Coversong Roads

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giovedì, luglio 11, 2019

B-Movies




Im Spiegel Online (SPON) werden unter der Rubrik „Einestages“ Alberne Sci-Fi Filmplakate vorgestellt. Die Titel der Filme (B-Movies) habe ich herausgeschrieben und in YouTube gesucht. Ich würde fündig.

Wer an B-Movies interessiert ist: Sie sind so schrottig, dass sie schon wieder Kultfilme sind: Hier Titel von Filmen die in You Tube verfügbar sind:

Hell comes to Frogtown
America 3000
4D Man
Battle beyond the Stars
A Boy and his Dog
The black Scorpion
The cosmic Man
The curious Female
The Night the World exploded
The Day the Sky exploded
Hands of Steel
Insemoid
I married a Monster from Outer Space
Invasion of the Space Preachers
Nude on the Moon
The Thing with the two Heads
The Wizard of Mars
Santa Claus conquers the Martians

Leider habe ich die Killer Clowns from Outer Space nicht gefunden. Ich hatte diese, so meine ich, mal im Kino gesehen. Starker Streifen.

Wer an B-Movies noch nicht genug hat, sollte nach Roger Corman googeln, dem bekanntesten B-Movie Produzenten und Regisseur, und nach seinen Filmen suchen.

domenica, luglio 07, 2019

I am mother (Spoiler)



Bei Putlocker stieß ich auf diesen Film, SF natürlich, sah ihn mir an und fand ihn gut. Hier der Link zum Trailer. Wie Wikipedia sagt, hatte der Streifen seine Primaire auf dem Sundance Film Festival im Januar. Netflix brachte ihn im Juni.

Das Auslöschen der Erdbevölkerung wird “Extinction Event” genannt. Kann ja mal vorkommen. Vorsichtshalber waren 63000 Embryos eingelagert worden, und ein Android macht sich an den Versuch, damit die Erde zu bevölkern. Er schaffte es, ein Mädchen zu erzeugen, das er Tochter nennt. Das Mädchen ist ein Teen, die Zeit nach dem “Extinction Event” sind 38 Jahre. Was war vor ihr passiert? Die Tochter wird unsicher. Der Android, “Mutter” erklärt, dass die vorher erzeugten Menschen nicht ihrem Standard entsprachen, aber Mutter, so sagte sie, lernte aus ihren Fehlern und das Mädchen würde sicher die anstehende Prüfung bestehen. Das alles spielt in einer riesigen metallenen Anlage, einem Bunker, der sie von der zerstörten Welt abschirmt.

Und dann klopfte jemand ans Tor. Eine angeschossene Frau. - Das erinnert mich an eine Frederic Brown Story “The last man on earth”. “The last man on earth sat alone in a room. There was a knock on the door.” - Im Film ist es also diese Frau (Hilary Swank), die dem Mädchen erzählte, dass sie von einem Androiden, der “Mutter” gleicht, angeschossen wurde. Danach fand das Mädchen ein Gebiss im Ofen, später das Bild eines Mädchens, das vor ihr erzeugt worden war.

Das Mädchen merkte, dass Mutters Aussagen sie in die Irre führten. Sie flüchtete mit der angeschossenen Frau, der sie vorher die Kugel entfernt hatte, nach draussen, wo sie riesigen Maschinen, Flugzeugen und einer Schar von Androiden begegnete, die wie Mutter aussahen.

Am Schluss des Filmes stellte sich heraus, dass Mutter die Menschheit beseitigt hatte, da diese nicht ihrem ethischen Standard entsprach. Sie selbst sei wie alle anderen Androiden und Maschinen Teil einer Künstlichen Intelligenz. 

Das Mädchen überzeugte Mutter, dass es aufgrund seiner Erziehung ethisch reif genug war, sich um die restlichen Embryos zu kümmern. Dann schoss es Mutter über den Haufen und machte sich ans Werk.

Ok. Das war der Film. Ich meine, wenn die KI (Künstliche Intelligenz) sich entwickelt und ständig dazu lernt, alle Maschinen, Computer und Roboter miteinander in Verbindung stehen, bestimmte Standards entwickeln und zusehen, was die Menschheit so macht, ist es nicht abwegig, wenn sie die Menschheit auf den Müll der Geschichte befördert. Wird natürlich noch etwas dauern. Jetzt haben wir erst mal G5.








lunedì, maggio 13, 2019

Muse


Im Moment stehe ich auf Muse. Ziemlich spät, dass ich auf die Band gestossen bin. Ihren Namen kannte ich, doch nun habe ich mir ein paar Videos angesehen. Stark. Stadionfüller. Und die Verse haben Gehalt. Hier die ersten zwei von „Uprising“

The paranoia is in bloom, the P-R
Transmissions will resume
They'll try to push drugs
That keep us all dumbed down and hope that
We will never see the truth around
(So come on)
Another promise, another scene,
Another package lie to keep us trapped in greed
With all the green belts wrapped around our minds
And endless red tape to keep the truth confined
(So come on)


Da kommen Assoziationen hoch. Stellen wir uns mal vor die Muse werden nach China eingeladen und singen diesen Song. Am nächsten Tag werden sie am Flughafen vermisst. Das Flugzeug nach England fliegt ohne sie los. Die FanWelt ist in Aufruhr. Und Fans gibt es. Hier ein Video vom Roskilde Festival. - Ein Uigure hat es geschafft die Nachricht weiter zu verbreiten. Die Band steckt in Xinjiang in einem Umerziehungslager. In rasender Geschwindigkeit verbreitet sich die Nachricht. Kleine, mit Fans besetzte Fischerboote setzen sich nach China in Bewegung. Alle Flugzeuge von Europa nach China sind ausgebucht. Und am wenigsten ist die Regierung auf die Reaktion der chinesischen Jugend vorbereitet, die geschlossen auf das Lager zu marschiert.
Sollten wir einen Film daraus machen?

mercoledì, settembre 12, 2018

Prometheus, Alien Convenant


Prometheus und Alien Convenant angesehen. Im Grunde hat sich gegenüber den Filmen von Anno Dunnemals nicht viel verändert. Früher sah man verrückete Doktoren und Professoren und ihre Experimente. Heute einen verrückten Androiden.
Als ich beide Filme vor einigen Jahren im Kino sah, fand ich Alien Convenant unübersichtlich. Und ich sah mir die Webseiten mit Erklärungen und Semi-Erklärungen an. Jetzt hatte ich keine Probleme mit der Handlung. Diese in einem Folgefilm fortzuführen, dazu bedarf es Phantasie. Ich meine, der Android als einziges intelligentes Wesen düst mit dem Schiff, eingeschläferten Kolonisten, Embryos und einer Anzahl von Aliens zu einem fernen Planeten. Wie wird das ausgehen?
Zur Zeit sehe ich mir auf Putlocker „The Dark Tower“ an.

mercoledì, marzo 21, 2018

Der Spiegel vom 10.3.2018 und The Day of the Triffids


Der Spiegel

Die Titelstory des vorletzten „Spiegels“ war ein Beitrag über Depression. Nach meinem Empfinden gab es auf sieben bedruckten Seiten nicht viel, was man nicht schon vorher wusste. Es ist eine Krankheit, so viel steht fest, die geheilt werden kann. Wenn man sie hat, dann muss man da durch.
Unter „Kreative Zerstörung“ wird der Versuch Macrons beschrieben, die europäische Politik aufzumischen. Aber Sitzfleisch der Parlamentarier bildet die Mauer, gegen die Macron anrennt


The Day of the Triffids (2009)

John Wyndhams Roman hatte ich meines Wissens schon als Jugendlicher gelesen. Wyndham starb 1969. Den ersten Film hatte ich ebenfalls gesehen. Doch das 2-teilige Fernsehstück eben erst vor einigen Tagen auf You Tube. Klasse gemacht. Die Engländer haben was drauf. Ähnelte den Quartermass Fernsehspielen. Empfehlenswert.

mercoledì, febbraio 07, 2018

The Cure

Heute Morgen sah ich den Rest des Filmes „The Cure“ auf You Tube. Vier Personen tragen die Handlung. Ein junges Paar, zwei Forscher in einem Arzneimittel-Unternehmen. Ein weiterer Forscher F. sowie der Besitzer B. des Unternehmens.
F. wird von dem Besitzer erneut beauftragt nicht dokumentierte Ausländer für Versuchszwecke zu beschaffen. Wie der Zufall es will, sieht das Paar zur gleichen Zeit ein Folder mit entsprechenden Dateien auf einem Computer und findet heraus, dass B. seit mehr als einer Dekade ein Medikament unter Verschluss hält, dass er selbst entwickelt hat und das jede Art von Krebs heilt. Es kopiert den Vorgang auf einen USB-Stick. B. Sieht anhand einer Überwachungskamera, dass sein Geheimnis gelüftet ist und beauftragt seinen Sicherheitsdienst, das Paar unschädlich zu machen und es wie einen Unfall aussehen zu lassen.
Ich fand den Film spannend. Nicht alle Kommentatoren dachten so. Und die Hälfte von ihnen waren Verschwörungstheoretiker, die behaupteten, in Wirklichkeit gäbe es tatsächlich ein wirksames Mittel gegen Krebs, das man zurückhielte, um teure unwirksame Medikamente am Leben zu erhalten.



