel Melhardt. Den zweiten kenne ich noch aus meiner SF-Fan Zeit her, als ich 16 – 20 Jahre alt war. Er war 1943 geboren, ich 1939. Er war Mitglied des österreichischen Fandoms. Später kam er noch zu einigen OldieCons in Unterwössen, an denen auch ich teilnahm.

Ich blätterte meine NOVA-Fanzines durch, die zwei andere Hamburger Fans und ich monatlich in den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts herausgaben, in der Hoffnung einen Leserbrief von ihm vorzufinden. Negativ. Doch fand ich es stark, dass in einer Ausgabe ein Vorwort von Fritz Leiber und ein Leserbrief von Robert A. Heinlein waren. SF-Autoren, die wir zu der Zeit bewunderten.

Waren das Zeiten. Dann kam der Rock und schwemmte alles weg.

lunedì, marzo 04, 2024

AndromedaNachrichten 284, Science Fiction Club Deutschland e.V.


Hat seinen Charakter verändert. Vom Sammelsurium der Spartenbeiträge geht es noch mehr um Rezensionen in Deutschland neu erschienener Science Fiction. - Doch was mich am meisten interessierte war eine Darstellung dessen, wie und mit welchen Personen das deutsche SF-Fandom entstand.

Ich war ja auch schon ziemlich früh dabei gewesen, so Ende der 50er des vergangenen Jahrhunderts, als ein SF-Fan, Felix Lothar Goldstein mich besuchte, und ich mit Fieber im Bett lag. Zu der Zeit war ich wohl alle zwei Jahre erkältet. Hat mir geholfen, mein Immunsystem hochzujazzen. Ok, Goldstein schaffte es, dass ich in Hamburg eine SF-Gruppe ins Leben rief. Sicher durch eine Mitteilung in Utopia-Heften, die an jedem Bahnhofsstand gekauft werden konnten.

Doch der Androartikel ging weiter in die Vergangenheit zurück, zu den Anfängen. Es gab Auseinandersetzungen über die Zukunft eines organisierten deutschen SF-Fandoms, die von aktiven Personen ausgelöst worden waren. Die sind nun alle tot, und mit ihnen die Animositäten. Ziemlich ruhig jetzt im deutschen SF-Fandom. Der Science Fiction Club Deutchlands (SFCD) hat sich durchgesetzt. Deutsche SF-Autoren gibt es zuhauf. Ich lese keine. Ich bin eher auf der angelsächsischen Seite. Und das im letzten Jahr angefangene Buch habe ich immer noch nicht durch. Werde erst wieder rangehen, wenn ich mit kurzer Hose auf der Terrasse sitzen kann. Der einzige deutschsprachige SF-Autor, den ich kenne, ist Thorsten Küper, der uns mit Facebook über seinen Zustand nach seiner Bypass-Operation auf dem laufenden hält. Und er ist, das sollte nicht unerwähnt bleiben, auch in der Literatengruppe „Brennende Buchstaben“ im Second Life tätig. Second Life ist das Metaverse, in dem ich Karaoke mache.

Es werden ein paar klassische Autoren erwähnt wie Jorge Luis Borges, dessen Geschichten ich, es ist lange her, verschlungen hatte. Irgendwo müsste ich noch ein kleines Buch von ihm haben; aber wer weiss schon, wo es ist.

SF besteht ja nicht nur aus Fans, aus Autoren, sondern auch aus Malern, Bildgestaltern. Hier erzählt jemand, wie er sich mit der KI Midjourney anfreundete und mit ihr phantastische Bilder herstellte.

Nun kommen doch ein paar Sparten dran. Perry Rhodan zum Beispiel. Diese Heftserie gibt es seit 1961. Autoren starben, die Serie läuft weiter und immer weiter. Ich selbst hatte mir auch ein paar Hefte besorgt, als ich etwas jünger war (jetzt mit 84, bin ich etwas älter). Fand ich ganz gut, dann hatte ich jedoch andere Interessen, und jetzt fange ich in einem Jahr an, SF zu lesen und im Jahr darauf habe ich das Buch dann durch.

Dann um die 50 Seiten SF-Rezensionen. Dann noch etwas über E-Games, Fanzines und Science.

Wer sich für deutsche SF interessiert, sollte sich die Webseite des SFCD ansehen.


mercoledì, dicembre 06, 2023

Andromedanachrichten 283


Das Fanzine des Science Fiction Club Deutschlands. In den 60er war ich eingetreten, dann brachen Rock n? Roll sowie die Arbeit über mich herein und ich trat aus. Als Rentner ging ich wieder rein, obwohl ich dort nicht mehr aktiv bin. SF-Fan bin und bleibe ich. - Nun, was haben wir hier?

Langsam sterben die Alten weg. Ihre gigantischen Büchersammlungen werden aufgelöst, von 800 bis 10.000 Titeln. Ich bekomme meine 60 nicht mal durch. Bin ich zu faul oder was? Lol. Ich nehme an, dass ich den SF-Trieb von meinem Vater habe. Der hatte 3 Hans Dominik Bücher in seinem Schrank. Es gibt also Leute in Deutschland, die mit SF, früher hiessen die Bücher Zukunftsromane, groß geworden sind. - Ein Teil der SF-Erlebnisse meiner Jugend kam von der Internationität. Wir lasen englische und amerikanische Fanzines. Wer Englisch konnte, las SF-Magazine in der Sprache, man tauschte Tonbänder aus. Conventions werden stets besucht, aber die Interaktion der Gruppen und Fans war gewaltig.

