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lunedì, febbraio 10, 2020

Business Week, Nov. 25




Endlich wieder Mal eine Business Week, dafür kommt der Spiegel schon seit zwei Wochen nicht mehr. Wie überall auf der Welt gibt es Smarte und Unterbelichtete, von denen anscheinend ein abnorm grosser Haufen für die italienische Post arbeitet.

Übrigens sah ich gestern auf You Tube einen interessanten Film. „Chosen Survivors“ von 1974. Er zeigt schon damals die Anfälligkeit der Menschen auf, wie wir sie zur Zeit in China erleben.
Wenn man einige der letzten Beiträge bei Spiegel Online (SPON) las, war zu sehen, wie Politik die deutsche Gesellschaft beherrscht. Halt ich für überzogen, für hysterisch sogar. Man kommt nicht vorwärts. Dieses Parteiengemurkse ein Bremsklotz. Das gesagt, zum eigentlichen Thema.
Ein Beitrag der BW beschäftigt sich mit Fremdenhass in Südafrika. Ist das nicht beruhigend? Gibt es dort. Alle Afrikaner, die keine Südafrikaner sind, werden als Eindringlinge betrachtet. Kann man nicht als Rassismus bezeichnen, oder? Feine Unterschiede der Absurdität.

Wird China noch als GM's versprochenes Land angesehen? China ist aufgrund der Viruskrise ein offenes Buch. Niemand weiss, auch die Regierung sicher nicht, wie es dort weiter geht. The odds are off. Karten werden gemischt. Für General Motors sah es in China nicht mehr gut aus, die Fahrzeuge sanken in der Gunst des chinesischen Publikums.

Heiliger Gral des Fake Fleisches. Eine Komponente: 3D-Printer. Irgendwo las ich, dass künstliche Zutaten den Vorteil des aus Pflanzen hergestellten Fake-Fleisches zunichte machen. Vermutlich nur ein vorübergehender Zustand. Ein Reporter, der F-Fleisch, das aus dem Drucker kam, konsumierte, fand den Geschmack nicht überzeugend. Doch ist F-Fleisch 2019 bereits im Wert von 14 Milliarden Dollar verkauft worden. Soll bis 2029 auf 140 Milliarden Dollar pro Jahr gesteigert werden. Der Geschmack des Gemisches, das aus den Düsen kommt und zu einem Steak verarbeitet wird, ist, wie bereits beschrieben, verbesserungswürdig. Dann die Scalability: Zur Zeit können nur 5 dicke Steaks pro Stunde ausgedruckt werden. An dem Problem wird gearbeitet. An der Zeit, dass Fleischproduzenten sich dieser Herstellungsmethode annehmen, mit machen und Fake-Steaks für Bio-Leute herstellen. Und es geht los. Der deutsche Produzent PHW Group hat sich bereits mit dem Venture Fund an die Arbeit gemacht.

Vaping auch in China gebremst. Zwar nicht so gefährlich wie das Virus, 37 Tote, aber zu dem Zeitpunkt, als die Ausgabe erschien, entfaltete sich das Drama noch nicht. - Eklatantes Versagen der chinesischen Regierung, die traditionelle Medizin zulässt, welche auf Kräutern, Insekten und allerlei Getier beruht, das lebend auf Märkten verkauft keinen hygienischen Standards entspricht. Chinesen qualmen wie die Schlote, lt. BW gibt es dort 300 Millionen Raucher. Dass dies schädlich ist wird ignoriert. Vermutlich ist es ein Mitmach-Effekt, dass man wie in anderen Nationen nun gegen das Vaping vorgeht.

In ihrem Hauptbeitrag bezieht sich die Business Week auf Google, dass es aufgrund des Widerstandes seiner Belegschaft darauf verzichtete mit dem amerikanischen Verteidigungsministerium spezielle Künstliche Intelligenz zu entwickeln. Tricky. Zum einen darf Google nicht den Eindruck erwecken, unpatriotisch zu sein, zum anderen muss es seine Mitarbeiter bei Laune halten. Weitere große amerikanische Software-Firmen unterhalten Kontrakte mit Regierungsorganisation wie ICE (Immigration and Customs Enforcement), der CIA (Central Intelligence Agency): Microsoft, Amazon, Palantir.

Ein weiterer Artikel berichtet, dass bei Einstellungsuntersuchungen der Barclays Bank in Newcastle der Arzt bei jungen Frauen und Männern, die sich als Clerks wie Kassierer bewarben, sich zu sehr auf intime Körperteile konzentrierte. Inzwischen ist der Arzt verstorben und um 120 Untersuchte strengen einen Prozess gegen Barclays an.

Warby Parker, ein amerikanisches Unternehmen, das coole Brillen herstellt, will Kontaktlinsen in das Programm aufnehmen und versucht herauszufinden, was es für coole Faktoren bei denen gibt. Sie sind rund, flach, sonst keine besonderen Merkmale. Wie kann man diese gegenüber der Konkurrenz, speziell Essilor-Luxottica mit ihren 9000 Geschäften, herausstellen?

Und zum Schluss der Film "The Earth dies screaming", gibt übrigens auch einen Song von UB40 mit dem gleichen Titel.









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