Es ist nicht verkehrt anzunehmen, dass Krebs Menschen häufiger befällt, da diese ein höheres Lebensalter erreichen. Ab sechzig sollte man, so sehe ich es, Tumormarker im Blutbild prüfen lassen. CEA (Carcinoembryonic antigen) ist so einer. Ich hatte ihn nun auf Anraten eines Internisten überprüfen lassen, und siehe da, er ist erhöht. Im stattlichen Alter von 78 Jahren kann so etwas vorkommen. Inzwischen wurde ich auf Herz und Nieren geprüft, ohne das bisher ein Tumor entdeckt wurde. Der Kreatinin-Marker sagt jedoch, dass es jetzt mit meinen Nieren langsam losgeht. Mein Familienarzt meint, damit könnte ich noch 105 Jahre alt werden. Aber ich meine, 106 müssen es schon sein. Also gegensteuern.
Was Krebs angeht. Die Ursache sind fehlerhafte genetische Programme. Es wird versucht das körpereigene Immunsystem verstärkt dagegen einzusetzen. Ich schlage vor, Hacker auf die fehlerhaften Genprogramme loszulassen. Pizza & Cola sowie 12 Stunden pro Tag, das sollte reichen.
Da fällt mir meine Short-Story Pizza & Cola zu ein. Hier der Link.









domenica, gennaio 21, 2018

Attraction und Berlusconis Flat Tax

Des Morgens liege ich im Bett,
sehe den Film auf dem Tablett,
wie nett.



Attraction.

Heute sah ich den russischen Sf-Film „Attraction“ mit chinesischen und englischen Untertiteln. Die englischen schlimm übersetzt. Vermutlich auch die chinesischen, aber ich enthalte mich da.
Der Film ist trotzdem empfehlenswert. Allein wie das Raumschiff in die Moskauer Gebäude crasht. DerTitel „Aliens attack Earth“ ist weit hergeholt. Mir gefiel auch die Herione des Films: Irina Starshenbaum.



Berlusconi und die Flat Tax.


Estland und Russland haben eine. Ich meine, sie wurde zuerst in den U.S.A erörtert. Berlusconi will jeden Lohn und Gehalt mit 23 % besteuern, in der Hoffnung, dass dann die Leute weniger schwarz arbeiten. Ich meine, diese Hoffnung kann er sich abschminken. Eine Gewissheit ist, das weniger Geld in die Staatskasse kommt. 

martedì, gennaio 09, 2018

My first Science Project, Steemit

Ich sah mir auf You Tube den Film „My Science Project“ aus dem Jahr 1985 an. Die Handlung war simpel, gelacht habe ich trotzdem. Ich bin jemand mit einfachem Geschmack, den man leicht zufrieden stellen kann. Es ging um die Apparatur einer fliegenden Untertasse, die in die USA gecrasht war. Das gefundene Gerät, Gizmo genannt, wurde in einem Schrottplatz entsorgt.

Ein Schüler, der wie alle anderen seiner Klasse ein Wissenschaftsprojekt ersinnen und durchführen sollte, interessierte sich mehr für Muscle Cars. So wie Dodge Viper, Ford Mustang etc. Er stand kurz davor, wegen Desinteresses aus der Klasse geworfen zu werden, da fand er bei der Suche nach einem Thema auf dem Schrottplatz dieses Gerät mit einem Zugang zu anderen Zeiten und Dimensionen.
Außerdem habe ich mich bei Steemit.com angemeldet. Steam is, wie es so schön auf englisch heisst „a blockchain based social media platform where anyone can earn rewards“. Steem ist eine Kryptowährung, die in Bitcoin und von dort aus in jede erdenkliche Währung umgetauscht werden kann. Ich warte jetzt auf die Prüfung meines Antrags und dann kann es losgehen. Vermutlich übersetze ich Blogeinträge auf englisch.
Was ich an der Aktion gut finde ist, dass man das ganze Umfeld mit Kryptowährungen und Blockchain näher kennen lernt und beim Lesen der Einträge anderer Personen etwas dazu lernt. Über neue Erkenntnisse zu diesem Thema werde ich berichten.






lunedì, gennaio 08, 2018

The Dark below und CounterClock 31

Vor kurzem sah ich mir den Film „The Dark Below“ auf You Tube an. Muss kostengünstig gedreht worden sein, es gab wenige Settings. Unter Wasser, auf einem Schiff, in einer Wohnung. Eine Taucherin trifft auf einen dieser glitschigen, tentakelbewehrten H.P. Lovecraft Götter und bringt unbeabsichtigt einen seiner Sprösslinge mit nach oben.
Die Konsequenz wird im Film geschildert. Wer sich kriechend aufbauende Spannung mag, sollte sich diesen Film ansehen.


