Coversong Roads

venerdì, febbraio 27, 2026

Der Spiegel v. 6.2.2026


Der Epstein-Club“. Ist ein Club, mit dem wir nichts zu tun haben. Und jeder weiß, dass Trump es mit der Wahrheit nicht so genau nimmt, wenn er sagt, daß die US-amerikanische Wirtschaft unter ihm glänzt. Er redet sich die Dinge schön. Aber da Amerikaner resilient sind, und sich was einfallen lassen, um nicht unterzugehen, habe ich keine Angst um sie. Auf Trump kommt es nicht an.

Und in Deutschland wird auf März herum gehackt. „Eine Enttäuschung namens Merz“ steht über einem Artikel, da treffen radikale Forderungen der Parteiflügel und die der Mitte nach Ruhe aufeinander.

Work-Life Balance, 4-Tagewoche“ sind nicht die Favoriten der CDU-Mitte. Eher die der SPD und der Grünen. Hier kracht es, da sich die SPD mit der CDU in einer Koalition befindet. Doch so lange Leute wie der CDU-Ministerpräsidentenkandidat in Baden-Württemberg noch Zeit haben, auf Jagd zu gehen, kann ohnehin alles nicht so schlimm sein.

Ein ehemaliger Generalsekretär des deutschen Caritasverbandes schreibt über den Mythos vom Abbau des Sozialstaats. Hat er wohl recht. Früher war es schlimmer in Deutschland. Aber da ich in Italien bin, kann es mir ohnehin egal sein.

Warum in der Schweiz eine junge Frau politisch hochkommen will und dann mit einer Luftpistole auf ein Madonnenbild mit Kind und Erzengel Michael schoss, sich dabei in ihrem Keller aufnahm und alles auf Instagram zeigte, ist mir ein Rätsel. Wurde vor ein Gericht gezerrt und hat ihre Karriere versaut.

Dann ein Beitrag über Afrika. Hier geht es um das Land Burkina Faso, und um einen jungen Präsidenten, der 70 % seines Landes an Jihaddisten abgeben musste, und dabei so tut, als stünde das ganze Land unter der Aufsicht seiner Regierung. Ist eben die Sahelzone. Mörderisch. Bloß nicht hinreisen.

Europa hat es nicht hinbekommen, gute Einwanderungswillige von schlechten zu unterscheiden. Das sieht man auch daran, dass Migranten, die sich in Europa wohlfühlen, arbeiten, in ihr Heimatland zurückgeschickt werden, obwohl es besser wäre, sie im Einwanderungsland zu behalten. Ist aber in den USA ebenso. Da könnte irgendwann einmal eine KI behilflich sein, die das auseinander hält.

Der CEO von Mercedes, Ola Källenius, wird interviewt. Er will auf den amerikanischen Markt nicht verzichten und dort weiter investieren. Ich finde den Mercedes CLA ganz gut. Aber hier sehe ich ihn noch nicht, und es wird wohl noch etwas dauern, bevor der in Fahrt kommt. Und überhaupt: In Italien, zumindest dort, wo ich wohne, sind E-Fahrzeuge Exoten.

Es gibt einen Artikel über die Art Basel in Doha, der vierte Ableger der Schweizer Kunstmesse. Die anderen sind in Miami, Hongkong und Paris. - Und damit geht es hier zuende.

Ich habe, wie gewohnt, eine Menge weggelassen, das ich zwar angelesen habe, aber nicht als interessant empfand.







 

Nessun commento: