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venerdì, febbraio 20, 2026

Der Spiegel 30.1.26


 „Der Staatsverdiener“ (Warum Deutschland weniger Beamte braucht). Das ist das Titelbild. Jetzt sind sie darauf gekommen. Ein bischen spät. Und ich glaube, es ändert sich auch nichts. Es werden andere Themen sein, die auf Deutschland zukommen, die wichtiger sind, aber letzten Endes auch an Unwichtigkeit gewinnen. Deutschland kommt einfach nicht in Fahrt.

Den ganzen Beamtenkomplex kann man vergessen, überlesen. Gehen wir weiter: Lars Klingbeil, Finanzminister und Vizekanzler. Man hat ihm 500 Milliarden gegeben, die zum großen Teil Militärausgaben sein sollen. Nur wird ein beträchtlicher Teil davon zweckentfremdet ausgegeben.

Und da ist die CDU-Politikerin Reiche, offiziell auch Wirtschaftsministerin, doch mit dem Dienstwagen bei einem VIP-Treffen in Tirol gewesen. Das kann dem Spiegel doch egal sein. Es gibt schließlich wichtigeres zu berichten. Oder?

Und Islamisten, das Kapitel übergehen wir auch am besten. So wie ich es sehe, haben sich die Frauen in Italien ganz gut arrangiert, wenn ihre Männer ihnen ihre Freiheiten lassen.

Dem Jagen, über das hier ein Artikel steht, kann ich auch nichts abgewinnen. - Und dann hat ein Spiegel-Redakteur den Drang, sich von amerikanischen Computerprogrammen und Handy Apps zu verabschieden. Zum Teil gelingt ihm das, ein anderes Mal nicht. Nun, soll er....

In einem Auslandsbericht „Kampf um Amerikas Seele“ wurde das Treiben von ICE in Minneanapolis beschrieben, während dort zwei Protestierende erschossen wurden. Inzwischen ist nur noch eine kleine ICE-Truppe in Minneanapolis geblieben. Die anderen sind weiter gezogen.

Dann ein Beitrag zu Stephen Miller, dem, wie der Spiegel schreibt, radikalsten Mann im weißen Haus. Er ist stellvertretender Stabschef und Heimatschutzberater in Trumps Regierung. Er gibt die Richtlinien vor, mit denen Immigranten inhaftiert, ausgewiesen werden.

Putin arbeitet mit fiesen Tricks, in dem er die Energieanlagen der Ukraine bombardiert, und die Alten dann wegen Strommangels im Winter frieren lässt. Aber im Krieg ist fast alles möglich. Und warum überhaupt Kriege geführt werden.... Ich hätte die Russen einmarschieren lassen. Die Häuser wären stehen geblieben, kein Mensch wäre durch den Krieg gestorben. Ein paar Figuren wären ausgetauscht, und das würde alles sein.

In China wurde der General Zhang entmachtet. Mehr ist dazu im Moment nicht zu sagen.

Der Tod eines deutschen Teenagers wurde beleuchtet. Und.... in Deutschland gibt es eine Industriekrise, die junge Akademiker mit Wucht trifft. Zum Glück finden die meisten etwas. Nur könnte es, wie man sieht, länger dauern.













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