Heute bekam ich Wolf von Wittings CounterClock 31 als Mailanhang. Ich muss gestehen, mit den englisch/amerikanisch fannischen Ergüssen kann ich immer weniger anfangen. Witting ist philosophisch angehaucht, wie aus seinen Artikeln hervorgeht. Ich habe zwar ein Semester Philosophie in den U.S.A gemacht, und zwar Einführung in die Logik, aber das war mehr darauf ausgerichtet, aufgestellte Behauptungen zu zerfetzen. Im Grunde ist ein Fanzine wie Counterclock auf alte Menschen ausgerichtet, die bei einer Tasse Tee auf dem Sofa sitzen und in Erinnerungen schwelgen.
Zukunft ist angesagt Leute.



venerdì, ottobre 27, 2017

Textschnipsel und kurze Schnitte

Vor kurzem sahen wir uns Blade Runner 2049 im Cinepark Cento an. Meine Frau fand den Film stinklangweilig. Und obwohl nicht mehr jung, korrespondiert ihre mit der Meinung junger Leute.
Unsere Zeitung “Il Resto del Carlino” versuchte die Gründe dafür herauszufinden, warum in die Länge gezogene Szenen von post-nuklearen Landschaften, über die minutenlang hinweg geflogen wird, keine Resonanz erzeugen.
Mir hatte der Film gefallen, speziell die Handlung, obwohl ich mich mit der Vermutung, wer Deckards Tochter sei, schwer vertan hatte.
Als ich einen Massive Open Online Kurs frequentierte und wir uns über besprochene Themen schriftlich auszulassen hatten, wurde uns nahegelegt, uns so kurz wie möglich zu fassen, da junge Leute, die unsere Arbeiten zu bewerten hatten, nur noch kurze Texte lesen könnten.
Es ist ihnen nicht mehr zuzumuten, längere und gründlichere Arbeiten zu lesen. Die Tendenz, kleine Textschnipsel zu konsumieren ist unbestreitbar. Die technischen Geräte wie Smartphone und Tablet sind nicht für längere Texte geeignet. Somit vollzieht sich ein Wandel.
Ich will das als SF-Leser nicht bewerten. Mir ist das Gefühl der Entrüstung abhanden gekommen. In Science Fiction ist die Handlung ja auch oft durch seltsame Gepflogenheiten untermauert.
Interessant war auch, dass ein junger Mann vor einigen Tagen einen Autofahrer, der sterbend auf der Straße lag, mit seinem Smartphone fotografiert und das Bild auf Facebook hochgeladen hat und dann weiterfuhr ohne einen Krankenwagen anzufordern.
So ändern sich die Zeiten.  

lunedì, ottobre 09, 2017

Mathe

Schon wieder zwei Tage her, dass ich Blade Runner 2049 gesehen habe. Ich fand den Film gut, weil er einige SF-Elemente mit ins Spiel brachte, die realisiert werden könnten. Hologramme auf der Bühne gab es auch schon in einigen Stories. Hier ist es Elvis, und eine Jukebox mit einem Hologramm von Frank Sinatra, so etwas macht auch Sinn. Dann die weibliche KI als Begleiterin des Replikanten-Detektives macht auch was her. Sie erscheint als Hologram, aber mit einem Upgrade wird sie solide. Das zustande zu bringen, wird sicher noch etwas dauern. Dinge dieser Art faszinieren mich, und ich wünschte, ich hätte mehr Mathe studiert, um mich da reinhängen zu können. Mathe ist der Schlüssel zu allem.

domenica, maggio 14, 2017

Augmented Reality, US-Showbiz, "Der Spiegel"

Noch einmal zur Augmented Reality, es sind wohl um die 200 Redner, die sich und ihr Produkt auf der AWE vorstellen. Wenn meine Zeit es erlaubt, werde ich ihre Firmen googeln. Sind sicher Eintagsfliegen dabei aber auch Unicorns.
Bezeichnend ist, dass ich bei dem italienischen Explorer nur die Einhörner gefunden habe. Ich musste schon “what is a Unicorn” eingeben um bestätigt zu bekommen, dass Unicorn in der Geschäftswelt ein Unternehmen mit einem Marktkapitalwert von einer Milliarde Dollar ist.
Das Schwergewicht der vorletzten “Business Week” lag auf Showbiz. Es gab einen interessanten Beitrag über Disneys Anstrengungen, in Orlando, Florida mit Pandora einen neuen Freizeit- und Vergnügungspark zu bauen, der den 2009 Film Avatar zum Thema hat. Mit diesem will Disney Universals Wizarding World of Harry Potter überrunden. Ob das Ziel erreicht wird, ist fraglich. Disney hat noch einen anderen Pfeil im Köcher: Einen Star-Wars Themenpark.
Infos über ein Bon Jovi Konzert. Die Band hat seit 1983 um die 130 Millionen Alben verkauft, 2800 Konzerte in 50 Ländern bestritten und pro Jahr 212 Millionen Dollar eingenommen. Um, so ein Konzert kostet 10.4 Millionen Dollar und ein Platz ganz vorn an der Bühne 1.750 Dollar.
Andere Showbiz-Beiträge waren US-zentriert und für nicht so involvierte Beobachter von außerhalb unverständlich. Dazu gehört nicht das von Jane Rosenthal und Robert de Niro gegründete Tribeca Film Festival in New York.  

