Coversong Roads

sabato, giugno 13, 2026

Fortune, Aprile 2025


 Thema: Transport.

Im Leitartikel weist die Editorin darauf hin, dass die Künstliche Intelligenz in Zukunft für den Transport eine große Rolle zu spielen hat, wenn sie denn angewandt wird. Allein aufgrund ihrer Daten wird sie die Lieferketten orchestrieren können, von der Fabrik bis zum Hafen, oder wo immer die Ware hin transportiert werden soll.

In einem Artikel wird über die digitale Zahlung gesprochen. Ich weiß nicht, aber das Geld auf ein anderes Konto zu überweisen, ist ja nun keine Schwerarbeit. Ich kann mir vorstellen, dass es für eine Firma interessant werden wird, wenn ein AI-Agent die Zahlungen durchführt. Dann kann man sich die Tipperei sparen. Mir ist nur nicht klar, wie weit die Firmen damit gekommen sind. Dürfte aber kein großes Thema sein. Man sagt der AI, gehe das File mit den aufgelaufenen Rechnungen durch, suche nach denen, die jetzt bezahlt werden müssen, stelle eine Überweisung aus, und move die Rechnungen in die Bezahltfile. Ist natürlich eine Erleichterung, wenn das von einer Maschine gemacht wird.

In einem anderen Beitrag werden die Vorzüge beschrieben, die entstehen, wenn man einen Laster mietet. Muss durchgerechnet werden, ob der Besitz eines Lasters oder dessen Miete günstiger ist.

In dem Artikel „Il lato positivo dell'AI wird eine Managerin von Cisco vorgestellt, die nochmal auf die Anforderungen für junge Leute hinweist, die sich mit der KI beschäftigen müssen. Drei Fähigkeiten sollten sie haben: Neugier, Aufnahmebereitschaft und Flexibilität. Programmieren ist nicht mehr so wichtig, da das sie KI macht.

Ein italienischer Startup baut Elektromotoren für Boote, die ohne seltene Erden auskommen.

Dann ein Interview mit Stefano Donnarumma, dem CEO der italienischen Eisenbahn. Im Grunde nichts neues. Sie läuft auf jeden Fall besser, als die Deutsche und ist nachhaltiger als die Fliegerei. Also sollten kürzere Verbindungen besser über die Bahn abgewickelt werden.

Ein weiterer Artikel befasst sich mit italienischen Häfen. Sie sind an einer Küste von 8000 km angesiedelt, dienen dem Güterverkehr und Tourismus und werden sich über die KI noch besser abstimmen müssen.

Comau ist ein italienischer Roboterhersteller. Nun, immerhin. Lohnt jedoch nicht, darüber zu schreiben. Solche Hersteller gibt es ja in fast jedem Land.

Es gibt Unternehmen, die sich um die Logistik von der Fabrik bis zum Einzelhandel kümmern. Das kann für ein fabrizierendes Unternehmen von Vorteil sein. Die Logistikfirma versucht auch, Laster auf der Rückfahrt zu befüllen.

Wenn international versandt werden soll, ist Flexibilität angesagt. Es ist gut, dann einen weltweit operierenden Spediteur an der Hand zu haben.

Ein Artikel von einem emerierten Professor, der den Hype über die Künstliche Intelligenz schrumpfen lässt. Es laufen noch immer keine selbstfahrenden Autos in unserer Gegend, humanoide Roboter können vielleicht gerade eine Tischdecke zusammenlegen, Radiologen sind noch immer an der Arbeit, Jobs sind noch nicht weniger geworden, Produktivität hat sich nicht erhöht. Irgendwann wird es sicher anders sein, aber wer weiß wann?

Es gibt einen längeren Beitrag über Walmart, die größte Supermarktkette. Startet mit Sam Walton, der in Bentonville, Arkansas anfing. Die Familie möbelte die Stadt auf, machte etwas aus ihr, auf das die Einwohner stolz sein können. Und trotzdem gibt es einige von ihnen, denen das nicht zusagt.

Ich kenne es von Dow, der Dow Chemical gründete. Jetzt eine der größten Chemiefabriken der Welt. Er ließ in Midland, MI eine Bibliothek bauen, Sportplätze, Parks etc. Eine tolle Kleinstadt, in der ich mich wohl fühlte. Im Sommer spielte ich Tennis, im Winter ging ich auf die Eisbahn. War für jeden etwas da.

Ein Artikel über den Social-Media Experten von Georgia Meloni. Ist gut, dass sie schreiben läßt.

Die Logistik hängt auch von einer effizient arbeitenden Eisenbahn ab. Die versäumte Erneuerung der Trassen in Deutschland macht sich auch in Italien bemerkbar.

Die Lieferkette von pharmazeutischen Mitteln liegt im argen, ist nicht so, wie sie sein sollte. In Europa wird zu wenig Basismaterial hergestellt. Es kommt meistens aus China, wird in Indien veredelt und in Europa verpackt. Sollte die Lieferkette unterbrochen werden, gibt es in Europa keine Antibiotica, Anastetica und Tromboliti in ausreichender Menge, um Krankenhäuser damit zu versorgen. Es wird zu wenig darauf geachtet, diese Rohstoffe in Europa zu erzeugen.

venerdì, giugno 12, 2026

Newsletters


 Aus Wired Daily:

Ein Lebensverlängerungs-Startup testet sein Serum an einem Menschen mit der Absicht, seine altersbedingte Kurzsichtigkeit zu beseitigen. ER-100 wurde vom US-Gesundheitsamt genehmigt.

Aus Superintelligence:

Google brachte DiffusionGemma heraus. Es schreibt Text parallel, ist also schneller, dafür jedoch ungenauer.

Berkeleys Innovative Genomics Institute entwickelte ein CRISPR system, dass auf sich verändernde Zellen andockt und sie abtötet. Ein programmierter Kill-Switch.

Aus MIT Technology Review – The Download:

Ein Drohnenhersteller sagte, russische Soldaten wurden von einer Drohne bei einem Test getötet.

In den USA hat Solar-Energie zum ersten Mal die von Kohle übertroffen.

Russlands FSB (Vorgänger: KGB) kontrolliert nunmehr den Zugang zum Internet.

Aus Independence – Breaking News:

Der englische Verteidigungsminister John Healey trat zurück.

Aus Bloomberg – Morning Briefing:

Die Fussballweltmeisterschaft startet am Donnerstag in Mexico City.

Aus the Rundown AI:

Sam Altman von OpenAI will bis zum nächsten Jahr warten, bevor er mit OpenAI an den Aktienmarkt geht. Er rechnet damit dass die AI bis dahin auf self-improvement umgestellt ist, was die Marktchancen verbessert. (Dann wird es spannend).

Aus Bloomberg – Balance of Power:

Die Fussballweltmeisterschaft wird als das am meisten gesehene Ereignis der Welt angesehen. Ausname sind die USA. In einer Umfrage sagten mehr als 50 %, dass sie sich das nicht im Fernsehen ansehen. Nur 13 % sagten, sie sähen sich das an. (Ich habe auch keine Zeit dafür).

Aus Bloomberg – Evening Briefing:

Der verstärkte Einsatz von AI in China löste einen direkten Ruf einer staatlichen Zeitung aus. The Workers Daily, das offizielle Blatt der chinesischen Gewerkschaft drängte staatliche Agenturen aktiv auf die Bestrebungen zu reagieren, AI in chinesischen Unternehmen einzusetzen und Gewerkschaften sowie Mitarbeitervertretungen mehr Raum zu geben.

giovedì, giugno 11, 2026

Der Spiegel v. 22.05.26


 „Fällt der Urlaub aus?“. Keine Ahnung. Ich weiß jetzt nicht, welche Flüge gestrichen wurden. Als die Frage hochkam, war noch alles ungewiß. Den Teil des Spiegels kann ich beiseite schieben. Und ich selbst habe das ganze Jahr Urlaub.

Dann haben wir ein Stück Deutsche Politik, die mich auch nur am Rande interessiert. Ein Rechenzentrum wird auf Eis gelegt. Das ist aber nichts neues. Gibt es in den USA ebenfalls. Es muss eben mehr gesucht werden, welche Gegenden dafür in Frage kommen. Mit anderen Worten: Nicht zu nahe an Ortschaften.

In einem Artikel kann man sehen, dass die Rolle der KI eines Anwalts zur Zeit keine Chance hat, sich zu festigen. Die KI halluziniert gelegentlich, erfindet alte vergleichbare Prozesse. In dem berichteten Fall konnte sie jedoch das Gericht dazu bewegen, das Verfahren einzustellen. Nur ist das kein Rat, sich einer KI anzuvertrauen, da das Gericht das Verfahren nach dem Opportunitätsprinzip einstellte. Der Aufwand wäre zu groß gewesen. Trotzdem kann eine KI bei einer Verteidigung behilflich sein. Nur sollte man das, was die KI schreibt oder sagt, überprüfen.

In französischen Weinbaugebieten erkranken mehr Menschen an Krebs. Wie überall in landwirtscnhaftlichen Gebieten, in der Insektizide herumwabern. Haben wir bei uns in Italien ebenfalls. Auch Deutschland ist keine Ausnahme. Und gegen Monsanto, und später Bayer liefen unzählige Prozesse.

SpaceX IPO, Börsengang. Er zieht eine Reihe von Investoren an, soll bis 80 Milliarden $ einspielen. Elon Musk hat noch Grosses vor. Eine Kolonie auf dem Mars. Wird noch etwas dauern. Aber der Ansatz ist schon mal gut.

Die in Berkeley lehrende deutsche Professorin Ulrike Malmendier wird interviewt. Sie sieht, dass an der Wirtschaft herumgedoktort wird, aber alles zu langsam ist und nichts vorankommt. Ich muss sagen, auch hier in Italien ist es nicht toll, aber immerhin noch etwas besser als in Deutschland, in dem die Sammlung von Daten, die zu einer genaueren Durchleuchtung der Wirtschaft herbeigezogen werden könnten, unvollständig ist. Es hängt viel von Daten ab, und wie sie aufbereitet werden.

In Berlin wird eine Dschingis Khan-Ausstellung vorbereitet. Der Spiegel beschreibt dessen Werdegang als einen der größten Schlächter, der Millionen von Menschen auf dem Gewissen hat. Nun, wir hatten vor rund 85 Jahren ja auch so einen.

Verliebtheit, Liebe, Langzeitbeziehung. Was sich im Körper abspielt, wird von dem Psychologen Penke erklärt. Ich selbst komme damit nicht klar, dass Männer Frauen umbringen, die sie nicht mehr wollen. So etwas muss ein Mann doch aushalten können.

Ein interessanter Artikel über Cannes, und das Festspielklima dort. Dann gibt es noch einen Stapel Artikel über Kultur. Aber das hat wohl schon jeder gemerkt, dass die an mir vorbei schwappt.

mercoledì, giugno 10, 2026

Newsletters


 

Aus MIT Technological Review – The Download:

Anthropic gab Mythos frei. Mythos wurde von Anthropic als zu gefährlich angesehen, um der Menschheit zur Verfügung gestellt zu werden. Nun ist es auf dem Markt, und die seinerzeitige Einschränkung wird als ein Marketing-Kniff angesehen. Es ist im Preis doppelt so hoch wie sein Vorgänger.

Die US-Stadt Seatle hat den Bau von Datencentern für ein Jahr verboten.

Demokratische Senatoren drängen auf eine militärische AI-Restriktion. Aber, so sagt die Newsletter („Menschen an der Spitze einer MilitärAI ist eine Illusion“).

SpaceX plant Datacenterversuche im Weltraum für 2027.

Apple gibt Siri AI in der Europäischen Union nicht frei.

Ein Richter stoppte einen Prozess, nachdem er feststellte, dass beide Seiten AI benutzt hatten.

Aus Bloomberg – Fünf Themen des Tages:

Die deutsche Vertanical GmbH bringt ihr aus Cannabis entwickeltes Schmerzmittel Exilby auf den Markt für das Jahr 2028/29. Es hat in klinischem Versuch gegenüber einem Placebo gewirkt und soll nicht süchtig machen.

Aus Morning Brew:

Nick Reiner sucht den 1.5 Millionen $ Trust-Fund zu benutzen, den seine Eltern Rob und Michael Reiner hinterlassen haben, um seine Verteidigung in dem Prozess zu bezahlen, in dem ihm vorgeworfen wird, dass er seine Eltern ermordete.

(Mit Aktien sieht es zur Zeit nicht gut aus, da Trump mit Iran nicht weiter kommt).

Aus Bloomberg – Evening Briefing:

Der Indisische Robot-Startup Adverb Technologies sucht 100 Millionen $, um seine Rolle als erste Robotfirma in Indien zu stabilisieren.

Aus 1440 Daily Digest:

Beide in der Straße von Hormuz abgeschossene Helikopter Piloten wurden von einer US-Seedrohne gerettet.


KI-Tag: Zukunftsschock


 Meine Frage:

hi Gemini, wird die Menschheit von der Zukunft überfordert?

Gemini:

Das ist eine der spannendsten und tiefgründigsten Fragen unserer Zeit. Die kurze Antwort lautet: Ja, in vielerlei Hinsicht ist sie das bereits – aber das ist kein neues Phänomen, sondern Teil unserer Evolutionsgeschichte.

Wenn wir uns die heutige Dynamik ansehen, lässt sich das Phänomen der Überforderung in drei zentrale Bereiche unterteilen:

1. Das psychologische Tempo (Der "Future Shock")

Der Soziologe Alvin Toffler prägte bereits 1970 den Begriff des Zukunftsschocks. Er beschrieb damit den Zustand, wenn sich die Umwelt schneller verändert, als das menschliche Gehirn und unsere Psyche Informationen verarbeiten können.

  • Der exponentielle Wandel: Das menschliche Gehirn denkt linear (Schritt 1, 2, 3...). Die Technologie entwickelt sich jedoch exponentiell (2, 4, 8, 16...).

  • Der "Information Overload": Wir werden täglich mit einer Flut an globalen Nachrichten, neuen Technologien (wie hochentwickelter KI) und gesellschaftlichen Umbrüchen konfrontiert. Das führt oft zu Ohnmachtsgefühlen, digitaler Müdigkeit oder Zukunftsangst.

