Aus Bloomberg – Evening Briefing:
Ungarns Urban hängt mit seiner Partei hinter der Tisza Partei von Peter Magyar, der Ungarn wieder in den EU-Mainstream bringen will. Trump hat über Rubio seine Unterstützung für Urban zugesagt.
Die deutsche Hapag-Lloyd will den israelischen Konkurrenten Zim für 4.2 Milliarden $ kaufen.
Aus TechCrunch:
Anthropic und das US-Militär argumentieren über die Nutzung von Claude. Sollte Claude nicht für militärische Zwecke verfügbar sein, mache es keinen Sinn, an dieser AI festzuhalten, meint das Militär.
Indien ist Gastgeber für ein 4-tägiges AI Treffen, an dem alle bekannten AI-Unternehmen teilnehmen werden.
Aus Manager Magazin – Der Tag:
Volkswagen hat einen neuen Sparplan. Er word angekündigt, ist aber noch nicht ausgearbeitet.
Aus Wired Daily:
Petitionen, dass Menschen die Chance bekommen, aus der ICE-Gefangenschaft zu kommen, crashen amerikanische Gerichte.
CBP (U.S. Customs Border Protection) unterschreibt einen Deal mit Clearview AI, um Gesichtserkennung für taktische Zielanprache zu nutzen.
Jeffrey Epstein riet einem Elon Musk Angestellten, Tesla zu privatisieren. Außerdem riet der Financier, Margaret Tatcher für Teslas Aufsichtsrat, obwohl die schon lange tot war.
Die mexikanische Stadt Guadalupe hat sich 4 Robothunde angeschafft, die während der Fussball-weltmeisterschaft auf Patrouille gehen werden.
Aus Gizmodo:
Das Festplattenunternehmen Western Digital hat für 2026 keine Festplatten mehr zu verkaufen, da die schon von IA-Unternehmen aufgekauft worden sind.
Aus Businessweek Daily:
Russland hat nunmehr Metas WhatsApp in Russland blockiert. Desgleichen ist dort Telegram dran. Dessen Missetat ist, dass es seine User nicht in Russland speichert.
Aus South China Morning Post:
Der EV-Verkauf steigert sich für BYD in Brasilien. Liegt auch an der staatlichen Subvention Brasiliens, die jetzt aber aufgegeben wird. Und vor Brasilien liegen 4 andere Länder, in die BYD mehr Autos verkauft. Mexico, Russland, UK, UAE.
Aus Superintelligence:
Der neue Nvidia Blackwell Ultra ist 50 x schneller als Nvidias vorherige Chips.
China versandte 90 % seiner rund 13.000 Roboter im letzten Jahr. Es wird vermutet, dass dieses Jahr um die 26.000 Roboter produziert werden. Anlässlich des Spring Festivals führten chinesische Roboter martial arts dazzle vor.
Aus The Deep View:
Der Harris Poll stellte das Ergebnis einer Befragung von 800 CFOs (Chief Financial Officers) vor, in dem sie nicht nur bedauerten, soviel in die Ais investiert hatten, sondern auch, dass sie nicht wussten, welche Überraschungen für sie und ihre Jobs auf sie warteten.
74 % sagten, sie bedauerten mindestens eine AI oder Platform Entscheidung der letzten 18 Monate62 % ihrer CEOs hatten sie direkt befragt oder ihre Entscheidung bezweifelt.
Fast 29 % wurden gefragt ihre AI Ergebnisse zu erklären, ohne dass sie dazu in der Lage waren.
Doch die Antwort auf alles ist nicht, keine Investition zu tätigen, sondern die richtige. Und das naheliegende ist, auf mehrere Unternehmen setzen. Denn niemand weiß zur Zeit, welche Lösung sich durchsetzt.
Der Investitionsdrang ist durch einen „Return of the future Mindset“ geprägt.
Aus CNBC Breaking News:
Richter kündigt ein Strafverfahren gegen jeden an, der mit AI-Glasses Aufnahmen macht.
Aus Washington Post:
FDA wird Modernas mRNA AntiGrippe-Impfstoff jetzt prüfen.
Aus Bloomberg – Green Daily:
Ethiopias EV Revolution: Ist ganz einfach. Ethiopian fördert kein Öl, Sonne, Wind und Wasser gibt es umsonst. Nachdem Ethiopian die Einfuhr von Verbrennern verbot, sind E-Fahrzeuge der Renner. Die meisten kommen aus China. E-betriebene Motorräder werden aus chinesischen Teilen in Ethiopian gebaut. Die Regierung wurde überzeugt, dass sie das Motorradverbot aufheben konnte, wenn sie den E-Commerz nicht bremsen wollte.
Aus Bloomberg – Fünf Themen des Tages:
Bayer hat seit 2028, als es Monsanto übernommen hat, eine Klageserie am Hals. Jetzt könnte womöglich ein Schlußstrich gezogen werden, der noch von einem Gericht in Missouri genehmigt werden muss. Monsanto hatte mit seinem Herbizid Roundup nicht nachweisen können, dass Roundup keinen Krebs verursachen konnte. Bayer ist nun bereit über 21 Jahre 7.25 Milliarden $ auszuzahlen.

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