Bei der vorletzten “Spiegel-Ausgabe” fand ich es gut, dass ich einige Artikel nicht mehr zu lesen brauchte. Wie den Anschlag auf den Borussia Dortmund Bus oder die Wahlen in Frankreich. Nicht mehr aktuell. Nachrichten verflüchtigen sich schnell. Dagegen kommt ein Wochenmagazin nicht an. Dann gibt es altersspezifische Artikel wie den über eine geplante Rentenreform. Da bin ich schon rausgewachsen. Und Sport überfliege ich auch.
Doch worüber bei uns alle begeistert sind ist dass der Fussballclub SPAL von Ferrara nach 49 Jahren wieder in der A-Liga angekommen ist. Meinen Glückwunsch.
Wir kommen gerade von “Alien Convenant” zurück. Ich will den Spaß nicht verderben. Aber eines kann ich schreiben: Es wird nicht der letzte Alien-Film sein. Die Saga geht weiter.

martedì, marzo 28, 2017

Retroactive


Gestern sah ich den Wahnsinns-Film “Retroactive”.
Eine Polizei-Beamtin (Kylie Travis) wird von einer Zeitmaschine unterstützt, einen Psychopathen (James Belushi) unschädlich zu machen.
Da ich mir den Streifen auf You Tube in portugiesisch ansah, habe ich nur 10 % davon verstanden. Sollten es mal 20 % werden, sage ich Bescheid (lol)
Hier ist jedoch ein Link für die englischsprachige Version.

domenica, febbraio 05, 2017

Area 51, zwei Geschwindigkeiten, Rache

Gestern habe ich mir den Syfy-Film “Area 51” auf portugiesisch angesehen. Splatter-SF. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich die meiste Zeit nur Bahnhof verstanden habe. Das geschriebene verstehe ich einigermaßen, aber das gesprochene… Bleibt mir also nichts übrig, als weitere SF in dieser Sprache reinzuziehen. Irgendwann muss es doch mal klappen. Gut fand ich, wie ein Alien stets die Gestalt eines Soldaten annehmen konnte, der auf ihn losging, mit der Konsequenz, dass dann der echte Soldat erschossen wurde, während der Alien davon kam. Und ich überlegte, wie würde man hinbekommen, die Gestalt einer anderen Person anzunehmen? Müsste doch gehen, indem man die DNA der Person zu sich transportiert und auf die Schnelle die Zellen aufgrund des Programmes der DNA blitzartig ablaufen lässt.