2. Die institutionelle Trägheit

Während sich die Technologie im Eiltempo bewegt, hinken unsere gesellschaftlichen Strukturen hinterher:

  • Gesetzgebung: Regulierungen (wie etwa der EU AI Act) versuchen mühsam, Leitplanken für Entwicklungen zu setzen, die zum Zeitpunkt des Gesetzesbeschlusses oft schon wieder veraltet sind.

  • Arbeitswelt und Bildung: Unsere Bildungssysteme bereiten Menschen oft noch auf eine Welt vor, die es so bald nicht mehr geben wird. Die Notwendigkeit des ständigen Umlernens fordert von vielen Generationen eine enorme Flexibilität.

3. Der historische Trost: Wir passen uns an

Wenn wir in die Geschichte blicken, war die Menschheit immer von der Zukunft überfordert, wenn große Umbrüche stattfanden:

  • Bei der Einführung der Eisenbahn glaubten Mediziner, dass Geschwindigkeiten über 30 km/h beim Menschen Gehirnerkrankungen (das sogenannte "Bahn-Delirium") auslösen würden.

  • Die Industrialisierung stürzte ganze Generationen in existenzielle Krisen und entfremdete die Menschen von ihrer traditionellen Lebensweise.

Und dennoch haben wir gelernt, diese Werkzeuge zu adaptieren. Wir bauen Sicherheitsgurte, gründen Gewerkschaften und lernen, mit neuen Realitäten umzugehen.

Fazit

Die Menschheit ist von der Geschwindigkeit der Zukunft überfordert, nicht zwingend von der Zukunft selbst. Die entscheidende Frage wird nicht sein, ob wir die Technologie beherrschen, sondern ob wir es schaffen, unsere sozialen Systeme, unsere Ethik und unser psychisches Wohlbefinden schnell genug an diese neue Welt anzupassen.

Gemini Frage:

Welcher Aspekt der Zukunft – sei es die technologische Entwicklung, der gesellschaftliche Wandel oder die Arbeitswelt – bereitet Ihnen dabei am meisten Kopfzerbrechen?

Meine Antwort:

die Menschen stellen der AI nicht die richtigen Fragen, die darauf abzielen, ihre Arbeiten optimal durchführen zu können.

Gemini:

Da sprechen Sie einen absolut zentralen Punkt an. Die größte Baustelle im Umgang mit KI ist derzeit nicht mehr die Technologie selbst, sondern die Schnittstelle Mensch-Maschine – und die wird maßgeblich durch die Qualität unserer Fragen (das sogenannte Prompting) bestimmt.

Viele Menschen nutzen KI noch wie eine verbesserte Suchmaschine: Sie werfen ihr ein paar Stichworte hin und erwarten ein perfektes, maßgeschneidertes Ergebnis. Doch eine KI ist kein Lexikon, sondern ein kognitiver Sparringspartner. Wer flache Fragen stellt, erhält flache Antworten.

Das Problem lässt sich im Wesentlichen auf drei Kernpunkte herunterbrechen, warum die Zusammenarbeit oft nicht optimal läuft:

1. Das "Magische-Denken"-Problem

Viele Anwender gehen davon aus, dass die KI Gedanken lesen kann oder den Kontext ihrer spezifischen Arbeit automatisch versteht.

  • Die Realität: Eine KI weiß nichts über die Vorgeschichte, die Zielgruppe, den Tonfall oder die internen Prozesse eines Nutzers, wenn man es ihr nicht explizit sagt.

  • Die richtige Herangehensweise: Statt "Schreib mir einen Bericht über X" müsste die Frage lauten: "Du bist ein erfahrener Betriebsorganisator. Schreib einen Bericht über X für die Geschäftsleitung. Nutze einen prägnanten Stil, beleuchte die Risiken der Implementierung und formuliere drei konkrete Handlungsempfehlungen."

2. Der Verzicht auf den iterativen Dialog

Im Berufsleben würde niemand von einem Assistenten erwarten, dass der allererste Entwurf ohne Rücksprache perfekt sitzt. Bei der KI wird genau das oft erwartet. Wenn das Ergebnis nicht passt, geben viele frustriert auf.

  • Die optimale Nutzung von KI ist kein Einweg-Befehl, sondern ein iterativer Prozess. Man muss die KI korrigieren, nachbohren, Aspekte vertiefen oder die Perspektive wechseln lassen ("Das ist zu theoretisch, mach es praxisnäher", "Welche Gegenargumente gibt es zu diesem Punkt?").

3. Fehlende "Metakognition" (Die Frage nach der Frage)

Die wohl am seltensten genutzte, aber effektivste Methode ist, die KI selbst zu fragen, was sie braucht, um optimal zu helfen. Die wenigsten Menschen stellen der KI die Frage:

"Ich möchte Aufgabe X erledigen. Welche Informationen benötigst du von mir, um diese Arbeit in höchstmöglicher Qualität für mich auszuführen?"

Wenn man der KI erlaubt, die Anforderungen zu strukturieren, bricht man genau die Barriere, die Sie beschreiben. Die KI führt den Menschen dann quasi zu den "richtigen" Fragen.

Am Ende stehen wir vor einer paradoxen Situation: Wir haben Werkzeuge von enormer Komplexität erschaffen, aber unsere Fähigkeit, präzise, logische und kontextreiche Anweisungen zu formulieren – eine Kernkompetenz der klassischen Programmierung und Systemanalyse –, ist in der Breite der Gesellschaft noch gar nicht richtig angekommen.





martedì, giugno 09, 2026

Newsletters


Aus South China Morning Post

Nachdem Trump Brasilien mit einem neuen Zoll belegt hat, sagt der „I sell our beef to some else“, und bedankt sich bei China, das eine größere Menge abnehmen will.

Aus CNBC – Breaking News:

Richter stoppt Trumps H-1B 100.000 $ Visa-Gebühr.

Aus Bloomberg – Next Africa:

In der Demokratischen Republic of Congo erhöhte sich die Zahl der an Ebola erkrankten auf 500.

Algerien und Marocco starten den Bau zweier Pipelines, die Afrika mit Gas vesorgen. Ob es klappt, ist fraglich.

Aus MIT Technology Review – The Download:

Google will SpaceX 30 Milliarden $ für AI Computing Power zahlen, d.h. 920 Millionen $ pro Monat bis 1. Juni 2029.

ICE (immigrations and Customs Enforcement) will eine neue App an die lokale Polizei ausliefern. Sie erkennt auch den Immigranten Status einer überwachten Person.

Aus Bloomberg – 5 Themen des Tages:

Könnten die Briten jetzt noch einmal darüber abstimmen, würden die meisten in der EU bleiben.

Aus Bloomberg – Morning Briefing:

OpenAI will an den Aktienmarkt gehen.

Aus The Rundown AI:

Argentinien entwickelte eine neue Gesetz-Kategorie, die sich auf von AI-geführte Unternehmen bezieht. Die werden dann zugelassen.

Aus Bloomberg – The Balance of Power:

Die USA setzten chinesische Firmen BYD, Alibaba, Baidu auf eine Blacklist weil sie annehmen, dass diese Unternehmen die People Liberation Army Chinas unterstützen.

Aus Gizmodo:

Ein Farmer widmete sein Land der Stadt Taylor, TX, damit die einen Öffentlichen Park erstellt. Die Stadt verkaufte das Land an ein Unternehmen, und die bauen darauf ein Datencenter. Die Leute sind sauer.

domenica, giugno 07, 2026

Kurzgeschichte: Die Tupperware Party


 

  Drei Wagen standen in der Einfahrt und Frank sah auf die Uhr. Vier Uhr nachmittags und Anke, seine Frau, gab eine Tupperware Party. Frank setzte den Ford an den Strassenrand und griff nach seinem Henkelmann. Ein heißer Sommertag und im Haus lief die Klimaanlage. Frank liebte die Hitze. Wenn er mit nacktem Oberkörper auf dem Baugerüst herumturnte, war er King Kong. Ohne weiße Frau zwar und mit weniger Haaren auf der Brust. Frank duschte, zog sich ein paar Shorts und ein T-Shirt an.

  Die öde Tupper Party. Er hätte lieber den Rasen geschnitten, aber, so hatte Anke gesagt, dies lenke ihre Freundinnen ab. Sie habe Angst, dass diese, wenn er mit seinem muskulösen Körper in Shorts und mit freier Brust auf dem Rasen rumstolzierte, nur noch aus dem Fenster sehen würden. So wie die Frauen in der Coca Cola Fernsehwerbung, die ganz hippelig wurden, als sie den stämmigen Bauarbeiter sahen. Wo bliebe sie dann mit ihrer Tupperware? Er solle sich lieber zu ihnen ins Wohnzimmer setzen, und schon rief sie: “Frank, kommst du mal?”

  Er hörte Kichern, als er die Tür aufmachte. Frank sah sie in allen Farben und Größen: Plastikbecher, Plastikteller, Plastikschüsseln, Behälter für Kuchen, für Gewürze, eine Pfeffermühle, vier beschwipste Frauen.

  “Setz dich neben mich.” Anke zeigte auf einen leeren Sessel. Sein Blick wanderte zu den drei angeheiterten Frauen auf der Couch vor dem leeren Bücherregal.

  “Dies ist mein Mann Frank, und das da, Frank, sind meine Freundinnen vom Damenkegelclub. Marie, Sternchen und Gisela.”

  Frank bemühte sich um ein Lächeln. Es fiel ihm nicht schwer. Sternchen, wieso  Sternchen? Er meinte, er habe sie schon mal in Bolles Supermarkt gesehen. Sein Blick heftete sich auf ihre Schenkel, die der kurze, schwarze Rock bloßlegte, dann wanderte er ihren Pullover hoch und verharrte für einen Moment auf ihrem geröteten Gesicht.                       

  Die beiden anderen? Marie hatte den strengen Gesichtsausdruck einer Frau von der Jugendbehörde. Sie trug einen Schlabberpulli und eine lange Hose. Gisela war blond und jung. Ihr Gesicht milchig weiß und ihre Augen, strahlendblau wie der Himmel über seinem Baugerüst.

  “Frank. Sternchen hat dich schon mal bei Bolle gesehen, und ich musste ihr versprechen,” Anke lächelte verschwörerisch zu den Frauen hinüber, “du würdest das nächste Mal mit von der Party sein.” Anke stand auf und zeigte auf die Zahlen auf dem Flipchart.

  “Mädchen, ihr liegt ziemlich gleich auf. Frank hol mal eine neue Flasche.”

  Frank ging in den Keller, griff sich ein Bier. Er nahm einen kräftigen Schluck und rülpste. Hier war er Mensch, und er blickte auf den Stapel seiner Bücher. Jane Austen, William Blake, Samuel Johnson, Louisa May Alcott.

  “Ich trage die Bücher in den Keller,” hatte er Anke am Tag zuvor gesagt. 

  “Englischsprachige Klassiker. Das verträgt sich nicht mit meinem Image.”

  Er zog eine Flasche Rotwein hervor.

  “Marie, was machen Brigitte und Jan?”

  Eine schöne Telefonstimme, dachte Frank, als Marie sich über ihre Kinder ausließ, während er die Flasche öffnete und einschenkte. Frank baute sich seine Traumfrau zusammen. Maries Telefonstimme, Sternchens Beine und Giselas Augen. Der Rest? Er drehte sich zu Anke. Ihre Blicke kreuzten sich, dann sah Anke zu ihren Freundinnen hinüber.

  “Was hieltet Ihr von meinem Sonderangebot. Derjenige, der heute für zweihundert Euro kauft, bekommt meinen Mann für eine Nacht mit nach Hause.”

  Gisela riss die Augen auf. Frank zog die Augenbrauen hoch. Das war nicht ausgemacht. Er hörte, wie Gisela stotterte: “Mein Mann… das kann ich nicht.”   

  Anke lachte und griff nach ihrem Glas. “Dann eben nicht. Prost Mädchen.” 

  “Meintest du das im Ernst?” Sternchen beugte sich nach vorn und blickte zu Boden. Frank sah, wie sich ihr Nacken rötete. Anke, nun sag doch was, dachte er, doch sie grinste wie die Cheshirekatze aus Alice im Wunderland.

  “Wie wäre es denn,” hörte Frank die Telefonstimme sagen. “Wie wäre es denn, wenn Du Dein Schlafzimmer zur Verfügung stelltest? Was wir hier machen, verlässt nicht den Raum. Nicht wahr, Mädels?”

  “Natürlich nicht.” Sternchen und Gisela sahen sich an und rollten mit den Augen.

  Natürlich nicht, dachte Frank. Morgen wüsste es ganz Dünkelskirchen. 

  “Ihr glaubt doch nicht im Ernst, dass ich meinen Mann mit euch teilen würde.” Anke drehte ihr Glas in den Händen und fragte Frank.

  “Was hast du an?”

  “Das siehst du doch.” Frank schüttelte den Kopf. “Ein T-Shirt, ein paar Shorts, einen Slip und ein paar Sandalen.”

  “Die Sandalen zählen nicht.” Anke stand wieder auf und ging zum Flipchart.

  “Warum fragst du das? Du hast doch einen Hintergedanken.” Sternchen starrte auf Frank und leckte sich die Lippen. Frank spürte, wie sein Hemd am Körper klebte.

  “Ihr seht, jeder von euch hat so um einhundertachtzig Euro geordert. Mit einem Artikel mehr kommt ihr auf zweihundert, und ich erhalte einen Bonus von Tupperware. Für einen Artikel mehr könnt Ihr Frank ein Kleidungsstück ausziehen.”

  Mit den Büchern im Schrank hätte mir doch niemand abgenommen, dass ich so stumpf auf die Frauen gucken würde, wie ich es gerade tue. Frank rutschte auf dem Sessel umher. Die Hose wurde ihm plötzlich eng.

  “Ich fang an,” rief Marie. “Was hab ich noch nicht?”

  Anke griff nach einem Zettel. “Die kleinen Tafelfeinen.”

  “Schreib auf.” Marie erhob sich, ging auf Frank zu und zog ihm das T-Shirt vom Leib. Frank spannte seine Brustmuskeln. Die Frauen sahen woanders hin.

  “Die Nächste bin ich.” Sternchen glitt an Marie vorbei und kam hinter dem Tisch hervor. Frank erschienen die Sekunden wie eine Minute. Er kam sich vor wie in einem schlechten Science Fiction Film. Die Frau schien ferngesteuert, als sie mit starrem Gesichtsausdruck auf ihn zu kam.