Vereinsgeschichten gab es schon mehrere Male in Andromeda. Hier lese ich wieder eine. SF schwappte aus den USA über den Atlantik nach Deutschland, wirkt in den USA am stärksten und hat dort futuristisch denkende Unternehmer hervorgebracht.

Was SF für mich angeht, so habe ich noch immer Neal Stephensons Anathem auf dem Schreibtisch liegen. Daran mache ich mich dann wieder, wenn ich auf der Terrasse sitzen kann. In meinem Büro werde ich zu sehr durch Second Life abgelenkt.

Perry Rhodan Fan Frank G. Gerigk beschreibt Flora und Fauna auf dem Planeten Topsid. Speziell die Echsen dort haben es ihm angetan. Ich bin sicher, dass es Leute geben wird, die Beschreibungen der Echsen, es sind mehr als 10, lesen werden. Bei uns haben wir eine Art, Lucertola genannt. Das reicht.

Perry Rhodan, eine 1961 entstandene SF-Hefteserie, ist wohl die größte, die es überhaupt gibt. Neben der Artikelsparte mit diesem Namen gibt es, wie sich Leser dieses Blogs erinnern werden, andere wie Fantasy, Rezensionen, e-Games, Fanzine Kurier, Science. Laufend werden, auch in Deutschland, SF-Romane geschrieben.Daher Autoreninterviews. Ich sehe eine Kurzgeschichte. Sollte auch mal wieder eine dort unterbringen. Ich habe noch so viele alte, die ganz gut sind.

Das wars.



martedì, settembre 19, 2023

AndromedaNachrichten 282


Das Nachrichtenmagazin des Science Fiction Club Deutschlands. Die Leute sind enthusiastisch dabei, dieses Fanzine zu gestalten. August 2023. Geht ja noch. 54. Jahrgang. Beachtlich.

Neben den Themensparten Rezension von Science Fiction, Fantasy, Sachbücher und Filmen, E.-Games, Fanzines, gibt es Berichte über SF-Cons, die über den deutschsprachigen Raum verteilt stattgefunden haben. Teilnehmer SF-Fans aus Deutschland, der Schweiz, Österreich. Von überall wo auch deutsch gesprochen wird. SF-Leser und Autoren, die dort Lesungen abhalten. Ich sehe nur Damen abgebildet. Oder ist es nur eine? Ah ja. 4 Fotos mit der gleichen Dame.

Was ist lustig finde, sind die häufigen Rückblicke, obwohl ein Blick in die Zukunft angebrachter wäre. Nur, die vielen Varianten, lol. Dazu benötigt man Brainpower.

Mich wundert auch, dass Perry Rhodan noch so viel Platz einnimmt: 16 Seiten. Auf der anderen Seite wird in Deutchland ja auch noch "Warum ist es am Rhein so schön" gesungen.

 

giovedì, giugno 08, 2023

AndromedaNachrichten 281


Viele der Anzeigen die auf den Seiten 4 und 5zu sehen sind, tauchen in jeder Ausgabe auf. Beziehen sich auf konstante Tätigkeiten, oder auf diejenigen, die jedes Jahr aktuell sind. SF-Literaturpreise. Eine weist sogar auf die Vergangenheit. Metropolcon 18.-20,05 in Berlin. Zeitmaschine steckte aber nicht im Umschlag.

Nachrufe: Eckhard D. Marwitz, Josef Vogt, Carsten Hohlfeld. Mein Beileid an die Verwandten. Von Marwitz hatte ich hin und wieder gelesen. Nun bin ich ja auch schon seit zig Jahren nicht mehr im SF-Fandom aktiv.Aktiv in den 60ern, hörte ich auf, als ich aus dem Wehrdienst ins Real Life zurückkam und der Rock n`Roll über uns hereinbrach. Während der letzten Jahre besuchte ich noch den SF-Oldiecon in Unterwössen. Das war es dann. Zum Glück konnten 10 Neumitglieder begrüsst werden.

Der Kurd Laßwitz Preis wurde vergeben: Tada.... Preisträger ist Aiki Mira für "Neongrau - Game over im Neurosubstrat". Herzlichen Glückwunsch.

Dann gibt es Buchbesprechungen satt, etwas über die Historie des Science Fiction Club Deutschlands, E-Games, Fanzines und Wissenschaft. 135 Seiten für Hardcore SF-Fans. Mir fehlt die Zeit dazu. Aber da ich aus alter Anhänglichkeit nun mal Mitglied bin gebe ich meine 10 cents dazu.

Als Beilage ein Buch aus Österreich "Von Andromeda bis Utopia" (eine Zeitreise durch das österreichische Fandom". Beim OldieCon waren Österreicher gut vertreten. Österreich und Bayern liegen ja auch nichrt so weit auseinander.

sabato, marzo 18, 2023

Andromedanachrichten 280


Das war die letzte Nummer, die vor der 279 eintraf. Wer etwas über den Science Fiction Club Deutschland erfahren möchte, wende sich an diese Webseite.

Bücherrettung. Sammler von SF-Romanen und Heften, die ja irgendwann die Erde in ihrer jetzigen Form verlassen, denken oft nicht daran, dass es Interessierte geben könnte, die einen Teil der gesammelten SF- und Fantasy-Literatur übernehmen würden. So verschwindet SF häufig im Orkus der Müllverarbeitung. Muss nicht sein. Es gibt die Webseite der Bücherrettungsaktion.