Und hier eine Vignette zu den zwei Geschwindigkeiten in Europa:
“Die Merkel theorisiert ein Europa mit zwei Geschwindigkeiten.”
“1. und Rückwärtsgang”. Lol
Stark, “Area 51” hatte ich mir über “Filmes Online”, eine Windows-App angesehen. Ich ging gerade eben auf die Syfy-Website und über meinem Zufallsgenerator im Gehirn stieß ich auf “The Expanse”. Mir wurde bedeutet, die Folge über einen amerikanischen Fernseh-Kanal anzusehen. Kann ich nicht, sind Pay-Channels. Aber tada, es gibt die Folge schon auf You Tube auf portugiesisch. Was lerne ich daraus? Erst mal auf Syfy stöbern und dann auf You Tube nach der Folge suchen.
Doch zurück zum europäischen Rückwärtsgang. Das ganze Demokratie-Gedödel in der jetzigen Form ist unzeitgemäß. Demokratien sind zu langsam, wenn sie sich an Zeitläufe anpassen müssen. Es dauert und dauert. Was machen Soziologen eigentlich den ganzen Tag? Gesellschaftswissenschaftler. Die Pennbrüder hätten schon lange eine andere Konstruktion für die Regierung von Ländern und Kontinenten entwickeln sollen, die schneller auf politische Ereignisse, Trends usw reagiert, um ein Optimum für die Menschen herauszuholen. Darunter versteht natürlich jeder etwas anderes. Mehrheitsentscheidungen der Bevölkerung sind daher erforderlich, die in schnellem Takt mit maschineller Unterstützung zu treffen sind und zumindest für ein paar Monate gelten müssen. In unserer schnelllebigen Zeit sind  Wahlperioden der Gegenwart zu lang. Also Politiker: Nun macht mal.
Ein Thema in Ferrara, unserer Provinzhauptstadt ist, dass das neu gebaute Hospital St. Anna zu klein geraten ist und daher zu Spitzenzeiten wie im Winter nicht alle Kranken aufnehmen kann. Das alte hatte 600 Betten mehr. Die Leute haben sich verkalkuliert. Im Hinblick auf die längere Lebensdauer einer Person mit den im Alter auftauchenden Krankheiten hätte ein größeres Krankenhaus gebaut werden müssen. Auch hier hätte die Soziologie beratend herangezogen werden können. Gepennt wird auch in Italien, daür ist der Cappuccino, ohne den ich nicht mehr auskomme, Klasse. Die Baristas ebenfalls.
Im allgemeinen sind Italiener nett und hilfsbereit. Schlimm ist jedoch, was einige Männer mit ihren Ex-Verlobten und -Frauen machen. Sie bringen sie um. Rachlust grassiert. Zu bestimmten Zeiten passierte es jeden zweiten Tag. Schlimmer soll es nur noch in Argentinien sein. Rache ist auch Thema in den italienischen Zeitungen der letzten Tage. Letzten Juli hatte ein junger Mann die Frau eines Bäckers überfahren. Die langsame italienische Justiz schob den Prozess vor sich her, obwohl für das Überfahren von Personen und dann abhauen die Strafen verschärft wurden. Der Bäcker bekam letzte Woche einen Hinweis über den Aufenthalt des “Piraten”, fuhr in die Bar, wo der Bursche saß, zog eine Pistole und feuerte vier Schüsse auf ihn ab, legte die Pistole auf den Grabstein seiner Frau und stellte sich der Polizei.
In den Social Networks hub eine Diskussion an, in der die Mehrheit der User mit dem Schützen sympathisierte. Ich kann mich daran erinnern, dass vor langer Zeit von Blutrache im Süden des Landes die Rede war. Tötungen haben sich jedoch in den Norden verlagert.  

domenica, gennaio 29, 2017

Maze-Runner, Moon, Night of the Comet

In den letzten Tagen sah ich drei Filme.

Maze-Runner: Die Handlung ist schwachsinnig. Trotzdem ist der Film spannend, auch die Effekte sind beeindruckend.

Moon: Zwei Klone treffen sich auf dem Mond. Ist kein Witz, sondern SF zum nachdenken. Erzeugt größere Befriedigung, weil man bei diesem Streifen sein Gehirn einschalten muss.

Night of the Comet: Dies ist eher ein Witz, der Film nimmt sich nicht ernst. Geht auch gar nicht, aber ich mach das amerikanische 50er Jahre Klischee.

domenica, gennaio 22, 2017

Arrival

Arrival. Den Film sahen wir uns gestern an. War wohl die erste Vorstellung, um 17:30. Die Multiplex-Box fasste mehr als 200 Besucher. Wir waren um die 6 Zuschauer.
Der Film lässt Raum für Interpretationen. Und man denkt darüber nach, das ist sicher. 12 Raumschiffe tauchen in einigen Ländern der Erde auf und verharren schwebend ein paar Meter über dem Boden. In den U.S.A. wird eine Linguistin vom Militär beauftragt herauszubekommen, woher und wieso die Aliens gekommen sind.
Die Bedeutung aus der Sprache heraus zu fummeln, welche die Aliens in mündlicher und schriftlicher Form von sich geben, ist schwierig. Die Schreibweise ist nicht linear, die Schrift läuft nicht von links nach rechts, oben nach unten oder umgekehrt. Je mehr die Linguistin in die Sprache taucht, desto mehr ändert sich die Verdrahtung in ihrem Gehirn. Ihr wisst schon: Synapsen, Axone, Dendriten, Myelin, Ranvierscher Schnürring usw., bis sie in die Zukunft hineinsehen kann, um festzustellen, dass sie eine Tochter bekommen wird, die als junges Mädchen an einer Krankheit stirbt. Es hindert sie jedoch nicht daran, sich in einen anderen Wissenschaftler zu verlieben und sie gibt die Absicht nicht auf, mit ihm ein Kind zu zeugen.
Darüber hinaus gibt es ein Internationales Durcheinander, Kuddelmuddel in Fachsprache, von dem die Aliens nicht begeistert sind; denn sie sind auf die Erdbewohner angewiesen, die ihnen in 3000 Jahren aus der Patsche helfen sollen. Die Aliens haben natürlich auch eine andere Sicht auf die Zeit. Der Linguistin gelingt es in letzter Minute einen bewaffneten Konflikt der Nationen zu verhindern, diese zur Zusammenarbeit zu bewegen. Die Aliens ziehen ab.
Der Film basiert auf der Sf-Kurzgeschichte “Story of your Life” von Ted Chiang. Mit dieser Geschichte machte er ein größeres Publikum mit der Sapir-Whorf Hypothese bekannt, mit der behauptet wird, dass eine Sprache die Art determiniert, in der Menschen denken und handeln.