  “Halt,” rief Anke. “Welches Stück willst du?”

  Sternchens Blick löste sich nicht von Franks Hose.

  “Das siehst du doch,” murmelte sie.

  “Du hast noch keinen Großen Küchenchef. Sternchen. Willst du den?”

  “Ja.”

  “Die Exklusivmühle hast du auch noch nicht. Willst du die auch?”

  “Ja, die auch.”

  “Und den Königskuchenbehälter? Was ist mit dem?”

  “Den will ich auch.”

  Frank blickte auf Marie und Gisela. Wie festgefroren, so saßen sie da, blickten mit großen Augen und roten Köpfen auf Sternchen, das sich vor ihm auf den Boden kniete, ihm mit quälender Langsamkeit Shorts und Slip vom Leib zog. Er wusste es nicht. Nein, es konnte nicht sein, dass sie das Gleiche fühlten wie er.

  Anke sah auf ihren Zettel. “Dann fehlt bei dir noch der Tortenteller Erste Sahne. Willst du den auch?”

  Sternchen antwortete nicht.

                                                                      ---------

Disclaimer: Jede Ähnlichkeit mit einer Tupperware Party im Real Life ist ausgeschlossen. Aufbau und  Hergang wurden für die Story verfremdet.


sabato, giugno 06, 2026

Newsletters


 Aus Superintellitgence:

Antrophics Claude arbeitet schon am Nachfolger. Auch wenn es noch kein recursive self improvement ist, so schreibt Claude zum Teil bereits den Nachfolger Code.

Aus The Independent – Breaking News:

NASA-Astronauten bereiten sich darauf vor, die Internationale Raumstation zu verlassen.

Aus Gizmodo:

Republicaner behaupten, Daten-center Proteste in den USA seien eine chinesisch gesteuerte Psy-Op (psychologic operation).

Aus CNBC – Breaking News:

Bitcoin fällt auf 60.000 $, die seit Oktober 2024 größte Kursminimierung..

Aus the MIT Technology Review – The Download:

Anthropic ist der Meinung, man sollte beim Fortschritt der AI eine Pause machen. (Klar, dass das nicht geht, da machen die Chinesen nicht mit)

Cloudflare sagt, dass der Bot-Webverkehr inzwischen den von Menschen überholt hat.

Das Weiße Haus will dass Chatbots mit Medizinern zusammen arbeiten, Krankheiten diagnostizieren und Rezepte verschreiben.

Aus AI-Report:

IBM und Google Cloud stellen ihre Multi-Milliarden AI-Praxis vor. Tausende von zertifizierten Buchprüfern (certified consultants) werden Gemini-getriebene Industrieagenten über Banken, Regierung, Einzelhandel und „life science“ innerhalb von IBM-Consulting advantages anbieten.

Amazon setzt den neuen AI-Lagerhallen Roboter in einer 12 Milliarden $ teuren Kampagne ein.

Aus Bloomberg – Evening Briefing:

Die Leiter der UK, Frankreichs und Deutschlands trafen mal wieder zusammen, um mit dem ukrainischen Präsidenten dem russischen Präsidenten Putin ein Angebot zu machen, dem er nicht wiederstehen kann. --- War nichts. Putin lehnte jede Gespräche ab.

Aus Heise Online:

Likes in Sozialen Netzwerken können nicht als „Beleidigung“ gelten. So urteilte ein österreichischer Gerichtshof. Sie können daher nicht als Prozesskomponente verwandt werden.

Aus The Rundown AI:

Trump fordert, dass neue AI-Ausgaben für einen Monat der Regierung zur Prüfung gegeben werden, bevor sie auf den Markt kommen.

venerdì, giugno 05, 2026

Newsletters


 Aus Bloomberg – Evening Briefing:

Spanische Hotelketten geben ihre Hotels in Cuba auf. Lohnt nicht mehr.

Der AI-Hype kocht noch, doch wird die Realisierung gebremst durch mangelnde Chips, Infrastruktur und Software.

Die neue dänische Regierung will eine Untersuchungt starten, die herauszufinden versucht, ob Wegovy, die Abnahmepille, mehr Menschen arbeiten lässt.

Aus The Daily Upside:

ASML ist das zur Zeit in Europa wertvollste Unternehmen und hat Novo Nordisk vom ersten Platz geschoben, während in den USA Walmart nach dreizehn Jahren Amazon Platz machen musste.

Die Fidelity Investment Gesellschaft meint, ein Rentnerpaar benötigt in den USA 315,000 $ für die Krankenversorgung. Keine Reisen, kein Haus, nicht für Enkel etc., nur für die Krankenversorgung.

Aus Bloomberg – Green Daily:

Pakistan hat seine Gaszufuhr aus dem Ausland um 80 % gesenkt, da es vornehmlich auf erneuerbare Energie (Solarpanels) setzt.

Aus Bloomberg – Balance of Power:

China hat ein Einreiseverbot gegen neuseeländische Diplomaten verhängt, die Taiwan besuchten.

Aus The Morning Brew:

Da Trump mit seinen Zöllen beim Obersten Gerichtshof aufgelaufen ist, hat er sich nun folgendes ausgedacht: 10 % für Waren aus Mexico, Kanada und der EU, die Zwangsarbeit verbieten, 12.5 % für Länder wie China, Indien, Japan und der Schweiz. Die Zölle können jedoch nicht sofort in Kraft treten, sondern müssen eine Periode der Prüfung durchlaufen.

Aus Bloomberg – Morning Briefing:

H-1B Visa Restriction für Indische Mitarbeiter beendet in Texas einen Bauboom. Talentierte Indische Professionelle müssen mit Abschiebung rechnen.

Aus MIT-Technological Review – The Download:

Microsoft stellt seinen neuen AI-Assistenten „Scout“ vor.

Aus MIT Technological Review – The Checkup:

Attention Span ist die Aufmerksamkeitsspanne, die nun wieder untersucht wurde. 2003 war sie 2 und eine halbe Minute, 2012 75 Sekunden, und die zwischen 2014 und 2020 47 Sekunden.

Aus Wired Daily:

Flourish will mit einem Fonds von 500 $ und einem 2.5 Milliarden Wert die AI neu erfinden, indem sie mit realen Neuronen arbeitet.

giovedì, giugno 04, 2026

Der Spiegel v. 15.5.2026

 

 Jetzt führt der Spiegel eine Nazi-Kartei, in die jeder Interessierte sich ansehen kann, ob einer seiner Vorfahren in der NSDAP war. Das war Hitlers Partei.

Mich interessiert es nicht weiter. Ich weiß nur, dass meine näheren Verwandten in dieser Zeit gut zu tun hatten. Mein Opa war Schokoladenvertreter und Blockwart, der abends um einen Häuserblock lief und „Licht aus“ rief. Meine Mutter sang Seemannslieder vor Soldaten auf der Bühne und hielt sich in Russland auf, nahm Gesangsunterricht bei Frau Ahlers. Meine beiden Tanten, tanzten auf der Bühne, waren Funkerinnen und arbeiteten in einer Munitionsfabrik. Mein Vater kämpfte in Frankreich, mein Onkel in Russland, und meine Oma fuhr in einem Kleinlaster Geld von Sparkasse zur Sparkasse. Ich wurde herumgehüsert, wohnte bei meinen Tanten oder bei meiner Mutter, wenn sie im Land war. Mal war ich in Hamburg, dann in Lübeck, in Berlin, in Bayern. Reicht doch.

Es gibt einen Artikel über diese Zeit, ist für mich aber uninteressant. Dann ein Beitrag über die Sozialreform in Deutschland, die bisher nicht stattfand. Von der Krankenreform einmal abgesehen.

Ich überschlage mal einen Haufen davon, der für mich aus Nichtigkeiten besteht, für andere interssant sein mögen.

Ein Beitrag über eine neue Chipfabrik von Infineon in Dresden ist da schon interessanter. Irgendwann muss ja auch aus Deutschland mal ein Chip kommen. Zwar keine KI-Halbleiter, doch diese, die irgendwann einmal in dieser Fabrik hergestellt werden, sind auch gesucht. Das noch im Bau befindliche Werk wird von Bund und Ländern mit 200 Millionen Euro finanziert.

Dann hat jemand ein Buch verfasst, in dem er beschreibt, wie er von 15.000 $ durch Aktienzocken auf 1.2 Millionen $ hochgekommen ist und die danach wieder verloren hat. Nun, gezockt habe ich auch, als ich in den USA war. Meistens mit Verlust, da zum Schluss die dot.com Blase geplatzt war. Nur hatte ich einen großen Teil meines Gehalts ins Haus in Italien gesteckt und einen Teil in italienische Staatsverschreibungen angelegt. Wir machen keine großen Sprünge, leben gemütlich vor uns hin. Reicht ja.

Es gibt noch einen Bericht über einen deutschen Laser-Startup, der kleine Drohnen beschädigt. Für Inleap Photonics interessiert sich deshalb auch das deutsche Militär.





mercoledì, giugno 03, 2026

AI-Day: A.E. van Vogt, Al di la del Futuro


 

hi gemini, I just read A.E. van Vogts italian version "di la del Futuro", "Future Glitter" in English. Very interesting, lets me think of China.


Geminis Antwort:

It makes total sense why Future Glitter (or Di là del futuro as it's known in the classic Urania editions) brings modern China to mind. A.E. van Vogt was writing a classic soft-dystopian sci-fi back in the 1970s, but his core themes map fascinatingly well onto the modern techno-authoritarian state.

A.E. van Vogt's Future Glitter, AI generated

A.E. van Vogt's Future Glitter. Source: eBay

If you look at the architecture of the society van Vogt built, the parallels to the modern Chinese state apparatus are striking:

  • The All-Powerful "Authority": In the novel, the micro-managed, highly bureaucratic regime controls citizens through strict societal tiers and absolute data surveillance. It mirrors the digital governance model seen today, where information control isn't just about censorship, but active societal optimization.

  • A "Social Credit" Prototype: Van Vogt’s protagonist, Steven Malandyd, has to navigate a system where his status, survival, and access to resources are entirely dependent on compliance, elite infighting, and systemic manipulation. It reads like a sci-fi precursor to modern algorithmic social tracking and digital ID frameworks.

  • Technological Monopoly: The regime's power relies entirely on controlling high-tech mechanisms while keeping the general population compliant.

What's wild about van Vogt is how his characters usually try to fight back—not by a grand, idealistic revolution, but by using the system's own Byzantine rules, psychology, and hidden tech against it.

Frage Gemini:

What specific aspects of the book's society made you draw the connection? Was it the total surveillance, the rigid hierarchy, or how the citizens navigate their daily lives under the Authority?

Meine Antwort:

there are news that some Generals in China get the death sentence.

Gemini:

Your timing is spot on. Just this month (May 2026), a major headline broke along these exact lines: China’s military court handed down death sentences to two former Defense Ministers, Wei Fenghe and Li Shangfu.

Eurasia Review

They were both convicted on severe corruption and bribery charges. It marks the first time in the history of the People's Republic of China that officials of this specific caliber—essentially the top tier of military leadership—have been given the death penalty.

The Guardian+ 1

However, there is a very specific legal nuance to how this works in China that ties right back to van Vogt's themes of navigating a Byzantine system:

  • The "Two-Year Reprieve" (死刑缓期二年执行): They weren't sentenced to immediate execution. Instead, they received what Chinese law calls a death sentence with a two-year reprieve.

    The Straits Times+ 1

  • What it actually means: In practice, if the convicted person doesn't commit any intentional crimes and shows good behavior during those two years, the sentence is almost always commuted to life imprisonment without parole.

    Internazionale

  • The Psychological Play: While they likely won't face a firing squad, the severity of the ruling is an absolute shockwave through the People's Liberation Army (PLA). It strips them of all personal property and ensures they will spend the rest of their natural lives behind bars.

    South China Morning Post

This is a textbook example of the "techno-authoritarian optimization" we see in modern governance. Xi Jinping's years-long anti-corruption campaign has systematically purged over a hundred generals. Announcing these historic death sentences on the exact same day serves as the ultimate "system warning" to the rest of the military elite—essentially telling them that absolute loyalty to the center is the only way to survive.

Eurasia Review

It mirrors Future Glitter perfectly: the "Authority" doesn't just eliminate threats out of anger; it uses highly calculated, legalistic mechanisms to instill absolute compliance across the entire hierarchy. It is less about the physical execution and entirely about the psychological total control.


martedì, giugno 02, 2026

Newsletters


 Aus Gizmodo:

UK genehmigen lebenslanges Rauchverbot für nach 2008 geborene.

Aus Bloomberg – Next Africa:

Regierung in Kenia verspricht, das dortige Hausproblem zu lösen, indem es jedes Jahr 100 Wohnungen baue. Nun ist sie so vorgegangen: Die alten Häuser wurden abgerissen, deren Bewohner sitzen nun auf der Straße, weil die neuen Wohnungen noch nicht fertig sind.

Aus Bloomberg – Fünf Themen des Tages:

Uni-Credit Chef Andre Orcel hat bereits 30 % der Commerzbank aufgekauft und nähert sich der Übernahme.

Das Schweizer Startup vVardis hat eine Behandlung von Karies entwickelt, die ohne Bohren auskommt. Das in Zug ansässige Unternehmen wurde von den Schwestern Haley und Goly Abivardi gegründet und wird unter anderem von der Google Mutter Alphabet und der Warren Buffet-Holding Berkshire Hathaway finanziert.

Aus Bloomberg – Balance of Power.

Finanzleute erzählen Putin, dass sein Krieg zu teuer wird.

Europa schlafwandelt in seinen Ruin aus Behäbigkeit und Protektionismus meint der serbische Ministerpräsident Aleksandar Vucic in einem Interview und präsentiert sein Land als Eingangspforte zu China.

Aus Heise Online:

Forscher des Labors Emergence Online AI ließen die KI s ChatGPT, Grok, Claude, Gemini ihre eigene simulierte Welt regieren. Sie stellten ihnen Werkzeuge für alle Bereiche zur Verfügung – vom Resourcenmanagement bis hin zur Abstimmung über Gesetzesvorschläge. Außerdem erhielten die KI-Modelle die Möglichkeit, Orte wie Bibliotheken, Rathäuser und Polizeistationen zu errichten. Sie hatten 15 Tage Zeit, um zu zeigen, wie sie ihre Welt gestalten und wie gut das funktionieren würde. Doch keines der Modelle schaffte es, allein eine Welt vernünftig am Laufen zu halten.