Es gibt einen Bericht über den SchlossCon in Schwerin. Datum steht nicht dabei, so googelte ich. War im August letzten Jahres. Das ist wie bei Dr. Bunsenbrener-Honigtau mit umgekehrtem Vorzeichen. Hier wird die Vergangenheit schon heute gemacht. Dann googelte ich nach Schwerin. Mecklenburg. Da kam meine Oma her. Etwas mecklenburgerisches muss also auch in mir stecken. Nur, meine Frau und ich haben noch nicht herausgefunden, wo genau. Cons sind einfach zu beschreiben. Leute treffen sich, dann sind sie wieder weg.

Von Birgit Fischer, die einmal Vorsitzende des SFCD war, gibt es einen Bericht über den Comic-Con in Kalifornien. Damn. In Kalifornien war ich nicht. Der Con war auch im August letzten Jahres. Ok, bei Andro ist der Schnellgang ausgefallen, lassen wir das mal.

Das gute ist, SF-Fans lesen noch. Im Gegensatz zu vielen anderen. Sie werden mit Ideen gefüttert, die von dem, was im täglichen Leben um uns herum passiert, stark abweichen können. Unternehmer mit Ideen wie Bezos, Musk, bezogen diese aus der SF-Literatur. Und wenn sich SF-Fans auf Conventions treffen, wird das Gemeinschaftsgefühl verstärkt, dass man aus seinem und dem Leben anderer etwas interessantes machen kann.

Ich lese etwas über Dr. Who und Torchwood, dann gibt es Rezensionen von SF-Romanen. Es gibt doch eine Reihe von deutschen SF-Autoren. Keine Ahnung, ob sie gut sind oder.... Ich habe die paar Seiten von Snowcrash noch einmal angefangen zu lesen. Immerhin liegt das Buch jetzt schon auf der Terrasse. Jetzt muss es nur noch wärmer werden. Hörbücher, Fantasy, Perry Rhodan sind auch darunter.

E-Games, Fanzines. Wer sich dafür interessiert, der sollte den SFCD näher erforschen. Webseite oben.

mercoledì, marzo 08, 2023

Andromedanachrichten 279


 Das ist, wie wohl allen inzwischen geläufig ist, das Fanzine des Science Fiction Club Deutschlands.

Die Ausgabe kam bei mir nach Nr. 280 ins Haus, weil irgendein Dödel sie mit "Adresse unbekannt an den Absender zurückschickte, obwohl meine angegebene Adresse jedem hätte geläufig sein müssen, da mich eine Menge anderer Post unter dieser Adresse erreicht.

Wie auch immer: Jetzt ist sie da. Und die Nummer 280 kam schon vorher an. Doch von der später mehr

Für Science Fiction Fans sind Seiten 4,5 informativ. Erst einmal geht es um SF-Literaturpreise und deren Webseiten: (Ich habe gerade eine weitere Schreibtischlampe von Amazon bekommen.

Grosse Klasse.) www.dsfp.de, www.curt-siodmak-preis.de, www.-lasswitz-preis.de.

Dann SF-Cons: www.convetions-online.de, www.metropolcon.eu,

Hoffentlich gilt das Zeug auch für 2023, die Andromedas sind Lichtjahre von der Zukunft entfernt. Das ist eher SF aus der Vergangenheit.

Es gibt einen Nachruf auf Herbert W. Franke, ein im deutschen Fandom geachteter òsterreichischer Physiker und SF-Autor.

Dann gibt es von einem Steampunkfan eine Anzahl von Conberichten. Goggles und Dampfmaschinen. Nun ich las mal eine Geschichte, die ich auch gut fand. Aber mir ist der Steampunk fremd geblieben. Eine Art der Science Fiction.

Dann lese ich einen Artikel über das Metaverse. Zuckerberg von Meta hat Milliarden verbraten, ohne ein von Menschen akzeptiertes Metaverse hervorzuzaubern. Abgesehen von Second Life, das unter dem Radar der Öffentlichkeit läuft, und das ist gut; denn dort werden Rollen gespielt, die einige Frauen vor allem im Real Life, in der wirklichen Welt also, nicht ausüben können. Und warum sollte es nicht einen Ort geben, in dem man der Phantasie freien Lauf lassen könnte. - Im übrigen habe ich das Buch Snow Crash wieder gefunden, in dem Neal Stephenson mit Metaverse eine Cyberwelt literarisch geprägt hatte. Das Durchlesen wird jedoch dauern, werde danach über meinen Eindruck berichten.

Es gibt eine Latte von Science Fiction Rezensionen, die für mich uninteressant sind, besonders dann, wenn ich auf meine italienischen Urania SF-Bücher blicke, die in einem meiner Schränke vor sich hindösen. SF ist eine Sparte in dieser Publikation, wie Fantasy, Perry Rhodan. Und dann git es Nostalgia. Der Schreiber des Artikels bezieht sich auf SF-Literatur aus den 70er Jahren. Nur, ich fand die Autoren aus den 50er und 60er Jahren besser. Das sind die besten überhaupt. Das war die Zeit als der Sense of Wonder mich überfiel, und ich spüre noch mmer seine Nachhalleffekte.

Nostalgia verbinde ich jedoch mit Autobussen. Wenn ich als kleiner Stöpsel am Barmbeker Bahnhof auftauchte, Station für U- und S-Bahn in Hamburg, um meine Mutter zu besuchen, die am Stand Zigaretten und Zeitschriften verkaufte. Draussen vor dem Bahnhof war eine Armade gelber Autobusse stationiert, die Fahrgäste in alle möglichen Richtungen transportierte. Besonders imposant waren ihre langen Kühler. Das hatte mich zum Entschluss gebracht, Busfahrer oder Lokomotivführer zu werden. Jedoch hat meine Mutter mich mit Hilfe eines Schreibwarenvertreters zu einem Zeitschriftenvertrieb gelotst, wo ich meine Lehre verbrachte. 1. Lehrjahr 35 Mark im Monat.