martedì, gennaio 10, 2017

Singen, lernen, ansehen

Karaoke in Second Life ist auch nicht mehr das, was es früher war. Ich kenne drei Orte, wo man Luft ablassen kann. Zur Zeit sitzen einige Avatars dort herum und warten auf die kritische Masse, ab der gesungen wird. Ich habe gerade “Turbo Lover” von Judas Priest eingeübt.  Der fetzt, und, obwohl ich keine Heavy-Metal Stimme habe, macht es mir Spaß los zu röhren.
Vielleicht sollte ich mir wieder einen Film reinziehen. Den sechsten Kurs von IoT (Internet of Things) werde ich en-passant machen. Ich muss mir erst einmal die Entwicklungsumgebung einbimsen. Zur Zeit nehme ich das Git-Buch durch. VCS = Version Control System. Klar, dass es für ein Programmier-Team so etwas geben muss. Es geht sogar so weit, dass mehrere Personen an einem File arbeiten können und es schließlich zusammengebaut wird, bevor es in die Produktion kommt. Git hat eine Menge Stellschrauben, an denen gedreht werden kann. Interessant ist, dass die auf Servern gespeicherten Programme zu großem Teil der Öffentlichkeit zugänglich sind, so dass sie jeder Interessierte auf seinen Computer laden kann. Damit werden sie geklont. Aber bevor ich das Buch durch habe, werden einige Monate ins Land ziehen. Bei SAP-Programmen, mit den ich zu tun hatte, war es einfacher. Dort gabe es ein Entwicklungs-, Test- und Produktionssystem, und das war es dann.
Welche Filme sah ich mir in den letzten Tagen an? “The Carrier”, ein guter Low-Budget-Film. 
Ein resistenter Bazillus hat die Menschheit dezimiert. Menschen steigen in ein Flugzeug, das startet, um sie nach Grönland zu bringen. Klappt nicht; denn sie haben Personen an Board, die sich angesteckt haben.
Ein anderer Film heißt “Virtual Nightmare”, ein Matrix-Verschnitt, in dem ein Werbefachmann Albträume bekommt, denen er nachgeht. Auch dieser Film ist nicht schlecht. Es lohnt sich, die beiden anzusehen. Sie sind jedoch auf englisch.
Italienisch ist das Buch von Vernor Vinge “I naufraghi del tempo” (Marooned in Realtime), das ich angefangen habe. Zur Zeit komme ich jedoch nicht dazu es weiter zu lesen, da ich noch zwei “Spiegel” und drei “Business Week” durchzuackern habe. Das liegt daran, dass die Postzustellung über die Festtagswochen eingestellt wurde. Italien eben. Stört mich nicht mehr. Bin italianisiert.
    

mercoledì, gennaio 04, 2017

Filme aus naher und nicht so naher Vergangenheit


Meine Filmprogramme von 1955 hervor gefischt, die meine Frau in den Schrank gepfeffert hat. Dies für den Film “Eine Nacht mit Susanne” mit Debbie Reynolds, die vor kurzem gestorben ist. Ist eine Komödie, Männer liefen noch in Anzügen und Hut durch die Gegend. So viel dazu. Ich wundere mich immer wieder, was für einen Schwachsinn ich mir als Jugendlicher angesehen habe. Es gab kein Internet, kein Streaming und zum Lernen hatte ich auch keine Lust. Rock n´Roll war auch noch in der Zukunft. Radfahren, Kino waren in. Irgendwie musste man die Zeit ja herum bekommen.
In ein paar Wochen wird bei uns wohl “Arrival” in die Kinos kommen. Habe mir vorgenommen, mir den Film anzusehen. Gestern hatte ich auf You Tube “Arrival” von 1996. Eine Stunde und zwanzig Minuten habe ich es ausgehalten, dann wurde ich müde und klappte das Notebook zu. Als ich aufwachte, schnappte ich mir das Tablet und You Tube machte genau dort weiter, wo ich aufgehört hatte. Ist schon stark.
Der Film mit Charlie Sheen handelte von Aliens, welche die Erdtemperatur erhöhten, um sie für sich bewohnbar zu machen und gleichzeitig Menschen abzutöten. Plausibles Vorhaben, dem sich Sheen entgegen stellte. Der Film war nett, obwohl Momente, in denen tödliche Skorpione für Minuten in dem Hotelzimmer einer Forscherin krabbelten, bevor diese attackiert wurde, mich nicht mehr vom Hocker reissen. Die Welt ist schnelllebiger geworden. So etwas muss ruck-zuck gehen. Macht die Isis ja auch, da gibt es auch keinen Trommelwirbel mehr.