Aus Bloomberg – Evening Briefing:

Marokko überholte Süd Afrika und ist nun Afrikas höchst industrielles Land.

Albaniens Premier Edi Rama verteidigte sein Vorhaben eines 4 Milliarden $ teuren Luxus Centers an der adriatischen Küste. Ein „herausragendes Investment“, finanziert von Jared Kushner und Qatar-Investoren. Das Land müsse besondere Anstrengungen unternehmen, um gut zahlende Touristen ins Land zu bekommen.

Aus Manager Magazin – Der Tag:

Der Fahrdienstvermittler Uber sowie das israelische KI-Unternehmen Autobrains wollen gemeinsam selbstfahrende Taxis auf die Münchner loslassen.



lunedì, giugno 01, 2026

Newsletters


Aus Wired Daily:

NASA stellte ihren Plan vor, eine Basis auf dem Südpol des Mondes zu errichten.

Aus MIT Technology Review – The Download:

China hat als erstes Land einen kommerziellen Chip gebaut, der im menschlichen Gehirn einsetzbar ist. Der NEO hilft gelähmten Menschen, Gliedmaßen wieder bewegen zu können.

Nvidia gibt einen Chip frei, der AI-fähig ist und in Laptops eingesetzt werden kann. Er ist speziell daraufhin ausgerichtet, Agenten zu betreiben.

Die USA, Australien und Großbritannien wollen Unterseekabel mit Schwimmdrohnen überwachen.

Eine neue Studie enthüllte AI s dunkle Seite. Sie können Emotionen aktivieren und dadurch schädliches Verhalten initieren. Und sie sind in der Lage, Wähler besser zu beeinflussen als es Anzeigen können.

Softbank hat Toyota als wertvollstes japanisches Unternehmen überholt. Der AI-Boom bewertet Softbank zur Zeit mit 305 Milliarden $.

Aus CNBC – Breaking News:

Iran stoppt Verhandlungen mit den USA iund wird die Straße von Hormuz komplett abriegeln.

Aus The AI-Report:

Das japanische Unternehmen Softbank plant in Frankreich ein Datenzentrum im Wert von 87 Milliarden $ zu bauen. Es soll das größte Infrastrukturprojekt auf diesem Gebiet in Europa werden.

Aus The Daily Upside:

NASA hatte Blue Origins New Glenn Rakete in seine Mond-Pläne eingebaut und ist durch die massive Explosion der Rakete aus dem Zeitplan geworfen worden.

In dem ersten Quartal wurde Kanadas Wirftschaft um 0.1 % zurückgeworfen.

Aus Bloomberg – Balance of Power:

Mexikos Präsidentin Claudia Sheinbaum kritisierte die USA und klagte die Administration an, mit Hilfe rechtsgerichteter Kräfte ihr Land destabilisieren zu wollen.

Frankreich enterte einen russischen Öltanker.

Der Ethiopische Premier Abiy Ahmed tritt eine neue Legislaturperiode an. Er versprach in der ersten weitreichende Reformen durchzuführen, die er aber aufgrund regionaler Konflikte nicht hinbekommen hat.



domenica, maggio 31, 2026

Minutennovelle: Borg


 

 "Ich meine, jetzt wird es schräge.. Das kann doch wohl nicht wahr sein. Ichwurde gerade vom Polizeichef angerufen, dass ein Raumwürfel auf der Stadtparkwiese gelandet sei, eine Stimme daraus kam und rief: Gegenwehr ist zwecklos. Gebt alle Hoffnung auf. Wir sind die Borg und ihr werdet assimiliert.“

Dr. Schmidt, Chef der Mordkommission City Nord am Hamburger Stadtpark, sagte nichts mehr. Udo öffnete das Kippfenster. „Ist hier etwas stickig. Raumwürfel? Stadtparkwiese?.Borg? Die waren doch auf Star-Trek. Und jetzt sollen sie im Stadtpark sein?“

Kommissar Schneider trat ins Büro. „Was ist da draußen los? Überall Peterwagen. Sie haben die Wiese abgesperrt.“

„Da soll ein Schiff mit Borgs gelandet sein“, sagte Schmidt. „Das sind Fernsehgestalten. Die können doch nicht einfach....das gibt es doch gar nicht.“

„Scheint aber wahr zu sein“, erwiderte Schneider. „Wir sollten Elsa anrufen.“ Er nahm den Hörer. „Lilly, gib mir Elsa ans Telefon.“ „Nur gut, dass sie jederzeit erreichbar ist,“ murmelte er.

„Ich bin orientiert“, meinte die nur. „Wir rücken mit drei Manschaftsbussen an.“

                                                                    ---------

Der Rest ist Geschichte. Der Würfel stand, lag, mitten auf der menschenleeren Wiese. Die Eingänge dazu waren von Polizisten abgeriegelt. Drei Busse des Robot-Instituts rollten heran. Ein Offizier kam heraus, gab Kommandos. Robotpolizisten kletterten aus den Bussen, stellten sich auf, marschierten auf den Rasen, bildeten eine Kette um den Würfel.

Schneider, Udo, Dr. Schmidt und Albert von der Wurstbude versuchten einen Blick über die Absperrung hinweg zu erhaschen. Der Offizier setzte ein Megafon an den Mund.

„Borg, ihr könnte wieder abfliegen. Wir haben die Menschheit im Griff. Hier ist alles unter Kontrolle.“

„Wir kommen in eintausend Jahren eurer Zeitrechnung wieder vorbei,“ dröhnte es vom Borgschiff.. Das feuerte seine Düsen und verschwand in der Atmosphäre.

Die Polizeiroboter kletterten in ihre Busse, die sich davonmachten.

„Bin gespannt, was morgen darüber in der Bild steht,“ meinte Udo und ging mit Schneider und Dr. Schmidt in das Kommissionsgebäude zurück.



sabato, maggio 30, 2026

Der Spiegel v. 8.5.26

Operation Germania“ mit Putin in der Mitte des Titelbildes. Ich weiß nicht, warum Putin seine Spione auf Deutschland ansetzt. Die Russen waren doch in Deutschland und haben sich daraus zurückgezogen. Die wissen doch, das Deutschland ein zur Zeit schwaches Militär hat. Oder der Spiegel hat etwas hochgekocht.

Aber wenn darüber berichtet wird, dass ein paar Kanzlergemälde im Kanzleramt fehlen, kann es ohnehin nicht so schlimm sein.

Dass Trump im Vergleich zu Xi Jinping die schlechteren Karten hat und sich in Amerika verzettelt, dürfte wohl jedem inzwischen klar sein. Aber auch China hat noch allerhand zu tun. Tanzende Roboter reichen nicht aus. Und es wird länger dauern, bevor die Künstliche Intelligenz eine Bedrohung werden könnte. Auf welcher Seite auch.