Eine weitere Sparte: eGames, Zum Spielen habe ich, auch als Rentner so gut wie keine Zeit. Lerne Chinesisch, mache einen Pythonkurs, schreibe diesen Blog, mache Karaoke im Second Life. Beim letzteren pausiere ich, weil eine Erkältung meine Stimme malträtiert. Aber ich stelle eine Songlist zusammen. Die Sänger hole ich mir aus einer Rolling Stones Newsletter. Ich höre mir auf You Tube ihre Lieder an, um zu sehen, ob sie mir gefallen und mir liegen. Dann muss ich meine Frau zu demn verschiedensten Supermärkten fahren und ich sehe mir auf You Tube einen schlechten Film an. Zeit zum Computerspiel bleibt nicht mehr übrig.

Ich lese noch eine Spalte über Fanzines in Deutschland und eine über Science. Mit einer Story hat die Ausgabe 100 Seiten.

Ach so, fast hätte ich es vergessen: Der SF-Oldiecon in Passau. Wer sich orientieren möchte, dem empfehle ich diese Webseite: http://www.gustav-gaisbauer.de/01oldiecon/oldiecon2023/oldiecon2023.php

lunedì, novembre 14, 2022

Der Spiegel v. 5.11.2022

 Foto wird nachgeliefert, bin auf einem langsamen Internet

Hauptthema der Klimawechsel. Es wird heißer. Wissen wir. Ich lasse Artikel darüber weg.

Deutsche Bundestagsabgeordnete sind auch nicht mehr das, was sie früher waren. Stabil. Einige und besonders die im Wirtschaftsministerium tätigen Angestellten leiden unter Burnout und sind Anforderungen, die durch die sich überlappenden Krisen gestellt worden sind, nicht gewachsen. Es wäre schon geholfen, so meine ich, würden die Leute Politik nicht so wichtig nehmen. Ist sie nicht. Und vermutlich, das sage ich ohne es genau zu wissen, ist die Organisation dort wohl aus der Zeit gefallen und wird nicht neu definiert.

Der Spiegel selbst nimmt Politik sehr wichtig und findet es gar nicht gut, dass die Hamburger Hafen und Logistik (HHLA) einem chinesischen Transportunternehmen ein paar Lagerhäuser überlassen hat. Gut dass der Scholz, deutscher Kanzler, das nicht so verbissen sieht.

Christine Lagarde, Präsidentin der Europäischen Zentralbank, wird vorgestellt. Sie hat die Zinsen, durch Inflation bedingt, etwas spät angehoben.

Adidas wird erwähnt. Dort wurde ein Managerwechsel durchgeführt. Der Puma-Mann wurde Adidas-CEO, meine ich wenigstens.

Kaufhäuser sind auch nicht mehr en Vogue. Einige stehen vor der Pleite. Wenn es nicht ein paar schräge Typen gäbe, welche sie gegen Geld am Leben erhielten. Einer davon ist Rene Benko. Ihm sollte das Bundesverdienstkreuz verliehen werden. Stattdessen machen sich Strafverfolger daran, seine Geschäftspapiere unter die Lupe zu nehmen. Dadurch werden die Kaufhauskonzerne auch nicht stabiler.

Wintershall Dea verkauft Gaskondensat an Gazprom, die für das russische Militär Flugbenzin herstellt. Und jetzt ist der Spiegel in seinem Element und fragt verwundert, wieso die Dea sich aus Russland nocht nicht zurückgezogen hat. Money, Money. Die Dea hätte das Kondensat sicher auch an die Ukraine verkauft, wenn die doch nur danach gefragt hätte.

Ein YouTuber wird gemobbt. Er hat sich vermutlich mit seinen Videos nicht an die unausgesprochene Etikette gehalten. Und dann braucht man intellektuelles Flait, Fingerspitzengefühl, was dem Mann, wie ich lese, komplett abgeht. Dann hätten sich Dumpfbacken auch nicht auf ihn eingeschossen.

Ein Artikel über die Midtermwahl in den USA. Schnee von gestern, lasse ich weg.

China hatte, wie erst jetzt publik wurde, inoffizielle Polizeistationen im Ausland aufgebaut. Weniger Peking, eher einige Provinzen Chinas, die im vorauseilendem Gehorsam ins Ausland geflüchtete chinessische Dissidenten aufspüren und nach China heimholen wollen, damit sie dort eingelocht werden.

Interessant ist ein Interview mit dem Psychologen Bessel van der Kolk, der über Traumata forscht. In unserer Notaufnahme in Cento sind Verletzungen Trauma: In der Psychologie ist es anders, ich zitiere: "Ein Trauma ist ein Ereignis, das die eigene Fähigkeit es zu bewältigen übersteigt und bei dem man niemanden hat, der einen beschützt." Das ist häßlich und bleibt ihm Gehirn hängen. Van der Kolk ist der Auffassung, dass Störungen dieser Art nur im Gespräch mit einem Psychiater beseitigt werden können. - Ähnlich wie Dauerstress, unter dem ich arbeitete. Blutdruck schiesst bei jeder belanglosen Begebenheit in die Höhe. Hat sich bei mir nach 15 Jahren wieder gelegt. Ist aber nicht das, was ich irgend jemandem wünsche.

