Coversong Roads

domenica, febbraio 22, 2026

Minutennovelle: Schneider und Udo in Not

 


"Nicht so schnell.". Schneider griff nach seinen Sachen, die auf Gonzales Schreibtisch lagen und steckte sie wieder ein.

"Udo, dein Zeug."

"Doktor Gonzales. Wir könnten es Ihnen erklären, wenn Elsa noch hier wäre. Lassen Sie es uns trotzdem versuchen. Wir kommen aus einer anderen Dimension, deshalb haben sie keine DNA von uns. Elsa erzählte uns, dass Sie Eingefrorene auftauen könnten."

"Sicher", meinte Gonzales. "Sonst macht es doch keinen Sinn, Leute einzufrieren."

"Das ist plausibel." Schneider sah Udo an. "Nur bei uns hat eine Künstliche Intelligenz halluziniert und die Beiden eingefroren ohne in der Lage zu sein sie aufzutauen."

"So haben wir die beiden in Ihre Dimension geschoben, um sie hier auftauen zu lassen."

"Schön erzählt", meinte Gonzales und nickte den beiden Robotern zu. "Doch das mit der Dimension nehme ich Ihnen nicht ab. Schließen Sie die beiden an."

Die Roboter packten Schneider und Udo, zogen sie hinter sich her, zwangen sie in zwei Behälter und froren Sie ein.

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"Das geht doch nicht." Schmitt war außer sich." Drei Personen waren abhanden gekommen. Seine halbe Abteilung und ein Roboter. Er fuhr allein nach Hamburg zurück, zum Kybernetischen Institut.

Dort nahm in Elsa 2 in Empfang.

„Schneider und Udo, Sie kennen sie ja, wollten Ihre beiden Doktoren in einer anderen Dimension auftauen und sind daraus nicht zurückgekehrt. Wir müssen etwas unternehmen.“

Elsa griff zum Telefon, murmelte etwas hinein. Direktor Mühlensieper kam aus einer Tür. Elsa informierte ihn.

„Wie kommen wir dahin?“, fragte er.

„Ich zeige euch den Weg“, antwortete sie und komme mit euch.“


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