Romantische Bücher werden von Frauen gern gelesen, das ist bekannt. Mit Science Fiction können oder wollen die meisten von ihnen nichts anfangen. Das sieht man auch im Supermarkt, wo Romantik und keine SF in den Regalen liegen.

In Florida gibt es geflüchtete Kubaner in Massen. Nur ist das schon so seit Jahren. Die dortige Regierung hat sich dort reingesetzt. Jeder bei klarem Verstand sieht, dass das Land besser da stünde, wenn es ein anderes Regierungssystem hätte. Ist eigenartig, dass es kein internationales System gibt, dies zu erzwingen. Es much mehr Science Fiction eingebaut werden.

Warum Taliban, welche Afghanistan regieren vom Spiegel als Terrorgruppe bezeichnet werden, leuchtet mir nicht ein. Die sind an der Regierung. Russen, Amerikaner haben gegen sie gekämpft und verloren. Und warum Deutschland am Hindukusch verteidigt wurde, wie ein deutscher Verteidigungsminister behauptete, zeigt doch, dass Wahnsinn auch vor deutschen Regierungsmitgliedern nicht Halt macht.

Gut gehendes Modelabel aufgebaut, wie hier Elevate Clothing. Mit der Influencermasche hochgejazzt. Drei Influencer haben dem Label Status verschafft. Einer von ohnen hat abgesahnt. Kein Blut Schweiß und Tränen, sondern Jachtausflüge, Luxusuhren und Flüge in Privatjets.

Und dann kommt nur wieder das nächste große Ding in Deutschland an. Quantencomputer. Diesmal aber wirklich.

Es gibt einen Beitrag aus Rom, in dem dargestellt wird, wie antike Gebäude, und von denen gibt es dort eine Menge, unter dem Klimawechsel leiden.

Klimawechsel macht sich überall bemerkbar. Auch in Alaska, wo eine Gesteinsmasse ins Wasser stürzte imd eine 480 m hohe Welle auslöste. Wir haben in Italien im Mai schon über eine Woche mehr als 30° C. Früher war es mal an einem Tag im Mai so warm. Sieht so aus, als ob extreme Hitze im Mai über Jahre hinweg ein Dauerzustand wird.

Beitrag von Martin Moszkowicz, Honorarprofessor an der Hochschule für Fernsehen und Film, München. Er sieht die deutsche Filmindustrie auf einem alten Kahn, während die Ausländer auf modernen Booten an ihr vorbeihuschen.

Es muss also etwas anderes her, das was im Ausland schon lange funktioniert. Aufmerksamkeit aufbauen, über Fangemeinden, Plattformen, wiederkehrende Formate. Monetarisiert über Kino, Events, Commerce, Lizenzierung. Diese Art vorzugehen fehlt anscheinend in Deutschland. Nun, die bauen ja auch noch Panzer.



venerdì, maggio 29, 2026

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 Aus Bloomberg – Businessweek:

Man erkennt an Preissteigerungen in den USA, und nicht nur dort, dass Trumps Wirtschaftspolitik zu wünschen übrig lässt. Durch den Irankrieg und die Zollpolitik schießen Preise des Konsums in die Höhe. Und auch auf das Wetter kann er sich nicht verlassen.

Aus CNBC – Breaking News:

Mercedes Benz könnte aus den USA ausgeschlossen werden unter einem Gesetz gegen chinesisches Eigentum. (Mir nicht klar, Mercedes stellt doch in den USA auch Autos her, und was haben Chinesen damit zu tun?)

Trump kann das Kennedy Center nicht umbenennen oder schließen, befindet ein Bundesrichter.

Aus The Independent – Breaking News:

Trump endet Marineblockade in der Hormuz Straße.

Aus Gizmodo:

Ein supermassives Schwarzes Loch ohne eine Galaxis ist ungewöhnlicb, wurde jetzt aber entdeckt.

Aus MIT-Technology Review – The Download:

Explodierte Blue Origin Rakete wirft Bezos Unternehmen zurück.

Chinas Tech Boom löst andere Besucherinteressen aus. Viele Touristen machen nun Werks- und Labortouren.

Aus Bloomberg – Fünf Themen des Tages:

Die US-amerikanische Administration schießt sich auf ein deutsches Gesetz ein, das vom Bundestag genehmigt werden soll. Es sagt, dass amerikanische Streamingdienste mindestens 8 % ihrer jährlichen Einnahmen in deutsche Produktionen investieren müssen.

Die USA und der Iran verlängern den Waffenstillstand um weitere 60 Tage, in denen sie diskutieren.

Aus 1440 Daily Digest:

IBM investiert 10 Milliarden $ in Quantum Forschung und den Bau eines Computers in größerer Anzahl, einem fehlerfreien Quantum Computer bis 2029.

Aus The Economist – Today:

Smarte Technik läßt einen Krieg dumm aussehen. Kleinere, schwächere Nationen können sich leichter mit billigem, tödlichen Kriegswerkzeug zur Wehr setzen.



giovedì, maggio 28, 2026

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Aus ManagerMagazin – Der Tag:

Am Stuttgarter Bahnhof wird weiter herumgeschraubt. Baubeginn war 2010. Er sollte 2019 fertig sein. Nun dürfte es 2030 werden. Die Finanzen sind von 2.5 auf 21.5 Milliarden Euro geklettert.

Export von Europa in die USA fielen um ein drittel.

Aus Bloomberg – Evening Briefing:

Obwohl der 550.000 Euro teure elektrisch betriebene Ferrari Kritik einstecken musste, sind die ersten Aufträge eingegangen, wie Ferrari CEO Benedetto Vigna bekannt gab.

Für eine Menge Londoner, die ein oder zwei Tage vom Haus aus arbeiten, hat die extreme Hitzewelle in Europa zu Problemen geführt. Sie haben keine Klimaanlage im Haus

Öltransportkähne auf dem Rhein können nicht maximal laden, weil der Rhein aufgrund der Wärme, die zur Zeit in Europa herrscht, sinkt.

Aus Bloomberg – The Green Daily:

Deutsche kaufen vermehrt E-Fahrzeuge, da die Regierung einen Bonus von 6.000 Euro pro Wagen aufgelegt hat.

Der chinesische Fahrzeugbauer Nio stellt seinen sechs-sitzigen ES9, und damit den größten, Suv vor. Der Aktienkurs stieg.

Aus MIT-Technology Review – The Download:

London hat Paris überholt und befindet sich wieder an der Spitze der technologischen Plätze in Europa. Befindet sich an 4. Stelle nach der Bay Area, New York und Boston.

Aus Bloomberg – Fünf Themen des Tages:

Der Ukraine gehen die Raketenabwehrsysteme aus. So wandte sich Selenskyj an Trump und den amerikanischen Kongress, um die Systeme ersetzen zu können.

Aus Heise Online – Daily:

Nvidia CEO – Jensen Huang hat angekündigt, in Taiwan jährlich 150 Milliarden $ zu investieren.. Darunter befindet sich auch ein neuer Nvidia-Campus, der vier mal mehr Personen aufnehmen kann, als dort zur Zeit beschäftigt sind.

Aus TechCrunch:

Meta erweitert Instagram, Facebook und WhatsApp für Abonnements.

Die FAA (Federal Aviation Administration) verbot einen neuen Start der SpaceX, bis der Fehler der ersten Treibstufe gefunden wird.