Im Forschungs- und Naturabschnitt wird der brasilianische Amazonaswald angesprochen. Nach Lulas Wahlsieg besteht die Chance, dass er nicht so schnell abgeholzt wird, wie es unter Bolsonaro der Fall war. Lt. Spiegel ist es die Kohlenstoffdioxidaufnahme der Bäume, welche den Regenwald für die Menschen so wertvoll macht. Es wird also noch ein paar weitere Jahre dauern, bevor das Gebiet waldlos ist.

Mit Drohnen ist die Bundeswehr schwach aufgestellt Es sind vor allem die kleinen, die von Russen auf die Ukraine losgelassen werden, um dort verheerende Schäden anzurichten. Die Flugabwehrsysteme sind nicht auf die Abwehr dieser Art von Drohnen eingerichtet.

Als ich jung war, vor 60 Jahren etwa, las ich eine Story über intelligente Drohnen, die selbständig vorgingen, um Ziele im gegnerischen Raum zu zerstören. Gegen diese Kampfdrohnen wurde eine noch intelligentere Art eingesetzt, und so schaukelte es sich zu einer Situation hoch, in der Menschen immer gefährlichere Drohnen auf beiden Seiten bauten, die irgendwann den Menschen die Arbeit abnahmen.

Und zum Schluss "Oops", eine kurze Sf-Story, die ich Anfang 2000 zu Papier gebracht hatte.

Steil und stolz reckte sich die Rakete dem Himmel entgegen, Monument der menschlichen Sehnsucht, den Raum zu erobern und zu kolonisieren.

“Die Symbolik, darauf ist es uns angekommen. Grandios, Herr Meier-Brink.” Wissenschaftsminister Emmerich blickte zur Rakete empor. Vom Dach des Europäischen Raumfahrtzentrums schien es, wollte sie sich in die Lüfte schwingen, mit ihr Träume ins Universum tragen, Träume, die Grenzen des Wissens zu erweitern, in dem Bestreben, der Menschheit Sicherheit und Antworten darüber zu geben, welch höherer Sinn ihrer Existenz zugrunde lag.

“Nun, ja”, erwiderte Meier-Brink. Als Architekt hatte er schon Hässlicheres entworfen. “Wo ist das Buffet?”

Es war Leben im Kontrollzentrum. Kam nicht sehr häufig vor, seit die Chinesen mit ihrer Billigrakete der Ariane den Rang abgelaufen hatten. General Steinkühler kam es gelegen. Sie hatten das Zentrum preiswert geleast. Er blickte sich um, sah Militärs und den Verteidigungsminister auf den Stühlen vor den Monitoren und ging ans Mikrophon.

“Meine Damen und Herren. Dieser Tag wird in die Militärgeschichte eingehen. Heute wird offenkundig werden, dass wir der automatisierten Kriegsführung wieder ein Stück nähergekommen sind.”

Steinkühler deutete auf einen Bretterverschlag neben sich, den einige Monteure mit ihren Eisen aufbrachen. Die Bretter fielen zur Seite und legten ein Y-förmiges Flugzeug frei.

“Wir wollen das mit der X99 demonstrieren. Sie fliegt ohne Pilot, hat eine Länge von 9 und eine Flügelspannweite von 11 Metern, kommt direkt aus den U.S.A.”

Der General legte eine Folie auf den Overheadprojektor.

“Welches sind nun die Vorteile eines UCAV? Entschuldigen Sie”, Steinkühler räusperte sich verlegen, “ich meine natürlich Unmanned Combat Air Vehicle.” Er zeigte mit dem Laserzeigestock auf die einzelnen Punkte.

- “Es kann 24-Stunden-Einsätze durchführen

- Es ist mit seinem Preis von 15 Millionen Dollar preiswerter als herkömmliche Kampfjets

- Es kann kein Pilot zu Schaden kommen.”

Die Monteure machten sich daran, die Flügel an den Rumpf zu montieren.

“Die Vorbereitungszeit dauert im Normalfall eine Stunde, doch wir haben das Flugzeug bereits präpariert. Sie sehen, die Techniker haben die Flügel montiert, und nun fahren sie das Fluggerät auf den Parkplatz. Ein weiterer Vorteil: Zum Start benötigt es kein Flugfeld.”

Ein Tor öffnete sich, und das Gerät wurde aus dem Saal gerollt.

Steinkühler deutete auf den groβen Wandmonitor. “Das, was sie dort sehen, zeigen auch die Monitore vor Ihnen auf dem Tisch, den Demo-Einsatz der X99.”

Eine Landkarte wurde eingeblendet. “In etwa 50 km Entfernung liegt der Truppenübungsplatz Dünkelskirchen. Dort haben wir die Attrappe einer Raketenabschussrampe aufgestellt. Die X99 hat die Anweisung erhalten, diese Rampe zu vernichten.”

Das Bild wechselte und zeigte die Rampe mit einer Rakete, die schräg gegen den Himmel zeigte, dann sahen sie, wie die X99 in den Wolken verschwand.

“Die X99 steigt auf Höhe von etwa 20 km und analysiert von dort mit Hilfe seines Radars und seiner Infrarotmessgeräte das Terrain unter sich. In Kürze wird sie automatisch den Truppenübungsplatz anfliegen. Um ängstliche Gemüter unter Ihnen zu beruhigen: Wir können jederzeit wieder die Kontrolle der X99 übernehmen.”

Gespannt betrachteten die Anwesenden, wie sich die X99 drehte und der Erde entgegenstürzte. Steinkühler blickte zum Techniker hinüber, der wie angewurzelt vor seinem Monitor saβ und mit kreidebleichem Gesicht auf den General starrte.

“Was ist los, Müller?”