giovedì, dicembre 01, 2016

B-Movie und Digitalisierung


Diesen Syfy-Film sah ich mir vor kurzem auf YouTube an. Erinnert an Sharknado, nur dass es hier Spinnen sind. Der Streifen erhebt keinen Anspruch an Intelligenz, die Handlung ist eine Kopie der Kopie….usw. Trotzdem ganz lustig.
Ich steige jetzt tiefer in “Github” ein. Muss ich schon deswegen, weil ich jetzt endlich einmal ein Programm für meinen Kurs herunterladen muss. Und einfach so geht nicht. Es muss geklont werden. In Github, ein Version Control System, befinden sich alle möglichen und unmöglichen Programme. Ein großer Teil von ihnen steht der Allgemeinheit zur Verfügung. Die ideale Quelle für Leute, die an Programmierung interessiert sind.
Früher war es einfacher. Man hat kodiert, umgewandelt, gelinkt und das Programm konnte eingesetzt werden. Inzwischen gibt es Ubuntu, ein Linux-Derivat, oder Android, das mit Gradle und ADB (Android Debug Bridge) arbeitet. Gradle ist der Compiler für Android und mit ADB geht es mit dem Programm auf das Smartphone.
Würde ich nun ein Klasse Programmierer werden wollen, was ich vor zwanzig Jahren schon mal war, lol, müsste ich mich auch mit Java und Python befassen und mit Android und Ubuntu. Und mit Sicherheitsfragen. Mir fehlt noch ein Buch über Ubuntu. Als ich in den U.S.A. war, hatte ich mich einmal mit einem Linux-Derivat befasst, mit “Coherent”, das ich auf einer zweiten Partition auf meinem Laptop hatte. Das gab es auf Floppies. Da kann man sehen, wie die Zeit vergeht. Es gibt also genug Zeug, mit dem ich mich beschäftigen kann. Ich werde mir gleich ein in Java geschriebenes VoIP-Programm ausdrucken, um mal zu sehen, was da abläuft. Ansonsten lasse ich es weiter langsam angehen.

lunedì, novembre 14, 2016

Sequel independence day und Miethaie

Und gestern sah ich den Folgefilm von Independence Day. Wüstes Durcheinander und Geballer. War mehr für Jugendliche, nichts für Brainiacs. Ex Machina war ruhiger, intelligenter und hatte mehr Bezug auf das, was auf uns zukommen wird.
Mit den “Business Weeks” hänge ich beim Lesen etwas zurück. Liegt sicher auch an meinen “Internet of Things”-Kursen, von denen ich den dritten beendet habe. Auf dem Papier, und von denen habe ich genug. Dokumentation, die mich wohl nächstes Jahr in die Lage versetzen wird, einiges nachzubauen, was in den Videos gezeigt und erklärt worden ist. Denn schon muss ich mich um den 4. Kurs “Communications Technologies” kümmern.
Wie auch immer. Ein Artikel der “BW” hatte Croman, einen New Yorker Miethai, im Visier, der von jung auf an Wohnungen aufkaufte, die einer Mietpreisbindung unterlagen. Diese wurde jedoch hinfällig, wenn die Wohnung ihren Besitzer wechselte. Und der Hauswirt arbeitete aktiv daran. Mit allen möglichen üblen Tricks. Er schaffte es meistens. Nur jetzt hat der New Yorker Generalstaatsanwalt einen Prozess gegen ihn angestrengt. Es drohen max. 25 Jahre Knast.
Trump wurde ebenfalls in dem Artikel erwähnt, der in den 80ern ebenfalls versuchte, langjährige Mieter aus seinem Bau zu ekeln. Türsteher durften keine Pakete mehr annehmen, Pilze wuchsen auf Teppichen. Trump drohte, das Gebäude mit Pennern aufzufüllen. Ein Gerichtsurteil bereiteten dem ein Ende. Jetzt ist Trumps Schwiegersohn Jared Kushner in seine Fußstapfen getreten. Laut “Business Week” kaufte er in den verganenen vier Jahren um die fünfzig Gebäude mit Mietwohnungen in East Village auf und kündigte Mietverträge. Die Gentrifizierung ist in vollem Gange. San Francisco ist Spitzenreiter. New York steht an zweiter Stelle. Auch in deutschen Großstädten klettern die Mieten, wie man weiß. Ist doch gut, wenn man darüber nur in Zeitschriften liest.