“Herr General”, flüsterte Müller erregt. “Irgendetwas stimmt da nicht. Die X99 kommt direkt auf uns zu!”

“Wieso das? Übernehmen Sie die Kontrolle.”

Dem Techniker stand der Schweiβ auf der Stirn, fieberhaft bearbeitete er die Tastatur.

“Sie gibt die Kontrolle nicht mehr ab. Flugrichtung unverändert.”

Herrgott! Die Rakete auf dem Dach!

“Mensch Müller! Brechen Sie den Angriff ab!”

Nun sahen sie es alle auf ihren Monitoren, sie kam immer näher. Steil und stolz reckte sich die Rakete dem Himmel entgegen, Monument der menschlichen Sehnsucht, den Raum zu erobern und zu kolonisieren.

“Was ist los?” brüllte jemand. “Das sind doch wir!”

Der Techniker haute sein ‘abort’ in die Tasten.

“Herr General, es klappt nicht, der Angriff läβt sich nicht abbre…..”




giovedì, settembre 29, 2022

AndromeaNachrichten 278


Ist das Nachrichten Fanzine des Science Fiction Club Deutschlands. In den Club war ich glaube ich mit 16 Jahren eingetreten, als SF noch einen "Sense of Wonder" ausstrahlte. Ich war raus, als sich mir die Welt des Rock n´ Roll eröffnete. Star Club Zeit in Hamburg, Gitarren spielen lernen, dann Bassgitarre in einer Band usw. Dann war ich wieder im Club, als ich Rentner wurde. War aber nur noch SF lesendes Mitglied, besuchte ein paar Oldie Cons in Bayern.

Obwohl ich, wie schon wiederholt, Sparten Newspages besser fände, sie wären aktueller, ist diese Andromeda Ausgabe ansprechend. Von der Aufmachung und vom Inhalt.

Die Kleinanzeigen am Anfang sind informativ. Hier einige über vergebene Preise: Deutscher Science Fiction Preis, Kurd Laßwitz-Preis, Wolfgang Jeschke Preis, Curt-Siodmak-Preis, Andreas Kuschke Preis. Dann der Con-Kalender-2022.Wäre besser gewesen, sie hätten noch den Jahrgang 2023 in den Titel gesetzt. 2022 haben wir bald hinter uns und für 2023 sind schon eine Handfull Cons in dem Kalender zu finden.

Jetzt noch einmal zum SFCD (Science Fiction Club Deutschland), wer sich interessiert sollte diesen Link aufrufen.

Hoodies, T-Shirts, Coffeemugs aus dem SFCD Shop werden vorgestellt. Mir zu teuer, und auf manchen Hoodies ist das SFCD-Emblem zu bombastisch, ich mag es dezenter.

Helmuth W. Mommers wurde die SFCD Ehrenmitgliedschaft verliehen. Herzlichen Glückwunsch. Nicht dass er nur SF-Erzählungen schrieb, sondern er baute in Wien die Villa Fantastica mit mehr als 60.000 SF-Fantasy-Horror Werken aus.

Es gibt einen Nachruf auf Dr. Gert Zech, den ich mehrere Male auf dem SF-Oldie-Con in Unterwössen/Obb getroffen hatte. Astronom und SF-Fan der ersten Stunde, der im Vereinsleben einige Positionen bekleidet hatte. Er lebte zuerst im Saarland, zog dann nach Heidelberg. Die Stadt habe ich in guter Erinnerung, weil ich in Waldorf, eine Busfahrt entfernt, SAP Kurse besuchte und abends bei Dr. Flotte in der Hochstrasse von Heidelberg meine Biere wegzischte.

In einem Beitrag über die Aktion Bücherrettung, die vom SFCD in Zusammenarbeit mit dem Science Fiction Treff Darmstadt gesteuert wird, wird erklärt, wie sie funktioniert. Es geht um Buchbestände Vorstorbener 'SF-Fans, deren Bücher sonst in den Müll kämen,.von Freiwilligen abgeholt, gelagert und an Interessenten gegen geringe Gebühren abgegeben werden. Gute Aktion.

Jetzt ist der Deutsche Science Fiction Preis 2022 an der Reihe.

Beste Kurzgeschichte: "Utopie 27" von Aiki Mira

Bester deutschsprachiger Roman: "Stille zwischen den Sternen" von Sven Haupt

Kurt Laßwitz Preis

Beste deutschsprachige Erzählung:; "Utopie 27" von Aiki Mira

Bester deutschsprachiger Roman: "Nanopark" von Uwe Hermann.

Conberichte: Luxcon, HSFCon in Sneek, Südwestfriesland, Marburg Con, Cöln Comic

In einer Fansein-Kolumne wird vom Spass an schlechten Filmen berichtet. Kann ich nachempfinden. Bevor ich zu Bett gehe, werde ich mir auch noch einen reinziehen.

Es gibt einen Bericht von Jürgen vom Scheidt. Er ist Psychologe und auch ein Oldie unter den deutschen SF-Fans. der sich genau wie ich aus dem SFCD verabschiedete und Dekaden später wieder zustieß. Ich sah ihn bisweilen auf dem SF-Oldie Con.

Andere Seiten enthalten wie üblich Artikel aus den Sparten SF, Fantasy, Perry Rhodan, Nostalgia, eGames, FanzineKurier und Science.



domenica, giugno 26, 2022

Business Week, March 7, 2022

Sollten sich SF-Oldies unter den Lesern dieses Blogs befinden, hier die letzte Info über den Oldie-Con 2023.

Vorgeschlagen wird, dass er in Passau stattfindet, im Wirthaus Altes Bräuhaus, Bräugasse 5. Es wird als Termin der 16, .- 18. Juni 2023 erwogen. Einzelheiten können bei gaisbauer@edfc.de erfragt werden.

Die Business Week Ausgabe kam heraus, als der Krieg gegen die Ukraine an Heftigkeit zunahm. Die damaligen Nachrichten darüber sind Schnee von Gestern. Apropos Wetter: Für Morgen sind hier Temperaturen von 38 Grad angesagt, wird doch etwas happig. Also Ukraine lasse ich weg und gehe zu Northvolt über.

Das vorgenannte Unternehmen wurde vor sechs Jahren von zwei ehemaligen Tesla-Mitarbeitern gegründet mit dem Ziel, für Europas führende Automarken Batterien herzustellen. Investoren sind Volkswagen, BMW, Goldmann & 'S'achs sowie Spotifys Co-Gründer Daniel Ek.- Northvolt sagt, seine Batterien seien grüner, da der Strom von Hydro- und Windpower erzeugt wird. 50 % des benötigten Nickels, Lithium und Kobalts wird 2030 aus alten Batterien verwendet.

Doch muss sich Northvolt warm anziehe: Die Asiaten wollen Europa mit um die 40 Batteriefabriken überziehen.

Die Business Week fragt sich, wer denn nun vom 5G profitiert, dass zu einem Teil in den USA schon eingeführt ist. Nutzer halten sich zurück, wenn ihnen ein teures 5G-Telefon angeboten wird. Sie sehen keinen Nutzen darin. Das wird für die nahe Zukunft auch so bleiben, denn das Internet of 'Things, in dem Sensoren und Aktuatoren unterschiedlicher Geräte miteinander kommunizieren, hat sich noch nicht durchgesetzt. Überall scholzt es, lol.

Heute las ich im Spiegel Online, dass in Deutschland bei einigen Unternehmen, die mit ihren Solarzellen erzeugten Strom ins E-Netz einspeisen wollen, die Einspeisung vom E-Werk gestoppt wird, da das E-Netz dadurch überlastet wäre.

Metaverse von Decentraland. Die machen ihr Geld hauptsächlich mit dort gebauten Spielcasinos. Um dort hineinzukommen, müssen Nutzer Hut, Sonnenbrillen, Hemden und Zigarren ,sogenannte ICE Wearables leihen oder kaufen. Ein Objekt kostet 5.000 $. Es sind NFTs, die bei Opensea gegen Kryptowährung verkauft werden können. Um in ein Casino zu kommen, werden sie von Newbies geliehen unter der Voraussetzung, dass ein Prozentsatz der künftigen Gewinne an den Verleiher geht. Graue Ära. US-Aufsichtsbehörden beobachten, sind aber noch nicht eingeschritten. Decentraland behauptet, es benötigt keine Genehmigung, weil die Nutzer ihre Chips nicht gleich wieder gegen Dollars eintauschen.

Steam, eine der bestehenden Spieleplattformen brachte eine Spielkonsole, das Steam-Deck heraus, das den Vorteil besitzt, Spiele ablaufen lassen zu können, die mit Steam gespielt werden, von 120 Millionen Gamers im Monat.

Es hat sich die Einsicht durchgesetzt, dass Kriege wie der zwischen Russland und der Ukraine, keine Auswirkungen auf Aktienkurse haben.

Ich las einen längeren Artikel über William Peterffy, dessen Vater sich während der russischen Besetzung aus Ungarn in die USA verzogen und eine Handelsplattform für Wertpapiere ins Leben rief, Interactive Broker Group, die er so automatisierte, dass er es zum Milliardär bringen konnte.

Der Sohn hat zwar einen reichen Vater aber keine Lust, den Laden zu übernehmen, sondern tingelte durch die Gegend bis er auf die Idee kam, das Unternehmen nachhaltiger zu machen. Mit anderen Worten, eine zweite App ins Leben zu rufen, mit der ökologisch unfreundliche Unternehmen weggefiltert werden können. Damit sollen junge Leute angesprochen werden, die auf Nachhaltigkeit von Unternehmensprodukten wert legen.

In einem anderen Beitrag geht es um Internationale Schulen, für Kinder von Expats aber auch lokal ansässigen. Inzwischen gibt es tausende dieser Schulen, doch in welche Schule Eltern ihre Kinder auch schicken, Lehrer sollen Weisse sein. So wollen es die Eltern.

Ich fand schwarze Lehrer ok. Wir hatten einen in Saginaw, Michigan, im Lutheran Neighborhood Center. Der einzige Ort, wo ich noch einen Platz für einen Abendkurs für Allgemeine Psychologie belegen konnte. Und dann wusste ich auch warum: Ich sah zwei Latinos und eine Anzahl von Schwarzen, fühlte mich da wohl. Der Lehrer war auch Afroamerikaner. Ich fand vor allem das System dort gut.Weil die Klasse hauptsächlich aus Farbigen bestand, wurden die Zensuren der Tests um eine Zahl nach oben verschoben. Und damit war ich natürlich TOP, lol.

Zum Schluss noch ein Artikel, auf den ich nicht weiter eingehen werde: Es ist ein Buchauszug: "The Rise and Fall of the Bond King." Es handelt sich um Bill Gross, einem ehemaligen Partner der Investment Management Firma PIMCO und um die "inner Workings" dieses Unternehmens. Kennt hier keiner. Also lasse ich es. 

venerdì, giugno 10, 2022

Bloomberg Businessweek, Febr. 14, 2022


Zu diesem Zeitpunkt, im Februar, wurde im Leitartikel noch für Covid Zero geworben, für das, was die Chinesen vor kurzem in Shanghai praktiziert hatten. Die betroffenen Bürger fanden das dann doch nicht so gut.

Tja, der Preis für Rohöl war damals 100 $ die Tonne (barrel), und die Business Week zählte auf, welche Unternehmen unter diesem hohen Preis litten, ihre Kosten auf die Kunden abwälzten: Spielzeugfabrikanten wie MGA-Entertainment zum Beispiel, die mit Plastik arbeiten. Und der Preis steht jetzt auf 120 $ pro Barrel.

Bei neuen Airbus-Flugzeugen A350 blätterte Farbe von der Flugzeughaut. Das fand Quartar Airways gar nicht so gut und ging öffentlich mit Airbus ins Gericht, behaupteten, die Maschinen seien nicht flugfähig. Da es nicht das erste Mal war, dass Quartar meckerte, stornierte Airbus Quartas Aufträge über 50 A321-Maschinen. - Airbus kann es sich leisten, steht weitaus besser als Boeing da, lieferte letztes Jahr 611 Flugzeuge aus, fast doppelt soviel wie Boeing.

In den USA haben sie mit Productboard Inc. das 1000ste Einhorn. Eines der Startups mit einem Kapitalwert von einer Milliarde Dollars. Das besagt noch nicht, dass Unternehmen dieser Art auf dem Markt bestehen werden; denn das Geld stammt von Kapitalgebern, nicht von Kunden.

Der Begriff Unicorn (Einhorn) stammt von Eileen Lee, einer Wagniskapitalgeberin. In vorangegangenen Jahren gab es weitaus weniger, was den subjektiven Wert jener Startups erhöhte.

Facebook verlor Nutzer. Ich bin noch immer da. Aber meine Tätigkeit erschöpft sich darin, Geburtstagsgrüße zu senden. Es sieht so aus, als habe Tik Tok Facebook das Wasser abgegraben. Die Facebook App wird nicht mehr als cool angesehen. Und Metas Aktienkurs sackte um 26 %.

Ich weiss nicht, was Gebrauchtwagen zur Zeit in den USA kosten. Sind sie noch so teuer? Hier gibt es eine Story, in der sich US-Bürger der unteren Gehaltskategorien nicht mal einen Gebrauchtwagen kaufen können, sondern ihren alten Klunker weiter fahren müssen. Obwohl die Preise für Fahrzeugreparaturen exorbitant angestiegen sind. - In der Millionenstadt Dallas, TX, wo ich zweimal wohnte, gab es nur einen Taxibus, keine U-Bahn, Normalbusse. Die Leute dort sind aufs Auto angewiesen. Ich fuhr mit meinem Ford Ranger von South Carolina nach Texas. Angenehme Strecke, und stark fand ich, dass die Radiostationen 45 Minuten lang ununterbrochen Musik sendeten. Radiosender unterschieden sich nach Musikgenres. Eine für Rock, eine für Country, Slow Jazz usw. War schon stark.

Es gibt einen Beitrag über Chile, wo neuerdings eine Linksregierung das Sagen hat. Sie will die Bergwerke verstaatlichen. Abgebaut wird Kupfer, Lithium, Magnesium und Silber. Weiterhin gibt es einen Plan zur Verbesserung von Pensionen, Gesundheitsdienst und Erziehung.

In den USA bestehen Strömungen, in denen kleine Atomreaktoren, die auf einen Laster passen, als sicheres ökologisches Stromerzeugungsinstrument propagiert werden. Auch hier bleibt die Frage nach der Unterbringung von Atommüll unberücksichtigt. Darüber hinaus kommt hinzu, dass die Regulierungsbehörde hinterher hinkt. Sie hat noch kein Prüfungskonzept für Atomreaktoren dieser Art entwickelt.

Zelte, die für Hochzeiten und andere Events vermietet und aufgebaut werden, sind der Renner bei Skyline Tents. Der Vorteil dieser Zelte liegt auch darin, dass ihre Fläche schnell modifizierbar ist. Für ein Event werden schon mal 400.000 $ hingeblättert. Nun ja, Hochzeiten der gleichen Personen gibt es ja auch nicht so häufig.

Der folgende Artikel über Sportsgaming- und Wettunternehmen hat mich nicht sehr beschäftigt. Die NFL (National Football League) hat mit Draftkings, FanDuel Partnerschaften abgeschlossen, die Zuschauer zum Spielen und Wetten verleiten sollen.

Es gibt noch zwei Artikel. Der eine beschreibt wie Jonathan Braun, Drogenschmuggler und Kredithai seine Geschäfte machte. Er wurde zu 10 Jahren Knast verurteilt, kam jedoch nach einem Jahr durch die Begnadigung des vorherigen US-Präsidenten Trump wieder auf die Strasse. Und er verleiht wieder Geld mit einem Zins von 1000 %.

Der letzte Artikel schildert, wie NG Yu Zhi ein Schneeballsystem in Singapur aufbaute, in dem er vorgab günstig Nickel einzukaufen und mit hohem Marktwert zu verkaufen, um die Differenz an die Anleger weiter zu geben. Er brachte es fertig, umgerechnet über eine Milliarde US-Dollars von Hunderten von Anlegern einzusammeln, um sich für 475 Millionen $ Luxuxappartements sowie Bentleys mit Chauffeur zu leisten. Aus dem Gefängnis kam er gegen eine Kaution von 4 Millionen Dollar heraus. Er wartet jetzt, auf seinen Prozess.